Frauen im Weltraum Die erste deutsche soll ins all. warum ist dafür heute noch ein Casting nötig? Und wer nimmt daran teil? GIBT ES EIGENTLICH GLEICHBERECHTIGUNG AUSSERHALB DER ERDATMOSPHÄRE? GESCHICHTE, GEGENWART UND ZUKUNFT DER ASTRONAUTIN – EIN MULTIMEDIALER GUIDE.

Mit „Die Astronautin“ findet in Deutschland derzeit ein einzigartiges Verfahren statt: Ein medienwirksames Casting für die erste deutsche Frau, die ins Weltall geschickt wird. Nicht etwa von staatlicher Seite initiiert, sondern privat ins Leben gerufen und finanziert. Das Projekt spiegelt zugleich eine prekäre Situation in Deutschland wider: Im internationalen Vergleich liegt es, was Gleichberechtigung in Forschung, Naturwissenschaften, Technik und Informatik betrifft, weit hinten.

Die angehende Astronautin wird ihre Ausbildung, wie viele männliche Kollegen vor ihr, im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum absolvieren. Dort engagieren sich bereits viele Frauen im Auftrag der Forschung. Doch wieso gibt es nicht mehr Frauen, die auch tatsächlich abheben? Und warum ist Gleichberechtigung gerade in Wissenschaft und Technik immer noch kein Thema? Diese und weitere Fragen rund um das Berufsbild Astronautin sollen in diesem multimedialen Guide beantwortet werden.

Eine Frau im Raumanzug?

Is there anybody going to listen to my story? All about the girl who came to space.

„War eigentlich schon mal eine Frau im Weltall?“

Wie viele Frauen waren schon im All? Ist das Weltraum-Geschäft wirklich eine Männerdomäne? Und wenn ja, warum? Die Reporterinnen Filiz Kurtulgil und Johanna Dürrholz sprechen über die Geschichte von Frauen im Weltraum. Außerdem wagen sie den Sprung in die „Zentrifuge“ und erfahren im Selbsttest: Haben sie das Zeug zur Astronautin?

Astronautin gesucht.

Astronautin gesucht

Noch 30 Frauen sind im Rennen um den begehrten Platz im Weltraum-Shuttle. Wer wird die erste Deutsche sein, die ins All geschickt wird? Nicola Baumann ist unter den letzten Kandidatinnen.

Die Jet-Pilotin Nicola Baumann (Bildquelle: Luftwaffe)
Is there any woman out there?

Nur Fliegen ist schöner

Den Moment, wenn das Flugzeug abhebt – den liebt Nicola Baumann. Wenn aus einer behäbigen Maschine ein eleganter Flieger wird und die ratternde Kiste sich mit aller Kraft vom Boden abstößt, bis sie ganz plötzlich schwebt.

Als Kampfjetpilotin der Bundeswehr hat sich Nicola Baumann den Traum erfüllt, ihren Lieblingsmoment, das Abheben, selbst zu steuern. Doch sie will weiter hinaus, noch höher hinaus: Nicola Baumann will ins All.

Derzeit wird in Deutschland ein außergewöhnliches Projekt realisiert. „Die Astronautin“ sucht nach Deutschlands erster Frau, die ins All fahren darf. Und als eine der letzten 30 Kandidatinnen der einmaligen Aktion ist der Wunsch vom Weltraumausflug für Nicola Baumann nicht mehr in so außerirdischer Ferne wie noch vor einigen Jahren.

Eine aus Zehntausenden? Eine in die Unendlichkeit.

Zehntausende bewerben sich auf die seltenen ESA-Auswahlverfahren – eine deutsche Frau konnte sich noch nie durchsetzen. Darum hat die Weltraummanagerin Claudia Kessler das Projekt „Die Astronautin“ initiiert. Ein symbolträchtiges Projekt, das dem geringen Frauenanteil – nicht nur im Weltraumwesen, sondern generell in Wissenschaft & Forschung – entgegenwirken soll. Gegen 400 andere, zumeist hochqualifizierte Bewerberinnen musste Nicola Baumann sich durchsetzen – und hat es dank ihrer Softskills, die sie in der Ausbildung zur Eurofighter-Pilotin erworben hat, unter die letzten 30 geschafft.

„Ohne Frauenquote ändert sich nicht schnell genug etwas.“

Die Initiatorin des Projekts "Die Astronautin", Claudia Kessler (52) ist Weltraummanagerin und seit 2008 CEO der HE Space in Bremen. Als eine der wenigen Frauen in einer Führungsposition im Weltraumgeschäft setzt sie sich für weibliche Talente im Weltraumwesen ein. Die studierte Weltraumtechnikerin spricht im Interview über die Frauenquote, die verbliebenen Kandidatinnen und ihren eigenen, unerfüllten Traum, ins All zu fliegen:

Wann hatten Sie das erste Mal die Idee für das Projekt „Die Astronautin“? Als ich vier Jahre alt war und selber Astronautin werden wollte. Ich hatte die Mondlandung im Fernsehen gesehen und seitdem war es mein Traum, Astronautin zu werden.

