ASUS stellte Ende September seine neue Zenfone 4 Reihe in Rom der europäischen Öffentlichkeit vor.
Asus Zenfone 4, Zenfone 4 Pro, Zenfone 4 Selfie, Zenfone 4 Selfie Pro, Zenfone 4 Max und Zenfone 4 Max Pro, so lautet das Line Up.
DER EVENT in ROM
Das Asus Zenfone 4 bildet dabei die "Basis" der verschiedenen Ausführungen von Asus neuer Smartphone-Generation. Es besitzt ein 5,5 Zoll großes LC-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 (FHD). Darunter arbeitet mit dem Snapdragon 660 der neueste Mittelklasse-Chipsatz von Qualcomm mit 4 GB RAM Speicher. Das Zenfone 4 mit Glasgehäuse und Metallrahmen hat einen 3.300 mAh großen Akku, ein Fingerabdrucksensor ist im kapazitiven Homebutton auf der Vorderseite untergebracht.
Das Zenfone 4 ist mit einer Dual-Kamera ausgerüstet, die eine lichtempfindliche 12 MP Kamera mit Sony IMX362 Sensor und eine zweite 8 MP Kamera mit 120° Weitwinkelobjektiv kombiniert. Die 12 MP Hauptkamera verfügt dazu über eine ƒ/1.8-Blende, eine 6-Elemente-Linse und den Sony IMX362 Sensor mit 1,4µm großen Pixeln. Der optische Bildstabilisator (OIS) verhindert unscharfe Aufnahmen, die durch Verwackelung entstehen und ermöglicht Fotos mit langer Belichtungszeit.
FOTOCULT Herausgeberin Ing. Nadja Gusenbauer und Eric Berger waren zum ersten Test in Rom. Alle hier gezeigten Fotos wurden von FOTOCULT Chefredakteur und Profifotograf Eric Berger mit dem Zenfon 4 aufgenommen.
Der Bildschirm setzt auf die besonders farb- und kontraststarke AMOLED-Technologie bei der typischen Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel).
Mit einer Bildpunktdichte von 401 Pixel pro Zoll (ppi) ist das Zenfone 4 damit äußerst scharf und liefert druckfähige Fotos.
Der FOTOCULT Praxistest
Am nächsten Tag geht es raus in die ewige Stadt um das Zenfone 4 im Praxisalltag zu testen.
FONTANA DI TREVI
Dual-Kamera — 5x Lichtempfindlichkeit & 120° Weitwinkel
Schnellste Fokussierung, brillante Aufnahmen
Die ASUS PixelMaster Technologie und die Dual Pixel Kamerasensorik ermöglichen mit 24 Millionen Fokus-Erkennungspunkten - zwei für jeden Pixel – einen blitzschnell reagierenden Phasenerkennungs- und Objektverfolgungs-Autofokus. Im Zusammenspiel mit der optischen und elektronischen Bildstabilisierung werden unscharfe oder verwackelte Foto- und 4K-Videoaufnahme zuverlässig verhindert. Der integrierte Farbkorrektursensor stellt sicher, dass Farben realistisch und natürlich aufgenommen werden.
Wir zogen einen Tag mit dem Zenfone 4 fotografierend durch die ewige Stadt.
Das Zenfone 4 hilft Ihnen mit zahlreichen automatischen Funktionen und kreativen Aufnahmemodi dabei, erstklassige Fotos aufzunehmen und diese sogar im RAW-Format zu speichern. Und selbstverständlich können Sie mit dem Pro Mode von der Verschlusszeit bis zum ISO-Wert auch alles manuell regeln, ganz so wie bei einer professionelle DSLR-Kamera.
RAW Support, Portrait Modus, 12 Aufnahmemodi
Wir durften in den gesperrten Bereichen des vatikanischen Museums fotografieren.
Lange Laufzeit, schnelles Aufladen - der Akku hält!
Der 3300-mAh-Akku des Zenfone 4 hält lange durch und ist bei Bedarf mit der ASUS BoostMaster Technologie und den im Lieferumfang enthaltenen 15W-Ladeadapter mit Überladungsschutz schnell wieder aufgeladen. Um 2 Stunden zu telefonieren, reichen 5 Minuten Ladezeit.
Gran Hotel Plaza Rom
Das ZenFone 4 ist leicht, dünn und dabei unglaublich stabil. Das Gehäuse wurde mittels Nano Molding Technology (NMT) aus einem Stück Aluminium gefertigt - die Vorder- und die Rückseite besteht aus kratzfestem 2.5D Gorillaglas. Fein geschliffene Metallkanten, nahtlose Übergänge und der schlanke Formfaktor sorgen dafür, dass das ZenFone immer angenehm in Ihrer Hand liegt. Besonders schmale Bildschirmränder stellen sicher, dass Sie nahezu uneingeschränkt freie Sicht auf das 5,5“ große Display genießen.
Nach so viel Geschichte und Kultur wurde zum Abschluss noch die Shopping Meile Roms strapaziert. Das stylishe Zenfone 4 machte auch hier eine gute Figur.
Fazit FOTOCULT Praxistest:
Das Zenfone 4 verbindet aufregendes Zen-Glasdesign, eine hocheffiziente Performance, ein beeindruckendes 5,5“ Full HD Display und modernste Kameratechnologien auf atemberaubende Weise.
Alle Fotos: Eric Berger
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