K&G GO ICELAND • 5 UP-UP IN THE AIR

Zitat vom Piloten: Oops, that was close!

Der heutige Tag war kurz in Punkto Fotografie aber extrem reich an tollen Fotos. Innerhalb von 120 Minuten wurden 98,8GB an Fotos geamcht. Videomaterial nochmals 140GB mit der RED und ca. 90GB MP4-Daten mit den Sony Kameras. Nach den zwei Stunden haben wir uns allerdings zurückgezogen und den Tag im Außenpool ausklingen lassen. Wir konnten nämlich am dritten Tag endlich unseren Heliflug antreten und die 120 Flugminuten haben uns alle wirklich fertig gemacht. Sowohl die körperliche Anstrengung als auch die geistigen Erlebnisse forderten dann irgendwann ihren Tribut. Dazu aber gleich mehr.

DER WEG IST DAS ZIEL

Heute war unser Umzugstag. Wir verliesen das Hostel direkt in Reykjavik und mussten eine neue Unterkunft aussuchen. Alleine das Packen unseres Hab und Guts brauchte seine Zeit. Dazu kam, dass wir mit dem Blick auf das Wetter immer mit einem Ohr am Handy waren. In der Hoffnung eines Anrufs vom Flugplatz mit dem Go für den Flug. Es stand also lange Zeit Aufräumen und Sortieren an und nebenher versuchten wir noch grob die nächsten beiden Tage vor zu planen.

35mm f2

Wenn alle Koffer ins Auto kommen, dann gibt es kaum noch freien Platz. Das wird nächste Woche erst spannend, wenn noch zwei Modelle mit 4 großen Reisekoffern nach kommen und wir alle in den Renault passen müssen. Auf jeden Fall haben wir die Karre mal wieder vollgestopft und sind dann losgedüst. Ziel war der Südosten der Insel mit dem Gebiet Landmannalaugar. Auf dem Weg zu einem Endziel fahren wir immer gezielt Umwege. Unsere Taktik auf Island ist der Umweg.

Fährt man auf direktem Wege von A nach B, dann kommt man nicht an den tollen Spots vorbei. Die liegen meistens abgelegen auf irgendwelchen Gravelroads und man muss schon etwas Mut haben von einer schönen betonierten Landstraße einfach so ins Nichts zu fahren. Schon mehrfach haben wir es bereut und mussten sogar gestern einmal über 2km rückwärts aus einer Sackgasse heraus. Sackgasse ist das falsche Wort. Jedenfalls für den Renault Trafic war der Weg definitiv eine Sackgasse. Nichts desto trotz, gerade das gehört dazu. Irgendwo in der Pampa herum rödeln und für 3km 30 Minuten brauchen. Aber genau dort liegen die fotografischen Schätze der Insel. Oft sehr unscheinbar und nur beim zweiten Blick zu erkennen.

Auto-Pack-Tetris

Man darf auf Island, jedenfalls um den relativ stark vermenschlichten Süden herum, keinen zu großen Blick haben. Man braucht einen kleinen Blick. Überall finden sich Strommasten, es gibt Straßen, Pipelines, Elektrozäune um die Schafherden einzugrenzen und noch vieles von Menschenhand Gebautes mehr.

Aber zwischen all dem, da liegen kleine Flecken Erde die aussehen wie aus einem Fanatasyfilm. Würde man Landschaften malen, dann könnte man denken dass Island aus einem solchen Traumgemälde abgepaust wäre.

Marc hat sich seinen Fotospot hart erkämpft.

Genau an so einem Minispot zwischen zwei großen Landstraßen haben wir den gesamten Vormittag verbracht. Volles Programm, Timelapse mit GH4 von Wolkenzug, Fotos mit verschiedenen Kameras, Langzeitbelichtungen, Panoramen und Details. Dazu noch Videoaufnahmen und heute auch mal testweise Unterwasseraufnahmen. Bis so ein Kran aufgebaut ist dauert zwar nur 3-4 Minuten aber der Slider braucht auch diese 3-4 Minuten und ebenso das Unterwassergehäuse und und und... so kommt man dann doch plötzlich auf 3-4 Stunden im Gesamten.

Der Kran ist in der wohl wahrlich ausbalanciert...

