Der Jahresrückblick Technisches Hilfswerk (THW) Pfaffenhofen

20.000 Stunden für Ausbildung, Einsätze und Jugendarbeit

Jahresabschluss beim THW Pfaffenhofen: 20.000 Stunden, unterschiedlichste Einsätze, tolle Kameradschaft und eine überragende Jugendarbeit beschäftigten die Helferinnen und Helfer aus Pfaffenhofen.

Ausbildungen und Übungen

Unwegsames weites Gelände, schwer zu erreichende Stellen und eine anspruchsvolle Aufgabe wurde gleich zu Beginn des Jahres zu einem wahren Highlight. Unsere Führungskräfte sind ständig auf der Suche nach abwechslungsreichen Szenarien, um auch ein gewisses Arbeiten mit "Köpfchen" herauszufordern.

Um all den Anforderungen, die bei einem Einsatz auf uns zukommen könnten, gerecht zu werden, legen wir ein besonderes Augenmerk darauf, dass all unsere Helfer sicher im Umgang mit der teils schweren Technik sind. Nur durch regelmäßiges Üben lässt sich das auch sicherstellen.

Kernkompetenzen wie Beleuchtung, unterschiedlichste Rettungsmethoden sowie Abstützen und Aussteifen von Gebäuden gehören zu den "Standards" auf unserem Ausbildungsplan.

Hand in Hand: Der Aufbau eines Powermoons.

THW-Feldübung: Sturmtief wütet über Pfaffenhofen

Wassermassen überfluten weite Landstriche Süddeutschlands, zahlreiche Flüsse treten über die Ufer und versperren Verkehrswege. Was an die Starkregenfälle zum Sommerbeginn erinnert, diente an einem Juli-Wochenende als fiktives Szenario für eine dreitägige Feldübung von 40 THW-Helferinnen und Helfern aus den Ortsverbänden Pfaffenhofen und Dillingen in Bayern.

Für die umfangreiche Übung errichteten die Einsatzkräfte des THW eine Feldunterkunft mit Schlafplätzen auf dem Truppenübungsplatz in Münchsmünster. Im Rahmen der Übung absolvierten die Ehrenamtlichen insgesamt drei Einsatzaufträge. Im ersten Teil der Übung kollidierte ein LKW mit einem Güterwaggon, der mit einem unbekannten Gefahrstoff beladen war. Zudem geriet eine Person bei dem Versuch, einen Entstehungsbrand am LKW zu löschen, selbst in Flammen. Schnelles Eingreifen der THW-Kräfte war gefragt. Nach den Erstmaßnahmen begannen die Ehrenamtlichen unter schwerem Atemschutz am Güterwaggon mit der Erkundung. Aus dem beschädigten Behälter des Güterwaggons trat eine unbekannte Flüssigkeit aus. Die Helferinnen und Helfer des THW dichteten das Leck mit einem Hebekissen ab, das sie mit Spanngurten fixierten.

Auf dem Rückweg zum Lager gingen die Einsatzkräfte noch einer Vermisstenmeldung nach. Die Ehrenamtlichen orteten die verunglückte Person im unwegsamen Gelände und retteten sie mithilfe eines Leiterhebels. Bis Mitternacht waren die Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz.

Nach einer kurzen Nacht im Feldlager widmeten sich die THW-Kräfte ihrem letzten Einsatzauftrag. Die Ehrenamtlichen simulierten am Wasserübungsplatz weitläufige Überschwemmungen. Unterstützung erhielten die Pfaffenhofener Helferinnen und Helfer durch den Ortsverband Dillingen mit weiteren Pumpen sowie mit Aggregaten, um alle Elektropumpen gleichzeitig betreiben zu können. Die Maschinen pumpten dadurch im Gleichtakt und konnten so gemeinsam 140.000 Liter pro Minute ansaugen.

Ausbildung unter Tage

Im Oktober stand auf dem Ausbildungplan der sichere Einstieg und das Arbeiten in Schächten und Kanälen. In der Theorieausbildung lernten die Helferinnen und Helfer vieles über mögliche Gefahren kennen und wie man diese durch geeignete Maßnahmen umgeht. Mit schwerem Atemschutz war es eine besondere Herausforderung sich in den beengten Verhältnissen zurecht zu finden.

Die wohl wichtigste Voraussetzung: Teamwork!

