Holz macht Sachen! Die Projektseite zur Gemeinschaftsausstellung (V22)

DIE GROSSE GEMEINSCHAFTSAUSSTELLUNG ZUM THEMA HOLZ, BAUM UND MENSCH

Bei der Ausstellung "Holz macht Sachen!" dreht sich alles um den Menschen und das Holz. Die von mehreren Museen kuratierte Ausstellung schlägt inhaltlich eine Brücke von der Geschichte zur Gegenwart und hat dabei einen anthropologischen Schwerpunkt: „Was ist der Mensch?" – "Was bin ich?" – "In welchem Verhältnis standen die Menschen früher, und heute zum Holz, zu den Bäumen, zum Wald?“, sind Fragen die die Besucher zur Reflexion anregen sollen. Jedes an der Ausstellung teilnehmende Museum erhält die anspruchsvolle Aufgabe über sein Exponat und dessen Geschichte einen Bezug zur heutigen Lebenswelt der Besucher herzustellen.

Welche Bedeutung haben Holz, Baum und Wald für die Menschheit? Museen geben Antworten aus ihrer fachlichen Perspektive.

Museen bringen die kulturelle Vielfalt Bayerns in die Landeshauptstadt.

Museen aus ganz Bayern können in der Ausstellung ihre Häuser kostenfrei präsentieren und ihre Exponate zum Thema zeigen. So kommt jede Menge Kreativität und Wissen aus der Region in die Landeshauptstadt. Die Besucher aus dem Großraum München erhalten einen Einblick in die Vielfalt und den Reichtum der bayerischen Museumslandschaft mit ihrer weit mehr als 1.300 Museen. Zudem haben sich Museen aus ganz Deutschland und sogar aus dem europäischen Ausland angemeldet.

Umfassende Informationen über die Museen in Bayern.

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„Holz macht Sachen!“ entsteht in der Folge der im Juni 2017 erfolgreich abgeschlossen Social-Media-Aktion #VinzenzOnTour – ein Bildungsprojekt, das mit viel Spaß und Freude Wissen vermittelte. Die Aktion erreichte auf Twitter eine Reichweite von etwa zwei Millionen Impressionen.

Die Landestelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern veröffentlichte Im Museumsmagazin "Museum heute" einen Bericht zu #VinzenzOnTour und es erschienen u.a. folgende Blogbeiträge: (1) (2) (3) und ein Interview zum neuen Projekt "Holz macht Sachen!".

6.400 km reiste die kleine Figur Vinzenz per Post durch ganz Deutschland.

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Museen und Institutionen sind herzlich eingeladen sich für "Holz macht Sachen!" zu bewerben!

Für die Gemeinschaftsausstellung haben bis heute zugesagt: Archiv Geiger, München ✶ Akademie der Bildenden Künste München ✶ Badisches Landesmuseum, Karlsruhe ✶ Bauernhausmuseum Amerang ✶ Baum des Jahres Stiftung, Marktredwitz ✶ Bibelmuseum, Münster ✶ Botanischer Garten, München ✶ Deutsches Flugpionier-Museum Gustav Weißkopf, Leutershausen ✶ Deutsches Landwirtschaftsmuseum, Schloss Blankenhain ✶ Ecomuseo Argentario, Civezzano, Trentino ✶ Europäisches Flakonglasmuseum, Tettau ✶ Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI, Braunschweig ✶ Freilichtmuseum Glentleiten, Großweil ✶ Goethe Museum, Düsseldorf ✶ Heimatmuseum Meerane ✶ Heimatmuseum, Wertingen ✶ Holzknechtmuseum Ruhpolding ✶ HolzvonHier gGmbH, Creußen ✶ Museen der Stadt Bamberg ✶ Museum der Schiffahrt, Geiselhöring ✶ Museum Fünf Kontinente, München ✶ Museum für Kommunikation, Nürnberg ✶ Museum für Ägyptische Kunst, München ✶ Museum für Abgüsse Klass. Bildwerke München ✶ Museum HopfenBierGut, Spalt ✶ Museum Wald und Umwelt, Ebersberg ✶ Ofenmuseum Schwaben, Wertingen ✶ Radiomuseum, Wertingen ✶ Spielzeugmuseum im Alten Schloss, Sugenheim ✶ Staatliche Münzsammlung, München ✶ Südsee-Sammlung Obergünzburg ✶ Wagnerei Museum, Dietfurth ✶ ...

