Wildnis Trail 2016 unterwegs im Nationalpark Eifel

4 Mann ein Hund ein Ziel

Da gab es vier die im Frühjahr 2016 auf eine 4 tägige Wanderung starteten, um den Wildnis Trail im Nationalpark Eifel zu erkunden. In 4 Etappen sollten die knapp 90 km erwandert werden.

Hier in dieser Fotoreportage nehmen wir euch mit auf unsere Tour und als Bonus am Ende noch ein Video

Das sind die vier, die sich auf den Weg machten

v.l. Torsten, Peter, Wolfgang, Michael

und last but not least und meistens voraus, unser treuer Begleiter Toni!

it`s a Toni

Einquartiert waren wir im Kurparkhotel in Gemünd-Schleiden. Im übrigen unser Geheimtip. Optimal in jeder Hinsicht. Zimmer, Service, Personal und der Shuttle Service, der uns zu den jeweiligen Startpunkten der einzelnen Etappen und anschließend auch wieder an den Zielorten abholte. Gerne empfehle ich den weiterführenden link um sich detailiert zu informieren.

Shuttle Bus ab Kurhotel

05.05.2016 9:30 Uhr Abfahrt von Gemünd nachMonschau - Höven und um 10:00 Uhr Start am Eingang zum Wildnis Trail.

Was mag Peter jetzt wohl denken, als er den Bogen mit der Aufschrift "Zum Nationalpark" entdeckt?

Fest steht jedoch nicht nur er freut sich auf vier Tage Auszeit. Vorbei an den Narzissenwiesen, entlang des Furthsbach und Perlbach schlängelt sich der Weg hinauf bis zum Parpkplatz Wahlerscheid. Weiter geht es durch das Tal des Wüstenbachs bis hinauf auf die Dreiborner Höhenfläche. Der Schöpfungspfad schlängelt sich bis nach Erkensruhr und von dort ist es nicht mehr weit, bis zu unserem ersten Etappenziel Einruhr.

Startpunkt des Wildnis Trail in Monschau Höven am Nationalparktor

es folgen einige Impressionen von der ersten Etappe

06.05.2016 die erste Herausforderung

2. Etappe von Einruhr nach Gemünd

Nach einem ausgiebigem Frühstück, bei dem es aber auch an nichts fehlte stand die zweite Etappe von Einruhr nach Gemünd auf dem Plan. Der Shuttleservice brachte uns nach Einruhr zum Startpunkt. Diesmal würde die Tour am Hotel in Gemünd enden. Es ging zunächst von Einruhr entlang des Obersees bis zur Staumauer der Urfttalsperre. Dann folgte ein langer und anstrengender Anstieg bis nach Wollseifen, wieder bergab in Richtung Ordensburg Vogelsang, die auch wieder nur nach einer langen Steigung erreicht werden konnte. Diese nicht gewohnte Belastung trennte die Gruppe ein erstes mal. Wolfgang und Peter gingen nun nach einer längeren Pause abwärts zur Victor Neels Brücke, um diese zu überqueren und auf dem Uferseeradweg bis nach Gemünd zu wandern. Torsten, Toni und ich gingen den geplanten Trail weiter wieder hinauf in Richtung Morsbach. Beide Gruppen trafen sich dann wieder am Hotel.

auch zu dieser Etappe einige Impresionen

07.05.2016 ein Kloster, Blasen und Wolfgang der eine Pause brauchte

3.Etappe von Gemünd nach Heimbach

Wieder begann unser Tag mit einem guten Frühstück und wir konnten somit die Basis für die nächste Anstrengung schaffen. Auf Grund der Wettervorhersage waren die Rucksäcke ausschließlich mit Wasserflaschen gefüllt, die wir auch an diesem Tag dringend benötigten. Nachdem wir uns über ca. 4 km "warm gelaufen" hatten, folgte ein langer aber moderater Anstieg nach Wolfgarten. An der Kermeterschänke vorbei welchselte nun der Wald in einen Mischwald. Das zarte grün leuchtete durch die Sonnenstrahlen und es war ein sehr schöner Abschnitt bis zum Kloster Maria Wald, wo wir uns eine Erbsensuppe und ein Eifeler Landbier gönnten. Leider mußten wir am Kloster Wolfgang zurück lassen, der kaum noch gehen konnte und sich bis zum Kloster geschleppt hatte. Große Blasen am Fuß machten eine Fortsetzung der Wanderung für ihn für diesen Tag unmöglich. Aber auf dem Rückweg mit dem Shuttle von Heimbach nach Gemünd holten wir Wolfgang am Kloster wieder ab. Für uns drei und Toni ging es vorbei am Soldatenfriedhof am Bückberg, oberhalb des Klosters. Durch ein weiteres Waldbegiet schlängelte sich der Weg dann abwärts bis hinuter zum Heimbacher Staubecken. Unterhalb der Burg Heimbach gab es das obligatorische Zielbier und der Shuttle holte uns dann am Nationalparktor Heimbach ab. Auch von diesem Tag gibt es wieder einige Aufnahmen.

08.05.2016 Ende gut alles gut

4. Etappe Heimbach - Abenden

Zunächst die erfreuliche Nachricht. Wolfgang hatte sich entschlossen die letzte Etappe nun doch mitzugehen, was die Gruppe wieder komplett machte. Ein paar andere Schuhe und eine gute Versorgung der ledierten Füße ließen hoffen. Diesmal ging es mit unseren Autos bis nach Heimbach, um von dort die letzte Etappe zu wandern und am Ende mit der Rurtalbahn zurück nach Heimbach zu fahren. Mit Rücksicht auf die angeschlagenden Teilnehmer Peter und Wolfgang entschlossen wir uns durch das Rurtal zu wandern und somit Höhenmeter auszusparen. Eine gute Entscheidung und so wanderten wir fröhlich drauf los, durch die nun wieder ganz andere Natur, mit einem offenen weitem Tal. Vorbei an Campingplätzen und einer schönen Fernsicht auf die Bundsandsteinfelsen bei Nideggen erreichten wir schließlich Abenden und entschlossen uns hier die Tour auf dem Wildnis Trail zu beenden und mit dem nächsten Zug zurück nach Heimbach zu fahren.

hier die Bilder der letzten Etappe

auf der gesamten Tour habe ich einige Sequenzen gefilmt und zu einem Video zusammen geschnitten.

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