Bei einem der Ausbildungsdienste im November übten die Helferinnen und Helfer in einer realitätsnahen Einsatzübung bei einem örtlichen Entsorgungsbetrieb die Rettung einer eingeklemmten Person. In dem Szenario wurde eine Person durch eine Presswalze zu Boden gedrückt und in den Metallabfällen teils begraben. Es galt die Arbeitsstellen auszuleuchten, den Pressarm fachgerecht abzustützen und die Person patientengerecht zu versorgen und zu transportieren. Zusammengerechnet engagieren sich die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Ortsverbandes mit 3.000 Stunden im Jahr allein für die Ausbildung im Bevölkerungsschutz.

Im Ausland

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) im März im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.

Neben dem THW beteiligten sich folgende Teams an der EU Modules Field Exercise (EU ModEx): ein HCP-Modul aus den baltischen Staaten (das sogenannte Baltic Flood Combat), eine Trinkwasseraufbereitungseinheit der Hungarian Water Aid sowie ein rumänisches Technical Assistance Support Team. Während des Trainings mussten die Teams unter anderem den Wasserstand eines Stausees senken und eine überflutete Straße wieder befahrbar machen. Dabei übten sie, Wasser über längere Strecken zu befördern und große Wassermengen innerhalb kürzester Zeit abzupumpen.

Während der Feldübung lernten sich die Einsatzkräfte aus den verschiedenen Ländern kennen, trainierten gemeinsam und tauschten sich über die jeweiligen nationalen Standards und Strukturen aus. Alle Aufgaben waren daher so angelegt, dass kein Team sie alleine lösen konnte, sondern nur gemeinsam mit den Partnern. Mit den Modul-Übungen bereiten sich die internationalen Bevölkerungsschützer auf Einsätze im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus der EU vor, indem sie die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Teams und die Kooperation mit den zuständigen Behörden des betroffenen Staates üben.

Peace-Summer-Camp

THW unterstützt pädagogische Jugendarbeit in Bosnien-Herzegowina

Bereits seit 2002 unterstützt das Technisches Hilfswerk (THW) das sogenannte „Friedens-Sommer-Camp“ als pädagogische Jugendbegegnung nahe der Hauptstadt Sarajevo in Bosnien-Herzegowina. Mitten im Gebirge des Igman errichteten nun wieder neun Auslandsspezialisten die Infrastruktur des über einwöchig andauernden Jugendcamps. Schwerpunkte des THW-Einsatzes waren die Errichtung der Infrastruktur im ehemaligen Austragungsort „Malo Polje“ der Olympischen Winterspiele 1984 bei Sarajevo. Grundlegende Dinge wie Elektro- und Wasserversorgung, Beleuchtung, Errichtung von Hygieneeinrichtungen sowie einer Feldküche wurden in der über einwöchigen Veranstaltung vom THW-Team aufgebaut und betreut.

Zugleich nutzten die Ehrenamtlichen diese Aktion als Feldübung mit der umfangreichen mitgeführten Ausstattung für weitere THW-Einsätze im Ausland. Besonderer Augenmerk lag auf die Abwicklung der Zollbestimmungen, der grenzübergreifenden Logistik und Kommunikation.

Rund 110 junge Menschen aller Volks- und Religionsgruppen aus ganz Bosnien-Herzegowina nahmen am Friedenscamp teil. Die Jugendlichen setzten sich mit ihrer eigenen Geschichte, der ihres Landes sowie mit Traumata und Gewaltfreiheit in einzelnen Workshops auseinander. Die Kenntnisse und Kompetenzen bringen sie nun in lokale Projekte in ihrem Gemeinden vor Ort ein. Auf Einladung der deutschen Botschaft in Sarajevo konnte sich die Helferin und Helfer mit der auswärtigen Vertretung umfangreich austauschen. Insbesondere nach Großschadenslagen unterstützten Koordinierungs- und Logistikexperten des THW deutsche Botschaften in vielen weiteren Ländern.

Einsätze

2016 war wohl das Jahr, welches beinah unser gesamtes Leistungsspektrum forderte. Wir stellten unser Know-How, unser Können, unsere Zuverlässigkeit und Stärke in verschiedensten Einsätzen unter Beweis. Von einer umfassenden Personensuche mit einer stark geforderten Mannschaftsstärke, über ein Dacheinsturz, das Abstützen eines Gebäudes, das Aufgleisen eines Bahnwaggons, bis hin zu verschiedenen Einsätzen zur Belüftung von Gewässern und Hochwassereinsätzen, bei denen die Fachfähigkeiten unserer Pumpspezialisten abgerufen wurden.

