Loading

Ice, Ice, Baby Denise & Kriegel in Island, 22. Mai bis 2. Juni 2018

Dienstag, 22. Mai

HR Beyeler fährt uns nach Olten, per Zug nach Zürich Flughafen, problemloses Checkin und pünktliches Boarding. Unerklärliche Verspätung, Abflug verzögert sich um fast eine Stunde.

Ruhiger Flug, Unterhaltung mit «Three Billboards Outside Ebbing, Missouri». Ankunft in Reykjavik bei starkem Wind und Regen, es bläst uns schier vom Gangway.

Am Koffer von Denise fehlt ein Rad. Bei Europcar erhalten wir die Autoschlüssel und Instruktionen. Jedoch vergessen sie, uns das Navi mitzugeben, müssen im grössten Piss nochmals zum Schalter.

Autofahrt im strömenden Regen, Disli hat grösste Mühe, das Auto auf der Strasse zu halten. Als dann noch 3 Warnlämpli aufblinken ist die Stimmung vollends im Eimer.

Beifahrer Schär liest sich ins Suzuki-Manual und findet heraus, dass es sich wohl um verdreckte Aussensoren handelt. Fahrt nach Reykjavik mit 4maliger Ehrenrunde bis die Hoteleinfahrt gefunden ist.

Kurzes Einchecken und Deponierung der Koffer, Konsultieren von Tripadvisor fürs Abendessen. Wir entscheiden uns fürs skal! mit 5 Sternebewertung und nur wenige Minuten von unserem Hotel entfernt.

Kurze Zeit später sitzen wir auch schon an der Bar und bestellen «Duck Confit» und den Hausburger mit extra Pommes. Würden meine Kartoffeln nicht in der Mayo versinken, wärs der Hammer. Anschliessend kurzer Abstecher in einen Shop, Konsultieren der Uhr, da es immer noch taghell ist. Aber es ist fast schon 22 Uhr.

Zurück im Hotel versinken wir auch schon in den Schlaf, jedenfalls einer von uns, dem es egal ist, ob draussen noch die Sonne scheint.

Mittwoch, 23. Mai

Nach dem Frühstück mit geschätzten 100 Japanern im eng gestuhlten Essraum, verladen wir auf den Suzuki und düsen los, in Richtung Nationalpark Pingvellir. Die Unesco Weltkulturerbstätte diente in der 4. Staffel von Game of Thrones als Filmkulisse für die Reise von Arya und Sandor Clegane durch Mittel-Westeros. Der historische Ort, östlich von Reykjavik, befindet sich in einer Grabenbruchzone, die durch das Auseinanderdriften von 2 tektonischen Platten entstanden ist.

Wie geschaffen als filmkulisse
Pingvellir Nationalpark

Das Wetter ist sehr wechselhaft, trockene Abschnitte folgen auf starkböigen Wind mit Regengüssen. Dislis neue Wanderhosen erweisen sich als nicht wasserfest und sind schon bald klitschnass. Wir gehen zurück zum Auto und wärmen uns im Auto auf.

Die Leggins trocknen wir auf dem Armaturenbrett bei Vollhitze. Gefahren wird nur in Unterhosen, bis zu einem Café, wo es nebst Suppen auch ein paar trockene Hosen aus dem Koffer gibt. Danach gehts zum grossen Geysir Strokkur, der ca. alle 10 Minuten eine riesige Fontäne aus dem Boden spritzen lässt.

Blasenbildung kurz vor dem Ausbruch

Unsere Reise führt uns dann zum Gullfoss, einem riesigen Wasserfall des Flusses Hvítá im Süden, der mit brachialer Gewalt und Getöse Unmengen an Wasser verschiebt.

Übernachtet wird im Guesthouse Fludir, wo uns noch ein feines Abendessen kredenzt wird (Pasta).

