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Die richtige Mischung in turbulenten Zeiten gastkommentar von Holger Weiß

20.205.000.000.000 US-Dollar - eine gigantische Zahl, die die Staatsverschuldung der USA beziffert und bei Anlegern Verunsicherung hervorruft. Einige Investoren befürchten bereits Staatsbankrotte. Angesichts der weltweit zunehmenden Staatsverschuldung stellt sich die Frage, was ist nun die richtige Anlagestrategie?

Allein auf das gute Sparbuch zu setzen, wird angesichts historisch niedriger Zinsen nicht ausreichen. Vielmehr braucht es ein breit gestreutes Portfolio, mit dem Anleger für alle Turbulenzen gerüstet sind. „Nicht alle Eier in einen Korb“, besagt eine bekannte Börsenregel. Schließlich sind die Kapitalmärkte durch politische Ereignisse, Notenbankentscheidungen oder die konjunkturelle Entwicklung rasanten Veränderungen unterworfen. Und je nachdem, welcher Boom oder welche Krise gerade Thema ist, entwickelt sich mal die eine, mal die andere Anlageklasse besser. Anleger sollten ihr Kapital daher auf viele „Körbe“ verteilen. Einer davon kann die Aktie sein. Hier empfiehlt es sich, regelmäßig und breit gestreut zu investieren. Wird das Portfolio durch Edelmetalle, Immobilien, Anleihen oder alternative Investments ergänzt, bleibt der Anleger flexibel und kommt gut durch jede noch so stürmische Finanzlage.

Holger Weiß, Leiter Private Banking bei der Sparkasse Hochfranken

Credits:

Photos: fotogestoeber, pixs:sell

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