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Echt HeimatGenuss erleben JETZT WIRDS KULINARISCH MIT DEN RINGHOTELS

Für Ringhotels ist Heimat mehr als nur ein Ort oder eine Herkunft: Heimat steht hier für die Beziehung zwischen Mensch und Raum, für den Charakter und die Identität des Hauses und für das Gefühl, mit seiner Umgebung verwurzelt zu sein.

In unserem KULINARIK-BLOG STELLEN WIR IHNEN REGIONALE SPEZIALITÄTEN DER ringhotels vor.

23.8.2018

Du feines Früchtchen!

Wer zuerst auf die Idee kam, Früchte mit Zucker einzukochen und sie als Marmelade haltbar zu machen, ist nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass es keine einfachere und leckerere Möglichkeit dafür gibt. Auch in den Ringhotels werden selbstgemachte Fruchtaufstriche zum Frühstück serviert oder zum Verkauf angeboten. Manche mögen es herzhaft, die anderen süß und greifen zu Marmelade oder Konfitüre. Und damit stellt sich auch schon die Frage, was denn genau der Unterschied zwischen beiden ist? Was bei uns unter dem Begriff „Marmelade“ auf den Frühstückstisch kommt, darf laut der 1982 von den EUMitgliedstaaten vereinbarten Konfitüren-verordnung ausschließlich aus Zitrusfrüchten wie Orangen, Pampelmusen oder Grapefruit hergestellt werden. Werden Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen verwendet, handelt es sich offiziell um „Konfitüre“. Wird ausschließlich Fruchtsaft verwendet, spricht man von Gelee. Eine Erdbeermarmelade kann es im Handel also nicht geben, wohl aber Erdbeerkonfitüre. Die Idee, Früchte mit Zucker einzukochen, fiel hierzulande auf fruchtbaren Boden: Heute verzehrt jeder Deutsche im Jahr wohl gut und gerne drei bis vier Kilogramm Marmeladen und Konfitüren. Rund 180.000 Tonnen Fruchtaufstriche werden jährlich verkauft. Dazu kommt eine nur grob schätzbare Zahl an Hausgemachtem. Beim Marktführer, den Schwartauer Werken, geht man davon aus, dass jährlich weitere 150.000 Tonnen privat eingekocht werden. Kein Wunder, denn die Herstellung ist denkbar einfach: Frische Früchte, Gelierzucker und bei Bedarf Gewürze wie Chili, Zimtblüten, Pektin oder Javazucker werden gekocht, mehr oder weniger stark püriert und noch heiß in Gläser abgefüllt. Während die selbstgekochten Fruchtaufstriche keiner Regelung unterliegen, gelten für die Lebensmittelhersteller strenge Vor-schriften. Die eingangs erwähnte Konfitürenverordnung der EU legt nicht nur die Begriffe, sondern auch den Obst- und Zuckeranteil der jeweiligen Bezeichnung genau fest. Fruchtmischungen mit einem Fruchtanteil von 50 Prozent werden als Konfitüre bezeichnet. Als Marmelade dürfen – bis auf wenige lokale Ausnahmen – nur eingekochte Zitrusfrüchte bezeichnet werden. Ab einem Fruchtanteil von 55 Prozent darf die Bezeichnung Fruchtaufstrich verwendet werden. Obwohl dieser Begriff weniger sinnlich klingt, steht er für die besten Produkte, die einen Fruchtanteil von bis zu 70 Prozent aufweisen.

Angebote aus den Ringhotels

Natürlich werden leckere Marmeladen, Konfitüren und Fruchtaufstriche – teilweise aus eigener oder lokaler Herstellung – auch in den Ringhotels serviert. So bereitet der Koch im Ringhotel Schloss Tangermünde jeweils mit den Früchten der Saison frische Marmeladen, die nicht nur auf dem Frühstückstisch des Hauses stehen, sondern auch vor Ort als beliebtes Mitbringsel erworben werden können. Das Ringhotel Stempferhof in Gößweinstein stellt ebenfalls zwei wunderbare Fruchtaufstriche her. In den unzähligen Obstgärten, blühenden Wiesen und bunten Äckern Frankens werden dafür süße Früchte geerntet und verwandeln sich in den Händen von Frau Moller zu wunderbaren Köstlichkeiten. Jedes einzelne Glas ist mit Liebe im Haus selbst zubereitet und abgefüllt. Im Angebot sind ein süß-pikanter Apfel-Chili-Fruchtaufstrich sowie ein leckerer Heidelbeer-Fruchtaufstrich aus jeweils 60 Prozent Früchte und Gewürzen. Das Ringhotel Aquarium Boddenberg in Friedrichstadt kocht sogar Ihre Wunsch-Marmelade oder Fruchtaufstrich, bei Bedarf auch für Diabetiker geeignet. Dabei können Sie neben der hausgemachten Orangenmarmelade aus folgenden Früchten auswählen: Erdbeere, Aprikose, Blaubeere, Himbeere, Erdbeer-Rhabarber und Pflaume. Der Fruchtanteil beträgt dabei jeweils 70 Prozent! Übrigens: Einen Teil dieser Fruchtaufstriche und weitere Köstlichkeiten aus den Ringhotels finden Sie im Online-Shop unter www.ringhotels.de/shop.

