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Starke Frauen 2020 Spannende Stories über weiblichen Erfolg

" OHNE WEIBLICHE VORBILDER GLAUBEN FRAUEN, DASS SIE KEINE CHANCE HABEN. "

Seit meinen ersten Publikationen zu Frauen in Führungspositionen habe ich festgestellt, dass sich immer mehr Frauen als Unternehmerinnen und in leitenden Positionen erfolgreich behaupten. Wer sind diese Frauen und was hat sie erfolgreich gemacht? Wie gelingt es ihnen, sich zu behaupten, und was machen sie anders als ihre männlichen Kollegen? Darüber wird immer noch viel zu wenig berichtet.

Dieser Frage gehen wir in auch in unserem neuen Buchprojekt "Starke Frauen 2020" nach. Wir laden alle interessierten Frauen ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Erzählen Sie mir Ihre Geschichte!

Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich

DIE HERAUSGEBER

JEANNETTE GRÄFIN BEISSEL VON GYMNICH wuchs als Tochter eines Diplomaten in Europa, USA und Südamerika auf. Sie widmete sich den Themen Marketing und PR im besonderen Hinblick auf historische Denkmäler, Schlösser und Burgen. Die erfolgreiche Geschäftsfrau und Buchautorin bekleidet mehrere Ehrenämter und gründete 2008 ihre eigene Stiftung zur Förderung von Kinderhäusern und deren Bewohnern in Deutschland. Jeannette Gräfin Beissel von Gymnich lebt mit ihrer Familie bei Burg Satzvey in der Eifel

CHRISTIAN VOGELER betreute lange Jahre federführend ein Zeitschriften-Projekt des Auswärtigen Amtes. Der Journalist, Autor und Herausgeber berät heute freiberuflich Unternehmen in allen Fragen der internen und externen Kommunikation. Die Entwicklung und Realisierung von zielgruppenspezifischen Printmedien ist ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit. Publikationen: 20 Jahre Aufbau Ost. Biografie Jürgen Preiss-Daimler. Text/-Bildbände über das Bergische Land. Vogeler lebt und arbeitet im Bergischen Land.

ALLES IST MÖGLICH, WENN MAN GENUG ENGAGEMENT, DISZIPLIN UND DURCHSETZUNGSVERMÖGEN MITBRINGT

DIE FOTOGRAFIN

CLAUDIA AST ist ausgebildete Fotografin und gründete vor 20 Jahren ihr eigenes Unternehmen AST-Fotografie. Sie ist spezialisiert auf Peoplefotografie und Werbekampagnen für unterschiedliche Magazine, Zeitungen, Film und Fernsehen. Ihre Fotos erscheinen regelmäßig in der Welt/Welt am Sonntag. Claudia Ast lebt mit ihrer Familie in Köln.

Stimmen zum aktuellen Buch

"Soeben bin ich im Wochenenddomizil angekommen und finde dieses wunderbare Buch auf meinem Schreibtisch. Total gelungen! Herzliche Gratulation und großen Dank!" Dr. Margarete Haase

"Das Buch ist sehr gelungen, ich hoffe es findet großen Anklang." Helen Becker

"Ich bin total begeistert von den starken Frauen und dem wundervollen Buch!" Gudrun Winner-Athens

"Das Buch "Starke Frauen" hat mit seinen interessanten und abwechslungsreichen Texten und den großartigen Fotos unsere Geschäftspartner und Mandanten,aber auch Bekannte und Freunde sehr begeistert. Ich habe bei den verschiedenen Events anlässlich der Buchvorstellung viele interessante Damen kennenlernen dürfen,mit denen ich im regen Austausch stehe. Zum Schluss kann ich nur sagen, dass ich sehr froh bin, ein Teil der"Starken Frauen"sein zu können!" Mariele Hense-Halbe

Jetzt bestellen: Sie erhalten den Text-/Bildband "Starke Frauen" von 2019 zum Preis von 48 Euro zzgl Versand. Zur Leseprobe geht's hier …

Short Facts

192 Seiten Inhalt, Format 22 x32 cm. Hardcover, Schutzumschlag.

Starke Frauen in schwierigen Zeiten

Helen Becker, Bestatterin aus Bonn ... wundert sich über die Energie

„Bei uns hat sich nochmal einiges geändert und auch getan.

