Good News November 2016

Editorial:

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Wenn die Tage kurz sind, Nebel und Wolken sich wie Daunendecken über uns ausbreiten und das Grau der Tage sich ein bisschen wie zäher Kaugummi anfühlt, dann ist es Zeit für einen speziellen Blickwinkel: Den Momenten der kleinen Begeisterungen.

Diese Begeisterungstropfen helfen mir, die sonnenarmen Tage zu durchwandern, mich für Momente zu freuen, zu begeistern, mich immer wieder aufs Neue berühren zu lassen, dankbar zu sein:

Die Tage und Winde des Föhns lassen Wolken und Morgendämmerung am Himmel in spektakulären Bildern erglühen und entschädigen für allfällige Kopfwehattacken.

Farbige Blätter tanzen für Momente schwerelos in den Aufwinden und ihre Rottöne schimmern als hätten Elfen ihren Staub darüber gestreut.

Kinder hüpfen voller Hingabe in einem Rinnsal eines defekten Hydranten, ihnen ist dieser Defekt hochwillkommen und ihre Gesichter strahlen vor Freude, ob der unerwarteten Hüpfgelegenheit.

Einsame Vogelsänger zwitschern morgens ihre Lieder, als befänden sie sich noch oder bereits wieder im Frühling.

Der Wind rauscht durch die Äste und durch die verbliebenen Blätter und lässt diese spezielle Baum-Blättermelodie erklingen und ertönen.

Glitzernde Sonnenstrahlen, die zwischen den Wolken hervorbrechen, zeichnen funkende Sterne auf Bäche und Flüsse.

Die Abenddämmerung im Wald mit ihrem mystischen Licht, wenn der Nebel sich auf die Erde senkt, die Stille des Fleckchens Erde, auf dem ich stehe, mich wohlig einhüllt und der Duft des Waldbodens der in die Nase steigt, intensiv, warm und geheimnisvoll.

Mitarbeiter, die achtsam miteinander umgehen, unterstützend, lachend, wertschätzend.

Die Freude und das Lachen von Menschen, wenn sie einander begrüssen und umarmen, ihre lebendigen und ausdruckstarken Gesichter, die in sich bereits Geschichten erzählen, sind wundervolle Menschlichkeitsfunken, die nähren.

All diese und noch viele, viele weitere, bewusst erlebten Momente sind mir in diesem Monat ganz besondere, kostbare und wertvolle Nahrung, die mich beglücken und mir einmal mehr zeigen, sich glücklich fühlen, oder auch, sich geborgen fühlen, ist nicht einfach etwas Grosses. Sich glücklich und geborgen fühlen ist eine Perlenkette voller einzelner Perlen-Momente, die sich aneinanderreihen und mir ihre Fülle schenken, wenn ich präsent bin, wenn ich bereit bin, mich mit wachen Sinnen im Alltag zu bewegen!

Und so wünsche ich uns in diesen Tagen ganz viele Glücks-Perlen-Momente, die uns den verbleibenden Jahreskorb füllen lassen.

Herzlichst Beatrice

Ein modernes Märchen

Khalil Rafati’s Passion sind seine Fruchtsäfte, die ihm vor ca. 13 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes das Leben rettete. Als obdachloser, dorgenabhängier Junkie kam er nach einem Gefängnissaufenthalt in einer Rehaklinik und stellte damals fest, wie gut diese Säfte ihm taten. Mit Hingabe, Ausdauer und unbändigen Lebenswille ging er mit seinem Körper neue Wege und wurde gesund. Diese Erfahrung prägte ihn nachhaltig und heute ist er stolzer Besitzer der Fruchtsaftfirma "Sun Life Organics", die in Los Angeles viele Naturkostläden beliefert.

Da er um die tiefen Täler im Leben weiss, finden in seiner Firma auch immer wieder Menschen eine zweite Chance, die den Ausstieg aus den Drogen schafften und bei ihm einen Wiedereinstieg in einen strukturierten und sinnerfüllten Alltag machen können.

In seinem Buch "I forgot to die" ist seine eindrückliche Geschichte nun festgehalten.