22.6.2018

Matthias Baltz, Chefkoch im Ringhotel Waldschlösschen in Schleswig

Jeder gute Koch weiß: Je kürzer die Lieferwege, desto frischer sind auch die Produkte, die dann mit großer Professionalität und viel Liebe zum Detail verarbeitet werden. „Solides Handwerk ist die Basis jeder gelungenen Kochkunst“, sagt Matthias Balz, Küchenchef im Restaurant Olearius & Fasanerie im Ringhotel Waldschlösschen in Schleswig. Deshalb legt er besonderes Augenmerk auf die Ausbildung seiner Jungköche und Auszubildenden und ist seit 2013 im Prüfungsausschuss der Flensburger Hannah-Arendt-Schule. „Das Produkt steht im Vordergrund und die Aufgabe des Kochs ist es, die spezifischen Eigenschaften zu betonen und hervorzuheben. Ob Wild aus den Gottorfer Wäldern, selbst gesammelte Wild- und Heilkräuter aus der Region oder Fisch von lokalen Fischern – nur das Beste ist gut genug“, sagt der 34-jährige Familienvater, der selbst aus einem landwirtschaftlichen Betrieb kommt und unter anderem die Rohmilch für den selbst hergestellten Waldschlösschen-Käse liefert.

Birnenvariation mit Pumpernickel-Eis und Rohmilchkäse für 4 Personen

  • Für das Eis:
  • 70 g Pumpernickel
  • 1 Tahiti-Vanilleschote
  • 80 ml Milch
  • 170 g Sahne
  • 40 g Waldhonig
  • 3 Eigelb
  • 100 g dunkle Schokolade
  • Für die Birnenvariation:
  • 4 reife Williams-Birnen
  • 50 g Puderzucker
  • 80 g Zucker
  • 200 ml Holundersaft
  • 50 ml Rotwein
  • 1 Zimtstange
  • Sternanis
  • 1 Vanilleschote
  • 1 EL Birnengeist
  • 80 g Walnüsse
  • Puderzucker
  • Süßer Senf
  • 300 g milder
  • Rohmilchkäse

Zubereitung:

  1. Ofen auf 70 Grad Celsius vorheizen und Pumper-nickel darin trocknen. Anschließend mit dem Stabmixer sehr fein zerkleinern.
  2. Die Vanilleschote vorsichtig längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Milch, Sahne, Honig sowie die Vanilleschote und das Mark in einem Topf aufkochen. Die Eigelbe in eine Metallschüssel geben und die heiße Sahnemischung unter ständigem Rühren dazugeben und zur Rose abziehen.
  3. Die Schokolade schmelzen und unter die Eigelb - Sahnemischung rühren. Pumpernickel beifügen und die Masse in einem Pacojet - Becher einfrieren und dabei dreimal durchlassen.
  4. Die Birnen schälen. Die Schalen mit Puderzucker bestreuen und im Ofen bei 120 Grad Celsius etwa eine Stunde trocknen.
  5. Die geschälten Birnen halbieren, sodass man Ober- und Unterseite erhält . Die Oberseite vom Stiel an tournieren, sodass eine Minibirne entsteht. Den Holundersaft, den Rotwein, die Zimtstange, den Sternanis und die Vanilleschote in einem Topf erwärmen und die Minibirnen sanft weich garen. Die Minibirnen entnehmen und den Fond weiter einkochen. Etwas Birnengeist dazugeben und die Birne wieder einlegen.
  6. Für das Püree die Walnüsse in einer Pfanne rösten und mit dem Stabmixer mit etwas Puderzucker zu einer Pralinenmasse verrühren. Den unteren Teil der Birne vom Kerngehäuse befreien und mit etwas Zucker ( je nach Süße der Birne) einkochen. Das Walnusspüree und den Senf nach Geschmack beifügen.
  7. Je eine Birne, eine Kugel Pumpernickel-Eis sowie ein Stück Rohmilchkäse auf einem Teller anrichten. Mit den im O fen getrockneten Birnenscheiben, dem Walnusspüree und dem eingekochten Fond verzieren.

Guten Appetit wünscht Ihnen Matthias Baltz und das Ringhotel Waldschlösschen in Schleswig!