Donnerstag, 24. Mai

Nach einem ausgezeichneten Frühstück gehts auch schon los, Richtung Süden. Das Wetter ist freundlich und wir kommen schon bald an die erste Attraktion: der Wasserfall Seljalandsfoss, den man von allen Seiten bestaunen und sogar hinten durchlaufen kann.

Seljalandsfoss, aus über 65 Meter stürzt das Wasser in die Tiefe.

Wenige Gehminuten davon entfernt, hat es noch kleinere Wasserfälle wie z.b. den Gljufabru. Wieder zurück gehts entlang des Gletschers Eyjafjallayökull, dessen darunterliegende Vulkan 2010 für Schlagzeilen sorgte.

Der Zungebbrecher schlechthin.
2010 war es weniger idyllisch.

Zur Mittagszeit sind wir dann beim wunderschönen Wasserfall Skógafoss angelangt, den man auch von oben bestaunen kann.

Wetterglück am Skógafoss

Kurzes Mittagspäuschen im benachbarten Restaurant und Auffüllen der Chipsreserven gehts weiter auf der Ringstrasse zu den Gesteinsbogen von Dyrholaey.

Der Leuchtturm auf Dyrholaey.
Im Hintergrund sind bereits die Tufffelsen Reynisfjall zu sehen.

Kurz vor Vik gabs dann wieder filmreife Szenen, die Tufffelsen Reynisfjall standen schon als «Ostwacht bei der See» für Game of Thrones oder «Rogue One: A Star Wars Story (2016)» vor der Kamera.

Der schwarze Strand mit den imposanten Tufffelsen.

Gegen 18:30 erreichen wir unsere Unterkunft, den Bauerngasthof Steig, etwas abseits von der Hauptstrasse gelegen. Da sie nur wenige Gäste beheimaten, verzichten sie auf ein Abendessen und schicken uns dazu ins Hotel Dyrholaey, wo wir ein Vermögen für eine Chickenbrust mit Ofengemüse und Kabeljau mit Kartoffeln und Salat ausgeben.

Interessantes am Rande: Produzenten und Filmemacher wählen gern Island, weil die Insel einerseits eine so vielfältige Natur bietet und andererseits alles relativ nah beieinander liegt. Das Land kann also für eine Vielzahl von Orten oder Ländern herhalten. Ausserdem gibt es in Island hoch professionelle Produktionscrews und die Infrastruktur ist auch gut ausgebaut.

(Foto: Film in Iceland)

Freitag, 25. Mai

Am nächsten Morgen nach einem üppigen und gesunden Frühstück gehts weiter auf der Ringstrasse durch die schwarze Sandwüste und die Feuerlava Eldhraun, nach Osten zum Treffpunkt Fagurhólsmyri, wo wir eine 2,5 stündige Heuwagentour zum Vogelfelsen Ingolfshöfdi gebucht haben, wo sich im 9. Jahrhundert die ersten Siedler niederliessen.

Das moosüberwachsene Lavafeld Eldhraun scheint schier unendlich zu sein.

Die versprochenen Papageitaucher kriegen wir leider nur von weitem zu sehen, es ist aber trotzdem sehr schön. Zurück im Auto gehts noch zur Gletscherlagune Jökulsarlon. Es ist kalt wie Sau.

Per Heuwagen gehts zur Vogelinsel «Ingolfshöfdi»

Jökulsárlón ist eine Gletscherlagune, die an den Nationalpark Vatnajökull im Südosten Islands angrenzt. Ihr ruhiges, blaues Wasser ist mit Eisbergen aus der umliegenden Breiðamerkurjökull-Gletscherzunge durchzogen, die Teil des grösseren Vatnajökull-Gletschers ist. Die Lagune fliesst durch einen kurzen Wasserlauf in den Atlantischen Ozean und hinterlässt dabei Eisbrocken auf einem schwarzen Sandstrand. Im Winter tummeln sich Hunderte von Seehunden in der fischreichen Lagune.