Ich merke jeden Tag mehr, dass man als Fotograf einfach viel "probieren" muss. Probieren klingt jetzt vielleicht dem einen oder anderen Fotografen zu sehr nach "kein Plan und mal gucken" aber so ist das definitiv nicht gemeint. Ich spreche davon, dass es einfach so viele Optionen für ein und das selbe Motiv gibt und seltsamerweise denkt man oft an der Location falsch und bemerkt den Fehler erst am heimischen Rechner. Man denkt das Panorama wirkt hier toll, in Wirklichkeit ist aber der CloseUp Shot auf der Oberfläche das bessere Foto. Oder eben umgekehrt. Ich würde behaupten dass wir schon sehr genau überlegen was wie fotografiert wird aber trotzdem lehrt uns der Fotogott immer wieder Respekt und Achtung. Vielleicht ist es auch so, dass man nie aufhören sollte nach Optionen und Varianten zu suchen. Selbst wenn ich der Meinung bin, dass der Shot mit 27,432mm und f4,71346 ideal sind, so versuche ich doch danach noch Optionen zu finden. Nur weil ich ein Foto gemacht habe, heißt dass doch nicht, dass ich keine zweite oder dritte Idee haben kann. Ich schätze diese Arbeitsweise treibt Nicht-Fotografen oftmals in den Wahnsinn. "Nur noch ein Foto Schatz, dann können wir weiter!". Gut, dass jeder von uns ne Kamera hat und sich selbst damit beschäftigt. Sonst hätten wir schon längst nen K&G-"Ehestreit".

Das war ein ziemlich großer Sprung auf den Felsen...

Auf jeden Fall war das unser gesamter Vormittag bis zu dem Zeitpunkt als plötzlich das Handy klingelte und uns eine Stimme mit nordischem Englischakzent eine frohe Botschaft kund tat. In 25 Minuten wäre ein Helikopter frei und das Wetter sähe im Süden der Insel auch sehr gut aus. Wir sprangen förmlich ins Auto, warfen sämtliche Ausrüstung auf die Rückbank und rasten zum Flughafen Reykjavik. Die Zeit für den Heliflug war endlich gekommen.

HOCH IN DIE LÜFTE

Die viele Zeit der letzten Tage am Flughafen und die mehrfachen Absagen aufgrund der Wetterverhältnisse hatte auch seine Vorteile. Wir waren extrem gut gebrieft, hatten fast sämtliche Fragen und Wünsche mit unserem Piloten durchgesprochen und konnten direkt los legen. Jetzt muss man an dieser Stelle sagen, dass der Heliflug schon besonders wichtig für uns war. Wir wollten natürlich einerseits besonders tolle Fotos machen und andererseits hatten wir auch den absoluten Wunsch ohne Fenster bzw. Tür zu fotografieren. Das Plexiglas des Helikopters reduziert die Bildqualität und schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Wir mussten nämlich auch die RED samt Gimbal außerhalb des Helikopters haben und das ist schon keine so leichte Sache.

Für alle die an einem derartigen Spaß interessiert sind, so kann ich an dieser Stelle auch gerne über einen derartigen HeliFotoFlug schreiben. Im Grund ist es sehr einfach. Es gibt Helitouren und es gibt eben eine stundenweise Privatbuchung eines Helikopters mit Pilot. Die Touren kann man pro Platz kaufen und beginnen bei circa. 500 € pro Tour. Allerdings fliegt man dann mit einem vollen Heli, weiß nicht auf welchem Platz man überhaupt sitzt und die Türen bleiben sicherlich während des Fluges verschlossen. Man kann Glück haben und einen leeren Heli erwischen aber eigentlich fliegt der Heli fast immer voll besetzt. Einen Großteil der Tour verbringt man übrigens auch am Boden und nicht in der Luft, wird an dem einem Restaurant abgesetzt oder darf kurz in den heißen Quellen baden gehen. Für wirkliche Fotografie also nur eine suboptimale Lösung und für uns Grund genug einen Heli zu chartern.

