Dana und Lutz auf großer Tour Einmal halb um den Globus

Am 04.03.2017 geht es los, dann werden wir uns zuerst einmal aufmachen und nach Abu Dhabi fliegen. Nach drei Nächten ist unser kurzer Zwischenstopp dann auch schon vorbei und es geht weiter nach Australien, genauer gesagt unserem ersten Ziel: Sydney.

Nach und nach werden wir hier Bilder von unserer Reise veröffentlichen und vielleicht ab und an auch mal ein wenig Text. :-) Besucht uns daher regelmäßig.

Der Check In verlief schon mal problemlos und schnell. Wir hatten auch direkt Glück und konnten die komplette Crew kennenlernen.

Also wir können definitiv behaupten, dass es von Vorteil ist den Piloten zu kennen. 😉. Die Crew war sehr zuvorkommend, hat uns sozusagen extra betüddelt und vor der Landung gab's noch lecker Champagner 🥂.... mir reichten zwei Schlücke um die Lampen zum Brennen zu bringen, mit dem Rest durfte Lutz sich begnügen. 😎

Heute sind wir in den Genuss gekommen einer Dodge Viper beim Rasen auf der Rennstrecke zuzuhören und ich gestehe ich möchte nicht während der Formel 1 hier anwesend sein! 🙉

Heute geht dann unser Stop Over hier in Abu Dhabi auch schon dem Ende zu. Wir haben die kurze Zeit hier sehr genossen und konnten vor dem eigentlichen Abenteuer in Australien noch mal ein wenig abschalten. Insgesamt kann man die Arabischen Emirate definitiv auch für einen Urlaub empfehlen. Hier sind noch ein paar Impressionen ...

Der grosse Flug von Abu Dhabi nach Sydney ist nun rum und wir sind gut angekommen. Es hat definitiv seine Vorteile wenn man First Class fliegt, da ist selbst das Bett zu Hause nicht viel größer ;-).

Seeeeehr lecker!

Ein paar erste Eindrücke von Sydney inklusive wildem Tier 😜. Aber nach dem langen Flug hatten wir ehrlich gesagt nicht mehr die Muse zu abenteuerlichen Ausflügen....haben noch ein bisschen Schlaf nachgeholt, das Rotlichtviertel bei Kings Cross entdeckt und gehen dann morgen frisch gestärkt auf Entdeckungstour.

Donnerstag, 9. März: Start am Boulevard Hotel, da hier direkt vor der Tür die Haltestelle für den City- 🚌 ist...sehr praktisch! Vorbei am Wooloomooloo Bay und (zu Fuß 👣) ab durch den Botanischen Garten 🌴🌺 ging's zum Sydney Opera House, Circular Quay bzw. Sydney Cove 🚢, Campbells Cove und The Rocks. Hier haben wir uns dann entschlossen doch auch mal die blaue Buslinie 🚌 zu nehmen und somit ging's weiter über Paddington hin zum Bondi Beach 🏖. Wahnsinnig schönes Panorama! Lutz hat dies mit geschlossenen Augen 👀 aufgenommen. 😉 ... ach ja... es ist zwar nicht unser Hauptziel, aber zumindest haben wir einen Cache 🗺 nahe Overseas Passenger Terminal geloggt.

Freitag, 10. März: Der ganze heutige Tag war unserem Ausflug in die Blue Mountains gewidmet. Dafür mussten wir dann für unsere Verhältnisse doch recht früh (05:30) aufstehen, echt kein Vergnügen. Als erste Anlaufstelle unserer kleinen Gruppe stand dann der Featherdale Wildlife Park, ein kleiner Zoo in dem man viele Tiere streicheln und auch füttern kann. Hier hatten wir dann unsere Begegnung mit Känguru´s und Koalas. Ich habe dabei festgestellt, dass mit der Koala doch sehr genehm ist, der kümmert sich über den Tag wenigstens nur um die wichtigsten Dinge ;-). Unser Führer hat uns hier dann auch direkt einige der giftigsten Tiere gezeigt, die aber hinter Glas waren. Danach ging es dann zum Blue Mountain Park, der seinen Namen von dem blauen Dunst hat, der hier immer über den Bergen liegt. Der blaue Dunst kommt von den Eukalyptus Bäumen, die hier wachsen. Es gab noch etliche weitere Stopps, unter anderem in einem Aboriginal Zentrum, bei der Felsformation Three Sisters, die Govetts Leap und dem botanischen Garten Mount Tomah, aber seht euch einfach die Fotos an. Uns qualmen jetzt ordentlich die Socken und morgen wird wahrscheinlich ein ruhigerer Tag werden.

