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Nachhaltigkeitsprobleme von globalen Wirtschaftsketten am Beispiel Kleidung Dossier von SaraH Giese im Seminar Postgrowth economies

Die Nachhaltigkeitsprobleme des Produkts Kleidung sind vielfältig: Auf ökologischer Ebene sind vor allem der Einsatz von Chemikalien und der Flächen-, sowie Wasserverbrauch zum Anbau und der Behandlung der textilen Rohstoffe problematisch. Weitere ökologische Probleme sind weite Transportwege und die Emission von Mikroplastik ins Abwasser. Die Ebene der Sozialverträglichkeit wird bestimmt durch die Bedingungen, der hauptsächlich weiblichen Arbeiterinnen in der Produktion, angefangen auf dem Baumwollfeld, über das Garnspinnen und Weben sowie Färben der Stoffe bis zu den Nähfabriken.

Eine kurze Einführung in die verschiedenen Problemfelder des Konsumguts Kleidung, soll zu dem Schluss kommen, was jede Einzelperson in ihrem Konsumverhalten bewirken kann und welche Veränderungen auf politischer Ebene und Produktionsseite notwendig sind.

Problem der Haftung bei Umweltschäden

Der Baumwollanbau hat einen enorm hohen Wasserverbrauch: Um ein Kilo Baumwolle zu produzieren, werden 10.000-17.000 Liter Wasser benötigt. In sehr trockenen Regionen, wie z.B. dem Sudan können es auch 29.000 Liter sein. Zur Verbildlichung: In eine Badewanne passen 140 Liter Wasser. Außerdem entfallen 25 % des weltweiten Insektizideinsatzes und 10 % des Pestizidmarkts auf den Baumwollanbau (vgl. Umweltbundesamt 2014).

Beispiel Aralsee: Vor 50 Jahren war der Aralsee mit einer Fläche von 70.000 Quadratkilometern, das entspricht der Größe des Bundeslands Bayern, der viertgrößte Süßwassersee der Welt. Für die Bewässerung von Baumwollfeldern wurden die in den Aralsee mündenden Flüsse abgeleitet, bis der Aralsee auf 20% seiner ursprünglichen Fläche geschrumpft ist. Die Versalzung der Böden und die Klimaveränderung der Region durch die verlorene Wasserfläche haben zur Folge, dass es im Sommer zu Staub- und Sandstürmen kommt. Auch stark schwankende Temperaturen mit bis zu 60 Grad im Sommer sind seit dem Wasserverlust des Aralsees in der Region entstanden. Der feine Staub, in dem sich auch Rückstände der Pestizide, die im Baumwollanbau eingesetzt wurden, befinden, wird durch die Trockenheit aufgewirbelt. In angrenzenden Regionen, wie in dem Ort Muynak in Usbekistan, wird der Staub des Seebodens von Menschen eingeatmet. Seit der Austrocknung des Aralsees steigt die Anzahl an Personen, die an Asthma, Nierensteinen, Augenleiden und auch an Tuberkulose leiden. Damit tragen die anwohnenden Menschen die Konsequenzen des entstandenen Umweltschadens für die billig produzierte Baumwolle (vgl. Das Erste 2018)

Aralsee 1989 (links) und 2008 (rechts)

Doch nicht nur der Rohstoff Baumwolle ist problematisch für die Umwelt in der Textilproduktion, auch der weltweit am häufigsten verwendete Rohstoff für Kleidung birgt Umweltgefahren: die Kunststofffaser. Mit jedem Waschgang gelangen bis zu 730 000 Mikroplastikfasern ins Abwasser. Bisher sind Filteranlagen nicht in der Lage, diese wieder aus dem Wasser zu entfernen. Das Mikroplastik wird in Grund- und Umgebungsgewässer ausgespült, von wo es in die Tiefengewässer gelangt. Am Meeresgrund finden aufgrund von fehlender Sonneneinstrahlung kaum Zersetzungsprozesse der giftigen Kleinstpartikel statt. Mikroplastik wird von Tieren im und am Wasser geschluckt und gerät damit in den Nahrungskreislauf, wodurch es auch in den menschlichen Organismus gelangt (vgl. Primpke et al., 2017, S. 402f.). Kleinere Partikel unterhalb 1 μm sind laut BMBF zellgängig und wenig erforscht. Das Waschen von Kleidung mit Kunstfaseranteil ist eine der Hauptursachen der Belastung der Gewässer mit Mikroplastik. Bei einer Wäsche von Baumwoll-Polyester-Mischgeweben ca. 138 000 Fasern ins Abwasser, bei reinen Kunstfasertextilien sind es sogar ca. 730 000 Fasern (vgl. University of Plymouth, 2018).