Aufgrund der Wetterereignisse der letzten Tage haben wir erstmal nur eine Flugstunden bezahlt mit der Option auf Verlängerung. Der ganze Heli "gehört" einem dann und man kann Sonderwünsche anbringen. Unser Wünsche standen ja schon oben. Keine Türe und Foto- und Filmaufnahmen komplett außerhalb des Helikopters. Diese Wünsche haben uns einige Stunden am Flughafen gekostet und an dieser Stelle muss ich mal ein Lob für REYKJAVIK HELICOPTERS aussprechen. Ohne uns zu kennen hat sich unser Pilot wirklich extrem viel Zeit genommen. Wir hatten auch keinen K&G Bonus, wir haben reguläre Preise bezahlt und wurden auch regulär behandelt. Aber eben wirklich wie kleine Kundenkönige. Hut ab vor dieser Firma!

f35mm f2

Am Boden befanden wir uns alle im absoluten Planungsmodus. Wer fotografiert welche Brennweiten aus welcher Position. Wir besprachen abermals den Wunsch komplett ohne Türen zu fliegen, wurden aber vom Piloten vom Gegenteil überzeugt. Komplett ohne Türen kann der Heli nur knapp 60 Knoten fliegen (120km/h) und je nach Wind über den Bergen wirkt das dann wie gute 180km/h. Mit geschlossenen Türen erreicht der Heli knappe 250km/h. Das ist für das Fotografieren relativ unwichtig aber unser Pilot versicherte uns, dass wir 2 Spots mehr anfliegen könnten, wenn er so richtig aufs Gas drückt zwischen den Spots. Und das haben wir dann auch so beschlossen. Wir konnten die Türen jederzeit im Flug öffnen (solange der Heli dann kurz auf 120 abbremste), würden aber FULL SPEED zwischen den Spots geben. Unser Wunsch war nämlich sowohl die Steilküste als auch den Schnee auf dem Berg zu fotografieren und da war schon etwas Geschwindigkeit angesagt.

Reykjavik Helicopters hat 3 Helis im Einsatz...

Das nächste zu lösende Problem war die Positionierung im Helikopter beim Fotografieren. Unsere Lösung war, dass einer von uns sich aus dem Helikopter an den Rand der Fahrgastzelle setzt (die Beine befinden sich dann auf den Kufen), der andere dann an den äußeren Sitz heran rutschen kann und so zwei Fotografen komplett frei außerhalb des Helikopters fotografieren können.

Ok, Eier muss man schon haben um während des Flugs die Tür aufzumachen und aus dem Heli zu klettern und dann auch wieder in den Heli rein zu kommen. Aber wir haben das Ganze ein paar mal auf dem Boden in trocken geübt.

Hier wird gerade die Ausrüstung bereit gelegt. 15-600mm!

Auf den nachfolgenden Fotos besprechen wir gerade die Sicherung desjenigen, der aus dem Helikopter heraus sitzt. Ein Harness um den Körper und der wiederum wird über den blauen Gurt am Boden des Helikopters festgemacht. Das schwarz Band auf dem linken Bild ist übrigens die Sicherung der RED samt Ronin. Immerhin muss man bei 100km/h so knapp 10kg in der Hand stabilisieren. Zusätzliches Problem für uns war, dass wir nur deshalb so gutes Wetter hatten, weil ein starker Westwind die Insel halb frei gepustet hat. Wir mussten also schon von vorne herein mit starken Winden gerade im Gebirge rechnen und dass der Flug nicht allzu ruhig werden würde, das war von vorne herein klar.

Kommen wir also endlich zum Heliflug. Die nächsten Fotos möchte ich wirklich in groß zeigen. Daher sind die Bilder auch mit Slate auf maximale Größe eingestellt. Viel spaß beim Gucken, die Bilder liefern zwar nicht 100% der Stimmung aber bestimmt 80%.

Ich kurz nach dem Start auf der linken Seite.

Es geht sehr fix los, direkt um Reykjavik befinden sich schon besonders interessante Lava-Felder und diese sind perfekt für Topshots. Das sind Fotos direkt von oben nach unten. Dafür muss man sich relativ weit aus dem Heli raus lehnen und auf Kommando legt der Pilot den Helikopter schräg. Ziemlich beängstigend beim ersten Male, dann aber irgendwie total geil wenn man die Fotos anguckt.

