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Sommerzeit Gewitterzeit Wenn es donnert und blitzt

Die Luft ist stickig und aufgeladen, dunkle Wolken bauen sich am Horizont auf: Ein Gewitter ist im Anzug. In den heissen Sommermonaten blitzt und donnert es besonders häufig.

Was für den einen einem himmlischen Feuerwerk gleich kommt, lässt andere vor der schieren Gewalt dieses Naturschauspiels in Angst und Schrecken erstarren.

Sommerliche Gewitterstimmung: Die Stadt Zürich wird von einem Blitz getroffen. Foto: Keystone

Gewitter haben seit Anbeginn irdischen Lebens eine magische Wirkung auf Mensch und Tier. Wenn der Himmel so richtig loslegt, gibt es kein Halten mehr. Nichts wie ab an einen sicheren Ort.

Irgendwann ist es dann vorbei und die Sonne scheint wieder. Bis zum nächsten Gewitter, das uns der Sommer mit Sicherheit bereit hält.

Naturgewalt über den Lichtern der Grossstadt: Ein heftiger Gewittersturm zieht über Bangkok.
Auch in der Schweiz sind heftige Sommergewitter an der Tagesordnung.
Ob New York (o.l.), die weiten Felder Oklahomas (o.r.) oder der Lago Maggiore: Der Blitz schlägt da ein, wo es ihm passt.
Gewitter historisch: Der amerikanische Maler Edmund Bensell hält die Furcht vor Blitz und Donner in seinem Gemälde «Wild Wagoner of the Alleghanies» aus dem Jahr 1867 fest.
Schaurig schön: Das abendliche Florenz als malerische Kulisse für ein Gewitter.
Madrid hell erleuchtet: Blitze zucken über der spanischen Hauptstadt.
Himmel und Erde: Nirgends wirkt ein Gewitter so bedrohlich wie in den Bergen.
Created By
Tony Merlotti
Appreciate

Credits:

Infografik: Mathias Bader, Monika Müller

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