Samstag, 11. März.: Wir hatten so richtig nichts geplant für heute und haben erstmal ausgiebig ausgeschlafen. Danach ging es dann als Tagesziel zum Fischmarkt von Sydney, eine der bekannteren Attraktionen. Er war schön, aber auch ein wenig klein. Dafür gab es hier unser erstes Fisch & Chips. Besser kann das kaum noch schmecken. Den Rest des Tages haben wir dann mit Geocaching in und rum um den Darling Harbour verbracht. Wieder einmal hat sich bewahrheit, die schönsten Flecken einer Stadt entdeckt man am besten durchs Geocaching.

Sonntag, 12. März: Den heutigen Tag haben wir dafür genutzt um erstmal zu Paddy´s Market zu gehen. Eine Sehenswürdigkeit die in keinem Reiseführer fehlt und als Must Do bezeichnet wird. Eigentlich ist der Markt eher total überbewertet, hunderte von kleinen Buden hinter den Asiaten sitzen und chinesischen Ramsch verkaufen, dazu stickige Luft. Das interessanteste waren noch die Perückenhändler mit angeblich Echthaar für 30 Dollar. Hatte ja mal kurz überlegt auf Langhaar umzusteigen :-). Danach sind wir einfach durch die Stadt gezogen und haben es ruhig angehen lassen. Eine schöne Runde mit der Fähre durch den Hafen, im Cafe The Rocks einen Crocodile Burger (Dana) und einen Kangaroo Burger (Lutz) genossen (sehr empfehlenswert, sowohl die Location als auch das Essen) und im Anschluß noch die Sehenswürdigkeiten von Sydney bei Nacht fotografiert. Dazu haben wir beim Geocaching durch Zufall zwei weitere Deutsche getroffen mit denen wir noch über Gott und die Welt gequatscht haben. Danach ging es dann auch schon wieder zurück ins Hotel, packen für den morgigen Flug nach Melbourne. Dort übernehmen wir dann das erste mal einen Leihwagen und machen die Great Ocean Road unsicher.

Montag, 13.03.: Der erste Flug innerhalb von Australien stand an, von Sydney nach Melbourne.

Leider war der Flug eine absolute Katastrophe. Als der Flieger schon auf dem Weg zur Rollbahn war, ist dem Piloten eingefallen, dass da noch zwei Sachen repariert werden müssen. Also zurück und den Mechaniker rufen. Und ich rede hier nicht von einer viersitzigen Cessna sondern einem Airbus 330 der bis zum letzten Platz vollgepackt war. Erfrischungen waren für so einen Fall auch nicht vorhanden, so dass wir über 1,5 Stunden in einer Sardinenbüchse warten durften. Danke Qantas. Zum Überfluss war auch noch mein Stuhl kaputt und die Lehne ließ sich nicht arretieren. Also war auch nix mit zurücklehnen. Na, ich war wenigstens nicht der einzige Passagier mit dem Schicksal.

Am Flughafen haben wir dann mit Verspätung unseren Mietwagen (Toyota Camry) übernommen und es ging weiter nach Warnambool. Hier war zur Entspannung nur noch Essen und ein wenig cachen angesagt. (In Warnambool scheint immer noch Weihnachten zu sein 😉).

Dienstag 14. März... gut geschlafen und erfrischt in Warnambool gestartet. (Gut das wir nicht länger geblieben sind.... machte den gleichen Eindruck wie vor 2 Jahren in Naples 🙊).

Die Great Ocean Road 🛣 beginnt bei Allansford und bereits nach kurzer Zeit erscheint der erste der unzähligen Haltestellen 🚏an denen man wundervolle Ausblicke auf die Shipwreck Coast hat. Sehr einladend für Surfer 🏄🏻!

Man kann bei den Stops ganz schön viel Zeit vertüddeln, insbesondere dann wenn man unbedingt einen Cache heben will. 😁😎

Unsere Unterkunft Great Ocean Ecolodge ist ein Traum. 5 Zimmer... und auch voll besetzt, wie man sich so ne Lodge eben vorstellt....Tour durch das nahegelegene Gebiet, inklusive Sichtung von richtigen (großen) Känguruhs und natürlich 🐨!