Und wieso sind Sie – bei Ihrer Qualifikation – keine Astronautin geworden? Weil ich immer zur falschen Zeit im falschen Alter war. Ich war erst zu jung und dann zu alt für die laufenden Astronautenauswahlverfahren der ESA.

Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass bisher noch keine Deutsche im All war? Es hat sich bei diversen ESA-Auswahlen niemand dafür qualifiziert. Es gab ja viele Auswahlen und da ist eben nie eine Deutsche weitergekommen.

Claudia Kessler, Bildquelle: HE Space

Hatten Sie in Ihrem Beruf schon einmal mit Frauen zu tun, die sich Ihrem Gefühl nach nicht frei entfalten konnten? Durchaus immer mal wieder. Die Frauen wirkten manchmal nicht glücklich mit dem, was sie machen.

Halten Sie eine Frauenquote (generell) für sinnvoll? Auf jeden Fall. In vielen Bereichen wird deutlich, dass sich sonst nicht schnell genug etwas ändert.

Glauben Sie, Deutschland liegt, was Gleichberechtigung in Wissenschaft, Forschung und Naturwissenschaften betrifft, besonders weit hinten im Vergleich zu anderen Ländern? Die Gleichberechtigung ist definitiv da, es liegt nur an der Umsetzung. Die Voraussetzungen sind bereits geschaffen. Es liegt jetzt an der Ausgestaltung und vielleicht auch an den Frauen selbst.

Vielen Dank für das Gespräch!

Geschärftes Profil

„Die Chance, die das Projekt bietet, ist einmalig“, erklärt die Fliegerin Nicola Baumann. Die 32-Jährige hat aber ohnehin schon länger vor, ihr Profil zur Astronautin zu schärfen. Einen Bachelor in Maschinenbau hat sie bereits an der Fernuni absolviert – neben ihrer Pilotenausbildung eine geeignete Qualifikation für den Astronautenjob. Und sich gegen Männer durchzusetzen und zwar in einer Branche, die seit jeher männlich dominiert ist, ist sie ja ohnehin gewöhnt. Zweifelsohne sind die Teilnahmebedingungen und Erfolgschancen in einem Projekt, das Frauen so offen begünstigt, erleichtert. Ist das heute noch nötig?

Frauen müssen in den MINT-Fächern dringend gefördert werden

In diesem Fall schon, findet Dr. Ute Gärtel. Die Mathematikerin hat unter anderem für die Fraunhofer Gesellschaft gearbeitet und 2008 als Expertin das Jahr der Mathematik im Bundesministerium mitgestaltet. Sie macht sich heute, nach dem Ende ihrer wissenschaftlichen Karriere, aktiv stark für Frauen in den MINT-Fächern. MINT, das sind Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften. Also genau die Fächer, die frau für den Astronauten-Beruf prädestinieren. Der Mangel an weiblichen Fachkräften in den MINT-Fächern in Deutschland ist zwar nur einer von vielen Gründen, weshalb noch keine deutsche Frau im Weltraum war. Doch nach wie vor kommen in den MINT-Fächern in Deutschland im Jahr 2016 auf 135.000 männliche Studienanfänger gerade mal 62.000 weibliche, wie Erhebungen des Statistischen Bundesamtes zeigen – prozentual ist der Anteil weiblicher Studienanfänger in den MINT-Fächern in den letzten zehn Jahren sogar gleich geblieben: bei etwa 31%.

Dr. Ute Gärtel, Foto von Michael Krapp, Fraunhofer

Dr. Ute Gärtel hat neben ihrer Promotion eine Tochter großgezogen. „Deshalb musste ich allerdings wiederholt mein Thema wechseln“, erinnert sich die Mathematikerin. Mit einem Baby zu Hause musste sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität auf eine halbe Stelle reduzieren – und ihre Dissertation entsprechend anpassen.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt fördert schon lange Frauen in der Forschung. Hier geht es zum Guide über Frauen im DLR:

1,65m: Eine diskriminierende Mindestgröße?

Nicola Baumann hat eine Benachteiligung als Frau in ihrem beruflichen Werdegang zunächst nicht wahrgenommen. „Weil ich von Anfang an offener war und auch durch meine Erziehung die Einstellung hatte: Ich kann genauso wie Männer alles schaffen. Das war bei uns selbstverständlich.“ Ihr Wunsch abzuheben scheint in ihrer Jugend dennoch in weiter Ferne. „Die einzige Möglichkeit, einen bezahlten Pilotenschein zu machen, war in meiner Schulzeit die Lufthansa. Und dafür musste man 1,65m groß sein.“ Eine Regelung, die deutlich mehr Frauen als Männer ausschließt. Die zierliche Nicola Baumann misst 1,60m.