Wenn einer eine Reise tut

Als Michael Räber nach Griechenland in die Ferien reiste, ahnte er wohl nicht, dass diese Reise sein Leben nachhaltig verändern würde. In Athen erlebte er, wie schwierig es für die dort gestrandeten Flüchtlinge ist, Tag für Tag den Alltag zu meistern, nach diesen Beobachtungen war sein Entschluss gefasst. Innerhalb ein paar Tagen stellte er sein Leben komplett um und ist seither als Unterstützer und Helfer auf der Insel Lesbos tätig. Er gründete das Hilfswerk "schwitzerchrütz", konnte rund hundert Mitstreiter motivieren und wurde nun mit dem Prix Courage des Beobachters ausgezeichnet!

Aufrüstungsprogramm der anderen Art

Als vier Studentinnen bei einer Betriebsbesichtigung beobachteten, wie Gemüse- und Früchtereste, die eigentlich einwandfrei sind, der Biogasanlage zugeführt werden, fanden sie diese Tatsache äusserst bedauerlich. Bei diesen vier jungen, angehenden Lebensmitteltechnologinnen blieb es nicht bei Bedauern und Denken. Gemeinsam entwickelten sie ein Verfahren, mit dem sie aus den Resten nun die Früchtesäfte der Marke "Muda" herstellen.

Im Raum Bern sind diese Säfte in ca. 15 Läden und Cafés erhältlich. Und da sie vor ein paar Tagen den Publikumspreis der Ökonomischen Gemeinnützigen Gesellschaft Bern erhalten haben, wollen sie dieses Preisgeld zur Weiterentwicklung ihres Unternehmens einsetzten.

Strassenwischer und Philosoph

Michel Simonet und seine Rose auf dem Putzwagen sind in der Stadt Freiburg seit ungefähr 30 Jahren ein Anblick, der zum Stadtbild gehört. Seit 30 Jahren sorgt er dafür, dass die Strassen sauber und die Ratten fernbleiben. Die frische Rose auf seinem Putzwagen ist sein Markenzeichen und Symbol dafür, dass Schönheit und Hässlichkeit am gleichen Ort zu finden sind. Auf der einen Seite sorgt er für saubere Strassen, auf der anderen Seite ist er mit ganzem Herzen Philosoph.

Nun ist sein Buch "Mit Rose und Besen" im Nydeggverlag auf Deutsch erschienen und er nimmt den Leser mit auf seine ganz speziellen Spaziergänge durch die Strassen von Freiburg.

Einmal Tanken bitte

Coop eröffnet in Hunzenschwil die erste Wasserstofftankstelle. Damit will sie ein klares Zeichen für umweltfreundliche und erneuerbare Energien im Transportwesen setzen. Sie will ein Netz von solchen Tanksäulen in der ganzen Schweiz aufbauen und den neuen Technologien mehr Raum geben.

Gleichzeitig nimmt Coop eine Flotte von zwölf Wasserstoffautos und einen Wasserstofflastwagen in Betrieb.

Emma Watson und ihre Liebe zu den Büchern

Für die Liebhaber der Harry Potter Filme ist sie ein Begriff: Emma Watson, die wunderbare Schauspielerin, die Hermine Granger spielte, liebt Bücher nicht nur in der Rolle als Hermine, sondern auch im echten Leben.

Im Rahmen der Aktion „Books On The Underground“ (Bücher in der U-Bahn), hat sie mit Begeisterung mitgemacht. Bei dieser Aktion deponieren Bücherfeen in U-Bahnstationen Bücher, um Menschen zum Lesen zu animieren.

Im Januar hatte Emma Watson bereits einen virtuellen feministischen Bücherclub, „Our Shared Shelf“, ins Leben gerufen. (Es werden im Moment ausschliesslich Autorinnen und ihre Bücher empfohlen) In diesem Bücherclub schlägt sie Bücher vor, die, die Mitglieder lesen und anschließend darüber diskutieren können. Mittlerweile zählt der Club fast 150.000 Mitglieder. Derzeit steht das Buch „Mom & Me & Mom“ der amerikanischen Autorin Maya Angelou (1928-2014) auf ihrer Liste.

Die besondere Mutmacherin

Nikki Christou ist ein zwölfjähriges Mädchen und macht bereits in diesem jungen Alter vielen Menschen Mut. Ihre Blutbahnen im Gesicht sind nicht getrennt, sondern arterielles und venöses Blut fliessen in einer Bahn. Dies bedeutet, dass ihr Gesicht Unregelmässigkeiten aufweist, die auffallen. Sie entschloss sich, an die Öffentlichkeit zu gehen und erzählt in sozialen Medien ihre Geschichte.