30. April 2018

gesundes fasten - Ein Tipp vom Ringhotel Vitalhotel in Bad Wilsnack

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Basenfasten. Aber was ist Basenfasten überhaupt? Beim Basenfasten kommen für 7-14 Tage nur Obst, Gemüse, Keimlinge und frische Kräuter auf den Tisch. Das ist gesund und kann dazu auch noch richtig lecker sein. Basische Lebensmittel sind zum Beispiel ausgewählte Gemüsesorte, Obstsorten, Kräuter, Pilze, Keimlinge, Samen und Kerne, Mandeln, Walnüsse, Pistazien, Zedernnüsse und Macadamianüsse.

Für wen ist basenfasten geeignet? Basenfasten - die wacker-methode® ist prinzipiell für jeden Menschen günstig geeignet und führt erfahrungsgemäß zu einer ausgesprochenen Belebung sowohl körperlich, als auch psychisch. Ausnahmen sind lediglich: Menschen in der Schwangerschaft und Stillzeit, da Gewichtsabnahme in dieser Zeit nicht sinnvoll ist, Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen im Endstadium sowie Menschen mit Essstörungen.

Basenfasten nach Wacker ist völlig frei von tierischem Eiweiß und von Getreide und von daher besonders für Allergiker günstig. Auch der kosmetische Gewinn ist beträchtlich. Schon nach einer Woche wird die Haut erfahrungsgemäß deutlich reiner und straffer, das Bindegewebe gestärkt und die Augen klarer. Zudem kann gesagt werden, dass man nach einer siebentägigen Basenfasten Kur in der Regel 1-4 kg Gewicht verliert.

Probiert es aus! Das Ringhotel Vitalhotel ambiente heißt Euch herzlich willkommen!

10. April 2018

Heico – Der erfrischende Sommergenuss!

Echt HeimatGenuss erleben – das ist das Versprechen der Ringhotels, das sie mit einer eigenen Cocktail-Kreation nun auch an der Bar einlösen. Probieren Sie den HeimatGenuss Cocktail Heico, einen frischen und sommerlichen Longdrink aus Gin, Apfelsaft und Tonic Water.

Die Grundlage für den Heico bildet Gin. Der aus Wacholder destillierte Schnaps ist in den vergangenen Jahren weltweit zum Modegetränk avanciert und wird auch in Deutschland von einigen Destillerien produziert. Der Apfel als Deutschlands beliebteste Frucht erklärt sich als Zutat von selbst und sogar Tonic Water, das wohl jeder als unverzichtbaren Bestandteil des Klassikers Gin Tonic kennt, wird neuerdings von einigen deutschen Herstellern angeboten.

Für die Zubereitung in einem Longdrink-Glas (200ml) benötigt Ihr: 4-5 Eiswürfel, 4 cl Gin, 8 cl Apfelsaft und Tonic Water zum Auffüllen. Als Deko eignet sich ein Spieß mit je einer Blaubeere, Himbeere und Brombeere - oder auch mit einem Stückchen Apfel.

Viel Spaß beim trinken!

12. Februar 2018

Pochiertes Ostseedorschfilet mit Dijon-Senfsauce -ein Rezept aus dem „Fischers Fritz“ Restaurant

Bevor es mit der Zubereitung von dem leckeren Ostseedorsch losgeht, klären wir noch eine wichtige Frage. Wie erkennt man eigentlich frischen Fisch? Pierre Binder, Fischers Fritz´s Küchenchef gibt seine vier Fakten bekannt.

  • Klare Augen: Die Augen sollten klar und nach außen gewölbt sein und keinesfalls trübe oder eingefallen.
  • Meerduft: Frischer Fisch riecht neutral oder dezent nach Meer und Algen - aber auf keinen Fall fischig!
  • Glänzende Schuppen: Die Haut sollte fest und glänzend sein, ohne Verletzungen, Druckstellen oder Verfärbungen.
  • Blutrote Kiemen: Die Kiemen sollten fest anliegend und kräftig rot sein - und nicht grau, braun oder verklebt.

Lust auf ein heimatgenüssliches Erlebnis? Im Ringhotel Birke in Kiel fangt Ihr Euren Fisch quasi selbst! Geht einen Tag lang zum Hochsee-Angeln mit echtem Skipper, anschließend bereitet Pierre Binder Euren Fang in der Hotelküche zu einem 2-Gänge Menü zu.