Das Essen kommt aus der direkten Umgebung (🐑, 🧀, 🍯) oder aus dem eigenen Garten 🍓🍅🍏🍎🥕🌶....soooo lecker! 😋

Mittwoch, 15. März: erstmal ausgiebiges liebevolles Frühstück genossen, um dann mit dem Auto zurück zu den 12 Aposteln zu fahren. Dort angekommen gab's den lang ersehnten Helikopterflug und glücklicherweise nur Lutz und ich... ja und auch der Pilot. Von dort nach Port Campbell zum ersten Mal die Füße in den Sand gebuddelt, im Meer 🌊 abgekühlt und dann langsam wieder zurück zu der wundervollen Ecolodge (nicht ohne noch ein paar Caches zu heben, versteht sich😉). Das Abendessen und auch die Unterhaltung mit den anderen 4 Gastpaaren waren sehr interessant und informativ. Beeindruckt waren wir vor allem von den Weltenbummlern aus Kanada.

Donnerstag, 16. März: Heute heisst es schon wieder Abschied nehmen von der Great Ocean Lodge. Jedem der nach Australien kommt und hier in der Gegend ist, kann ich einen Besuch nur empfehlen. Jetzt geht es weiter an der Great Ocean Road nach Flinders.

Wir geniessen die Fahrt auf der Great Ocean Road und halten an etlichen Lookouts an um Fotos zu machen. Mittags gab es dann noch ein sehr leckeres Picknick, welches wir von der Lodge mitnehmen konnten. Morgen geht es dann auch schon weiter nach Melbourne und die nächste Großstadt steht an.

Freitag, 17. März: Und schon geht es weiter und ab nach Melbourne, unserem nächsten Ziel wo wir dann direkt 4 Nächte verbringen dürfen.

Auf der Route haben wir in der Tat noch an einigen Stellen angehalten um die Landschaft zu geniessen. Auch eine zweistündige Cachingtour an einer Reitanlage durfte nicht fehlen. Wir haben dabei sogar einen Spaziergänger und seinen German Shepherd getroffen und einige Zeit mit ihm gequatscht. Er fand es lustig, dass er quasi einen deutschen Schäferhund hat und mit uns quatschen kann. Die Australier sind echt redselig und man kommt mit allen schnell ins Gespräch, ein echt cooles offenes Land.

In Melbourne selber ist dann nicht mehr so viel passiert. Wir haben mit dem Hotel echt einen Glücksgriff gezogen. Hatten uns schon Gedanken und Pläne gemacht wo und wie wir unsere Klamotten waschen können, nach 2 Wochen on Tour ist dann doch das ein oder andere äusserst knapp :-). In unserem "Hotel"Zimmer, welches aus Wohnzimmer, Küche, Bad und Schlafzimmer besteht gibt es dann aber eine kombinierte Waschmaschine/Trockner. Also wurde der restliche Nachmittag erstmal mit dem waschen verbracht. Am frühen Abend dann noch den Wagen wegbringen, den Kühlschrank befüllen und noch einen Happen essen gehen. Da blieb für Fotos keine Zeit.

Samstag, 18. März: Heute stand ein Treffen mit meinem Cousin Phil, seiner Frau Danielle und der kleinen Elise auf der Tagesordnung. Phil hat uns zusammen mit Elise am Hotel abgeholt und wir haben dann einen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Mit der Fähre ging es dann weiter zu ihrem Wohnort. So konnten wir Melbourne direkt vom Wasser aus begutachten, etwas das auch in jedem Reiseführer empfohlen wird. Nach einer Stunde Bootstour waren wir dann zu Hause bei Phil. Hier wurden wir herzlich von Danielle begrüßt. Der restliche Nachmittag ging mit quatschen, mit Elise und den beiden Hunden spielen schnell vorbei. Zusammen gab es dann noch ein echtes australisches Barbecue ;-). Im Anschluß sind wir alle wieder zurück nach Melbourne gefahren. Hier sind wir durch das nächtliche Leben auf der Yarra und Southbank Promenade gezogen, haben uns ein Eis gegönnt ehe es dann wieder zurück ins Hotel ging, wo wir uns von den Dreien leider schon wieder verabschieden mussten.