Momentan ist unser Hauptaugenmerk wo bekommen wir Schutzkleidung und Schutzmasken her. Wir als Bestatter gelten immer noch nicht als systemrelevant und müssen dementsprechend selber Sorge dafür tragen uns und unsere Mitarbeiter zu schützen. Da man mitlerweile bei jedem Verstorbenen auch davon ausgehen muss, gerade in Altenheimen, dass es ein Coronaverdacht sein könnte, kann man sich vorstellen was wir an Kleidung benötigen. Es ist der Wahnsinn, das ganze Wochenende habe ich damit verbracht. auf dubiosen Internetseiten nach Schutzkleidung zu suchen und zu bestellen. Auch ist der Zustand für unsere Angehörigen mehr wie traurig. Beerdigungen finden nur noch direkt ab Grab statt im allerengsten Familienkreis. Wir geben unser Bestes und gestalten den Trauerort mit viel schöner Dekoration und Musik und Blumen. Wir müssen im Schichtdienst arbeiten, falls jemand erkrankt, dass dann das andere Team übernehmen kann. Wahnsinn!!!

Ich habe heute von Herrn Christian Lindner eine Mail erhalten, der zumindest auf meine Mail reagiert hat und nachgefragt hat wie man zurecht kommt. Ich frage mich wenn wir Zustände wie in Italien, Spanien oder New York hätten, ob dann die Wichtigkeit unseres Berufes klar wird. Es ist sehr traurig.

Nichts desto trotz bin ich frohen Mutes auch diese Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und tollen Mitarbeitern zu meistern. Grundsätzlich kommen wir gut zurecht, wir müssen halt kreativ und flexibel sein, so bieten wir unseren Familien an die Beerdigung zu streamen oder auf Video aufzunehmen. Es entsteht in einer Krise ja auch immer wieder etwas Neues und man wundert sich, wie viel Energie in einem steckt.“

Foto: Claudia Ast

Monika Huppertz und Annette Kapeller, IP for IP GmbH ... wollen Positives mitnehmen

„Wir, die IP for IP GmbH, mussten durch das Covid 19 unsere Präsenzseminare zunächst einmal absagen. Für uns Seminaranbieter ist solch eine Krise eine mittlere Katastrophe, denn selbst, wenn sich alles wieder lockert, wird das Geld erst einmal anderweitig verwendet und Seminare stehen oft ganz hinten. Wir haben schnell reagiert und bieten alle Seminare nun als Live-Webinare an. Unsere Referenten, die teilweise noch nie Webinare gegeben haben, ziehen alle mit. Darüber sind wir sehr dankbar. Viele unserer Kunden bevorzugen allerdings Präsenzseminare. Sie haben aber nicht storniert, sondern umgebucht. Die Krise stößt uns finanziell an unsere Grenzen, aber wir können auch viel Positives mitnehmen: Kunden stornieren nicht, sondern buchen um. Das heißt, sie sind von unserer Qualität überzeugt. Kunden fragen nach, wie es uns geht. Das heißt, unser Konzept, dass wir nahe am Kunden sein möchten, hat die ganzen Jahre funktioniert.

Referenten unterstützen uns und schulen auf Webinare um. Inhouseschulungen werden nicht storniert, sondern verlegt. Unsere Mitarbeiter/innen arbeiten erstklassig. Ohne sie wäre die Krise nicht zu überstehen. Auf die „starken“ Frauen können wir bauen. Als mein Sohn aus Neuseeland in Brüssel gelandet ist, habe ich direkt tolle Tipps bekommen.