Inzwischen hat sie über 100'000 Followers! Sie gibt auf YouTube Schminktipps und ihr Motto "imperfekt perfekt sein" findet viele dankbare Empfänger!

Das zweite Leben der Fischernetze und Plastikutensilien

Adidas will in Zukunft einen Beitrag zur Verringerung der Meeresabfälle leisten. Aus diesem Grund stellt die Firma ihren ersten Schuh her, der aus Plastikabfällen

und alten Fischernetzen gefertigt wird, die in den Meeren eingesammelt wurden. Neben den Schuhen sind T-Shirts und weitere Artikel geplant.

Zusammen mit der Umweltschutzinitiative Parley for the Oceans hat Adidas diese Idee in den letzten Tagen in New York vorgestellt.

Wind-Sonnentanz

Auf einem Hochhaus in Berlin steht seit einiger Zeit eine ganz spezielle Anlage, die gleichzeitig Sonnenstrahlen und Wind auffängt und zu Strom umwandelt.

Die Firma Anerdgy aus der Schweiz stellt diese städtefreundlichen Anlagen her, die die speziellen Verhältnisse in den Städten berücksichtigen.

Die Anlagen werden so gebaut, dass sie leise laufen und die Bewohner in den Häusern nicht stören. Durch die Kombination von Wind und Sonne kann zudem die Effizienz erhöht werden, da die Winde neben der Stromerzeugung auch die Sonnenkollektoren kühlen und dadurch die Effizienz zusätzlich gesteigert wird.

Gezeitenkräfte

Wer liebt sie nicht? Ebbe und Flut am Meer sind ein besonderes Schauspiel und zeigen uns ansatzweise mit welchen Kräften die Meere dieser Erde ausgestattet sind.

In Kanada werden im Moment in der Bay of Fundy zwischen den kanadischen Atlantikprovinzen New Brunswick und Nova Scotia neue Turbinen zur Stromgewinnung getestet. Dort beträgt der sogenannte Tidenhub, der Unterschied zwischen Ebbe und Flut, 16 Meter. Dieser Tidenhub ist der höchste auf der Welt und da die Gezeitenrhythmen genau vorhergesagt werden können, ist diese enge Bucht für die Forscher sehr interessant.

Diese Art der Energiegewinnung ist konstanter als Sonnen und Windenergie und da die Turbinenblätter langsam drehen, sollten sie auch für die Fische keine Gefahr darstellen.

Der ganz spezielle Polizeieintrag

Die 4-jährige Mila aus Hamburg erlebte einen ganz besonderen Moment, als sie mit ihrem Vater auf dem Polizeiposten von zwei Polizistinnen ihr verlorengegangenes Freundschaftsbuch abholen konnte.

Das Buch hatte sie verloren und als die Polizei das Buch bei einem anderen Passanten fanden, scheuten sie keine Mühe, um die kleine Besitzerin ausfindig zu machen! Diese Detektivarbeit erledigten die Beamten mit Ausdauer und routiniert, denn es war alles andere als einfach, Mila zu finden. Als ganz besonderes Zusatzgeschenk sind in ihrem Buch nun zwei Seiten mit Selfies und Angaben zu einem Polizeiteam eingetragen!

Das Moos des Lebens

Wenn der Nebel eine gelbliche Färbung hat, zusätzlich noch schlecht riecht, dann ist es höchstwahrscheinlich ein Produkt der Menschen, das sich im Fachbegriff Smog nennt.

Genau diesem Smog und seiner Beseitigung haben sich kreative junge Männer verschrieben. Sie entwickelten den Green City Tree! Baum ist ein bisschen verwirrlich, denn tatsächlich ist es eine spezielle Moossorte, die in einem vier Meter grossen Rahmen "zu Hause" ist und Schadstoffe aus der Luft filtert. Jede Mooswand erledigt die Arbeit von ca. 275 Bäumen und transformiert pro Jahr ca. 30 Kilogramm Kohlendioxid. Die vier jungen Dresdener wurden für diese geniale Idee schon mehrfach ausgezeichnet. Zur Zeit stehen in den Städten Oslo, Paris, Dresden und Hongkong ihre ersten City Trees.

Ein Dach über dem Kopf

In der kanadischen Stadt Medicine Hat erlebten obdachlose Menschen ihr ganz eigenes Wunder. Ursprünglich wurde die Idee des "Housing First" von Barak Obama ins Leben gerufen, um obdachlose Veteranen ein eigenes Zuhause zu geben.