Die Unternehmen der Bekleidungsindustrie übernehmen für die Umweltschäden durch Chemikalieneinsatz und die genannten ökologischen Probleme keine Haftung. Die Folgen des nicht nachhaltigen Wirtschaftens werden an die Allgemeinheit ausgelagert.

Keine direkte Arbeitgeberverantwortlichkeit

Die Textilbranche beruht auf weit verzweigten Lieferbeziehungen und nicht auf direkter Arbeitgeberverantwortlichkeit. Deshalb können Modeunternehmen wirtschaftlichen Aspekten, also der Gewinnmaximierung, den Vorrang vor Missständen beim Arbeitsschutz und vor Umweltschäden zu geben. Für die Kontrolle der Einhaltung gesetzlicher Regelungen, wie die ILO Kernarbeitsnormen, OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen und UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte fehlt es an Transparenz der Geschäftstätigkeiten. Weder gibt es umfassende Berichtspflichten für die Textilunternehmen, noch die Pflicht zur Bekanntgabe von Wirtschaftszahlen oder von eventuellen Schäden, die verursacht wurden. Textilunternehmen können die Verantwortung für verursachte Schäden auf andere übertragen, da es an strengen Haftungsregelungen fehlt (vgl. Körzell, 2016).

Die Textilindustrie in Deutschland beschäftigt heute noch ca. 50.000 Menschen - 400.000 weniger als in den 1950er Jahren. Es fand eine Verlagerung der Produktionen ins Ausland statt. Heute geht ein einzelnes Kleidungsstück durch viele Hände in vielen Ländern der globalen Textilkette bevor es in Deutschland verkauft wird. Miserable Arbeitsbedingungen, die nicht nur durch niedrige Löhne, sondern auch durch geringe Arbeits- und Gesundheitsschutzstandards gekennzeichnet sind, sind die gängige Praxis in der Textilindustrie. Verschiedene Studien ergaben, dass auch die freiwilligen Selbstverpflichtungen großer Unternehmen daran bisher wenig geändert haben (vgl. Die Verbraucherinitiative e.V. 2019).

Die Bekleidungsindustrie zählt zu einem Hochrisikosektor. „Der Großteil der Bekleidungsproduktion erfolgt unter enormen Preis- und Zeitdruck. Grundlegende Arbeitsrechte werden massiv verletzt, sei es in Asien, Lateinamerika oder Osteuropa“, so Maik Pflaum von der Christlichen Initiative Romero.

Die schlechten Arbeitsbedingungen kennzeichnen sich durch verschiedene Kriterien. In der Branche ist häufig das für den Tag gesetzte Produktionsziel so hoch gesteckt, dass es nur durch massive Überstunden zu erreichen ist. Teilweise arbeiten Menschen in den Nähfabriken bis zu 100 Stunden pro Woche. Dabei fehlt es an arbeits- und sozialrechtlichen Sicherheiten wie, Arbeitverträgen, Renten- und Krankenversicherungen oder Mutterschutz. Die gewerkschaftliche Organisation wird unterbunden. Kinderarbeit ist keine Seltenheit in der globalisierten Kleiderherstellung (vgl. Femnet 2019).

In der Regel machen die Lohnkosten der Näherinnen nur ein Prozent des Verkaufspreises eines Kleidungsstücks aus. Damit wäre nach Gisela Burckhardt vom Netzwerk Femnet eine existensichernde Entlohnung der Arbeiterinnen ohne eine starke Erhöhung des Endpreises möglich.

Vorteile von globalen Wirtschaftsketten

Eine positive Wirkung der Globalisierung im Bereich Kleidung, besteht darin, dass auch sehr kleine Firmen, die sozialverträglich und umweltfreundlich produzieren eine Chance am Markt haben. Sie können durch den Online-Handel Kunden und Kundinnen erreichen, die in Ladengeschäften in zu geringer Anzahl vertreten wären, um wirtschaftlich zu sein. So wurde beispielsweise aus dem einst kleinen Label "ArmedAngels" ein erfolgreiches Unternehmen, dass Nachhaltigkeitskriterien in der Herstellung berücksichtigt.