Sonntag, 19. März: Der Tag startete damit, dass irgendein Idiot morgens um 7 über unser Telefon anrief. 😡! Wir sind nach dem Frühstück mit der (Achtung!) kostenlosen Tram 🚊 Richtung Victoria Market gefahren. Ein riesiger lediglich überdachter Markt mit Klamotten, Spielzeug, Schuhen, Koffern, Hüten, Souvenirs, UGGs (dir haben übrigens ihren Namen genau da her wir ich es immer behauptet habe: von ugly!😂), Gute Straßenmusikanten, Delikatessen wie Käse, Gewürze, Fleisch, Fisch und viele Sachen mehr. Hier gab's für mich einen Hut 🎩, denn in den brauchen wir in jedem Fall im Outback. .....insgesamt war der Tag jedoch recht schwerfällig da ich mit ordentlichen Kopfschmerzen, Schwindel und 4 doofen 2€Münz-großen Blasen unter den Füßen zu kämpfen hatte. Dies zwang uns nach dem Stadtbummel und einem schnell zubereiteten Mittagessen in unserer Küche zu einer Zwangspause. ..... gegen Abend sind wir zu Fuß Richtung Etihad-Stadium gezogen, um Karten für Adele zu kaufen. Da die Tickets jedoch in unterschiedlichen Blocks waren, wollte Lutz lieber weiter ziehen. 😔 Gemütlich an der Uferpromenade zurück und einen kleinen Abstecher ins Casino, womit wir für den Tag ein kleines positives Resümee ziehen können: aus 5$ mach am Spielautomaten 15$. Yeah! 👍🏻

Montag, 20. März: Der letzte Tag für uns in Melbourne. Wichtigste Aufgabe für den heutigen Tag, es muss ein Hut für Lutz her. Aber nicht irgendein Hut, sondern ein echt australischer Akubra Hut. Da man den nicht im Souvenirladen um die Ecke findet, ging es zu einem echten Hutmacher. Ob es solche Geschäfte noch in Deutschland gibt ?? Auch egal, der Laden lag versteckt halb unter einer Bahnstation. Begrüßt wurden wir von einem Mann, der anscheinend am Morgen aus einer Zeitmaschine direkt aus 1920ern Jahren gestiegen ist, Klamotten absolut authentisch, dazu ein Zwirbelbart. Ich hätte echt nach einem Foto fragen sollen ;-). Aber auch die Verkäuferinnen standen nicht zurück, so fühlte man sich echt wie in einer anderen Zeit. Dazu in einem Laden, der wirklich nur Hüte verkauft. Tausende von Hüten. Die Auswahl war dann etwas schwieriger, aber nun habe ich meinen authentischen Hut.

Danach ging es dann weiter zum Federation Square, wo wir noch einen Abstecher durch die verschiedenen Gärten gemacht haben. Zum Abschluss des Tages haben wir noch in Chinatown einen langen Abstecher gemacht und sind über die bekanntesten Shoppingstrassen flaniert. Dazu Abstecher in etliche Seitengassen, die hier in Melbourne echt voll mit Strassenkunst sind. Hier noch ein paar Impressionen von Melbourne von heute.

Morgen geht es dann in aller Frühe mit dem Flugzeug zum Ayers Rock Airport und von dort startet dann unserer Camping unter anderem zum Uluru (Ayers Rock), der Kings Creek Station, dem Watarrka Nationalpark und dann Alice Springs. Hier sind zumindest schon mal ein paar Bilder der Strecke. Ich befürchte WiFi wird es im Zelt die nächsten Tage nicht geben, der nächste Bericht wird daher wohl bis zum Freitag warten müssen. ;-)

Dienstag, 21. März ging's gleich morgens früh zum Flughafen und von dort nach Ayers Rock Airport, oder das was man dort halt so Flughafen nennt. 😉 Vi. Fortgab es einen kleinen Shuttle zu einemnahe gelegenen"Hotel", wo wir u erwarteterweise schon um 12.30 Uhr von unseren Tour-Guides Kate und Stephen abgeholt wurden. Nach kurzer Zeit der erste Stopp zum Lunch und dann gleich weiter Richtung Uluru. Ich kann euch sagen, dat is bei der Hitze kein Spaß! 😓 Viiiiel trinken ist da ganz wichtig. Ein Abstecher Zum Aborigines Museum dürfte dabei nicht fehle ! Es gab ein frühes Abendessen, damit wir noch rechtzeitig zurück zum Sonnenuntergang 🌅 am Usluru fahren konnten. Früh ins Bett ( oder das was man im "Luxuszelt" so unter Bett versteht), denn der nächste morgen sollte deutlich früher beginnen als gedacht.