Mittlerweile leuchtet die Öllampe auf, die einen Ölfilterwechsel ankündigt. Unsere Unterkunft ist diesmal im Guesthouse Skalafell in Hornafjördur, wo uns ein riesiger Lammteller erwartet. Auf dem Weg zur Reception falle ich noch auf die Fresse, um ein Haar hätte ich mir den Kopf gestossen. Mit «Van Helsing» schlafen wir ein.

Samstag, 26. Mai

Regentag, Einkaufen in Höfn, wir fahren der Ringstrasse entlang, umrunden die Ostfjorde der Insel. In Djúpivogur besuchen wir den Hafen und die Eierausstellung «Eggin í Gleðivík», das die Nachbildung der Eier von 34 in der Umgebung nistenden Vögeln in Übergröße zeigt.

Eggin í Gleðivík
Die Eier stellen 34 in der Umgebung nistende Vogeleier dar.

Weiterfahrt nach Egilsstadir, wo wir uns entschliessen, den Europcar Service zu kontaktieren, da nun schon 3 Warnlampen auf dem Tacho erscheinen. Am total ausgestorbenen Flughafen erhalten wir zu unserer Freude einen VW Tiguan, da der Servicemann die Warnsignale weder deuten noch löschen kann. Weiterfahrt zum Hotel Eyvindara, wo wir sehr herzlich empfangen werden.

Gemütlicher gehts kaum noch: der Gemeinschaftsraum im Hotel Eyvindara.

Zum Znacht gibts eine Spargelsuppe und Kabeljau mit Kartoffeln. zum Dessert den Film Walter Mitty, da wir morgen seine Longboardstrecke abfahren werden.

Sonntag, 27. Mai

Reichhaltiges Frühstück mit den süssesten Früchten ever und selbstgemachten Waffeln. Da ich die Handschuhe im alten Wagen liess, nochmals zum Flughafen um zu schauen, ob uns einer das Auto öffnen kann. Nun ist aber gar niemand mehr da, das Flughafengebäude ist geschlossen.

Nun gehts mit dem neuen Wagen nach Seydisfjördur, neblig, man sieht kaum was. Walter Mittys Longboardstrecke ist jedoch gut sichtbar und das Hotel am Hafen ist ebenfalls geöffnet.

Sämtliche Spots aus dem Film sind während der Fahrt nach Seydisfjördur zu sehen.

Wieder denselben Weg zurück, machen wir uns auf Richtung Norden, mit Abstecher zum riesigen Wasserfall Dettifoss.

Hafenstadt Húsavík

Weiter nach Húsavík, wo wir uns für eine Walbeobachtung bei Nordur-Sigling Hvalaskoðun angemeldet haben. Das Wetter wird immer besser, das Meer ist spiegelglatt und die Sonne zeigt sich sogar. Wir sehen eine Buckelwalmutti, die ihrem Baby das Schwimmen beibringt. Weissnasendelfine begleiten uns und auf einer Insel hats 150‘000 Papageientaucher.

Abendessen in Húsavík im Resturant Salka, je eine Hummersuppe, dann Tagliatelle für Disli und Piripiri Chicken Salat für den Mann.

Fahrt ins Guesthouse Brekka, wo wir nigelnagelneue Zimmer beziehen dürfen. Essen liegt schwer im Magen.

Montag, 28. Mai

Der Tag zeigt sich freundlich, nach herrlichem Frühstück gehts los rund um den Myvatn, Rössli streicheln und die Pseudokrater anschauen. Dann gehts weiter nach Dimmuborgir, ein Lava-Feld mit untypischen und einzigartigen Felsformationen. Diese Gegend hat einige Bedeutungen in der isländischen Mythologie: Es heisst, dass Dimmuborgir mit Satan und der Hölle verbunden sein soll und gleichzeitig soll es auch das Zuhause von mörderischen Trollen sein…

Dimmuborgir diente im fiktiven Kontinent Westeros als der Ort, an dem in Game of Thrones Mance Rayders Wildling-Armee ihre Zelte aufgeschlagen hat.