Was muss sich ändern?

Auf Verbraucherebene:

Nach einer Greenpeace Studie wird jedes fünfte Kleidungsstück in Deutschland ungetragen aussortiert (vgl. Greenpace 2015). Das zeigt, dass Jede und Jeder sich gut überlegen sollte, bevor neue Kleidung gekauft wird, ob diese auch tatsächlich benötigt wird. Auch ist der Neukauf grundsätzlich in Frage zu stellen, ressourcenschonende Alternativen sind: Kleidertausch, Kleidung mieten und der Kauf von Secondhandware. Ein Überdenken und Neuorientieren im Konsumverhalten wird in der Nachhaltigkeitkommunikation als Suffizienzstrategie bezeichnet. Suffizienz lässt sich übersetzen mit "Genügsamkeit". Die Suffiziensstrategie ist eine wichtige Teilstrategie, weitere sind die Effizienzstrategie und die Konsistenzstrategie.

„Billig und viel kaufen, kurz oder nie tragen, schnell wegwerfen – so gehen die Deutschen im Fast-Fashion-Zeitalter mit Mode um. Angekurbelt wird dieses Verhalten von Textilgiganten wie H&M oder Zara, Aldi oder Lidl, die im Wochen Rhythmus neue Billigkollektionen in die Läden bringen. Kleidung wird dabei immer mehr zur Wegwerfware, T-Shirts kaum länger getragen als Plastiktüten“ (Greenpeace, 2015)

Infos zum Thema Fastfashion: http://www.fastfashion-dieausstellung.de/de/

Tipps für einen nachhaltigeren Umgang mit Kleidung:

• Es lohnt sich, Kleidung zu reparieren, die Reparatur kann ein wertvoller Beitrag für einen nachhaltigeren Umgang mit Kleidung sein! Außerdem kann es auch Freude bringen und wer keine eigene Nähmaschine hat oder Hilfe benötigt, kann zum Beispiel in ein Repaircafé gehen.

• Die richtige Pflege von Kleidung kann die Umwelt schonen:

1. Energie sparen: Nicht alles bei 60 Grad waschen, sondern nur Hygienewäsche.

2. Wasserenthärter schützt die Waschmaschine und die Kleidung

3. Bio-Waschmittel haben eine höhere biologische Abbaubarkeit

• Zur Reduzierung von Mikroplastik aus der Wäsche:

1. Alle Kleidung mit Kunststoffanteil weniger schleudern

2. Kunstfaserkleidung kälter waschen

3. Harte Kleidung wie z.B. Jeans nicht mit Kunststoffen wie Fleece zusammen waschen, da so die Reibung erhöht wird, und sich noch mehr Mikroplastik löst

4. Einzelne Flecken auf Jacken oder anderer Kunststoffkleidung von Hand abwischen

5. Kleidung auslüften und nicht waschen, wenn sie nicht schmutzig ist

6. Schon beim Kauf oder beim Selbernähen auf die Faserzusammensetzung achten und Naturfasern gegenüber Kunststofffasern bevorzugen

(vgl. BUND, 2018).

• Kleidertauschkreise und Secondhandware reduzieren die Neuproduktion von Kleidung, so lässt regelmäßige Veränderung im Kleiderschrank nachhaltig gestalten

Initiativen und Interventionsmaßnahmen:

Überblick in der Siegellandschaft?

Um bei der Vielzahl von Textilsiegeln zu verstehen, welche Standards hinter den einzelnen Labeln stecken, gibt es Unterstützung von unabhängigen Fachleuten. Die Aufklärungskampagne SIEGELKLARHEIT der Bundesregierung wird umgesetzt von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Für das Internetportal bewerten über 200 Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs verschiedene Textilsiegel. Die Kriterien umfassen die Bereiche Umwelt, Soziales und Glaubwürdigkeit in 200 Anforderungsbereichen.

https://www.siegelklarheit.de/home#textilien

Die internationale Kampagne Clean Clothes Campaign (CCC) setzt sich für die Rechte der Arbeiter*innen in den globalen Lieferketten in der internationalen Modeindustrie ein. Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Textilindustrie fordert sie eine gesetzliche Verankerung unternehmerischer Sorgfaltspflichten auch in den Ländern der Absatzmärkte der Modefirmen.