Mittwoch, 22. März begann gleich morgens um 5 Uhr.... es gilt hier noch zu ereähnen, dass die Zeit dort sich nach Darwin orientiert und nochmal 1 1/2 Stunden früher ist als in Melbourne. Es ging nach einem schnellen Frühstück (keine Zeit für Dusche 🚿!) zum Kata Tjuta. Dieser Berg ist für die Aborigines nicht so heilig wir der Uluru und daher das besteigen möglich. Von Wandern konnte also hier keine Rede sein. Das hatte mehr was von Klettertour. ( ich wäre besser eine Bergziege geworden😜). Es hat sich erneut bestätigt: Frühsport ist Mord und ihr habt nicht mal den Ansatz einer Ahnung, wir nah ich meinem ersten Mordgedanken war. Mein Körper hat mir bestätigt, dass ich definitiv der SPÄTE VOGEL bin. Wir wurden sehr für durch unsere Guides mit Essen 🥘 versorgt, doch bei den Temperaturen bekommt man kaum einen Bissen runter. Vor erreichen des neuen Camps dürften wir in der sengenden Hitze auch noch Feuerholz sammeln 🔥. Wer braucht das bei den Temperaturen? - Die nächtliche Unterkunft war auch spannend. Gab es am ersten Abend noch fest installierte Waschräume... so bestand die hier installierte Toilette aus 3 Wellblechwänden, Wellblechdach und Duschvorhang. Gut , dass wir bei einem vorherigen Stopp die Gelegenheit zum Erfrischen hatten. …oh hab vergessen zu erwähnen, dass wir auf dem Weg zum Nachtlager Dingos und Wildpferde gesehen haben.

Diese Nacht war ebenso kurz wie die vorherige. Auch wenn der Abend früh zu Ende ging und wir uns aus Sicherheitsgründen gegen die Swags( Schlafsäcke draußen) entschieden haben ist 5 Uhr morgens nach einer Nacht mit wenig Schlaf 😴 nicht prickelnd. Und falls ihr meint, der gestrige Tag sei anstrengend gewesen: heute Tour 6,5 km.. angeblich ganz leicht zu laufen... ANGEBLICH! Leute wir waren sowas von k.o. dich da lagen noch 1,5 km vor uns und leider haben wir die anderen ein wenig auf uns warten lassen..... Lutz Knie wollte nicht so wie er. Alles in allem hat aber geklappt und dank der Motivation und Unterstützung durch Kate haben wir es geschafft. Yeah! 🤘🏻knapp vier Stunden hat's gedauert, bis wie zurück am Bus 🚌 waren. Es gab dann nur ich ein paar Stopps um Bilder zu machen bzw. Gelegenheit zum Kamel 🐫-Reiten. Nein, wir haben's nicht gemacht.... die armen Viecher. Kurz vor Alice Springs, zurück in der Zivilisation zum ersten Mal wieder Netz....die Unterkunft hier ist aufgrund mangelnder Hygiene auch nur für eine Nacht vertretbar. Die "Stadt" erinnert doch sehr an Bergheim. Um 6 Uhr werden die Bürgersteige hoch geklappt..... gut dass wenigstens das um die Ecke gelegene Restaurant noch auf hatte. Morgen geht es weiter nach Cairns bzw. Port Douglas. Das Hotel sieht im Netz schon mal super aus....wir haben Hoffnung! 😉