FLUGANGST

Kommen wir an dieser Stelle einfach mal zum Thema Flugangst. Es dürfte hinreichend bekannt sein, dass ich Flugangst habe. Und zwar nicht nur etwas. Mein Puls geht beim Betreten eines Flughafens hoch und ich bekomme nasse Finger bereits 24h vor einem Flug. Komischweise hatte ich absolut keine Probleme mit dem Helikopter. Ich kann es mir nicht erklären. Ich schätze dass es viel gefährlicher ist, im isländischen Westfind 20 Meter an eine Felswand heran zu fliegen als in einer Liniemaschine mal kurz nach Malle zu düsen. Trotzdem, es ist anders. Anders, weil der Heliflug für mich Arbeit war. 120 Minuten kosten so viel Kohle, dass man da keine Zeit verlieren möchte. Es war purer Stress. Für Angst war keine Zeit und kein Platz. Wir mussten abliefern und die Uhr lief. Mehr als 2h wollten wir uns definitiv nicht leisten und anfangs war ja auch nur eine Stunde geplant. Erst in der Luft haben wir uns für die Verdoppelung entschieden. Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, sicherlich nicht. Fotografieren schaltet meinen Kopf ab. Ich bin im Arbeitsmodus und dann wird gearbeitet. Ein Luftloch ist dann eher nervig als schlimm. Das Bild verwackelt ja :-).

Ich hätte es selbst nicht gedacht, aber der Flug war nicht wirklich so als Flug wahrgenommen. Es war eben Arbeit... tolle Arbeit aber eben Arbeit. Ich musste mich jetzt nicht gerade mit nur einem Gurt gesichert an den Rand des Helis setzen aber ich musste definitiv an den Außensitz und meine Fotos machen. Angefangen habe ich vorne beim Piloten durch das Fensterloch bzw. auch der vordere Teil der Türe lies sich öffnen. Hinten der Außensitz ist und bleibt allerdings der beste Spot zum Fotografieren.

Im Hintergrund kann man eine heiße Quelle erkennen. Die Türe ist offen.

Unser grobes Programm für den Heliflug waren die Lavafelder, Landmannalaugar von oben, heiße Quellen und die Steilküste im Süden vom Meer aus fotografiert. Dazwischen musste der Heli so richtig Stoff geben! Straffes Programm eben! An der jeweiligen Location angekommen richteten wir den Heli per Sprach-Headset aus und ließen den Piloten seine Flugtricks abspielen. Bei jeder Location hieß es dann Türen auf, einer krabbelte raus an die Kante, die anderen Positionen rutschten nach und los gings. Schräg legen, um Dinge herum fliegen, seitlich an die Felsen heran gleiten und und und...

Das sind so circa. 70 Meter über dem Boden.

Man denkt in vielen Situationen auch gar nicht mehr an die Gefahr. Wir hatten mit dem Piloten viel gesprochen und haben gefühlte 100 mal darauf hingewiesen, dass zu viel Höhe und Distanz die Fotografie sinnlos machen. Perfekt für Fotos aus dem Heli sind meistens ca. 50 bis 60 Meter über Grund, teilweise näher, teilweise weiter weg. Resultat, unser Pilot meinte es stellenweise etwas zu gut mit uns und wir merkten eigentlich erst am Abend wie nah unser Heli oft an irgendwelchen Felsen vorbei gedüst war.

Ziemlich verrückt wenn der Pilot den Heli zur Seite neigt um besser fotografieren zu können.

Vier Zwischenlandungen gab es und während zwischen uns das Sicherungsharness gewechselt wurde, fotografieren die anderen beiden wie wild um den Helikopter herum. 2 der 4 Spot sind ohne Helikopter so gut wie nie zu erreichen und sahen wirklich bombastisch aus.

Zwischenstopp, der Gurt wird gewechselt, Marc kommt aus dem Heli raus!

Hier legt Philip gerade den Gurt an und die RED steht schon bereit. Unnglaublich wie anstrengend das war, 10kg aus dem Helikopter heraus zu halten.

Hier sieht man Philip am Rand sitzen, Beine aus dem Heli und RED in der Hand.
Mitten in den Bergen, ziemlich hoch über Grund!

Auf dem nachfolgenden Fotos sieht man eine solche Berglocation. Echt faszinierend schön und der Wettergott meinte es gestern echt so verdammt gut mit uns. Perfekte Wolkenformationen am Himmel Strahlend blauer Himmel wäre langweilig gewesen. Bekanntlich ist Zeichnung für uns Fotografen besonders wichtig.

