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All about Mozart in Kooperation mit MagentaMusik 360

Konzertpate

Ana de la Vega, Nils Mönkemeyer, Bomsori Kim, das Württembergische Kammerorchester Heilbronn und Sarah Willis

All about Mozart

Mozart-Nacht im Kreuzgang von Kloster Eberbach, Rheingau Musik Festival 2018

Interpreten

Bomsori Kim Violine

Ana de la Vega Flöte

Nils Mönkemeyer Viola

Sarah Willis Moderation & Horn

Sarahbanda

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Benjamin Reiners Leitung

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Ouvertüre zu „Mitridate, Re di Ponto“ KV 87 (ca. 6')

Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207 (ca. 22')

Wolfgang Amadeus Mozart Flötenkonzert Nr. 2 D-Dur KV 314 (ca. 16')

Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 (Fassung für Viola) (ca. 27')

Edgar Olivero (* 1985) „Sarahnade Mambo“ über Wolfgang Amadeus Mozarts Serenade für Streicher Nr. 13 G-Dur KV 525 „Eine kleine Nachtmusik“ (ca. 5')

Die digitalen Formate werden ermöglicht durch:

Bomsori Kim

Violine

Bomsori Kims ausdrucksstarke Kommunikation mit dem Publikum durch ihre persönlichen Interpretationen wurden von zahlreichen renommierten Orchestern und herausragenden Dirigenten anerkannt. Im Sommer 2019 gab sie ihr Debüt beim Rheingau Musik Festival im Rahmen der Mozart-Nacht.

Die Gewinnerin des 62. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD hat sich als Teil einer aufstrebenden Generation von international anerkannten Geigern etabliert. 2010 erregte sie als jüngste Preisträgerin des 4. Internationalen Sendai-Musikwettbewerbs Aufmerksamkeit. Weitere bedeutende Preise errang sie u. a. beim 15. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb, beim Queen-Elisabeth-Wettbewerb und beim 10. Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerb. Bomsori Kim spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1774, die ihr von der Kumho Asiana Cultural Foundation zur Verfügung gestellt wird.

Ana de la Vega

Flöte

Die australische Flötistin Ana de la Vega fand in jüngster Zeit in der internationale Klassik-Szene viel Beachtung. Ihre Debütaufnahme, die im Juni 2018 bei Pentatone veröffentlicht wurde und auf der Flötenkonzerte von Mozart und Mysliveček mit dem English Chamber Orchestra zu hören sind, erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Ihr zweites Pentatone-Album erschien im Januar 2020 und findet ebenfalls großen Anklang.

Zu den jüngsten und kommenden Höhepunkten gehören Konzerte mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin, dem English Chamber Orchestra, Prague Royal Philharmonic, den Bremer Philharmonikern, der Bayerischen Kammerphilharmonie, den Lucerne Festival Strings, den Bochumer Symphonikern, den Solisten der Dresdner Staatskapelle, der Sinfonia Rotterdam und den Trondheimer Solisten sowie Debüts im Amsterdamer Concertgebouw, in der Londoner Wigmore Hall, der Hamburger Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie und beim Rheingau Musik Festival.

Nils Mönkemeyer

Viola

Künstlerische Brillanz und innovative Programmgestaltung sind das Markenzeichen, mit dem Nils Mönkemeyer sich in kurzer Zeit als einer der international erfolgreichsten Bratschisten profiliert und der Bratsche zu enormer Aufmerksamkeit verholfen hat. Als Exklusiv-Künstler bei Sony Classical brachte er in den letzten Jahren zahlreiche Alben heraus, die von der Presse hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet wurden. In seinen Programmen spannt Mönkemeyer den Bogen von Entdeckungen und Ersteinspielungen originärer Bratschenliteratur des 18. Jahrhunderts bis hin zur Moderne und zu Eigenbearbeitungen.

Nils Mönkemeyer arbeitet mit den renommiertesten Orchestern zusammen, spielt regelmäßig auf den großen internationalen Podien und ist bei zahlreichen Festivals wie dem Mito Festival, der Schubertiade, dem Rheingau Musik Festival und dem MDR-Musiksommer zu hören. Seit 2011 ist Mönkemeyer Professor an der Hochschule für Musik und Theater München. Er spielt auf einer Bratsche von Philipp Augustin.

Sarah Willis

Moderation & Horn

Sarah Willis studierte bei Fergus McWilliam in Berlin, wo sie 1991 als 2. Hornistin an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim auftrat. Während dieser Zeit gastierte sie bei vielen Top-Orchestern wie dem Chicago Symphony, dem London Symphony und dem Sydney Symphony Orchestra und konzertiert weltweit als Solistin und in verschiedenen Kammermusikensembles. Im Jahr 2001 trat Sarah Willis als das erste weibliche Mitglied der Blechbläsersektion bei den Berliner Philharmonikern auf.