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"Holz macht Sachen!" stellt den Menschen und seine Beziehung zu Holz, Baum und Wald in den Mittelpunkt.

Besucher im Mittelpunkt.

Die Besucher sollen sich ein umfassendes Bild von der Bedeutung von Holz für die Geschichte der Menschheit machen können. Die Ausstellung soll weniger geschichtswissenschaftlich als vielmehr antropologisch ausgerichtet sein: Sie soll vom Exponat ausgehend eine Brücke in die Gegenwart der Besucher spannen.

Die unterschiedlichen Exponate von Museen aller Sparten sollen in ihrer Gesamtheit die mannigfaltigen Facetten des Themas "Holz" für jeden Bereich des menschlichen Lebens abbilden.

Ein Ziel wird es sein, die Besucher zur Reflexion über die eigene Lebenswelt anzuregen – mit all ihren zeittypischen Problemen und Möglichkeiten für die Zukunft im Bezug zum Thema der Ausstellung. Mögliche Schwerpunkte:

  • "Holz, Baum, Wald" und "Umweltschutz, Artenvielfalt und Nachhaltigkeit"
  • "Holz, Baum, Wald" und Kunst: Werkstoff und Motiv
  • "Holz, Baum, Wald" und Technik: Bedeutung für den technischen Fortschritt
  • "Holz, Baum, Wald" und Sport: Sportarten mit Sportgeräten aus Holz
  • "Holz, Baum, Wald" und Geschichte: Was bedeutete Holz für Ihre Region?
  • "Holz, Baum, Wald" und ...? (was denken Sie? Machen Sie mit!)
Holz, Baum, Wald und Du! Vielfalt im Fokus.

Die Besucher können durch den Besuch der Ausstellung ihre Bildung und ihr Weltbild erweitern und konkreten Nutzen für ihr persönliches Leben und die Fragen und Herausforderungen des Alltags mit nach hause nehmen.

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Ausstellungsort: "Holz macht Sachen!" wird im Museum für Ägyptische Kunst im Münchner Kunstquartier stattfinden. Der Ausstellungsraum mit einer Fläche von 400 qm und weitere Flächen bieten den aktiv teilnehmenden Museen jede Menge Platz und erfüllen alle musealen Anforderungen.

Ausstellungsdauer: Juli bis November 2018

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Die Exponate werden neuartig ausgestellt

In der Ausstellung werden unterschiedliche Exponate aus allen Museumssparten gezeigt, die einen Bezug zum großen Thema Holz haben: Etwa aus den Bereichen Geschichte, Archäologie, Kunst und Kulturgeschichte, Naturwissenschaft oder Technik.

Aber auch weitere Teilnehmer, etwa aus Forschung und Lehre, Industrie, Verbände oder Berufsgruppen aus dem Bereich Holz, sind aufgerufen teilzunehmen – denn sie stellen den aktuellen Bezug zur Gegenwart her!

In der Mitte steht der Baum – 400 qm großer Ausstellungsaum mitten im Kunstareal München.

Das Besondere: Alle Teilnehmer können ihrer Kreativität und ihren Ideen freien Lauf lassen. Sie können ihre Exponate selbst kuratieren und für sie frei und eigenständig das Ausstellungsdesign für ihren Ausstellungsbereich gestalten. Auch die didaktischen, museumspädagogischen Konzepte für die jeweiligen Exponate können selbst erstellt werden. Es erfolgt lediglich im Vorfeld eine inhaltliche Absprache.

