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Kenneth Minor

Info zum aktuellen (bislang unveröffentlichten) Album*:

Kenneth Minor stellt sein drittes, noch unveröffentlichtes, Album vor. Nach den beiden von der Fachpresse gewürdigten Vorgängern „In That They Can’t Help It“ und „Phantom Pain Reliever“, Auftritten im In- und Ausland (von Bamberg bis London) und dem Innocent Award 2017 in der Kategorie „Best Singer-Songwriter“ in der Tasche, präsentiert Kenneth Minor unter dem Titel „Hidden Berries“ sein wohl bislang facettenreichstes Album, ohne dabei den roten Faden zu verlieren: Stampfender Folk-Blues, den Fingerspitzen abgerungenes Picking, Swamp, scheppernde E-Gitarren mit Punk-Attitüde und einschneidender Slide-Gitarre, gekonnter Minimalismus, relaxter Folk, eigenwilliger Beat in zeitgenössischem Soundgewand - ohne dabei klischeehaft zu wirken. Seine melodiestarke Charakterstimme, gestützt von harmonischem Chorgesang pendelt zwischen fragiler Expressivität und selbstsicheren Ansagen, malt poetisch-sprachliche Bilder von der inneren und äußeren Welt und spannt den inhaltlichen Bogen zwischen autobiographischem Erlebnis und Kapitalismuskritik. Die Presse ist sich bei der Nennung von Referenzen uneinig: Genannt werden hier u.a. gerne Eels, Elliott Smith, Beck, Paul Simon, Ray Davies, Bob Dylan, Mississippi John Hurt oder auch keine.

*bisher nicht gemastert

Instrumentierung:
  • Jörg „Bird“ Christiani: Gesang, elektrische & akustische Gitarren, Mundharmonika, Bass
  • Athena Isabella: Gesang
  • Andreas Lüttke: Bass
  • Florian Helleken: Schlagzeug, Perkussion
  • Texte/Komposition: Jörg „Bird“ Christiani
  • Gastbeiträge: Hannah Paularsen (Knusprige Wimpern): Gesang bei „Hidden Berries“
  • Max Schneider (Fooks Nihil, Okta Logue): Klavier bei „Hidden Berries“, Orgel bei „Girl from Berlin“
  • Aufgenommen von Lolo Blümler in den Iron Bar Studios (Darmstadt)
  • Gemischt von Hannes Plattmeier im Strongroom Studio 6 (London/UK) und Electric Avenue Studio (Hamburg)
Unveröffentlichtes Live-Video:
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Presse zum Debütalbum „In That They Can’t Help It“:

"Sympathisch ist das, weil der Mann aus dem Rheingau Melodien aus dem Handgelenk schüttelt, die von Mark Everett, Ray Davies oder They Might Be Giants stammen könnten und sie sanft und mit verschmitztem Charme vorträgt. - Rolling Stone

"Abgehangen, oft den Eels ähnlich und mit Sinn für die schleichende Melodie. Großartig und total undeutsch. So liebenswert kann Folk wirklich weitermachen." - Intro

"Genau ein Lied braucht es, um sich in Kenneth Minor zu verlieben. Schlicht und schön sind die Arrangements, die Melodien und das Konzert." - Szene Leipzig

Presse zu „Phantom Pain Reliever“ (VÖ 2017):

„Ein selbstbewusstes, fesselndes Songalbum bei Ryley Walker, Mark Kozelek, Elliott Smith und dem großen Unbekannten Simon Finn“ -flight 13

„Dafür gibt's schrullige Folkpop-Songs mit schratiger Ausstrahlung, auf links gebürstete Gitarrentechnik, quengeligem "Dylan-geht-auch"-Gesang, lustigen Wortspielereien und letztlich großartigen Songs mit einer gewissen ironischen Distanz, die aber nie ins Lächerliche kippt.“ - gaesteliste.de (Platte der Woche)

„Denn das, was uns KENNETH MINOR auf dieser schwarzen Scheibe präsentieren, ist so wundervoll verspielt schön, so gedankenverloren besonders, so aktuell retrospektiv, dass es eine Freude ist, diesem Album zu lauschen und sich in all die Schluchten zu stürzen, zu allen Höhen aufzuschwingen, die sich hier vor uns auftun und bieten.“ - blueprint-fanzine

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Credits:

Fotonachweis: Moritz Reich (Bandfoto), Paul Linke (Aufnahmestudio)

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