"Kleider machen Leute". Kleider deuten auf einer gesellschaftliche Rolle, eine bestimmte Position sowie auf einen besonderen Zweck oder eine Funktion. Männer und Frauen haben durch die Jahrhunderten viele unterschiedliche Kleidungsstile "ausprobiert".
In manchen Epochen haben die Menschen viel Stoff für ihre Kleider verwendet. Hier sehen wir ein Paar am Ende des 19. Jahrhunderts.
Hier sehen wir eine Frau während dem 2. Weltkrieg. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts haben Frauen generell kurze Röcke getragen.
Und manchmal haben Männer sehr farbenfrohe Kleidungselemente getragen. Heutzutage könnte dieses Outfit als "weiblich" gelten.
Die Definition von "Weiblichkeit" wurde zunehmend im 20.Jahrhundert hinterfragt und Frauen haben viel experimentiert.
In der Regel wollten Männer sowie Frauen ihre Schönheit, ihre Position in der Gesellschaft und ihre persönliche Einstellung durch ihr Kleidungstil der Öffentlichkeit zeigen.
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