Freitag, 24. März endlich ausschlafen! 😴 das Frühstück im Hotel war ganz in Ordnung. Unverständlicherweise hat uns der Zimmer- bzw. Reinigungsservice 3x belästigt.... wenn die wenigstens so ordentlich sauber machen würden! Die Zeit haben wir uns in dem kleinen Städtchen in den beiden Malls, Souvenirgeschäften und vor den vielen Gallerien vertrieben. Sicherheitshalber haben wir erneut das Essen 🥘 in der Sporties Bar genossen, denn um 15 Uhr wurden wir schon vom Shuttlebus eingesammelt. Auch der Flughafen in Alice Springs konnte uns nicht mit der Größe, allerdings umso mehr mit der Sauberkeit überraschen. Die nicht so schöne Nachricht bezieht sich auf das Wetter in Cairns und Umgebung. Es regnet 🌧 und für Anfang der Woche sind erhebliche Unwetterwarnungen ⛈ voraus gesagt. Soviel sei allerdings schon mal erwähnt: der morgendliche Schnorchelausflug scheint erst einmal statt zu finden und falls er doch abgesagt wird ist das auch nicht so schlimm, denn ich weiß wie ich mir dann die Zeit vertreibe: im eigenen Whirlpool auf unserer Terrasse ( für niemand anderen zugänglich)! Vielleicht genieße ich da auch mein Fairyfloss. 😁🍸😎

Samstag, 25. März -Wohooo! Was für'n geiler Tag!!! 🏊🏼🦈🐟🐠🏊🏻‍♀️🛥 morgens um 8 Uhr wurden wir vom Bus 🚌 abgeholt, der und zum Hafen von Port Douglas brachte. ( ich dachte ernsthaft die wollten und verarschen... die 600m hätten wir wohl auch gehen können!). Dort angekommen ging es direkt zum Pier, schön Touri-Foto machen lassen und dann auf den Katamaran der QuickSilver. Riesenteil, aber zum Glück nicht voll besetzt. Es gab zum Schnorcheln von der Crew nochmal Instruktionen und falls nötig das entsprechende Equipment: Flossen, Schnorchel, Brille UND für jeden nen total sexy *hüstel* Lycra-Ganzkörperanzug. -nein, hiervon gibt es zum Glück keine Beweisfotos- 😎😁 Der erste Halt nach ca. einstündiger Fahrt war im Agincourt Reef und dauerte 1 1/2 Stunden. Auch der Paparazzi vom Land war mir von der Partie, allerdings mit Tauchausrüstung und Unterwasserkamera. 📸 Yeah! Man soll mal nicht meinen wie anstrengend Schnorcheln ist. Gut dass in der Tagestour auch Lunch 🥘 mit üppiger Auswahl 🍛dazu gehörte. Nach erneuter Weiterfahrt der zwote Stopp. Wieder 1 1/2 Stunden Schnorcheln angesagt. Der letzte Halt und für mich der schönste Teil des Riffs dauerte leider nur eine Stunde. Trotz erneuter Stärkung ☕️🍩🍪🍰.... das An- und Ausziehen von den sexy Anzügen kostet ganz schön Kraft.... ist wie Spanx anziehen. 😜 Die Rückfahrt bescherte und einen sehr starken Seegang... gut, dass es nicht allzu lange gedauert hat. Wir haben uns die Zeit vertrieben, indem wir sehr nette Gespräche mit einer amerikanischen Familie geführt haben. (gut zum Aufbessern der Sprachkenntnisse ). Selbstverständlich brachte uns der Bus 🚌 auch wieder zum Hotel zurück - egal, weil groggy. Vor dem Essen abends gab es noch eine kleine Runde im eigenen Jacuzzi. 😎 ...zum Erholen, versteht sich.....

Sonntag, 26. März war auch wieder frühes Aufstehen angesagt. Der Bus 🚌 zum Daintree Nationalpark stand um 8.15 Uhr vor der Tür. Es ist nur eine kurze Fahrt bis zum Nationalpark, der seit 1988 zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört. Dort ging es nach Kaffee ☕️, Tee und Biscuits mit dem Boot 🚣 über den Daintree River. Durch die Mangroven manövriert, haben wir auch Krokis gesehen...(siehe Foto). Die Weiterfahrt mit dem Bus, in dem übrigens nur 13 Leute saßen, ging es in den Regenwald. Mehrere Aussichtspunkte angefahren und ein kleines Stück des Wanderwegs Dubuji gegangen. Mein Gott, was haben wir geölt! 😓 selbstverständlich habe ich auch Bekanntschaft mit dort ansässigen Moskitos gemacht. 😡 Zum Lunch gab es fettes BBQ 🍗🥗, aber vorher dürften wir noch die Wallaby's füttern. 😊👍🏻 nachmittags gab es DIE spezielle australische Teezeremonie (aber dazu mehr, wenn wir zurück sind 😉). Um 18 Uhr waren wir im Hotel zurück -> Jacuzzi 😎 -> lecker Essen -> rumlümmeln.

