Willkommen im Team! Teamfact / Sap bi beratung

Als BI-Berater und Beraterinnen unterstützen wir hauptsächlich Konzerne und mittelständische Unternehmen vor Ort, Business Intelligence Anwendungen mit SAP Produkten zu implementieren. Es geht bei uns darum, große Datenmengen für die Unternehmenssteuerung in eine auswertbare Form zu bringen.

Zunächst erzähle ich Dir wie unser Alltag aussieht:

Unser Arbeitsalltag

Beim Begriff Berater denken viele zunächst an den typischen Unternehmensberater von Firmen wie z.B. McKinsey. Bei denen geht es mehr um die Strategieberatung mit der Definition langfristiger Unternehmensziele. Das ist bei uns anders. Die BI-Beratung ist IT-lastiger. Bei uns geht es darum, Lösungen im SAP Umfeld umzusetzen.

Gerade der Einsatz bei den verschiedenen Kunden vor Ort bietet sehr viel Abwechslung und ist weit weg vom Einheitsbrei in dem sich nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit so mancher Arbeitnehmer wiederfindet. Als BI-Berater bekommen wir schnell Einblick wie unser Kunden ihr Unternehmen steuern.

Reisetätigkeit

Als Unternehmen sind wir bei unseren Kunden im deutschsprachigen Raum im Einsatz. Von daher ist es für unsere Teambindung sehr wichtig, dass regelmäßig Company Meetings stattfinden.

Experts Communication Days 

Viermal im Jahr treffen wir uns für zwei Tage in einer anderen Stadt, organisiert von den Mitarbeitenden. Die Zeit nutzen wir einerseits zur Weiterbildung, andererseits natürlich auch zum Teambuilding.

Unsere Mitarbeitenden sind bei uns das höchste Gut. Darum freue ich mich, dass sich unsere Berater und Beraterinnen bereit erklärt haben, für Euch meine Fragen zu beantworten.

Simone, warum hast Du Dich für den Beratungsalltag entschieden ?

Ich war vorher an der Universität Duisburg und habe im Bereich Record Linkage geforscht, also dem Verlinken von anonymisierten Datensätzen.

In der Projektarbeit an der Universität hat man ein Forschungsthema und ein Ziel auf das man unter Umständen mehrere Jahre lang hinarbeitet. Jetzt geht es eher um die Interaktion mit dem Kunden. Die Unterstützung im einzelnen Projekt ist meist kürzer sowie abwechslungsreicher und dynamischer. Man sucht natürlich in beiden Jobs Lösungen, aber es ist eine andere Art von Suchen.

Michael, was hat Dich dazu veranlasst Deine Chefrolle einzutauschen?

Zuletzt war ich in Österreich bei einer größeren Company und dort dann auch in einer Management-Position. Das war eine interessante und gute Erfahrung. Allerdings ist man in dieser Position doch recht weit von der Technologie weg. Man kann nicht auch selber mal in die Tasten hauen und am Motor herumschrauben. Was mir wirklich am meisten Spaß macht, ist die Arbeit direkt mit dem Kunden. Ein Projekt anzugehen und dabei etwas herzustellen, worauf man später als Berater dann schauen kann und sagt: ''Cool, das haben wir im letzten halben Jahr gemacht.''

Man bekommt bei Teamfact auch einen ordentlichen Vertrauensvorschuss und übernimmt relativ schnell Verantwortung im Projekt. Das allerdings auch mit Hilfestellung von den Kollegen.

Markus, wie nimmst Du Deine Arbeit bei Teamfact wahr?

Bei der Arbeit geht es um Professionalität und damit erarbeitet man sich auch bestimmte Freiräume. Da ich nur vier Tage im Projekt bin, habe bei Teamfact die Möglichkeit einen Tag dafür zu nutzen mich weiterzubilden. Mein Beruf ist auch ein bisschen mein Hobby.

Ich merke, dass mir von Seiten der Geschäftsführung sehr großes Vertrauen entgegen gebracht wird und ich sehr frei entscheiden kann. Das ist für mich ein Ausdruck von Wertschätzung. Außerdem gehen wir sehr offen miteinander um. Das Jahresgespräch, bei dem ich ein konzentriertes Feedback über meine Arbeit des letzten Jahres bekomme, ist für mich ein ebenso wichtiger Gradmesser um zu bestimmen, ob ich noch auf Kurs bin und wie meine Arbeit bei den Kollegen ankommt.

Katharina, wie meisterst Du Familien- und Beratungsalltag gleichzeitig.

Meine Woche ist unterteilt in einen Arbeitsteil und einen Privatteil. Man ist immer sehr intensiv in dem Einen und dann wieder sehr intensiv in dem Anderen. Eigentlich kommt man recht schnell in das Eine oder in das Andere wieder rein. Es gibt sicherlich schwierige Momente, wenn die Kinder weinen und gerne ihre Mama hätten. Natürlich hat man ein schlechtes Gewissen, aber ich weiß auch, dass ich von meiner Familie unterstützt werde.

Mein Job wird akzeptiert und es ist denen auch wichtig, dass es mir gut geht. Auf der anderen Seite versuche ich auch meine Beratertage so zu legen, dass ich an wichtigen Anlässen auf jeden Fall da bin. Damit die Kinder wissen, wenn sie mich wirklich brauchen, bin ich auch auf jeden Fall da.

Philipp, was motiviert Dich bei internen Themen wie dem Recruiting mitzuarbeiten?

Ich führe Bewerbungsgespräche und entwickele den Recruiting-Prozess mit. Ich habe das schon in einer früheren Position gemacht. Es gab damals einen Engpass und dann hat mich Tanja, unsere Recruitingverantwortliche, gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte. Mir hat das früher schon gelegen und so bin ich da reingekommen.