Sehnsucht nach den Sternen

Aufbrechen, abheben, davon schweben. Nicola Baumann ist nicht nur Eurofighter-Pilotin und passionierte Fliegerin. Sie hegt auch eine tiefe Leidenschaft für das Außersphärische.

Abflugbereit: Pilotin Nicola Baumann. (Bildquelle: Luftwaffe)

Der Traum vom Fliegen entstand in den bayrischen Alpen. Einmal selbst über die Gipfel steigen, durch die Wolken flitzen, auf ihnen segeln. Davon träumte Nicola Baumann.

Traum vom Weltraum

Wie von selbst entstand da ein noch überirdischerer Wunsch: der Traum vom Weltraum.

Dann öffnet die Bundeswehr 2001 ihre Türen für Frauen. Bei einer Berufsmesse im Jahr 2003 schleicht Nicola Baumann um den Bundeswehrstand herum. Nach einigen Anläufen traut sich das schmale Mädchen dann doch, den Offizier anzusprechen. Ein 18-jähriges Mädchen mit dem Wunsch, Jetpilotin zu werden? Bei der Bundeswehr? Der Offizier reagiert mit Begeisterung. Bereits 2004 beginnt Nicola Baumann ihre Ausbildung. Und wird zu Deutschlands zweiter Eurofighter-Pilotin überhaupt.

Strukturelle gesellschaftliche Umgestaltung

Die geringe Frauenquote in den MINT-Fächern in Deutschland spricht für sich. Ein Projekt wie „Die Astronautin“ kann, ebenso wie die Frauenquote, die erforderlichen strukturellen Veränderungen beschleunigen. Doch sind Projekte mit starkem Symbolcharakter wirklich das Einzige, was zu mehr Frauen in primär männlich assoziierten Berufsbildern führt? Und ändert sich dadurch langfristig überhaupt etwas an der aktuellen Situation?

„Waiting for my call“

Nicola Baumann glaubt, dass deutlich früher angesetzt werden muss. „Als Kind habe ich nie mit Barbies gespielt. Und mit einem Vorbild wie meiner Großmutter, die einen Segelflugschein hatte, großzuwerden, hat mich sicherlich nachhaltiger geprägt als jede Frauenquote.“ Und als ein solches Vorbild fungiert sie auch selbst. Wer kann besser – und zugleich kaum weniger repräsentativ – mit jungen Leuten über die Arbeit als Kampfjetpilot sprechen als eine junge, zierliche Frau, die es geschafft hat? „Ich fungiere aber nicht nur als Vorbild für junge Mädchen“, erklärt die Pilotin, die zunächst ungewollt in die weibliche Vorreiterrolle gerutscht ist. „Auch Jungs, die mich sehen, denken vielleicht: ‚Wenn sie es geschafft hat, kann ich es auch schaffen.‘ Und das ist auch gut so.“

Gesellschaftliches Umdenken ist auch für Dr. Ute Gärtel der Schlüssel zu langfristigem Erfolg. Dabei sind ihrer Meinung nach die MINT-Fächer in Deutschland generell zu unpopulär. „Ein Grundinteresse für Mathematik und Naturwissenschaften ist fast allen Kindern gegeben. Doch in der Gesellschaft erfahren diese Bereiche noch nicht genügend Wertschätzung. Und gerade Mädchen und Frauen ist es wichtig, einen gesellschaftlich anerkannten Beitrag zu leisten. Dann studieren sie oft eher etwas Soziales.“ Dass gerade Mathematik und Forschung für unser alltägliches Leben essentiell seien, spiele in Deutschland eine zu kleine Rolle. „Und das ist negativ für Männer und Frauen.“

Infinity is beautiful. And so is math.

Und dennoch: Männliche Vorbilder in Luft- und Raumfahrt gibt es im Gegensatz zu weiblichen Koryphäen vermehrt. Für Nicola Baumann war es eine angenehme Überraschung, als es mit einem der letzten IOS-Updates plötzlich männliche und weibliche Pilot_innen und Astronaut_innen auf dem Handydisplay gab. Denn in Deutschland sind weibliche Kampfjet-Pilotinnen nach wie vor selten. Mit der ersten Bundeswehrpilotin Ulrike Fitzer verbindet Nicola Baumann noch immer eine enge Freundschaft. „Wir mussten aber keinen Bund gegen Männer schmieden,“ erklärt sie, „wir waren einfach in einer sehr ähnlichen, speziellen Situation – als einzige Frau in einer Ausbildungsklasse mit 20 Männern. Man sticht eben immer raus – egal, ob man was Gutes oder was Schlechtes macht. Das lag aber nicht daran, dass ich eine Frau war. Sondern daran, dass ich die einzige Frau war und eben dadurch anders.“

„Wir haben den feministischen Kampf längst gewonnen. Das hat nur noch nicht jeder mitgekriegt.“

(Nicola Baumann)

Und doch gibt es während ihrer Ausbildung in einem Unternehmen, in dem Frauen seit gerade mal zwei Jahren überhaupt erwünscht sind, auch immer wieder Situationen, die Nicola Baumann verdeutlichen: Das wäre ihr als Mann vielleicht nicht passiert.