Montag, 27. März.... kein Wecker am Morgen: wie schön! Haben den heutigen Tag so richtig schön vertüddelt. Gaaanz ausgiebig und lange wach geworden, gemütlich die "Haupteinkaufsstraße" entlanggeschlendert. Kleiner Stopp im Anzac Park mit wunderschöner Aussicht... auch auf's Krokodil. 😁 Nebenbei den einzigen erreichbaren Cache gehoben und gemütlich zur Marina gegangen. Das war zwar mehr ein Zick-Zack-Kurs im Schattensuchen.... aber egal. Entspannt und ein wenig erholt haben wir uns im Hog's am Hafen. Sehr urig und gemütlich. Auf dem Rückweg oder vielmehr im Park hat Lutz beschlossen sich ne GoPro anzuschaffen.... und wie er halt so ist: gesagt, getan! Ich bin mal gespannt, ob wir das Teil in den nächsten Tagen zum Einsatz bringen. Den Nachmittag mit schreiben verbracht, geht's heut Abend zum letzten Mal raus, lecker dinieren, bevor wir morgen nach Brisbane 🛫fliegen. 😊

Dienstag, 28. März bis Dienstag 04. April: Aus irgendeinem Grund sind die getippten Texte für diesen Zeitraum verloren gegangen. Da ich keine Lust habe alles neu zu tippen gibt es hier jetzt einfach nur noch die Bilder von diesem Zeitraum.

Mittwoch,5. April: leider mussten wir heute Michael und Susan verlassen. 😔 Unser nächster Aufenthalt heißt Fraser Island. 🏝Die Frühaufsteherin Susan ist sogar extra noch länger geblieben, um uns heute Morgen zu verabschieden. Die Koffer 👝waren schnell gepackt, denn so langsam kriegen wir Übung darin. 😉 auf meinen speziellen Wunsch hin, sind wir heute nicht direkt nach xxx durchgefahren, sondern haben einen kleinen Stopp in Maryborough gemacht. Die Fahrt dahin habe ich zwar überwiegend verschlafen....das machte bei dem leicht verregneten Wetter nichts aus. Zumindest hat Lutz nicht gesagt, dass ich etwas verpasst hätte. Ihr werdet euch sicherlich fragen "Warum Maryborough? Was gibt's dort besonderes?" Eigentlich nicht viel, um zu präzisieren nur eines: MARY POPPINS. 🌂👜👒Wenn das mal kein Grund zum Anhalten ist! 😉 Und wie es sich gehört lag auch gleich in direkter Nähe ein Cache, den es mit Leichtigkeit zu hoben galt. Um den Fahrer bei Kräften zu halten, gab's noch einen kleinen Snack und dann auch gleich weiter nach xxx, um dort auf die Fähre ⛴ nach Fraser Island zu setzen. Unser Auto 🚗 steht so lange sicher an Land. Die Insel 🌴 ist nur mit Allradwagen befahrbar, und das Feature ist im Toyota Camry nicht enthalten. Die Überfahrt dauerte ca. 45 Minuten und kam mir recht langsam vor. Der dortige Shuttle brachte uns zum Hotel, wobei ich sagen muss, dass ich die 500 Meter auch gut und gerne hätte laufen 🚶🏻‍♀️🚶🏻wollen. So sind se halt, die Aussies. Das Hotel macht einen schönen Eindruck, das Zimmer ist sauber (sehr wichtig!) und wir sind schon gespannt auf die morgige 4WD Beauty Tour. ..... einen Wermutstropfen gibt es allerdings noch: der Nachbar scheint diese Nacht die ganze Insel niederholzen zu wollen. 🌳⛏🌴🗡🌱⚔️🌿....😡.... und mal wieder kein vernünftiges Internet.