Hier ein seltenes Wildlingsweibchen…

…mit ihrem brünstigen Männchen.

Auf dem Weg zu Jon und Ygrittes Liebesgrotte Grjótagj.

Später wirds noch richtig sportlich, denn dann gehts hoch zum Tuffring Hverfjall, wo man eine tolle Rundesicht hat. Die Zeit reicht auch noch zum Pass Námaskarð und seinem Heissquellengebiet. Als Abschluss dient uns schliesslich ein Bad in der blauen Lagune des Nordens, zwar für ein Heidengeld, dafür riechen wir schön nach Schwefel. Abendessen im Naustid in Húsavík.

Tuffring Hverfjall und die Heissquellengebiete rund um Námaskarð.
Myvatn Nature Baths
Húsavík

Dienstag, 29. Mai

Wir verlassen die Region Myvatn und fahren weiter in Richtung Norden, vorbei am Goðafoss, einem der grössten Wasserfälle Islands und erreichen Akureyri, noch vor dem Mittag, wo wir uns nach einen kurzen Stadtbummel in einem Kaffee niederlassen.

Zurück auf dem Parkplatz klebt dann auch eine Busse unter dem Scheibenwischer, wir parkierten in einer blauen Zone und überzogen die zulässigen 90 Minuten um wenige Wimpernschläge. Wenn man die Busse von umgerechnet ca. 40 Franken sofort auf einer Bank überweist, kriegt man noch ein paar Kronen Rabatt «geschenkt», so stand es auf dem Zettel und so wurde es auch artig vom Bankiersohn ausgeführt.

Goðafoss
Akureyri, die Hauptstadt des Nordens.

Auf dem Weg nach Siglufjörður.

Ein schöner Ort zum Sterben. Im Hintergrund Siglufjörður.

Siglufjörður, unser nördlichster Besuch in Island.

Hofsós das idyllische Hafendorf mit 179 Einwohnern.

Glaumbær: ein Dorf wie im Märchen mit einemTorfhof als Museum. Die Bauweise ist die für Island typische aus einer aus Holz (meist Treibholz) gefertigten tragenden Konstruktion, deren Wände mit dicken Lagen aus Torf gebildet wurden. Das ganze Dach wurde mit Gras bedeckt, was diesen Höfen auch den Beinamen Grassodenhöfe gab. Jeder Raum eines solchen Hofes ist eigentlich ein Haus für sich, welche dann gemeinsam überdacht und mittels eines Zentralganges verbunden wurden.

Eines der besten Abendessen unserer Island-Reise durften wir im Farmhouse Hofstadir geniessen: Arctic Char für Disli und Fresh cod für Schärli, als Starter eine Birch Leave Suppe… und die Abendsonnenstimmung gabs gratis noch dazu.

Ein Viking classic vor dem Schlafengehen…
23:00 Uhr: Blick von unserem Balkon

Mittwoch, 30. Mai

Weiter Richtung Westen zu den Seehunden von Hvammstangi und in rallyemanier nach Stykkishólmur.

Eingecheckt wird im Kast Guesthouse mit tollem Abendessen: frischer Cod auf rotem Risotto (garniert mit Stangensellerie und Gurken). Ein herziges kleines Büsi streicht uns noch um die Beine.

Eine Arschkälte für ein paar verspielte Seehundbubis, die frisch von der Mutter getrennt, selbständig auf eigenen Flossen leben lernen.

Die Stadtgemeinde Stykkishólmur liegt im Westen Islands in der Region Vesturland an der Nordseite der Halbinsel Snæfellsnes. Anfgang 2017 hatte die Gemeinde 1168 Einwohner und ist damit für isländische Verhältnisse einer der grösseren Orte ausserhalb der Hauptstadtregion.

Unser Guesthouse-Büsi

Donnerstag, 31. Mai

Der Tag beginnt trüb und feucht, Büsi sitzt schon wieder vor Eingangstür zum Speiseraum...