Die deutsche Kampagne für Saubere Kleidung wurde 1996 gegründet und ist Teil des internationalen Netzwerks. Über 200 Menschenrechtsorganisationen, Frauenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Verbraucher*innenverbänden arbeiten im Rahmen der Kampagne zusammen.

Die Kampagne startet Petitionen und Protestaktionen, sie führt Recherchen durch und informiert Medien und Zivilgesellschaft. Außerdem veranstaltet sie Workshops, leistet Bildungsarbeit und bildet Multiplikator*innen aus .

Femnet ist ein Netzwerk, das sich für faire Arbeitsbedingungen in der Textilbranche einsetzt. Femnet leistet Aufklärungsarbeit durch Bildungsangebote in Schulen, Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen und Prostestaktionen.

Das Textilbündnis ist ein Zusammenschluss verschiedener Akteure aus Wirtschaft, Politik und Nichtregierungsorganisationen und wurde 2014 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gegründet. Das Bündnis setzt auf die freiwillige Selbstverpflichtung seiner Mitglieder, das bedeutet, fehlende gesetzlichen Regelungen für die internationale Zusammenarbeit der Textilhersteller werden durch selbstgesetze Richtlinien ersetzt. An die Einhaltung dieser Richtlinien ist die Mitgliedschaft geknüpft. Bei seiner Gründung startete die Initiative mit hochgesteckten Zielen und nur wenige Bekleidungsfirmen strebten eine Mitgliedschaft an. Nachdem die Ansprüche niedriger angesetzt wurden, kamen mehr Unternehmen hinzu. Aktuell sind unter den 120 Mitgliedern des Bündnisses 72 Unternehmen, darunter große Bekleidungskonzerne, wie Adidas, C&A oder H&M und 19 Zivilgesellschaftliche Mitglieder, vertreten von Femnet, INKOTA-Netzwerk und Südwind-Institut.

Wiederverwendung & Entsorgung von Kleidung

Nachhaltigkeit kann nur erreicht werden, wenn sie sich über alle Konsumphasen erstreckt: Die Produktion, den Gebrauch und auch die Wiederverwendung bzw. die Endsorgung von Kleidung. Hier kommt die Konsistenzstrategie zum Tragen, die auf einer Kreislaufwirtschaft beruht. Maßgeblich hierbei ist die Materialzusammensetzung. Besonders problematisch für einen geschlossenen Stoffkreislauf sind Mischfasergewebe, da sie nicht biologisch abbaubar sind und auch nicht reclyclingfähig im Sinne einer Faserrückgewinnung (vgl. Greenpeace e.V. 2018, S.11).

Aufgepasst bei der Altkleiderspende!

Es gibt eine Menge unseriöser Altkleidercontainer, die illegal aufgestellt werden und bei denen unklar ist was mit der gespendeten Kleidung passiert. Wer sicher gehen möchte, dass die gespendeten Altkleider verantwortungsvoll und für einen guten Zweck verwendet werden, sollte an Gebrauchtkaufhäuser und Kleiderkammern spenden, oder auf dieses Zeichen des Dachverbands Fairwertung bei Altkleidercontainern achten. Auf der Webpage sind alle Sammelstellen der gemeinnützigen Altkleidersammler in einer Karte zu finden.

Seriöse Altkleiderspenden: https://www.fairwertung.de/

Auf Ebene der Textilfirmen und der Politik:

Textilfirmen sollten sozialverantwortlich und umweltverträglich produzieren und dabei die Verantwortung für die gesamte textile Kette der Produktion übernehmen, auch für Unterhändler und Zulieferer. Diese Kette sollte transparent sein. Sie sollten langlebige Kleidungsstücke anbieten. Dabei wären Garantien auf Verschleißteile, wie Reißverschlüsse ebenso sinnvoll, wie geschlossene Materialkreisläufe, durch rückstandslos abbaubare bzw. reclyclingfähige Rohstoffe.