Ich glaube, dass wir nicht umsonst im Buch „Starke Frauen“ verewigt sind, denn auch in solchen Krisenzeiten finden wir Wege und Lösungen. Danke für das Gefühl, nicht allein zu sein.“

Foto: Claudia Ast

Monika Lepel ... empfiehlt Weitermachen! LEPEL & LEPEL Architekt Innenarchitektin PartG mbB, Köln

„Momentan erleben wir aus der Krise heraus einen enormen Umschwung zu digitaler Kommunikation und virtuellen Teams. Wie es funktioniert, erleben nun auch viele, die vorher skeptisch waren: mit Komfort, Disziplin, Produktivität und Vertrauen. Büroflächen sind verwaist. Und mal ehrlich, welchen guten Grund gibt es, sich „danach“ wieder auf den Weg ins Büro zu machen? Diese Frage stellen Sie sich vermutlich auch. Was brauchen wir, um die besten, kreativsten und hilfreichsten Lösungen zu finden, um Menschen zu begeistern, Produkte zu erfinden und Unternehmen zu unterstützen?

Wir brauchen Begegnungen, sinnliche Eindrücke, besondere Orte und Architektur, die uns zusammenbringt, unterstützt und herausfordert. Architektur bedeutet für unser Zusammenleben und -arbeiten mehr als das Abbild des Ortes auf dem Bildschirm. Auch wenn die digitalen Möglichkeiten uns im Homeoffice viel Raum für Austausch eröffnen, den Arbeitsplatz vor Ort kann das nicht ersetzen. Darum planen und bauen wir weiter mit der Gewissheit, dass getroffene Entscheidungen auch nach der Krise weiter Bestand haben werden.“

Katharina Geutebrück ... gibt Menschen, die leiden, ihre Stimme. Geutebrück GmbH, Windhagen

„Ich möchte mich für diejenigen einsetzen, die unter der aktuellen Situation wirklich leiden, weil sie ihren Job oder ihre Einkommensquelle verloren haben, oder weil sie mit ihren Kindern auf engstem Raum wohnen und, wie z.B. in Spanien, noch nicht einmal für einen Spaziergang an die frische Luft dürfen.

In "normalen" Zeiten schimpfen wir auf Regierungen und Länder, die Menschenrechte mit Füßen treten, doch wenn ich mir die aktuelle Situation in manchen Ländern Europas oder auch teilweise in Deutschland ansehe, erhalte ich den Eindruck, dass unsere Politiker aus Angst einen Fehler zu machen und nachher für den Verlust von Menschenleben verantwortlich gemacht zu werden, deutlich übers Ziel hinausschießen und die Grundrechte, auf denen Europa baut, ohne jedes Zögern und Maß massiv aussetzen. Die Folgen, die diese radikalen Maßnahmen haben werden, sind aktuell nicht abzusehen, aber es werden sicherlich nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale und gesundheitliche Schäden bei vielen Betroffenen zurückbleiben. Diese Pandemie sollte uns demütig und dankbar an das erinnern, was wichtig ist: natürlich unsere Gesundheit, aber auch unsere Freiheit.

Ich persönlich möchte lieber riskieren krank zu werden oder auch zu sterben, als ein Leben lang Ausgangssperren, Kontaktverbote mit Freunden und Familien und fast schon willkürliche Strafen in einer Höhe, die unverhältnismäßig scheint, zu riskieren. Was ich aktuell aus Spanien lese, schockiert mich zutiefst, vor allem auch, mit welcher Härte gegen Menschen vorgegangen wird, die ein Grundbedürfnis befriedigen wollen. Auch die meisten von uns in Deutschland müssen Einschränkungen ertragen, die längerfristig nicht hinnehmbar sind, doch wir können uns glücklich schätzen ob der niedrigen Fall- und Todeszahlen und der daher verhältnismäßig erträglichen Einschränkungen.“

