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VWO 4 K 5 L 4

Das Germatikspiel

AUFGABE 1

Ergänze:

Fahrrad • Großstadt • Frauen • Anwältin • Patienten • Schmerz • Behinderung • Besondere • Arbeitsalltag • Erbkrankheit

Arbeitsalltag von Menschen mit Sehbehinderungen

Michaela Resa arbeitet als Physiotherapeutin, Pamela Pabst als 1. _____ und Regina Vollbrecht ist Beauftragte für Menschen mit 2. _____ . Das 3. _____ daran ist: Die drei 4. _____ sind sehbehindert. Sie berichten, wie sie in ihrem 5. _____ zurechtkommen und welche Herausforderungen das Leben in der 6. _____ mit sich bringt.

MICHAELA RESA (Physiotherapeutin): Zeigen Sie mir mal, wann der 7. _____ kommt. Können Sie noch reden?

Ich hab RP, Retinitis pigmentosa. Das ist eben ’ne 8. _____ , die zu einem Tunnelblick führt. Also, ich hab noch, sag ich mal, bis zu meinem 30., 35. Lebensjahr noch recht gut gesehen, bin auch noch 9. _____ gefahren. Die meisten 10. _____ , die ich hier habe, wissen’s gar nicht. Wenn ich ihnen sage: „Ja, ich bin sogar vom Gesetz her blind“, dann sagen sie, das glauben sie nicht.

AUFGABE 2

Männlich (der), weiblich (die) oder sächlich (das)?

1. … Physiotherapeut

2. … Sehbehinderung

3. … Workshop

4. … Eingabefeld

5. … Erbkrankheit

6. … Gespür

7. … Augenbinde

8. … Sehvermögen

9. … Anwalt

10. … Umriss

AUFGABE 3

Ergänze im Präsens:

1. Aber ich (sein) _____ natürlich trotzdem nicht ganz frei von Vorurteilen.

2. Berlin an sich (sein) _____ sehr laut, sehr voll, sehr ellenbogenbezogen.

3. Dann werde ich wahnsinnig, wenn ich irgendwie stundenlang dann nach was suchen (müssen) _____ .

4. Man (können) _____ sehr, sehr vieles überspielen.

5. Das Besondere daran ist: Die drei Frauen (sein) _____ sehbehindert.

6. Wie (sollen) _____ ich mir dann vorstellen, dass ein Blinder und Sehbehinderter sich in der Arbeitswelt zurechtfinden kann.

7. Und da (können) _____ man sich schon auch ganz gut orientieren.

8. Daran merkt man eigentlich, wieviel[e] Vorurteile noch abgebaut werden (müssen) _____ .

9. Ich habe natürlich meine Mitarbeiter geschult und habe gesagt, ihr (dürfen) _____ nicht irgendwas verstellen.

10. Die meisten Patienten, die ich hier (haben) _____ , wissen es gar nicht.

AUFGABE 4

Ergänze:

autonom • Anbindung • flexibel • App • barrierefrei • Sprachausgabe • fokussiert • Braillezeile • kugelig • Eingabe

1. ein spezielles Programm für ein Mobiltelefon = _____

2. hier: die Angaben, die man dem Computer gibt, damit etwas passiert, z.B. durch das Drücken von Tasten = _____

3. selbstständig; von anderen unabhängig = _____

4. so, dass etwas kein Hindernis für einen Menschen mit Behinderung ist = _____

5. hier: mit Konzentration; so, dass man nur an eine Sache denkt = _____

6. so, dass man etwas schnell und einfach ändern kann, wie man es gerade braucht = _____

7. ein Programm, das blinden Menschen am Computer einen Text vorliest = _____

8. rund; wie eine Kugel geformt = _____

9. der Anschluss an etwas, z.B. an den Verkehr = _____

10. eine Tastatur für blinde Menschen, die am Computer Zeichen in Blindenschrift, in Braille, anzeigt = _____

AUFGABE 5

Ergänze:

war • fanden • glampten • unternehmen • wurden • setzt • faulenzen • bevorzugen • zeigte • ist

Glamping

Im Urlaub 1. _____ wir nichts, wir 2. _____ nur. Wir 3. _____ schöne Campingplätze und letztes Jahr 4. _____ wir wieder einen: Camping Geron am Bodensee. Die Entfernung zum See war nur einige Meter. Wir 5. _____ vom Inhaber Herrn Geron mit einem Willkommensgetränk empfangen. Es 6. _____ sich, dass nicht nur er, sondern das ganze Team während dieser zwei Wochen sehr hilfsbereit und immer gut gelaunt 7. _____ . Immer mit einem Lächeln im Gesicht. Da am Bodensee 8. _____ wir zum ersten Mal. Glamping 9. _____ eine neue Art des Zeltens und im Moment sehr beliebt . Viele Leute mögen das. Das Wort Glamping 10. _____ sich aus den Begriffen GLAMourös und camPING zusammen.

