10. Hochzeitstag Luzern Zürich

Die erste Station: Konstanz, für ein gemeinsames Abendessen mit Ursel und Kristin
Am Rhein entlang in herrlicher Wintersonne auf dem Weg ins Paradies
Ankunft in Luzern im bb9 zum Parkieren
Winternebel am Vierwaldstätter See
Zum Tee ins Mardi Gras
Zimmerebezug im bb9
.
So süß
Küssnachter Klausjagen
Und schon huschen lautlos die ersten der bis zu 250 Iffelen vorbei. Allmählich wird der von den Musikanten geblasene Dreiklang hörbar. Zwischen Iffelen und Musik schreitet würdig St. Nikolaus, begleitet von Schmutzlis und Fackelträgern. Nach den Musikanten folgt der Harst der Klausjäger, etwa 1100 Mann, die ihre Treicheln in gleichmässigem Takt schwingen. Es dringt durch Mark und Bein! Den Schluss des Zuges bilden gegen 200 Hornbläser.
Zunächst sieht man die Glockenträger und Peitschenschwinger
Pünktlich um 20:15 gehen alle Lichter aus
Die Iffelen kommen
Frühstück bei Rea - immer so liebevoll angerichtet
Hinauf in die Sonne zur Seebodenalp
Ein unglaubliches Lichtschauspiel bei der Fahrt vom winternebligen See hinauf - ganz plötzlich bricht die Sonne durch den Nebel und die Bäume
DAS Bild zum Hochzeitstag
Auf dem Panoramaweg mit herrlicher Sonne und weitem Blick über die auf dem See liegende Nebeldecke
So schön sonnig - sogar ohne Mütze...
Beat, der uns diesen wunderbaren Tipp gegeben hat und im Luzerner Nebel im Ochsenloft sitzt, bekommt gleich ein Bild geschickt
Oh -- Schnee...
Vorbereitung für ein Abendessen im unvergesslichen Bambou in The Hotel, wo wir vor 10 Jahren am Hochzeitstag gewohnt hatten
Auch nach 10 Jahren hat das Hotel nichts von seiner Faszination verloren - und auch das Bambou hat nach wie vor eine tolle Küche und besondere Atmosphäre
Abschied nach einem wundervollen Abend
Zu Fuß zurück ins bb9 durch das weihnachtlich geschmückte Luzern
Vorfreude auf Zürich
Im Niederdorf
50 Jahre nach dem Tod Alberto Giacomettis (1901 –1966) beleuchtet die grosse Sonderausstellung «Alberto Giacometti - Material und Vision. Die Meisterwerke in Gips, Stein, Ton und Bronze» die grundlegenden Aspekte des Schaffens und die Arbeitsprozesse des weltbekannten Schweizers. Ausgangspunkt sind 75 kostbare Originalgipse aus dem Nachlass des Künstlers, die 2006 als Schenkung von Bruno und Odette Giacometti an die Alberto Giacometti-Stiftung im Kunsthaus gelangten. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt wurden sie von den Restauratoren des Kunsthauses untersucht und für diese Ausstellung vorbereitet.

Als Material hatte Gips für Alberto Giacometti eine grosse Bedeutung, war weit mehr als eine blosse Zwischenstufe zwischen Tonmodell und Bronzeguss. Gips erlaubte es dem Künstler, seine Objekte auf vielfältige Weise zu bemalen oder zu bearbeiten. Und nicht wenige Skulpturen existieren nur in einer Gipsversion. Anhand zahlreicher Meisterwerke aus allen Werkphasen stellt die Ausstellung den künstlerischen Umgang Giacomettis mit der Materialität seiner Werkstoffe in den Mittelpunkt und gewährt Einblicke in den schöpferischen Prozess eines Jahrhundertkünstlers. Die kostbaren und fragilen Gipse stehen dabei im Fokus. Einbezogen werden aber auch viele Werke aus anderen Materialien wie Marmor, Holz und Bronze.

Die Ausstellung erweitert den Bestand im Kunsthaus um bedeutende Leihgaben aus anderen Sammlungen, vor allem aus der nicht öffentlichen Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris, die erstmals in dieser Fülle in der Schweiz zu sehen sind.

Der originale Arbeitstisch von Giacometti
Vorfreude auf Nils Landgren
Christmas with my Friends, Nils Landgren, Jessica Pilnäs, Jeannette Köhn, Sharon Dyal, Ida Sand, Johan Norberg, Jonas Knutsson, Eva Kruse
Christmas with my Friends, Nils Landgren, Jessica Pilnäs, Jeannette Köhn, Sharon Dyal, Ida Sand, Johan Norberg, Jonas Knutsson, Eva Kruse
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Ein berührendes Konzert geht zu Ende
Abschied von Rea und dem bb9
Am letzten Tag noch einmal Zürich zu einer Wohnungsbauexkursion mit Manuel Scholl
Kaklbreite: Architekten Müller Sigrist
Architekten Müller Sigrist
Architekten Müller Sigrist
Architekten Müller Sigrist
Architekten Müller Sigrist
Architekten agps
Architekten agps
Architekten agps
IntegraSquare in Wallisellen von agps
mehr als wohnen
Eine wundervolle "Honeymoon" Reise geht zu Ende, mit reichen und erfüllten Tagen. Auch wenn es nur eine knappe Woche war, so fühlt es sich an, wie sehr viel mehr.

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