Personensuche in Vohburg - April

Riesengroße Erleichterung war bei allen Einsatzkräften aber auch Passanten und Vertretern der Politik zu spüren: nach einer Nacht voller Bangen und Hoffen wurde der 5-jährige Alexander dem nachfolgenden Vormittag wohlbehalten aufgefunden. Am späten Nachmittag war er mit seiner Mutter in einem Wald nahe der B16 bei Vohburg unterwegs, als ihn seine Mutter aus den Augen verlor. Bereits kurze Zeit später lief eine groß angelegte Suchaktion an.

Unwetter im Juni - Hochwasser in Polling

Der Juni brachte in vielen Orten Bayerns Starkniederschläge und Gewitter. In der Nacht vom 04. auf den 05.Juni war vor allem der Landkreis Weilheim-Schongau betroffen. Am Sonntag Morgen wurde dort Katastrophenalarm ausgelöst: mehrere Orte stehen unter Wasser, Verkehrswege wurden blockiert. Gegen 10.30 Uhr wurde die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen aus Pfaffenhofen alarmiert. Knapp eine Stunde später waren bereits 13 Ehrenamtliche mit fünf Fahrzeugen und drei Anhängern unterwegs. Die mitgeführte Pumpleistung betrug 60.000 Liter pro Minute. Für mögliche Unwetter im Heimatlandkreis wurden weitere 60.000 Liter Pumpleistung in Pfaffenhofen zurückgehalten. Zum Einbringen und Betreiben der Großpumpen ist unter anderem auch ein Kran, ein Radlader und ein großes Aggregat im Konvoi dabei. Nach einer Erkundung und Einweisung gingen am Nachmittag die ersten Großpumpen in Betrieb. Zusammen mit dem THW Dachau und dem THW München-West wurden die Pfaffenhofener THWler in der Gemeinde Polling eingesetzt. Dort stand ein Teil des Ortes etwa einen halben Meter unter Wasser.

Die Pumparbeiten konnten an den nachfolgenden Tagen erfolgreich abgeschlossen werden. Die maximale Pumpleistung allein durch Pfaffenhofen von 39.000 Liter/Minute wurde mit zwei E-Pumpen, der Hochleistungspumpe DIA und vielen hundert Metern Schlauchmaterial an mehreren Einsatzstellen gestemmt.

Juni: Dacheinsturz eines Modemarktes in Schrobenhausen

Kurz vor Ladenschluss ist das Dach eines Textilgeschäfts in Schrobenhausen eingestürzt. Das THW Neuburg alarmierte den Ortsverband Pfaffenhofen zur Unterstützung nach.

Um Zugang zum Gebäude zu erlangen, musste vom Nachbargebäude aus ein Zugang geschaffen werden.

Bis weit nach Mitternacht waren über 100 Einsatzkräfte von ‎Feuerwehr, Rettungsdienst und THW mit Spezialgerät im Einsatz, um nach einer vermuteten vermissten Person zu suchen. Es galt, das Gebäude vor weiterem Einsturz zu sichern, die Struktur des Gebäudes permanent zu überwachen und einen Zugang zu verdeckten Stellen mit schwerem Gerät zu schaffen. Am frühen Morgen konnte letztlich die Suche beendet werden - Polizei und Einsatzleitung gingen von keiner verschütteten Person mehr aus.

Güterwaggon entgleist - Juli

Um einen rund 24 Tonnen schweren entgleisten Güterwaggon wieder in das Gleisbett zu bringen, wurde einem Mittwochabend im Juli zunächst der Fachberater durch die Leitstelle Ingolstadt gerufen. Nach Begutachtung mit dem DB-Notfallmanager sowie dem Betreiber der Güteranlage wurde kurzerhand eine Bergungsgruppe des Ortsverbandes nachalarmiert. Mit Hilfe von Hydraulikpressen und zahlreichem Konstruktionsholz konnte der Waggon wieder auf die Schienen zurück befördert und die Gleisanlage im Bereich des Güterverkehrs wieder freigegeben werden.

Gebäudesicherung nach Brand in Manching - November

Die Feuerwehr Manching wurde im November zum Brand eines Wohnhauses im Zentrum von Manching alarmiert. Bereits während der ersten Löscharbeiten zeigten sich größere Schäden am Mauerwerk des zweigeschossigen Hauses. Daraufhin wurde von der Einsatzleitung der Feuerwehr etwa eine halbe Stunde nach Brandausbruch der THW-Baufachberater alarmiert. Der örtlich zuständige Fachberater vom THW Pfaffenhofen sowie das Baufachberater-Team aus Neuburg und Eichstätt analysierten die Schäden vor allem im Inneren des Hauses und gaben ihre Empfehlung an die Einsatzleitung von Feuerwehr und Polizei. Insbesondere zur Sicherung der vorbeiführenden Straße und zur Durchführung der Brandermittlungen wurde entschieden, die Vorder- und Rückwand des Hauses mit Hilfe von Kanthölzern und Greifzügen zu stabilisieren.