Hanna Roth … denkt ans Innehalten. Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG

„Die Pandemie hat auch auf den Friedhöfen und in den Trauerhallen zu massiven, schmerzlichen Einschränkungen geführt. Familien wurden regelrecht auseinander gerissen und konnten nicht gemeinsam Abschied nehmen und trauern. Gemeinschaft ist von großer Bedeutung in diesem schweren Moment und Gemeinschaft konnte während der Kontaktbeschränkungen nicht gelebt werden. Der Abschied wurde den Trauernden so viel schwerer gemacht. Die Einschränkungen haben auf der anderen Seite dazu geführt, dass viele Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben die Chance hatten, inne zu halten und sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Wer diesen Moment der Ruhe nutzen konnte, um über das Leben, das Sterben und den Tod nachzudenken, der hat etwas Positives aus dem Lockdown mitnehmen können. Nachdenken über das eigene Ende führt fast immer dazu, Dinge im Leben zu verändern.“ Foto: Manfred Esser

Sabine Thiel … setzt auf Vertrauen und Verständnis. Anton Brocker GmbH, Mönchengladbach

"Zu Beginn der Corona Pandemie habe ich erst einmal mit allen Mitarbeitern gesprochen und die Ruhe bewahrt. Wir haben gemeinsam von Tag zu Tag entschieden, welche Maßnahmen wir ergreifen müssen und wollen. Eigeninitiative, Kreativität, Flexibilität und schnelle Wege, damit kommen wir in unserem Familienunternehmen sehr zügig zum Handeln. Zum Glück sind wir online gut vorbereitet und konnten unseren Kunden sofort neue Wege anbieten, Ihre Wünsche und Einkäufe bei uns zu tätigen. Wichtig war mir auch die Kunden aufzuklären, wie es bei uns weitergehen konnte und dies geht sehr gut über die Social Media Kanäle. Schließlich sind wir ein vertrauter Partner für unsere Kunden auch in schwierigen Zeiten. Der Kunde steht bei uns an 1. Stelle und Empathie, Vertrauen und Verständnis ist eine Stärke eines Familienunternehmens. Das ist einer der Schlüssel zum Erfolg. Ich bin eine Lösungssucherin und habe im Laufe der Jahre gelernt krisenfest zu sein."

Regina Lehnen-Posthaus … sieht "Starke Frauen" als Inspirationsquelle. Gina Lehnen Lingerie, Mönchengladbach

"Gerade jetzt in dieser Zeit sind soziale Kontakte das was wir wohl alle am meisten vermissen. Die zwischenmenschliche Interaktion mit Familienmitgliedern, Freunden oder auch mit der Fachkraft des lokalen Lingerie Geschäfts. Doch nun wird uns allen mehr und mehr bewusst, dass auch kleine Interaktionen mit dem Gegenüber unheimlich viel wert sein können. Gerade jetzt hat man die Zeit sich zurückzulehnen und ein gutes Buch zu lesen. Das Buch „Starke Frauen“ fungiert auch in dieser Zeit als eine Inspirationsquelle für viele Frauen, die Ihre Stärke jeden Tag neu beweisen und Ihre Kreativität ausleben möchten. Es ist ein Muss im Bücherregal jeder emanzipierten Frau. Mein Garten war in dieser schwierigen Zeit mein Ruhepol und hat mich physisch wie psychisch aufgebaut. Natur ist so wichtig."

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Impressum

„Starke Frauen“ ist ein Projekt von Jeannette Gräfin Beissel und Christian Vogeler (inhaltlich verantwortlich) | In der Kuhle 62 D-42929 Wermelskirchen | fon: 0151 19 324 325 | mail: info { at } christian-vogeler.de. Titelbild: © Regina Schumachers. Bild Jeannette Gräfin Beissel: © Claudia Ast. Bild Claudia Ast: © Ralf Jürgens

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