Neben der Musik ist Willis auch an vielen Bildungsprojekten der Berliner Philharmoniker beteiligt und wirkt besonders gerne bei Familienkonzerten mit. Um weltweit Publikum zu erreichen, nutzt sie digitale Technologien und soziale Medien. Sie führt eine erfolgreiche Serie von Online-Interviews durch, die unter dem Titel „Horn Hangouts“ bekannt sind und moderiert unter anderem die klassische Musiksendung „Sarah’s Music“ für die Deutsche Welle TV.

Sarahbanda

2017 war Sarah Willis zum ersten Mal zu Gast beim Mozart-Festival in Havanna. Sie traf dort auf die begabtesten jungen Musiker Kubas: das Havana Lyceum Orchestra. Seither verbinden die Hornistin und das Orchester regelmäßig Projekte. Sarah Willis gründete weiterhin die Ensembles Havana Horns und Sarahbanda, in denen traditionelle kubanische Musik auf Originalwerke und Arrangements klassischer Musik treffen.

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Getragen von der Leidenschaft und Inspiration seiner Orchestermitglieder, steht der Name Württembergisches Kammerorchester Heilbronn (kurz: WKO) für eine stetig sich weiterentwickelnde, individuelle Kultur des Orchesterklangs – nicht zuletzt ein entscheidender Garant für die internationale Erfolgsgeschichte des Orchesters. So ist das WKO gern gesehener Gast auf den wichtigsten Podien und Festivals, darunter Royal Albert Hall London, Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein, Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Rheingau Musik Festival und Schleswig-Holstein Musik Festival.

Tourneen führen das WKO rund um den Globus. Das Orchester repräsentiert beispielhaft das Spektrum eines profilierten Kammerorchesters: von der Fähigkeit, orchestrale Klangpracht zu entfalten, bis hin zur filigranen Transparenz, dem aufeinander Eingehen und gegenseitigen Zuhören. Letzteres ermöglicht dem WKO auch Aufführungen, bei dem es entweder von Solisten oder vom Konzertmeisterpult aus geleitet wird. Die enge Zusammenarbeit mit herausragenden Solistenpersönlichkeiten gehört gleichsam zur künstlerischen DNA des Orchesters.

Benjamin Reiners

Leitung

Seine professionelle Theaterlaufbahn begann Benjamin Reiners als Solorepetitor und Kapellmeister am Staatstheater am Gärtnerplatz. Zur Spielzeit 2011/12 wechselte er als 2. Kapellmeister an die Niedersächsische Staatsoper Hannover. Nach zwei Spielzeiten avancierte Benjamin Reiners an diesem Haus zum 1. Kapellmeister. Mit der Spielzeit 2016/17 wechselte er als stellvertretender Generalmusikdirektor und 1. Kapellmeister an das Nationaltheater Mannheim und leitete dort bis Sommer 2019 zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen. Gastdirigate führten und führen Benjamin Reiners an namhafte Opernhäuser und zu erstklassigen Klangkörpern.

In der Spielzeit 2019/20 übernahm Benjamin Reiners die Leitung von Neuproduktionen am Theater Kiel und vielen Konzerte des Philharmonischen Orchesters Kiel. Darüber hinaus dirigierte erneut an der Deutschen Oper am Rhein und erstmals bei der Neubrandenburger Philharmonie. Die Spielzeit 2020/21 führt ihn an die Oper Frankfurt, zum Konzerthausorchester Berlin, zu den Bergischen Sinfonikern und an das Staatstheater Cottbus.

Kloster Eberbach

Es ist kein Geheimnis, dass das Kloster Eberbach seit Anbeginn eine der beliebtesten Spielstätten des Rheingau Musik Festivals ist. Und besonders jene Konzerte sind heißbegehrt, die zum Hörwandeln in dem ehrwürdigen Baudenkmal einladen. Ausgehend von der europäischen Bedeutung als eine der wenigen fast vollständig erhaltenen Zisterzienserabteien hat vor allem die erfolgreiche Verfilmung von Umberto Ecos „Der Name der Rose“ mit Sean Connery als William von Baskerville wesentlich zum Weltruf von Kloster Eberbach beigetragen. Kein Wunder also, dass die Klosteranlage bis in die Gegenwart immer wieder kreative Köpfe, Kunstschaffende und Produzenten aus aller Welt anzieht.