Als Ergebnis entsteht eine Ausstellung im Patchwork-Design, die so das mannigfaltige Thema Holz, Baum, Wald und Mensch widerspiegelt und sich von den einheitlich durchgestalteten Ausstellungen unterscheidet. Aus den meist üblichen Exponaten auf Sockeln mit Begleittexten werden bunte Lernstationen mit partizipativen und interaktiven Elementen.

Das Wertvollste auf der Welt aus Holz ist der Baum. Was erschuf der Mensch daraus?

Eine übergreifende Ausstellungsgestaltung wird die einzelnen Exponate inhaltlich und visuell verbinden. Als Vision steht hier ein großer, künstlich gestalteter Baum im Mittelpunkt des Ausstellungsraumes. Eine schöne Linde, die über ihre in den Raum greifenden Wurzeln die sie umgebenden Lernstationen der Museen verbindet. Um den Stamm herum ist eine Sitzbank für die Besucher angebracht.

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Die Wurzeln des Baums verbinden die Themenkreise.

Der kleine Vinzenz wird Museumsführer

Vinzenz, das Maskottchen vom Holzknechtmuseum Ruhpolding wird die Ausstellung crossmedial begleiten und im Internet auf den Social-Media-Plattformen zusammen und in Regie mit den teilnehmenden Museen berichten.

Das Besondere: Die einzelnen Museen zeigen auf ihren Social-Media-Kanälen ihren Followern ihre Exponate und die gesamte Ausstellung aus ihrer jeweiligen fachlichen Perspektive. Bei etwa 20 teilnehmenden Museen, wären das 20 spannenden Führungen aus ganz unterschiedlicher Sicht.

Die Ausstellung wird mit dem Hashtag #HolzmachtSachen ausgezeichnet.

"Ich bin Vinzenz, der kleinste Museumspädagoge der Welt!"

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Buntes Begleitprogramm

Im Begleitprogramm wird das Ausstellungsthema vertieft. So sind neben Ausstellungsführungen, Vorträge, Gesprächsrunden, Konzerte mit Holzinstrumenten (Holz macht Musik!), inklusive Aktionen, thematische Spaziergänge, Tweetwalks und Führungen durch München, Workshops für Kinder und Erwachsene, Filmvorführungen und einiges mehr geplant.

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Jeder kann mitgestalten!

Museen und Kulturinstitutionen, die ein Exponat oder eine Objektgruppe zum Thema Holz in der Gemeinschaftsausstellung präsentieren möchten und Teilnehmer für das Begleitprogramm können sich jetzt bewerben – wir helfen bei der Finanzierung!

Sponsoren und Projektpartner haben die Gelegenheit eine Ausstellung zu unterstützen, die im renommierten Kunstareal im Herzen Münchens und in einem der bedeutendsten Ägyptischen Museen der Welt stattfindet. Sie können auch mit einem eigenem Stand und eigenen Exponaten aus der heutigen Zeit das Thema Holz, Baum, Wald und Mensch in der Ausstellung oder im Begleitprogramm vertiefen. Bringen Sie sich mit Ihren Ideen mit ein!

Satelliten-Teilnehmer: Sie können nicht an der Ausstellung in München teilnehmen? Dann können Sie eine Aktion in Ihrem Museum/mit Ihrer Institution oder privat realisieren und über den Hashtag #HolzmachtSachen mit der Ausstellung verbinden – wir sorgen für Sichtbarkeit im Ausstellungsraum. Bereichern Sie die Ausstellung aus der Ferne!

Das Besondere: Auch ganz normale Menschen, wie Du und ich, können bei der Ausstellung mitwirken. Partizipativ – im Vorfeld durch Einreichen von Ideen und Wünschen oder während der Ausstellungszeit als Satellitenteilnehmer mit Beiträgen auf Facebook, Twitter, Instagram & Co.

Pflanz' Dich mit ein!