Nach einem Ausbildungsjahr muss neben den Prüfungen ein Abschlussfest organisiert werden. Da die männlichen Kollegen sich dafür nicht besonders interessieren, hängt Nicola Baumann sich zusätzlich zu den Prüfungsvorbereitungen rein – und schließt am Ende mit der schlechtesten Bewertung ab. „Da wusste ich: Das passiert mir nicht nochmal. Ab jetzt werde ich immer sagen, was ich alles gemacht habe und auch sagen: Das habe ich ganz allein gemacht.“ Ihrer Meinung nach ein vermehrt weibliches Problem: Härter arbeiten als Kollegen, nicht darüber sprechen und am Ende nichts dafür bekommen.

Und es gibt auch immer wieder männliche Vorgesetzte, oft alteingesessene Offiziere, die sie spüren lassen: Eine Frau hat hier eigentlich nichts zu suchen. Gleich am ersten Tag des Einstellungstests wird sie vom älteren Leiter mit den Worten begrüßt: „Wenn du nicht rückwärts einparken kannst, kannst du gleich wieder gehen.“ Selbstredend bleibt Nicola Baumann – und setzt sich gegen viele männliche Mitbewerber durch. „Wir haben den feministischen Kampf ja längst gewonnen“, sagt die Pilotin fröhlich. „Das hat nur noch nicht jeder mitbekommen.“

Deutschland im internationalen Vergleich weit hinten

Es ist diese Leichtigkeit, mit der Nicola Baumann Herausforderungen, zuweilen ungerecht hohe Anforderungen, meistert. Während ihrer Ausbildung, die international stattfindet, lernt sie schnell: In anderen Ländern, gerade in den USA, haben die Pilotinnen keine Sonderstellung. Dort ist es seit vielen Jahren gängig, dass Frauen die gleichen Jobs machen. Es gibt sogar weibliche Fluglehrerinnen.

Verwunderlich ist es also nicht, dass noch keine deutsche Frau im All war, wohl aber bereits 66 Frauen aus anderen Ländern. Auch wenn der Frauenanteil unter im Weltraum gewesenen Astronauten damit bei gerade mal 11 Prozent liegt: In anderen Staaten ist man weiter. Ein Projekt wie „Die Astronautin“ hat primär einen innenpolitischen Symbolcharakter. Und doch: Es sendet die richtigen Signale.

Some space for girls?

In den Welten-Raum.

Welt-

Raum.

Letzte Nachricht von den Sternen

Zwei Wochen dauerte das größte Abenteuer Laurel Clarks. Im Januar 2003 war die Amerikanerin Teil der siebenköpfigen Crew der Columbia. Am Abend vor ihrer Heimkehr schreibt die Astronautin eine E-Mail aus dem Weltraum – ohne zu ahnen, dass ihr erster Flug im Spaceshuttle zugleich ihr letztes Abenteuer sein würde.

Über das Projekt

Diese Multimedia-Reportage wurde produziert von Johanna Dürrholz unter Verwendung von Text-, Bild- und Videomaterial des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Die Produktion ist Teil eines Praxisprojekts am Studiengang Online-Redakteur an der TH Köln. Die Projektbeiträge wurden mit freundlicher Unterstützung des DLR erarbeitet von Studierenden des Jahrgangs 2015 unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Werner und Miriam Schmitz, M.Sc.

Das Projektteam bedankt sich für die Unterstützung durch das DLR.

Bilder und Videos (sofern nicht unter den unten folgenden "Credits" aufgeführt): DLR, [CC-BY 3.0].

Impressum

Dies ist ein Website-Projekt des Studiengangs Online-Redakteur am Institut für Informationswissenschaft der TH Köln.

Verantwortlich: Prof. Dr. Petra Werner, TH Köln

Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 54, 50968 Köln

Hausanschrift: Claudiusstr. 1, 50678 Köln, T: +49 221-8275-3373, info@online-redakteure.com

Die TH Köln (Technische Hochschule Köln) ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird gesetzlich vertreten durch Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied.

Zuständige Aufsichtsbehörde: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Str. 49, 40221 Düsseldorf, T: +49 211-896-04, F: +49 211-896-4555, poststelle@miwf.nrw.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a Umsatzsteuergesetz: DE 122653679

Created By
Johanna Dürrholz
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Credits:

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