Nach dem Frühstück gehts los auf der 54, Ziel ist Ytri Tunga, wo man Seehunde vom Strand aus beobachten kann. Zuerst fahren wir jedoch in die falsche Richtung, dafür springt vor uns noch ein junger Polarfuchs über die Strasse.

Weiter gehts, durch den Nationalpark Snæfellsjökull, der im Jahre 2001 gegründet wurde, um die Naturschätze rund um den Gletschervulkan Snæfellsjökull und Reste menschlicher Siedlungen – wie etwa die Überreste von Winterfischerhütten bei Dritvík – in dem Gebiet zu schützen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Hier machen wir eine kleine Wanderung von Arnarstapi nach Hellnar, wo uns im kleinen Fischerkaffee Fjöruhúsiðdie die beste Fischsuppe des Nordwestens kredenzt wird. Langsam neigt sich unsere Reise dem Ende zu, noch ein kurzer Abstecher zum Berg Kirkjufell (463 m), der ebenfalls in Game of Thrones seine Auftritte hat. Anschliessend gehts unter dem Meer hindurch zurück nach Reykjavik. Wieder wohnen wir im Reykjavik Lights.

Herrliche Küstenwanderung von Arnarstapi nach Hellnar.
Der Berg jenseits der Mauer, aus Staffel 6 von Game of Thrones.
Der Name Kirkjufell, dt. Kirchberg, scheint von seiner kirchturmartigen Form herzurühren.

Freitag, 1. Juni

Kulturausflug nach Reykjavik mit Besuch des 2011 neueröffneten Konzert- und Opernhauseses Harpa, auf dem Weg dahin passieren wir noch die Skulptur «Sun voyager». Sie sollte ursprünglich zum Sonnenuntergang zeigen, wodurch sich der Name erklärt. Nach mehreren Planänderungen wurde sie mit Einverständnis des Künstlers an ihrem endgültigen Standort nach Norden zeigend installiert.

Spiegeldecke und Doppelglasfassade

Aus Edelstahl bestehend, ähnelt sie einem Wikingerschiff und gehört zu den meist fotografierten Kunstwerken in Reykjavík. Unterschiedliche Licht- und Wetterverhältnisse sorgen für Abwechslung. Bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang scheint das Metall zu glühen.

Downtown und Hallgrímskirkja

Die Hallgrímskirkja ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche der Isländischen Staatskirche in der Hauptstadt Reykjavík, das größte Kirchengebäude Islands und das zweithöchste Gebäude des Landes nach dem Smáratorg-Turm. Die Kirche ist das sechstgrößte Bauwerk des Landes.

Die Statue vor der Kirche zeigt Leif Eriksson, «der Glückliche», einen isländischen Entdecker.
Dislis Lieblingsshop

Schärlis Lieblingsshop

Unser letztes Abendessen in Island im Caruso.

Samstag, 2. Juni

04.00 Tagwache und Auschecken im Hotel, dreiviertelstündige Fahrt nach Keflavik, wo nochmals getankt werden muss. Abgabe des Autos, alles korrekt. Dann Anstehen in der Schlange für die Gepäckaufgabe.

06:40 Boarding und fast pünktlicher Abflug Richtung Schweiz. „Why him“ ist meine Filmwahl, sehr sehr lustig.

13:00 Landung in Zürich, bei sommerlichen Temperaturen. Gepäckausgabe und Besuch beim Bretzelkönig. 14:15 Zugfahrt nach Olten, wo uns HR Beyeler wieder in Empfang nimmt und nach Rothrist fährt.

Die gelben Marker zeigen unsere Übernachtungen, die braunen Marker sind die Top-Spots für Game of Thrones Fans.
Created By
christian schär
Appreciate

Report Abuse

If you feel that this video content violates the Adobe Terms of Use, you may report this content by filling out this quick form.

To report a Copyright Violation, please follow Section 17 in the Terms of Use.