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Going West #4 Kreuzfahrt Barcelona–Tampa, Transatlantik West

Wegen des Hurricanes vor einigen Wochen wurden wir umgeroutet und liefen nicht San Juan an, sondern am 19.11. Basseterre, St. Kitts.

© www.kreuzfahrtinfos.at/forum/

Barcelona

Bereits einen Tag vor Abfahrt waren wir in Barcelona, um die Stadt und natürlich die Sagrada Familia zu sehen, diese imposante Kirche von Gaudí, an der seit 1882 noch immer gebaut wird.

Mit dem Aufzug geht es nach oben in einen der Türme, aber nur über enge Treppen nach unten.

Der letzte Teil des Abstiegs.

Mit dem Aufzug geht es nur hinauf und diese Stufen hinunter.

Wir ließen uns Zeit und waren erst gegen 15 Uhr an Bord, nach geschätzten 15 Min. Boarding.

Sehr gut in der Zeit, pünktlich um 17 Uhr zur Cocktail-Stunde die erste Margarita, fast gleichzeitig hieß es „Leinen los“.

Cartagena

Der erste Halt am nächsten Tag.

Málaga

Der zweite Tag unserer Reise.

Seetag

Der erste Seetag war rein zum Entspannen.

Funchal, Madeira

Wie schon einmal zuvor, nahmen wir uns diesmal zu Dritt ein Taxi und ließen uns die Insel zeigen. Kevin wollte zu Fuß Funchal erkunden und ein Restaurant fürs Mittagessen aussuchen, mit dem Hauptaugenmerk auf Madeiras Spezialitäten, u. a. natürlich Degenfisch mit Banane.

Miradouro Pico dos Barcelos

Auf dem Weg zu einem bekannten Aussichtspunkt in mehr als 1.000 m Höhe: Eira do Serrado

Cabo Girão, die Aussichtsplattform mit Glasboden, 580 m über dem Meeresspiegel.

Manch einer traut sich nicht ...

Câmara de Lobos

Bacalhau

Kevin hatte ein Restaurant ausgesucht, dass uns einen direkten Blick auf die Brilliance ermöglichte und die gewünschten Spezialitäten anbieten konnte: 3x Degenfisch und einen Fleischspieß. Wir bestellten alle vier Gerichte und reichten jeweils nach dem Probieren den Teller weiter. So konnten wir alles testen. Wirklich ausgezeichnet!

v.l.n.r.: Espada preta (schwarzer Degenfisch im Teigmantel mit Bananen), Espada ..., Espada ... und Espetada em Pau de Lauro (Fleischspieß auf Lorbeerstock) mit Milho frito (frittierte Maiswürfel)

Die Haustüren in Funchal sind immer wieder sehenswert.

Hinter uns die Konkurrenz. Obwohl: für uns eigentlich nicht.

5 Seetage

Reine Entspannung.

Basseterre, St. Kitts and Nevis

Ein kurzer Besuch in Basseterre, bevor es zum Strand geht.

Uns wurde ein Strand am südöstlichen Ende der Insel empfohlen.

Reggae Beach Bar & Grill

Hummer-Salat, sehr frisch und lecker.

Zuckerrohr schmeckt auch so, nicht nur in flüssiger Form.

In der Mitte Colleen, unsere Taxifahrerin, mit Sabine und Marion.

3 Seetage

Cadillac-Margarita

… und weil es so schön war, ein zweites Abendessen im Izumi. Auch dieses Mal schafften wir die Vorgabe durch das Dinner-Package nicht.

Tampa und Miami

Dank der Insolvenz von Air Berlin hatten wir keinen Rückflug mehr von Fort Myers nach Düsseldorf, konnten aber glücklicherweise günstige Flüge von Miami nach Köln mit Eurowings ergattern. Das bedeutete allerdings eine etwa 4,5-stündige Fahrt quer durch Florida. Nicht schlimm, das kann ja schön werden.

Ein weiteres Problem war, dass wir am sozusagen höchsten Feiertag der USA, Thanksgiving, in Tampa ankamen. So gut wie alles blieb an diesem Tag natürlich geschlossen, so auch der zunächst vorgesehene Autoverleiher. Nur am Flughafen Tampa waren sie offen und wir konnten dort buchen.

Wir legten pünktlich um 6 Uhr in Tampa bei Regen an und wollten so früh wie möglich von Bord gehen, um ein Taxi zum Flughafen zu erwischen. Alles klappte hervorragend und so waren wir tatsächlich schon gegen 8:30 Uhr mit dem Auto unterwegs Richtung Miami.

Der Regen wurde schlimmer ...

Je näher wir Miami kamen, desto schlimmer wurde es. Aus dem Radio hörten wir vom größten Niederschlag in Miami seit 1881.

Viele Autos standen am Straßenrand. Auch die höchste Stufe des Scheibenwischers reichte zum Teil nicht aus.

Gegen 13 Uhr waren wir dann im Trockenen; hatten das Auto abgegeben und konnten noch rund 6 Stunden entspannen. Zeit für ein Mittagessen und einen Margarita. Beides im "Chili’s" sehr zu empfehlen.

Schönes Foto vom Margarita auf der Karte, leider sah er in natura nicht so einladend aus. Aber dafür schmeckte er ganz ausgezeichnet. Das werden wir in heimatlichen Gefilden nachmachen.

Das Nachmachen ist uns geglückt. Ganz ausgezeichnet!

Created By
Uwe Peters
Appreciate

Credits:

© Uwe Peters 2017

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