Andreas, was war Dir als Gründungsmitglied für unsere Beratung wichtig?

Wir schauen, dass wir aktuelle Marktveränderungen bewusst wahrnehmen und dann mit gewisser Vorbereitung reagieren. So richten wir uns beispielsweise technologisch am Markt aus. Wir wollen zu den führenden Unternehmen gehören. Das setzt voraus, dass man viel des verdienten Geldes wieder in neue Themen und Technologien investiert, um so vorn dabei zu bleiben und als Know-How-Träger wahrgenommen zu werden. Anderweitig kann man darauf keinen Einfluss nehmen.

Wir versuchen auf jeden Fall zu vermeiden, nur auf das zu reagieren, womit der Markt uns konfrontiert. Wir wollen schon vorher die Situation anders gestaltet haben. Das ist zwar leicht gesagt aber letztlich sehr schwer. Ich denke am wichtigsten werden auch die nächsten 5 Jahre sein.

Marko, wie nimmst Du unseren Führungsstil wahr?

Wir nehmen auch gern erfahrene Kollegen mit an Bord und diskutieren mit ihnen Situationen. Der Mitarbeiter ist bei uns zentral. Wer gern Verantwortung übernehmen möchte, darf das auch.

Jochen, was unterscheidet uns von anderen Beratungshäusern?

Bei Teamfact ist es so, dass jeder daran interessiert ist, dass auch der Kollege oder die Kollegin nebenan seine Fortschritte macht und sich weiterentwickelt, weil man dann auch selbst später davon Nutzen ziehen kann.

Wow, vielen Dank für die offenen Antworten! Ich bin sehr glücklich welche Facetten Ihr benannt habt.

Wir suchen immer neue Gesichter für unser Team. Bevor wir uns den konkreten Stellenausschreibungen widmen, möchte ich noch wissen, wie und warum unsere Kollegen und Kolleginnen zu uns gekommen sind .

Martin, was hat Dich zu uns getrieben?

Offen gesagt hatte ich mit SAP vorher keine Berührungspunkte. Ich habe gemerkt, dass ich durch mein Mathe-Studium in die Beratung mit IT-Fokus gehen kann und auch möchte. Über die IT-Beratung habe ich mich durch verschiedene Quellen informiert und früh festgestellt, dass ich mit meinem Wissen und meinen Fähigkeiten besser zu ihr passen, als zur klassische Wirtschaftsberatung.

Für mich war interessant, dass die Bewerbungsgespräche bei Teamfact von den Beratern, also den zukünftigen Kollegen, geführt werden. Das kannte ich so aus vorherigen Gesprächen überhaupt nicht. Dieses Menschliche bei dem Bewerbungsvorgang hat mir gefallen. Als SAP-Neuling habe ich zuerst eine Schulung bekommen und eine Woche später vor Ort mit den ersten Projekten angefangen. Das war ein schneller Einstieg. Heute kann ich sagen, dass mir dieses training on the job gut tat.

Mike, wie hast Du als Quereinsteiger Deinen Weg zu uns gefunden?

Ich komme aus dem IT-Umfeld. Mich hat tatsächlich überrascht, dass sich die SAP in verschiedenen Bereichen stark auf diese Webschiene zu bewegt. Es gibt da viele Technologien, die sehr nah an der Webentwicklung sind. Das waren dann natürlich Themen mit denen ich mich auskannte und mich direkt einbringen konnte.

SAP hat sich vor Jahren einen Leitspruch auf die Fahne geschrieben: Run simple. Der führt dazu, dass an diversen Stellen versucht wird eine Simplifizierung herbeizuführen. Ein Bereich davon ist der Bereich der Front-Ends. Die SAP ist nicht bekannt dafür schöne, ansprechende Oberflächen zu gestalten. Da wird jetzt ein sehr starker Fokus darauf gelegt. Deswegen bin ich der Meinung, dass da in Zukunft auch noch viel passieren wird.

Abschließend möchte ich Dir Deinen Einstieg bei uns erleichtern. Ich stelle für Dich an unsere Personalverantwortlichen Fragen, die Dich hoffentlich auf vermeidbare Fehler hinweisen werden.

Monika, auf was legst Du bei einer Bewerbung wert?

Da die Bewerbungen in der heutigen Zeit alle digital übermittelt werden, hat man das Problem mit den Kaffeeflecken und Eselsohren nicht mehr. Zu einer guten Bewerbung gehört ein Anschreiben, also ein Motivationsschreiben. Ich bekomme schon Magenschmerzen, wenn in der E-Mail nur steht: „Bitte finden Sie im Anhang meinen Lebenslauf“. Wir wünschen uns, dass der Bewerber oder die Bewerberin sich auch mit unserem Unternehmen auseinandergesetzt hat und stellen dies sehr schnell am Motivationsschreiben fest.

Tanja, was sollte man neben analytischem Denken mitbringen?

Wir suchen Leute, die in unser Team passen. Daher sind das Auftreten und der erste Eindruck sehr wichtig. Über den direkten Kontakt bspw. auf Messen können wir schon einiges über die Soft Skills erfahren, die in der Beratung genauso wichtig sind wie die technischen Skills.

Ihr seht, es ergibt auf jeden Fall Sinn hier zu starten. Wir erwarten nicht, dass Du bis zu Deinem Lebensende bei uns bleibst, das geht in der Beratung nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall Deine Karriere bei uns zu starten und ein Teil des Teams zu werden.

Pierre Duske, Geschäftsführer

Unsere Stellenausschreibungen, weitere Geschichten und Einblicke in unseren Alltag, findest Du hier:

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