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Mission to Antarctica Per Eisbrecher durch das Packeis

Das Eismeer greift knirschend nach dem Rumpf. Scharfkantige Schollen gegen Dutzende Bruttoregistertonnen Stahl, 57.104 PS, unerbittlich vorwärtsgeschoben von einem ultramodernen Hybrid-Elektro-Flüssiggas-Antrieb.

Antarktis

Der Atem gefriert beim Blick auf das antarktische Packeis, 66° 33’ südlicher Breite – jenseits des Polarkreises. Vordringen in das menschenleere Eisreich der Kaiserpinguine, für Passagierschiffe unzugänglich – doch kein Hindernis für ein Polarforschungsschiff der Polar-Klasse PC2 mit bordeigenem Helikopter.

Vollkommene, alles umhüllende Stille. Nur von Ferne die Rufe der Robben, sirenenhaft gespenstisch. Wie ein gefrorenes Unterwasserschloss die zerklüfteten Felsen, Galerien, Torbögen und geschwungenen Wände aus blauem Eiskristall im Ross-Schelfeis. Zodiac-Boote als Brücke zwischen Luxus an Bord und jungfräulichem Neuland.

Küstenabschnitte und Inseln ohne Wikipedia-Eintrag, aber mit fesselnder Faszination. Unterwegs mit Forschern und Wissenschaftlern auf einem Hightech-Eisbrecher, der gefrorene Ozeane bricht – und die letzten Grenzen des Machbaren.

Ihre Expertin Monika Möhring

Mission to Antarctica

"Wenn Sie gern einmal nach Meteoriten suchen möchten: die Antarktis ist perfekt. Denn auf Grund der weiten Ausdehnung stechen die dunklen Gesteinsbrocken in der monochromen Landschaft deutlich hervor. Die Eisdrift sorgt zusätzlich dafür, dass sie sich alle in derselben Region ansammeln.“

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