Zwischenstopp am Bergsee... was für eine Aussicht.

So im Nachhinein habe ich beim Betrachten der Bilder mehr Angst als beim Fliegen selbst. 40 Grad seitliche Schräglage ist echt nicht ohne und für sich gesehen guckt man da schon gefühlt direkt auf den Boden herab. Das sollte doch eigentlich richtig Angst machen!

Sieht komisch aus, fühlt sich auch komisch an :-)

Bei den Bildern wird hoffentlich auch klar, warum wir solche Summen an Daten gesammelt haben. Ständig haben wir die Kameras gewechselt, verschiedene Linsen und Brennweiten genutzt und wieder die Position gewechselt. Dazu kam, dass wir eben Foto UND Video brauchten und beides simultan aufnahmen.

4 Stops am Boden, jedesmal ein Wechsel der Plätze.
Absolutes Highlight, der Umflug der Bergspitze. War aber ziemlich windig...

Merke, sage niemals einem Heli-Skiing gewohnten Piloten, dass er für die tollen Aufnahmen so richtig tief und richtig dolle nah an die Felsen fliegen soll, solange du nicht weißt was nah und was richtig dolle nah bedeutet!

120 MINUTEN FOTOSTRESS

So ein Helikopter Flug ist wirklich beeindruckend. Das muss ich schon zugeben. Egal ob mit oder ohne Flugangst, es ist einfach so wahnsinnig besonders aus der Luft zu fotografieren. Einfach unbeschreiblich. Und wenn dann so ein episches Land dazu kommt, bei so perfektem Fotowetter, dann ist man eigentlich danach nur noch sprachlos.

Das war auch der Grund, warum wir nach dem Flug einstimmig beschlossen den Tag zu beenden und keine weiteren Fotos mehr zu machen. So viele Eindrücke, so viele Fotos, das ging einfach nicht mehr zu toppen und jeder musste das Erlebte auch einfach mal sacken lassen.

Wir verabschiedeten uns höflich von unserem Piloten und kletterten wieder in unser halbkaputtes Mietbodengefährt.

UNSER NEUES ZUHAUSE

Es gab heute nämlich noch eine Neuigkeit und zwar die Wohung für die kommenden 6 Tage. Ein Ferienhaus wurde es ja, soviel war gestern schon klar.

35mm f2 

WOW, Luxus... wir haben Platz. 60 Quadratmeter für 6 Personen (aktuell noch 4). Aber immerhin haben wir eine kleine Küche mit eigenem Kaffeekocher und nen Kühlschrank gibt es auch. Das mussten wir nutzen und während ich gerade diesen Beitrag tippse, kocht Marc eine Hackfleisch-GemüsePfanne.

Unser Haus besteht gefühlt aus 100% Holz und wird gefühlt direkt über eine Quelle im Boden geheizt.

Aber endlich haben wir einen Tisch, etwas Ruhe und können uns wirklich auf die Tage und Nächte die da kommen vorbereiten. Ich hatte ganz vergessen wie sich Privatsphäre anfühlt. Und damit meine ich nicht eine 1-Personen Privatsphäre sondern generell uns als Gruppe.

35mm F2

Beim Essen haben wir es uns gut gehen lassen, haben viel gequatscht und mal nichts mit Fotografie gemacht. Ok, es dreht sich bei uns alles um Fotografie aber eben halt anders gesprochen. Ihr wisst schon... :-)

Daher gibt es an dieser Stelle auch nichts zu berichten. Ich denke wir werden noch 2-3 Stunden hier sitzen und etwas quatschen! Die Zeit genießen und uns auf die nächsten Tage freuen.

Wir bedanken uns nochmals bei unserem Piloten und sagen Danke für so viel Geduld und das Ertragen so vieler Spezialwünsche. Gute Nacht für heute... bis morgen! LG Martin

35mm F2

PS: Man beachte den sexy Eierkneifer bei Marc. Aber was tut man nicht alles um zu verhindern aus dem Heli zu fallen.

Created By
Martin Krolop
Appreciate
(C) Krolop&Gerst www.krolop-gerst.com/blog

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