Donnerstag, 06. April...der Morgen begann mal wieder früh um 6.00. Ab zum australischen Frühstücksbüffet hieß es eine Stunde später, damit wir für die Beauty Spot Tour ausreichend gestärkt waren. Mit einem 4-Rad-Antrieb Bus 🚌 ging es Richtung Inselmitte... spannendes Unterfangen! Im Phantasialand müsste man für die Schaukeltour extra bezahlen. 😉 Nach ca 45 Minuten Schaukelei gab's den ersten Stopp am Aussichtspunkt, und dann weiter zum Happy Valley. Hier sind wir mit dem Bus über den Strand 🏝gedüst... mega schön! Morning Tea gab's am Eli Creek. Dann weiter zum Maheno Wreck, the Pinnacles und bei Cathedral Besch die Entscheidung aufs Flugzeug ✈️ umzusteigen...aber nein, diesmal nicht. Lutz hatte so'n Spaß mit der Schaukelei, dass wir nicht geflogen sind. Wäre eh nur bis zum nächsten Stopp gewesen und der war strandabwärts nahe Poyungan Rocks. Im Eurong Besch Resort gab es Lunch Buffet. Das Essen 🥘 wollte natürlich abtrainiert werden, was wir dann auch bei einem knapp einstündigen Walk am Wanggoolba Creek. Lutz brauchte keine Moskito-Spray...er hat ja schließlich mich. 🥊🙁 Sieben der Biester hab ich gleich getötet...die anderen 4 leider zu spät entdeckt. Da brachte auch die Abkühlung im Lake McKenzie keine Linderung. 😔 Um 16.15 waren wir dann wieder zurück in Kingfisher Bay. Am Abend hab ich mir dann noch weitere 4 Mückenstiche beim Abendessen 🍴 eingehandelt 😡. (Macht in der Summe 15.) Morgen wird erstmal Chemiekeule im Shop besorgt!

Freitag, 07. April....Mückenstiche in der Nacht +8 (natürlich nicht bei Lutz). 😖 Frühstück +1! Anschließend hab ich in dem kleinen Shop Moskito-Spray gekauft. So! Auf den Bushrucker-Walk hatten wir beide keine Lust. Also sind wir eine Weile am Strand entlang gelaufen. Dort allerdings ein schattenähnliches Plätzchen zu finden...da stehen die Chancen besser im Lotto zu gewinnen. Also entschieden wir uns für den Pool. Ein bisschen entspannen und lesen kann ja nach 5 aufregenden Wochen nicht verkehrt sein. Dort bin ich dann allerdings nach nur 30 Minuten geflüchtet. Anscheinend interessiert die Moskitos nen scheissdreck, ob ich das Anti-Moskito-Spray drauf hab oder nicht. 4 Leute liegen entspannt am Pool, außer mir....ich wedelte mir nen Ast ab. 😡 Verbannt aufs Hotelzimmer. 😤 Lutz hat hingegen eine erfrischende runde im Pool genossen. Der restliche Tag verlief ansonsten vollkommen unspektakulär.....keine weiteren aufregende Erlebnisse!

Sonntag, 09. April: Heute stand ein entspannter Tag mit der Familie auf der Tagesordnung. Geplant war ein kleines Barbecue mit Hedwig, Peter, Sylvia + Kids, Michael und Susann. Zusätzlich kamen dann noch zwei Geschwister von Peter mit Anhang, Uwe und Rosemarie, Albert und Beatrice und noch 2 Kinder von Albert mit Anhang und Kindern. Da wurde aus dem kleinen Barbecue direkt ein kleines Fest mit jeder Menge Aktion, so macht der Sonntag noch viel mehr Spass ;-). Barbecue war natürlich spitzenmäßig und wir sind bis spät Abends geblieben, weil es uns so viel Spass gemacht hat. Fotos sind an dem Tag natürlich nicht so viele entstanden ;-).

Montag, 10. April: Heute sind wir zuerst einmal 10km gewandert. Wir wollten den Noosa Heads Nationalpark erkunden und dabei einen Cache heben. Hat beides gut funktioniert und wir waren ordentlich k.o. Daher haben wir uns dann am Nachmittag an den Strand gelegt, mit den Wellen gespielt ;-) und es uns einfach nur gut gehen lassen. Morgen ist dann auch schon der Abflugstag, allerdings erst sehr spät. Wir treffen uns vorher noch einmal mit einem Teil der Familie in Mooloolaba um einen Lunch zu geniessen. Das Reisetagebuch ist damit dann wohl am Ende angekommen, wenn wir das nächste mal Internet haben, dann sind wir wohl auch schon wieder zu Hause in Deutschland. Ich hoffe die Leser hatten ein wenig Spass und wir freuen uns schon darauf, mit allen Freunden demnächst mal wieder anzustossen. In dem Sinne, bis denne denn.

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