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Mitridate, Re di Ponto“ KV 87

Kaum zu glauben, aber wahr: Mozart war gerade mal vierzehn Jahre alt, als er im Auftrag des Teatro Regio Duvale in Mailand anno 1770 seine erste Opera seria komponierte. Es war sein erster großer Opernerfolg, aber auch seine erste Erfahrung mit den Arbeitsbedingungen eines künstlerischen Betriebes, in dem der Komponist nicht allein seinen musikalischen Ideen Ausdruck verleihen konnte, sondern auch von den Erwartungen der adeligen Auftraggeber und den Forderungen der Sänger abhängig war. Die Handlung des zwischen kriegerischer Politik und privaten Konflikten changierenden, theatralisch in extreme Gefühle vorstoßenden Bühnenwerks basiert auf einer Tragödie des Franzosen Jean Racine (1639 – 1699). In der Annahme, Mitridate sei im Kampf gegen die Römer gefallen, versuchen seine beiden Söhne, die Zuneigung seiner Verlobten zu erringen. Dann aber kehrt der König, der das Gerücht selbst in die Welt gesetzt hatte, um Farnace und Sifare auf die Probe zu stellen, zurück. Misstrauen, Angst und Verrat bestimmen den weiteren Verlauf der Oper, die mit der Niederlage der Römer, dem Tod des Königs sowie der Hochzeit von Sifare und der Verlobten seines Vaters endet.

Die Ouvertüre zur Oper legte Mozart als typische italienische Sinfonia in drei Sätzen an: Ein schneller Einleitungsteil eröffnet die Oper mit dramatischen Forte-Piano-Kontrasten. Der graziöse Mittelteil führt die pastorale Flöte parallel zu den Violinen, über einer gezupften Basslinie. Ein rasantes Presto mit Steigerungen vom Piano zum Fortissimo bildet den schwungvollen Kehraus. Als Konzertstück verbreitete sich die Ouvertüre schnell in ganz Europa.

Bild: „Mitridate, Re di Ponto“ war ein Auftragswerk für die Eröffnung der Mailänder Opernsaison 1770/71. Mozart erhielt das Textbuch so kurzfristig, dass er nur fünf Monate Zeit für die Komposition hatte.

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207

Mozart war der geborene Pianist, an den Tasten zeigte er sich ganz in seinem Element. Aber nach allem, was wir wissen, war Mozart auch ein begabter Geiger. „Zu guter lezt spiellte ich die lezte Casation aus den B von mir. da schauete alles gros drein. ich spiellte als wenn ich der gröste geiger in Ganz Europa wäre“, berichtete Mozart seinem Vater nach einer geselligen Akademie in München, am Beginn der großen Mannheim-Paris-Reise 1777. Und Leopold, der sich als Geiger und Pädagoge einen hervorragenden Ruf erworben hatte, antwortete: „Du weist selbst nicht wie gut du Violin spielst, wenn du nur dir Ehre geben und mit Figur, Herzhaftigkeit, und Geist spielen willst, ia, so, als wärest du der erste Violinspieler in Europa.“

Anfang der 1770er Jahre, als Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle, schrieb Mozart alle seine fünf Violinkonzerte. Sie boten ihm Gelegenheit, sich als Meister seines Instrumentes zu exponieren. In Italien war er berühmten Geigern seiner Zeit begegnet. Diese Einflüsse merkt man dem 1773 entstandenen B-Dur-Konzert KV 207 an: virtuoser Tonfall und spieltechnischer Anspruch atmen den Geist der italienischen Geigentradition. Die 1775 vollendeten weiteren vier Violinkonzerte dokumentieren dann eindrucksvoll, wie Mozart die herkömmlichen Muster aufbrach und bereicherte. Damit schloss er die Gattung für sich ab. Die nächsten Jahre schrieb er ausschließlich Klavierkonzerte.

Bild: Vater Leopold Mozart gibt im November 1763 mit seinen Kindern Nannerl und Wolgang Amadeus ein Konzert in Paris.

Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert Nr. 2 D-Dur KV 314

In den späten 1770er Jahren erhält der 21-jährige Komponist von dem niederländischen Arzt und Flötisten Ferdinand Dejean einen nicht zu verachtenden Auftrag: Für 200 Gulden soll er ihm „3 kleine, leichte, und kurze Concertln und ein Paar quattro auf die flötte“ komponieren. Mozarts Enthusiasmus hält sich allerdings in Grenzen, denn er möchte weder seine kompositorischen Fähigkeiten an die doch eher bescheidenen Fertigkeiten seines Auftraggebers anpassen, noch etwas „für ein instrument, das ich nicht leiden kan“ schreiben. So liefert er Dejean insgesamt auch nur zwei Konzerte und ein Flötenquartett.

