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FEG LANDQUART Gemeinden der FEG Schweiz

Unsere Geschichte

  • Durch Initiative des Jugendhauses Seewis entstand ab 1965 eine Jugendarbeit, die sich zunächst in der Methodistenkirche einnistete.
  • Durch eine Evangelisation mit Wilhelm Pahls 1978 kamen viele Leute dazu und es entstand erstmals der Gedanke einer Gemeindegründung.
  • Es dauerte aber schliesslich noch bis zum 6. Juni 1984, bis die FEG Landquart offiziell gegründet wurde. 21 Mitglieder unterschrieben damals die Statuten. Manfred Sokoll wurde als Pfarrer eingestellt, der gleichzeitig aber auch die FEG Thusis betreute.
  • 1987 konnte ein Grundstück erworben werden, auf dem dann neue Gemeinderäumlichkeiten entstanden: die Postbaracke in Dietikon wurde abgebaut und nach Landquart transportiert.
  • Am 27. November 1993 wurde die FEG Landquart als Mitglied in den Bund FEG aufgenommen.
  • 2005 konnte ein Anbau realisiert werden, der vor allem in der Sonntagsschule für Entlastung sorgte.
  • Heute besuchen etwa 70 Erwachsene und 20 Kinder regelmässig unsere Gottesdienste.

Unser Motto

Durch die LIEBE Gottes sind wir reich beschenkt. Sie motiviert uns, engagiert zu leben.

Diese LIEBE ist die Grundlage für unsere Werte:

L= Leben: Wir nehmen das uns geschenkte Leben dankbar an, gestalten und fördern es.
I= Identität: Wir leben unsere Identität als geliebte Menschen des dreieinigen Gottes.
E= Echtheit: Wir pflegen einen echten und ehrlichen Umgang mit uns selber und mit anderen.
B= Beschenktsein: Wir leben dankbar und sind bereit, zu teilen.
E= Engagement: Wir investieren unsere Ressourcen tatkräftig.

Thomas Aschwanden:

Pastor Thomas Aschwanden

Wie ist es, als Pastor in der FEG Landquart zu arbeiten?

Es ist ein absolutes Vorrecht! Schon als meine Frau und ich vor ein paar Jahren hier angekommen sind, wurden wir mit offenen Armen und sehr freundlich willkommen geheissen. Diese Offenheit für Men­schen spürt man an jeder Ecke in der Gemeinde und ist ein zentrales Element, dass Leute sich hier wohl­fühlen. Ausserdem motiviert sie unheimlich, im Miteinander unterwegs zu sein.

Wo seid ihr als FEG Landquart dran? Was beschäftigt euch zurzeit?

Aktuell fordert uns die ganze Situation mit Corona heraus. Viele Leute können oder wollen im Moment nicht an unsere Anlässe kommen. So haben wir unter anderem einen Livestream eingerichtet, damit man auch von zu Hause aus Teil des Gottesdienstes sein kann. Und wir haben den Schwerpunkt für dieses Jahr unter dem Motto «Gmeinsam – hüt und do» auf das Miteinander gelegt.

Neben diesen Herausforderungen überlegen wir uns auch konkret, ob und wie wir neue Räumlichkeiten beziehen können. Besonders am Sonntagmorgen kommen wir an unsere Kapazitätsgrenzen, was ja kein schlechtes Zeichen ist.

Jürg Siegenthaler

Vorsteher Jürg Siegenthaler

Was schätzt du als Vorsteher an der FEG Landquart besonders?

Ich schätze die Vielfalt und den Reichtum der seit über dreissig Jahren relativ gleichmässig altersdurchmischten Gemeinde mit vielen motivierten und treuen Leuten. Das Beziehungspotential erleben unsere Familie und ich ähnlich einer Grossfamilie oder Verwandtschaft. Insgesamt besonders konstant sind die sehr attraktiven und qualitativ hochwertigen Kinder- und Jugendanlässe. Sie werden auch im Dorf und der Umgebung geschätzt.

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Wofür schlägt dein Herz im Zusammenhang mit Gemeinde?

Mein Herz schlägt und schlug immer darin, das Potential der Einzelnen für ihren eigenen Weg und im Miteinander zur Entfaltung aufblühen zu sehen. Ja, ein Frühlingserwachen wie in der Natur wünsche ich mir, damit die Kraft und Ressource des Glaubens heute und hier uns und unser Umfeld ganz alltagsnah auf­leben lässt. Erfahrbare Osterkraft!

David Meier

David Meier mit Rahel, Aliya und Simea

Was motiviert dich als Familienvater, Zeit und Energie in die Gemeinde zu investieren?

Die Grundlage für mein Engagement in die Gemeinde ist, dass Rahel 100% dahintersteht und es mitträgt und sie weiss, dass für mich Familie vor Gemeinde kommt. Und so kann ich mich hineingeben und meine Gaben einbringen.

Ich liebe es, weiter zu denken und mit meinen Mitleitern immer wieder zu hören, was auf dem Herzen von Gott ist für uns als FEG Landquart. Gemeinde ist in all ihren Schwierigkeiten, die es mitbringt, wenn verschiedene Leute beisammen sind, eine geniale Idee von Gott, die so viel Potential hat! Dabei mitgestalten und vorspuren ist ein Privileg und macht mir viel Freude!

Was gefällt dir an der Bündnerland-Mentalität?

Da Landquart ein Schmelztiegel von verschiedenen Kulturen und einem Haufen «Unterländer» ist, weiss ich nicht, ob ich hier von Bündner Mentalität sprechen kann. Was ich an der Gemeinde-Mentalität sehr schätze, ist die Gastfreundschaft und Offenheit neuen Personen gegenüber. Vielleicht kann man auch von einer gewissen «Sturheit», aber in einem guten Sinn sprechen: «Was ich anpacke, davon lass ich mich nicht so schnell abbringen!» Davon zeugen treue Mitarbeiter, welche ihre Aufgaben schon über Jahre gewissenhaft erledigen!

Matthias Müri

Wieso setzt du dich gerne in der FEG Landquart ein?

Ich möchte gerne etwas für Jesus tun. Und weil ich viel von der Gemeinde profitiere, will ich auch meinen Beitrag leisten.

Was ist die grösste Stärke der FEG Landquart?

Wir haben eine grossartige Kinder- und Jugendarbeit mit Leiterinnen und Leitern, die sich von Herzen einsetzen.