17 Einsatzkräfte des THW Pfaffenhofen waren etwa zwei Stunden damit beschäftigt. Während der Arbeiten wurde zur Sicherung der Helferinnen und Helfer mit Hilfe eines Lasers mögliche Bewegungen des Hauses überwacht. Anschließend wurden noch Baustützen im Erdgeschoss und im Obergeschoss eingebracht und zwei Fenster provisorisch verschlossen. Gegen 1 Uhr konnten alle Einsatzkräfte den Unglücksort verlassen. Im Einsatz waren ebenfalls der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und einem Hubschrauber sowie die Feuerwehren aus Oberstimm und Ernsgaden.

Gefahrstoffaustritt in Ebenhausen-Werk - Dezember

Am Montag-Abend kam es zu einem Gefahrstoffaustritt in einem Betrieb in Ebenhausen-Werk. Zahlreiche Feuerwehren, BRK, Kreisbrandsinspektion, Landratsamt sowie das THW Pfaffenhofen wurden daraufhin alarmiert. Die THW-Fachberater waren kurz nach Alarmeingang vor Ort und stimmten sich mit der Einsatzleitung ab.

Der erste Einsatzauftrag war die Ausleuchtung des Dekon-Platzes. Bereits fünf Minuten nach Eintreffen des Führungsfahrzeuges wurden daher die beiden großen Alarmschleifen des Technischen Zuges ausgelöst. Der Zugtrupp (THW-Führungsstelle) baute sich, wie bei solchen Schadenslagen üblich, unmittelbar neben der Gesamteinsatzleitung auf und koordinierte den THW-Einsatz.

Über 5.000 Stunden für die Jugendarbeit

Fast 40 Jugendliche sind in der Jugendgruppe des Ortsverbandes Pfaffenhofen aktiv. In den einzelnen Übungs- und Ausbildungsdiensten wird dabei sehr viel Wert auf spielerisches Lernen gelegt. Von der alljährlichen Ostereiersuchfahrt über ein Ausflug zum Schulerloch sowie die Prüfungen der Leistungsabzeichen: unsere Jugendgruppe ist eine der größten Gruppen in ganz Bayern und wohl auch eine der aktivsten.

Bronze, Silber & Gold für unsere Jugend

Am Samstag, den 05.11. fand im THW Ortsverband München Land das Leistungsabzeichen der THW-Jugendgruppen aus nahezu ganz Bayern statt. Insgesamt nahmen knapp 150 Jugendliche aus 21 Ortsverbänden teil. Für das Abzeichen in Bronze müssen die Jugendlichen mindestens 12 Jahre alt und mehr als ein Jahr Mitglied in der THW-Jugend sein. Zehn Theoriefragen rund um das THW sowie Allgemeinfragen waren neben den sieben Praxisaufgaben zu lösen. 15 Jugendliche konnten diese Prüfung mit Bravour ablegen.

Vom Ortsverband Pfaffenhofen stellten sich 18 Jugendliche der Herausforderung und ließen das Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und sogar in Gold abnehmen. Alle Prüfungen sind bundeseinheitlich mit gleichem Prüfungsinhalt.

Die „Silberlinge“ müssen bereits in Besitz des Abzeichens in Bronze und mindestens 14 Jahre alt sein. Die Prüfungen bauen einander auf und so legten die drei Jugendlichen dieser Kategorie, 25 Theoriefragen und 15 Praxisaufgaben erfolgreich ab.

Zum ersten Mal hatten wir auch zwei Jugendliche, die die Prüfung in Gold ablegt haben. In den 40 Fragen aus Theorie und den 24 Aufgaben in der Praxis konnten die beiden Junghelfer ihr Können unter Beweis stellen. Das Niveau bei dieser Prüfung ist sehr anspruchsvoll. Ein Bestandteil der Prüfung ist die Planung und Durchführung eines sozialen gemeinschaftlichen Projektes. Das Projekt unserer „Goldlinge“ war das Erstellen einer Sitzgruppe aus Holz. Planung, Leitung und Durchführung mussten die beiden Helfer der Prüfungsleitung präsentieren.

