on the way to the dispersion effect

Ideensammlung

Am Anfang dieser Vertiefungsarbeit, machte sich grosse Unentschlossenheit bei mir breit. Denn ich wusste nicht, wofür ich mich entschliessen soll, bzw. in welche Richtung ich mich gerne vertiefen möchte. Anhand einer Ideensammlung in Form eines Mindmaps entschloss ich mich dem Thema des Dispersion-Effects zu widmen. Zustande kam dies, weil ich bereits einige Erfahrungen im Photoshop gesammelt habe und diese nun noch etwas mehr vertiefen möchte. Zudem kann ich das bereits vorhandene Wissen stärken und zusätzlich Neues lernen. Mein Ziel dieser Arbeit ist die eigenhändige Anwendung des Dispersion Effekts, also ohne Hilfe des Internets. Dies setzt natürlich voraus, dass ich die Schritte vom Anfang der Bearbeitung bis zum Endprodukt verstehe. Im gestalterischen Teil möchte ich vor allem darauf schauen, dass der Effekt nicht total willkürlich und «schlechtgemacht » aussieht.

Erste Gehversuche

Es hat mich doch sehr erstaunt, welche Vorkehrungen getroffen werden müssen im Photoshop-Programm um diesen Effekt zu erhalten. Schlau gemacht habe ich mich im Internet auf YouTube.com. Anhand Video-Tutorials konnte ich immer und immer wieder die einzelnen Bearbeitungsschritte wiederholen und sie so besser begreifen. Dass der Effekt auch seine gewünschte Wirkung erhält, dafür braucht es ein scharfes Auge und ein feines Gespür, damit ich weiss, wo mehr oder weniger «Verteilung» angebracht ist.

Next try

Das unbearbeitete Photo fand ich auf pexels.com

Um einen unbefleckten Hintergrund zu erhalten, habe ich die Figur auf dem Bild mit dem Lassowerkzeug ausgewählt. Und sie danach durch die Hintergrundfarbe ersetzt. Da ich eine Kopie des Hintergrunds gemacht habe, konnte ich anschliessend die Figur mit dem Schnellauswahlwerkzeug auf eine neue Ebene kopieren. Welche ich ebenfalls kopierte. Nun hatte ich 2 Figuren auf einem Bild. Anschliessend verzog ich die Figur im Hintergrund mit dem Verflüssigungsfilter...

...Dies ist essentiell um diesen Dispersion-Effekt überhaupt zu erhalten. Denn diese Farben sind diejenigen, welche bei dem Effekt durchstrahlen. Nun erhielt die verzogene Figur eine Maske die schwarz eingefärbt ist und die Originalfigur eine Maske die weiss eingefärbt ist.

Anschliessend begann der spassige Teil der Arbeit. Das einfärben/wegradieren mit dem Pinselwerkzeug. Ich habe versucht verschiedene Pinsel in das Bild einzubinden um so Konturen zu vermeiden.

The final product

Durch das komplexe System der Masken und Ebenen beim Dispersion Effekts konnte ich nochmals einen Schritt weitergehen als beim Multiexposure Effekt. Zum Schluss dieser Vertiefungsarbeit kann ich sagen, dass ich zufrieden mit dem Endprodukt, aber auch mit der Erweiterung meines Photoshop-Horizonts bin ;-)

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