Die Politik sollte gesetzlich verpflichtende Sozial- und Umweltstandards festlegen und diese kontrollieren und Verstöße sanktionieren, um der Misslage in der Textilindustrie effektiv zu begegnen, fordern Zivilgesellschaftsorganisationen seit langem.

„Immer wieder gibt es Berichte von brennenden Fabriken, ausbeuterischer Kinderarbeit oder zerstörten Regenwäldern. Das zeigt: Freiwillig kommen deutsche Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Die Bundesregierung muss endlich einen gesetzlichen Rahmen schaffen, damit Unternehmen Ausbeutung und Umweltzerstörung nicht weiter in Kauf nehmen”, sagte Johanna Kusch, Sprecherin der Initiative Lieferkettengesetz.

Die Petition zum Lieferkettengesetz ist hier zu finden:

https://saubere-kleidung.de/2019/09/initiative-lieferkettengesetz-gestartet/

Unterrichtsmaterial:

http://grandfilm.de/wp-content/uploads/2016/03/Schulmaterial_TheTrueCost_DerPreisDerMode.pdf

https://www.bpb.de/shop/lernen/entscheidung-im-unterricht/210606/viel-mode-fuer-wenig-geld-ist-das-fair

/www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/2_Presse_und_Service/Publikationen/Umwelt/Nachhaltigkeit/Themenheft_Textil.pdf

Quellen:

BUND (2018): Mikroplastik aus Textilien [online] https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/mikroplastik-aus-textilien/[Stand 10.9.2019].

Das Erste (2018): Usbekistan-Der Kampf ums Wasser [online]https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/Usbekistan-Kampf-ums-Wasser-100.html [Stand 28.8.2019].

Femnet (2019): Welche Arbeitsbedingungen herrschen in Billiglohnländern wie Bangladesch [online] https://femnet.de/index.php/informationen/materialien-medien/faq/zu-arbeitsbedingungen [Stand 10.9.2019].

Greenpeace e.V. (2015): Wegwerfware Kleidung. Repräsentative Greenpeace-Umfragezu Kaufverhalten, Tragedauer und der Entsorgung von Mode. URL:https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/20151123_greenpeace_modekonsum_flyer.pdf [Stand 23.6.2019].

Kampagne für saubere Kleidung (2019): Wir über uns [online] https://saubere-kleidung.de/ueber-uns/[Stand 28.8.2019].

Körzell, Stefan (2016): Nachhaltiger Konsum und Textilabkommen: Sollten Unternehmen und Konsumenten auf die Einhaltung von Mindeststandards festgelegt werden? In: ifo Schnelldienst 1/2016, 69. Jahrgang.

Oköfair - Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. Bundesverband (2019): Textilien [online] http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/kleiden-schmuecken/textilien2 [Stand 28.8.2019].

Piegsa, E. (2010): Green Fashion: Ökologische Nachhaltigkeit in derBekleidungsindustrie. 1. Auflage. Hamburg: Diplomica Verlag GmbH.

Plastik in der Umwelt- Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (2019): SubμTrack [online] https://bmbf-plastik.de/verbundprojekt/submtrack [Stand 28.8.2019].

Primpke, S., Imhof, H., Piehl, S., Lorenz, C., Löder, M., Laforsch, C. & Gerdts, C. (2017):Mikroplastik in der Umwelt, Chemie in unserer Zeit, H. 51, S. 402–412.

Umweltbundesamt (2014): Textilindustrie [online] https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/textilindustrie#textpart-1 [Stand 10.9.2019].

University of Plymouth (2018): Washing clothes releases thousands of microplasticparticles into environment, study shows.[online]https://www.plymouth.ac.uk/news/washing-clothes-releases-thousands-ofmicroplastic-particles-into-environment-study-shows [Stand 27.10.2018].

Bildquellen:

Aralsee: https://www.msa-berlin.de/erdkunde/ökologische-katastrophe-am-aralsee/

https://www.fairwertung.de/

https://www.fairtrade-deutschland.de/service/ueber-transfair-ev/wer-wir-sind/mitgliedsorganisationen-foerderer/femnet-ev.html

https://saubere-kleidung.de/

Schaus, Katharina (2013): Der Weg zu nachhaltiger Kleidung. Standards, Siegel und politische Rahmenbedingungen. Gutachten. Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.). Konstanz, S.39.

Credits:

Erstellt mit einem Bild von Julian Hochgesang - "untitled image"