AUFGABE 6

Ergänze:

Kultur • Entfernung • Lieblingsziele • Städtetrips • Alter • Erholung • Heimat • Backpacker • Auto • Familie

Deutsche und ihr Urlaub

Was machen die Deutschen im Urlaub? Die 1. _____ der Deutschen bleiben konstant. Etwa ein Drittel aller Urlauber fährt nach Spanien, Italien und in die Türkei. Das eigentliche Siegerland der beliebtesten Reiseziele ist die 2. _____ selbst. Rund 34 Prozent der Bundesbürger verbringen ihren Urlaub also im eigenen Land.

Etwa 65 Prozent der Deutschen bevorzugen das 3. _____ als Transportmittel. 45 Prozent reisen mit dem Flugzeug und 20 Prozent mit dem Zug. Die Wahl des Verkehrsmittels hängt in erster Linie von der 4. _____ zum Reiseziel ab.

Die meisten Deutschen (65%) wollen im Sommerurlaub vor allem eins: 5. _____ . Ein Viertel nutzt den Urlaub vor allem, um Zeit mit der 6. _____ oder mit Freunden zu verbringen. Nur 19 Prozent legen am meisten Wert darauf, Neues zu entdecken und in eine fremde 7. _____ einzutauchen.

Wie die Deutschen ihren Urlaub verbringen, hängt vom 8. _____ und Familienstand ab. Jugendliche bevorzugen einen Campingurlaub mit Freunden, während junge Erwachsene sich immer mehr als 9. _____ in exotische Länder stürzen. Erwachsene im mittleren Alter sind oft Liebhaber von einem Aktivurlaub wie Wander- oder Bergreisen. Ältere Personen bevorzugen Busreisen und 10. _____ .

AUFGABE 7

Ergänze:

Etwa ein_1_ Viertel aller Deutschen verbringt ihr_2_ Urlaub im eigenen Land. Viele aber verreisen auch nach Griechenland. Das ist noch immer d_3_ zweitbeliebteste Reiseziel. D_4_ Türkei ist im Kommen. Alle Nachbarländer Deutschlands werden besucht. Fast d_5_ Hälfte der Touristen präferiert d_6_ Auto im Urlaub. Fast jeder fünfte Deutsche möchte unbekannte Urlaubsziele erforschen. Jugendliche reisen mit d_7_ Rucksack in d_8_ Welt herum. Menschen mittleren Alters halten sich unter anderem gerne in d_9_ Bergen auf oder wollen sich körperlich entspannen und faulenzen. Ältere Feriengäste fahren am liebsten mit d_10_ Zug in andere Städte.

AUFGABE 8

Übersetze N-D:

1. Wollen wir diesen Sommer im Schwarzwald kamperen = _____ ?

2. Diese streek = _____ in Italien soll unglaublich schön sein.

3. Man muss nicht weit fahren, um neue Sachen zu beleven = _____ .

4. Inmitten der Alpen ist der Genfer meer = _____ ein wahres Binnenmeer.

5. Beim wandeling = _____ durch den Wald machte, sah ich einen Bären.

6. Es leben viele unterschiedliche Tiere in diesem bos = _____ .

7. Der mist = _____ ist so dicht, dass wir kaum was sehen können.

8. Meine Freunde haben keinen zin hebben = _____ auf Klettern und Abseilen.

9. Vom heuvel = _____ haben wir einen wunderschönen Blick auf das Tal.

10. Findest du dieses Dorf auch saai = _____ ? Hier ist nichts los.

AUFGABE 9

Ergänze im Präteritum:

