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"All the way up" Ein Interview von Raimund Harta mit Magdalena Risch

Ein Interview von Raimund Harta (Pastor in Wien-Meidling) mit Magdalena Risch (Gruppenbild vorne links), Mitglied des Vorbereitungsteams
Worum geht es eigentlich bei «All the way up»?

«All the way up» ist ein Jugendevent, welcher alle 3 Monate stattfindet. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, dass viele christliche Jugendliche sich kennenlernen und wir gemeinsam Gott anbeten. Dieses Event soll dazu dienen, sich gegenseitig zu ermutigen, und es soll eine Möglichkeit sein, seine Freunde einzuladen

Wie waren die bisherigen Erfahrungen bei diesem Event?

Gott schenkt Segen, auch wenn wir vieles sehr spontan planen. Unser Kernteam ist ein sehr aktives Team, und manchmal wurde die Zeit schon eher knapp. Wir durften aber immer wieder erleben, wie gnädig Gott ist und wie reich er uns beschenkt, so dass alles doch noch funktioniert hat. Übergemeindliche Zusammenarbeit bringt neue Herausforderungen, aber auch unglaublich viel Bereicherung und Segen! Zusätzlich haben wir das Privileg, eine Gemeinde (Wien-Meidling) im Hintergrund zu wissen, die uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und uns auch finanziell unterstützt.

Was erhofft ihr euch für unsere Jugend und deren Gäste?

Unsere Jugendlichen haben die Möglichkeit, bei diesem Gottesdienst mit all ihren Stärken und Gaben mitzuwirken. Ausserdem bietet sich für unsere Jugendlichen und allen Gästen die grosse Möglichkeit, sich kennenzulernen. Wir hoffen, dass wir gemeinsam stärker und stabiler im Glauben werden. Heutzutage ist es „uncool“ über den Glauben zu reden, vor allem in der Schule oder bei den Freunden, die Jesus noch nicht kennen. Wir wollen die Jugendlichen ermutigen, das Evangelium weiterzugeben und den Glauben authentisch auszuleben.

Was sind für das Kernteam die grössten Herausforderungen?

Wir sind insgesamt 6 Leute im Kernteam und die grösste Herausforderung ist es, einen Termin für die Besprechungen zu finden! Jeder einzelne ist sehr engagiert und hat daher wenig Zeit.

Das grösste Problem und der grösste Segen waren …?

Der angefochtene Bereich ist und war das Musikteam, da es oft zu Meinungsverschiedenheiten kommt und die Musiker sich noch nicht richtig kennen. Es gibt aber mehrere Bereiche wo wir sehr viel Segen empfangen durften, aber wenn ich mir eins aussuchen dürfte, dann, dass sich unglaublich viele Jugendliche dafür interessieren und Gott näher kennenlernen wollen.

Herzlichen Dank für das Interview.

Raimund Harta, raimundharta@gmail.com