Förderverein & Kameradschaft

BLUE NIGHT 2016

Bereits zum 18. Mal fand am 30.April die mittlerweile legendäre BLUE NIGHT PARTY des THW Pfaffenhofen in der Maschinenhalle in Eutenhofen statt. Die Blue Night ist eine Partyveranstaltung der besonderen Art, denn die Erlöse kommen zu 100% dem Förderverein zu Gute. Seit mehreren Jahren veranstaltet der Verein die mittlerweile legendäre Party in Eutenhofen. Auch in diesem Jahr durften wir wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben!

Hochzeiten im Ortsverband

Am 21.05.2016 gaben sich unser Kamerad Markus Turger und seine Katharina das Ja-Wort in Geisenfeld. Bei schönstem Frühlingswetter empfingen einige Pfaffenhofener Helfer unseren WP-Truppführer vor der Kirche um Glückwünsche zu überbringen.

Ein wahrlich großes Spektakel fand am 16.09. vor dem Pfaffenhofener Rathaus statt. Unsere Bettina traute sich mit ihrem Stefan, der hauptamtlich bei der BRK Rettungswache Pfaffenhofen an der Ilm sowie ehrenamtlich bei der Feuerwehr in Scheyern engagiert ist. Auch hier ließen es sich die Organisationen nicht nehmen, nach der Trauung das Brautpaar geschlossen zu empfangen und die besten Glückwünsche zu überbringen.

Unsere THWler beim traditionellen Empfang des Brautpaares

Kameradschaftsabende, Helfer- und Sommerfest, Jahresabschlussfeier

Zusammenhalt, Kameradschaft, THW-Familie - die Grundlage unserer Gemeinschaft.

Zwischen all den Ausbildungen und Einsätzen während des Jahres darf die Kameradschaft natürlich nicht leiden. Eines der wichtigsten Grundpfeiler eines jeden Ortsverbandes. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die Helferinnen und Helfer in einer lockeren Runde in unserer Unterkunft. Zudem fand auch heuer wieder im August unser großes Sommerfest sowie im Dezember die Jahresabschlussfeier statt.

Ansprache von Ortsbeauftragtem Alexander Müller zur THW-Weihnachtsfeier

Online wie Offline:

Die Öffentlichkeitsarbeit des Ortsverbandes

Offline: Vom Mobilitätstag bis hin zum THW-Kalender

"Tue Gutes und Rede drüber" - so lautet ein bekannter Spruch zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind darauf angewiesen präsent zu sein, um für das Ehrenamt zu werben sowie Partner und Unterstützer zu finden.

Im September konnten sich die Bürgerinnen und Bürger beim Mobilitätstag in Pfaffenhofen ein Bild über den Ortsverband machen. Hier präsentierten wir einige Ausstattung und Fahrzeuge wie den Einsatzleitwagen, den Gerätekraftwagen und den Telekoplader. Zahlreiche Interessierte von jung bis alt drängten an unseren Stand und konnten so viele Fragen beantwortet bekommen.

Der THW-Kalender 2017 des Ortsverbandes ist bereits die 3.Auflage aus unserem Hause. Wir erfreuen uns der immer größeren Beliebt- und Bekanntheit! Natürlich wird dies genutzt, um das THW bis hin ins Wohnzimmer hinaus zu tragen. Unsere Helferinnen und Helfer erhalten unseren Kalender als Dankeschön für ihre ehrenamtliche Leistung. Zudem kann man über unseren Förderverein Katastrophenschutz e.V. gegen eine kleine Spende diesen Kalender erwerben und damit die Arbeit des Ortsverbandes unterstützen. Weitere Informationen gibt es hier: weiterführender Link.

Online: Homepage, Facebook, Twitter & Co.

Neue Medien, wie SocialMedia, gehören zur heutigen Öffentlichkeitsarbeit einfach dazu. Um alle Zielgruppen zu erreichen, sind wir neben unserer Homepage, die übrigens schon in der 4.Generation aktiv ist, auch auf den großen Social-Media-Plattformen unterwegs. Wir scheuen keine Mühen, um mit besonderen Aktionen bei den Usern aufzufallen und um das THW ein klein wenig bekannter zu machen.

Wir wünschen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches gutes Jahr 2017!

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Impressum:

Copyright by Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Ortsverband Pfaffenhofen

Kontakt:

THW Ortsverband Pfaffenhofen/Ilm

Martin-Binder-Ring 6

85276 Pfaffenhofen an der Ilm

Tel: 08441-494130

Fax: 08441-494132

info@thw-pfaffenhofen.de

Wir haben dein Interesse geweckt? Komm auch du zu uns und melde dich!

Created By
Michael Matthes
Appreciate

Credits:

THW Pfaffenhofen / Fotos: Michael Matthes [M2] Photography

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