Das Tagebuch einer Couchsurferin

Christine Neder hat einen unglaublichen Selbstversuch gewagt: Drei Monate lang (1. schlafen) _____ sie jede Nacht in einer anderen Wohnung und (2. erleben) _____ die Gastfreundlichkeit wildfremder Menschen, die sie über Social-Networking-Angebote im Internet (3. kennenlernen) _____ . Nebenbei (4. führen) _____ sie einen Blog, der von zahlreichen Fans begeistert gelesen (5. werden) _____ , und (6. schreiben) _____ über ihr Projekt eine Kolumne auf SPIEGEL Online. In 90 Nächte, 90 Betten berichtet sie nun von ihrer aufregenden Odyssee durch Berlin, auf der sie bei den skurrilsten Leuten (7. übernachten) _____ , wie etwa bei einer Frau, die ihr Tarot-Karten (8. legen) _____ , oder bei einem Inhaber eines mobilen Kiosks für antike mexikanische Magazine. Christine Neder übernachtete in jeder Art von Unterkunft, die ein Couchsurferleben zu bieten hat: von der prunkvollen Altbauwohnung bis hin zum beengt-spartanischen Campingbus. In ihrem Tagebuch (9. nehmen*) _____ sie ihre Leser auf ihr turbulentes Abenteuer mit und (10. erzählen*) _____ vom alltäglichen Wahnsinn eines Lebens aus dem Koffer.

* anders als im Buch!

AUFGABE 10

Übersetze D-N:

1. Auf der Autobahn A4 gab es gestern zehn Kilometer Stau = _____ .

2. Wie heißt der Inhaber = _____ des großen Campingplatzes am Bodensee? Herr Basel?

3. Am Wochenende faulenzen = _____ wir. Wir unternehmen nichts.

4. Der vor Wäldern liegende Strand auf Rügen ist sehr beliebt = _____ . Viele Familien machen dort Urlaub.

5. Welche Art = _____ Ferien passt zu seinen Eltern? Wollen sie sich erholen oder sind sie gerne aktiv?

6. Bis du verrückt = _____ ? Solche Sachen macht man nicht.

7. Ein Sarg = _____ wird normalerweise für eine Erdbestattung verwendet.

8. Das Personal in der Jugendherberge ist immer gut gelaunt = _____ .

9. Diese Schlucht ist eng = _____ . Sie hat eine Breite von nur einigen Metern.

10. Das Hotel ist ausgefallen = _____ . Es hebt sich von der Masse ab.

AUFGABE 11

Ergänze:

Rotkäppchen

Rotkäppchen: „Du wirst bestimmt das Haus finden, in d_1_ meine Großmutter wohnt!“ Der Wolf: „Du solltest einen frischen Strauß von diesen Blumen, d_2_ ringsherum stehen, pflücken und deiner Großmutter mitbringen.“ Rotkäppchen ging immer tiefer in den Wald, d_3_ immer dunkler wurde. Tief im Wald gab es wunderschöne Blumen, d_4_ Rotkäppchen für seine Großmutter sammelte. Der Wolf lief zum Haus der Großmutter, d_5_ sehr krank war und deswegen im Bett lag. Der Wolf stand an der Tür, an d_6_ er klopfte. Er sagte der Großmutter, dass er Rotkäppchen sei, d_7_ der Großmutter Kuchen und Wasser bringe. Der Wolf trat in das Haus ein und ging zum Bett, in d_8_ die Großmutter lag. Er verschluckte sie, ohne ein Wort zu sprechen. Danach zog er sich ihre Kleider an, die dem Wolf merkwürdigerweise sehr gut passten! Nicht viel später kam das kleine Mädchen, auf d_9_ das böse Tier schon lange wartete. Rotkäppchen merkte etwas. Die Atmosphäre bei der Großmutter, bei d_10_ es sonst gerne Zeit verbrachte, fand sie beängstigend.

AUFGABE 12

Ergänze:

Kettenreaktion beim Kinderkriegen

Die Geburt ein_1_ Kindes (o) kann im Familien- und Kollegenkreis zu ein_2_ Art (v) Kettenreaktion führen. Das zeigt ein_3_ Studie (v) unter Beteiligung der Universität Bamberg im Fachblatt "Demography". "Das war für uns wirklich neu", sagte Demografie-Expertin Henriette Engelhardt-Wölfler von d_4_ Uni (v) Bamberg.

Demnach steigt d_5_ Wahrscheinlichkeit (v), dass ein_6_ Frau (v) schwanger wird, wenn eine Kollegin ein_7_ Baby (o) bekommt. Wird die Frau selbst schwanger, kann das ihr_8_ Geschwister (mv) beeinflussen - die wiederum Einfluss auf d_9_ Familienplanung (v) ihr_10_ Kollegen (mv) haben können.

willembunnik@gmail.com

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