Pochiertes Ostseedorschfilet mit Dijon-Senfsauce für 4 Personen

Arbeitszeit: ca. 1 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

  • 800g Dorschfilet
  • 200g Karotten
  • 200g Sellerieknolle
  • 100g Zucchini
  • 100g Lauch
  • 0,5l Fischfond
  • Etwas trockener Weißwein

Sauce

  • 1l hellen Fischfond (oder Gemüsefond)
  • 80g Butter
  • 50g Mehl
  • 150ml frische Sahne
  • 200g Dijonsenf (Wer es kräftiger mag auch mehr!)
  1. Als erstes die Karotten, den Sellerie, die Zucchini und den Lauch putzen.
  2. Dann wird das Gemüse in sehr feine Streifen geschnitten.

Fisch

  1. Die Butter in einem Topf auslassen. Das Mehl dazu geben und etwas mitschwitzen lassen. Dann mit dem Fischfond auffüllen und aufkochen lassen. Die Sauce sollte etwas auskochen.
  2. Dann durch ein feines Haarsieb passieren und mit Salz, weißen Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
  3. Zum Schluss die Sahne mit in die Sauce geben.
  4. Den Dijonsenf erst ganz zum Schluss, also kurz vor dem Essen, in die heiße Sauce mixen. Der Senf darf nicht kochen, da er sonst die Schärfe verliert.
  5. Den Fisch portionieren so dass man etwa 200g Stücke pro Person erhält.
  6. Den Fischfond aufkochen und mit etwas Wein, Salz und Pfeffer würzen.
  7. Anschließend den Fisch mit den Gemüsestreifen in den Fischfond setzen, abdeckeln und gar ziehen lassen. Der Fond sollte nicht stark kochen sondern nur leicht simmern.
  8. Der Fisch ist recht schnell gar und wird dann auf einem Teller angerichtet und die Gemüsestreifen werden darüber geschichtet.
  9. Abschließend die Sauce dazu geben und genießen.

Am besten passen dazu schöne Salzkartoffeln.

Guten Appetit wünscht das Ringhotel Birke in Kiel.

18. Januar 2018

Labskaus - EIN rezept aus dem restaurant "wels"

Labskaus ist ein typisches Gericht aus der norddeutschen Region, welches auch in Skandinavien und England in ähnlicher Form serviert wird. Auf den ersten Blick wirkt der rosafarbene Brei aus Kartoffeln, Fleisch, Zwiebeln, roter Bete, Gewürzgurken und teils Fisch wenig appetitlich – dafür ist das Geschmackserlebnis umso besser! Ursprünglich soll das Gericht bei der Seefahrt entstanden sein und wurde klassischerweise aus Kartoffeln, Zwiebeln, gepökeltem Rindfleisch oder Speck hergestellt. Aufgrund der langen Haltbarkeit der Zutaten, hatte man diese monatelang vorrätig und zudem erleichterte die breiige Konsistenz des Essens vielen Menschen die Nahrungsaufnahme, da die Krankheit Skorbut zu diesen Zeiten weit verbreitet war. Heutzutage wird Labskaus – je nach Region – auch mit Gewürzgurken und roter Bete verfeinert. Letztere verleiht dem Gericht die rote Färbung. In einigen Regionen findet man auch Fisch im Labskaus. Zusätzlich wird das Essen wahlweise mit Spiegelei, Gewürzgurke, roter Bete, Rollmops, Bismarckhering oder Matjes serviert. Das Restaurant „Wels“ – Fisch, Wild und mehr im Ringhotel Munte am Stadtwald verwendet statt Pökelfleisch hochwertiges Corned Beef. Im Gegensatz zu vielen anderen Lokalen wird zudem frische anstelle eingelegter roter Bete verwendet. Dies verleiht dem regionalen Gericht einen besonderen Geschmack. Als Beilage werden Spiegelei, Gewürzgurke und frische rote Bete serviert.

Labskaus für 4 Personen

Arbeitszeit: ca. 1,5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: normal

  • 500 g Corned Beef
  • 1 kg Kartoffeln
  • 200 g Zwiebeln
  • 2 Gewürzgurken
  • 1 frische rote Bete
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Etwas Öl
  1. Kartoffeln in Salzwasser ca. 25 – 30 Minuten kochen.
  2. Corned Beef in große Würfel schneiden, mit den Zwiebeln in etwas Öl anschwitzen und so lange köcheln, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist.
  3. Rote Bete währenddessen in Salzwasser kochen, anschließend schälen und fein würfeln.
  4. Die Gewürzgurken ebenfalls fein würfeln.
  5. Kartoffeln abgießen und stampfen oder durch eine Kartoffelpresse drücken.
  6. Alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
  7. Mit Spiegelei, Gewürzgurke und roter Bete servieren.

Guten Appetit wünscht das Ringhotel Munte am Stadtwald in Bremen.

Bilder und Texte sind Eigentum des Ringhotels e.V. Sie möchten Bild und Text weiter veröffentlichen? Wenden Sie sich bitte an veronika.rossmann@ringhotels.de.

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