Gewissermaßen stellt sich Wolfgang Amadeus Mozarts zweites Flötenkonzert als kleine Mogelpackung heraus. Aufgrund von Unlust und Zeitnot arbeitet Mozart sein im Jahr 1777 entstandenes und lange verschollen geglaubtes Oboenkonzert nämlich kurzerhand zu seinem zweiten Flötenkonzert KV 314 um. Es zeichnet sich durch die sangliche Themenführung, das reizvolle Wechselspiel zwischen Tutti- und Solopassagen sowie die in allen drei Sätzen vorkommenden Solokadenzen aus. Fünf Jahre später zitiert er sich auch hieraus noch einmal selbst, indem er das Hauptthema des Rondo-Satzes zur Arie „Welche Wonne, welche Lust“ aus seiner „Entführung aus dem Serail“ abändert.

Bild: Wolfgang Amadeus Mozart. Postumes Porträt von Barbara Kraft (1764–1825), 1819 hergestellt im Auftrag von Joseph Sonnleithner.

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622

„Ach, wenn wir nur clarinetti hätten! – sie glauben nicht was eine sinfonie mit flauten, oboen und clarinetten einen herrlichen Effect macht“ – so schwärmte Mozart bei seiner Rückkehr von Paris nach Mannheim in einem Brief an den Vater vom Dezember 1778. Dem Seufzer gingen vielerlei Begegnungen mit dem Instrument voraus. Von der „Klarinette“ im heute geläufigen Sinn einer – wenn auch variierten – Norm zu sprechen, verbietet sich indes: Zuviel war im Fluss, zuviel wurde experimentiert. Besonders eindringlich konnte das Mozart in der Begegnung mit dem Klarinettisten Anton Stadler erfahren, der nicht nur ein offenbar ausnehmend virtuoser Spieler war, sondern auch komponierte und selbst Instrumente baute. Mozart hatte für sein Klarinettenkonzert KV 622 zunächst an ein Bassetthorn in G gedacht, doch zugunsten Stadlers Bassettklarinette in A rückte er den Orchesterpart nach A-Dur.

Formales Kennzeichen des Klarinettenkonzertes ist seine deutliche Konzentration auf motivische Arbeit. Gleichzeitig wird das musikalische Material größtmöglich verdichtet: Haupt- und Seitenthema im Kopfsatz sind in ihrer Substanz identisch. Auch in der Durchführung bildet das Hauptthema die wesentliche Grundlage. Selbst das Final-Rondo des Klarinettenkonzertes bleibt mit seinen durchführungsartigen Elementen von der Materialverdichtung nicht ausgeschlossen, und noch in dessen Coda zeigen sich Ansätze zu motivischer Arbeit. In der Fassung für Viola von 1802 erscheint das Werk in neuem Licht.

Bild: Programmzettel des Konzerts von Anton Stadler vom 21. März 1794 in Riga mit der Abbildung einer Bassettklarinette.

Konzertgenuss vor malerischer Kulisse

Das Rheingau Musik Festival zählt zu den größten Musikfestivals Europas und veranstaltet Jahr für Jahr rund 150 Konzerte in der gesamten Region – von Frankfurt über Wiesbaden bis zum Mittelrheintal. Einmalige Kulturdenkmäler wie Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und das Kurhaus Wiesbaden sowie lauschige Weingüter verwandeln sich jeden Sommer in Konzertbühnen für Nachwuchskünstler und Stars der internationalen Musikszene von Klassik über Jazz bis hin zu Kabarett und Weltmusik.

Herausgeber und Veranstalter

Konzertstream des Rheingau Musik Festivals in Kooperation mit MagentaMusik 360, das Musikportal der Telekom Deutschland GmbH

Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft mbH, Rheinallee 1, 65375 Oestrich-Winkel

www.rheingau-musik-festival.de, info@rheingau-musik-festival.de

Intendant und Geschäftsführer (Vors.) Michael Herrmann

Geschäftsführer Marsilius Graf von Ingelheim

Impressum

Redaktion und Texte Theresa Awiszus, Fenja Fieweger, Markus Treier

Gestaltung Q Kreativgesellschaft, Wiesbaden

Fotocredits Ana de la Vega © Neda Navaee | Bomsori Kim © Harald Hoffmann / DG | Nils Mönkemeyer © Irène Zandel | Württembergischers Kammerorchester © Sonja Werner | Sarah Willis © Sebastian Haenel | Mozart-Nacht 2018 © Marco Borggreve | Kloster-Impression © Marco Borggreve | Sarah Willis © Gregor Hohenberg | Sarahbanda © Fenja Fieweger | Benjamin Reiners © Gerhard Kühne | Rheingau-Impression © Sabine Siemon | Kamera-Impression © iStock