Markiere Deinen Beitrag mit dem Hashtag #HolzmachtSachen

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Ansprechpartner:

Adrian Siedentopf M.A. (Initiator und Projektleiter). Bei Interesse an einer Teilnahme, Fragen oder Anregungen, schreiben Sie bitte an: info@holzmachtsachen.de

Weitere aktuelle Informationen gibt es auf Twitter bei @AdriSiden und @VinzenzOnTour.

Träger der Ausstellung ist das Holzknechtmuseum Ruhpolding mit Museumsleiter Simon Hamper M.A., Laubau 12, 83324 Ruhpolding.

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#HolzmachtSachen – Bildung mit Spaß und Freude!

Partizipation von Anfang an! Pflanz' Dich mit ein!

Danke an alle, die mit ihren Ideen und ihrem Einsatz helfen "Holz macht Sachen!" zu realisieren!

Roxane Bicker M.A. ✶ Damian Mallepree M.A. ✶ Dr. Sylvia Schoske ✶ Dr. Brigitte Wormer ✶ Prof. Dr. Susanne Renner ✶ Dr. Arnulf Schlüter ✶ Elke Schneider ✶ Dr. Astrid Pellengahr ✶ Dr. Caroline Sternberg ✶ Sandra Westermayer M.A. ✶ Dr. Christian Gries ✶ Dr. Regina Hanemann ✶ Anna Blenninger B.A. ✶ Pfarrer Felix Leibrock ✶ Sabine Wieshuber M.A. ✶ Dr. Melanie Bauer ✶ Anton Zacherl ✶ Simon Hamper M.A. ✶ Ricarda Berenson ✶ Dr. Josef Kirmeier ✶ Sybille Greisinger M.A. ✶ Anette Meister M.A.✶ Almuth Siegel ✶ Susanne Spieler ✶ Dipl.-Ing. Arch. Claudius Gelleri ✶ Hella Meister ✶ Dr. Ingo Krüger ✶ Dr. Silvius Wodarz ✶ Christoph Denzel ✶ Dr. Claudia Richartz ✶ Ágnes Pusker ✶ Cornelia Hübler M.A. ✶ Gerti Oswald CSR-Verantwortliche der IHK Oberbayern ✶ Sonja Nakagawa M.A. ✶ Dipl-Kfm. Angela Shelley ✶ Dipl.-Rest. Sandro Welsch ✶ Sabrina Müller ✶ Ben Neudek M.A. ✶ Boris Braune M.A. ✶ Ute Schaller ✶ Harald Link ✶ Denise Rothdiener M.A. ✶ Markus Wagner M.A. ✶ Simone Peist M.A. ✶ Volkmar Zimmer ✶ Otto Killensberger ✶ Julia Kitta ✶ Steffen Talhi ✶ Dipl.-Mus. Jörg Hahnel ✶ Jan Borgmann M.A.✶ Dipl.-Ing. Architektur Sven Klomp ✶ Ernst Morgenstern ✶ Tamara Eisenhut M.A. ✶ Dr. Alexandra von Arnim ✶ Sylvia Wüllner M.A. ✶ Dr. Martina Kleinert ✶ Dr. Martin Straßburger ✶ Jan Kube M.A. ✶ Ines Linke M.A. ✶ Raphael Gerhardt M.A. ✶ Dr. Jan Graefe ✶ Dipl.-Ing. Univ. Hans-Günter Adelhard ✶ ... (in bunter Reihenfolge, wird laufend ergänzt.)

Idee, Konzept, Umsetzung Adrian Siedentopf © 2017

Postadresse: Bahnhofstraße 29, 82402 Seeshaupt

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Ende der Projektseite. Es folgt der rechtliche Pflichttext.

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Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen "Like", "Gefällt mir" oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/. Wenn ein Nutzer eine Webseite dieses Angebots aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Der Anbieter hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem Kenntnisstand: Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. 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Zusätzlich hat der Nutzer das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, Sperrung und Löschung seiner personenbezogenen Daten, soweit dem keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke.

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Bildnachweis: Pixabay, Adrian Siedentopf

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Created By
Adrian Siedentopf
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