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LOACKER RECYCLING MACHT ELEKTRISCH MOBIL Außendienst setzt auf Antrieb der Zukunft

Als Außendienstmitarbeiter bei Loacker Recycling in Götzis fährt ­Wolfram Miller 45.000 bis 50.000 Kilometer pro Jahr. Grund genug für den Wertstoff-Bewahrer aus Überzeugung, auf ein Elektroauto um­zusteigen. Seit Anfang Mai testet er den BMW i3 auf Herz und Nieren – und ist begeistert.

Im Vorarlberger Raum Oberland – zwischen Götzis und Lech – liegt das Zuständigkeitsgebiet von Wolfram Miller. Hier ist er als Außendienst-Mitarbeiter jeden Tag unterwegs, um seinen Kunden aus Industrie und Gewerbe das Wertstoff-Recycling so einfach wie möglich zu machen. Rund 150 Kilometer legt er dabei an ­einem Arbeitstag zurück – bis vor Kurzem in einem Renault Espace. Doch seit Anfang Mai ist Wolfram stolzer Fahrer eines nagelneuen BMW i3.

„Mir ist Nachhaltigkeit nicht nur von Berufs wegen ein großes Anliegen. Deshalb habe ich, als es Zeit für ein neues Fahrzeug wurde, vorgeschlagen, auf ein Elektroauto umzusteigen“, erzählt der Autofan, dessen Leidenschaft früher Oldtimern galt. Eigentlich war die Anschaffung als Test gedacht, doch Wolfram würde schon jetzt nicht mehr tauschen. „Mein altes Auto war völlig in Ordnung, aber acht bis zehn Liter hat es eben gebraucht. Jetzt weiß ich, dass ich so gut wie keine Emissionen verursache, selbst wenn ich viel unterwegs bin. Das ist einfach ein tolles Gefühl“, beschreibt Wolfram seine ersten Erfahrungen mit dem neuen Elektroauto. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Auch das Fahrverhalten des i3 stehe einem konventionellen Wagen in nichts nach.

Ladezyklen völlig akzeptabel

Miller, der seit fünf Jahren für Loacker Recycling im Außendienst tätig ist, hat sich bewusst für den BMW i3 entschieden: „Mich hat überzeugt, dass dieser Wagen von der Karosserie bis zu den Sitzbezügen aus alternativen und größtenteils recycelten Materialien hergestellt ist.“ Auch die Reichweite sei mit 220 bis 230 Kilometer pro Ladezyklus für den Vielfahrer völlig akzeptabel. Generell sei das Netz an Ladestationen in Vorarlberg schon sehr dicht, zudem sind auch auf dem neuen Betriebsgelände in Götzis Ladestationen vorgesehen. Und bis dahin? Alles Einteilungs­sache, ist Wolfram überzeugt: „Ich nutze drei bis vier Mal pro Woche die Mittagspause zum Laden oder ich lade das Auto über Nacht ganz in der Nähe von zu Hause. Der kleine Spaziergang am Abend und am Morgen tut mir gut – und ich starte genauso frisch geladen wie mein Auto in den neuen Tag.“

Wolfram Miller – Außendienst Loacker Recycling

Credits:

Created with images by bizoo_n - "Electric car charging"

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