Die Verantwortlichen von Medicine Hat beobachteten die Erfolge dieses Projektes und schritten selber zur Tat. Sie stellen unterstützungsbedürftigen Menschen Wohnungen, Finanzen, Rat und Tat zur Verfügung, so dass die Personen neue Perspektiven erleben. Heute gibt es in dieser Stadt fast keine obdachlosen Menschen mehr und die Erfolge sprechen für sich.

Die Menschen finden Boden unter den Füssen und nicht selten ist das neue Zuhause der erste Schritt in eine neue Lebensstruktur die ihnen eine nährendere Lebensqualität verschafft.

Auch für die Stadtfinanzen lohnt sich der Aufwand und das Engagement, denn die Ausgaben der Sozialhilfe konnten spürbar verringert werden. Eine Win-Win-Situation für alle.

IKEA und seine Pilze

IKEA will mit seiner Verpackungsphilosophie neue Wege gehen. Verpackungen sind die notwendigen Mitbegleiter neuer Möbel, neuer Einrichtungsgegenstände und stellen sicher, dass die glücklichen Besitzer auch ein einwandfreies Stück zu Hause auspacken können.

Verpackungen sind leider auch so etwas wie Eintagsfliegen der modernen Gesellschaft, denn ihre Einsatz-, sprich Lebensdauer ist sehr kurz und begrenzt. Ist das neue Stück ausgepackt, haben sie auch schon ausgedient, sind überflüssig und es dauert Jahrzehnte, bis dieses Material, meist Styropor, abgebaut ist.

Die Firma Ecovative bietet eine wunderbare Alternative. In bestimmten Grünabfällen lassen sich Pilze ansiedeln, die innert kürzester Zeit diese organischen Materialien umwandeln und ein abbaubares Verpackungsmaterial entstehen lassen. Verpackungsmaterial wird gezüchtet: Das Genial daran, diese Pilze wachsen in Passformen, «Haut Couture» für individuelle, exakte Masse.

Bei der Firma DELL wird diese Pilzverpackung schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

Ist das neue «Prunkstück» zu Hause ausgepackt, kann die Verpackung dem Grünabfall oder dem eigenen Garten als Dünge-Kompost gegeben werden.

Marokkos Sonne

Noor 1. Dieser Name bedeutet Licht und steht für das erste von mehreren Sonnenkraftwerken, die in Marokko am Entstehen sind.

König Mohammed VI eröffnete dieses erste Werk eines Sonnenergie-Komplexes, das in der Nähe der Stadt Ourazazaate am Rande der Sahara steht und nun fertig gestellt wurde.

Im Laufe der nächsten Jahre sollen weitere Parks erbaut werden, insgesamt 1.3 Millionen Menschen mit Strom versorgen und den Kohlendioxidausstoss um 100'000de von Tonnen verringern!

TUN - mit Herz, Händen und Hingabe

Lior und Morris Etter, Severiyos Aydin, Raquel Herzog. Vier Namen, vier Menschen. Sie haben eine grosse Gemeinsamkeit, diese vier Menschen sind mit ihrer Hingabe, ihrer Energie und ihrem Herzblut in Krisengebieten unterwegs und helfen mit, dass Menschen in Not Unterstützung erhalten.

Severiyos Aydin weiss was es heisst auf der Flucht zu sein, denn seine Eltern flüchteten vor vielen Jahren selber. Kinder und ihre Zukunft liegen ihm besonders am Herzen und seine ganze Leidenschaft gilt im Moment einem Schulhausaufbau in Syrien. Es werden die heutigen Kinder sein, die irgendwann dieses Land wieder aufbauen werden und so ist er dabei, mit Spendengeldern und anderen freiwilligen Helfern vor Ort eine Schule für eben diese Kinder zu erbauen.

Lior und Morris Etter sind die Gründer des Projektes Wasser für Wasser. Die Initialzündung für ihr Projekt war eine mehrmonatige Reise in diverse Länder, unter anderem auch auf dem afrikanischen Kontinent. Als sie dort erlebten wie rar und wichtig sauberes Wasser ist, schritten sie zur Tat und riefen das Unternehmen "Wasser für Wasser" ins Leben. Gastronomen in der Schweiz offerieren ihren Gästen Leitungswasser und spenden jeweils einen Betrag an das Projekt. In der Hauptstadt Lusaka in Sambia sind die beiden Brüder im Moment dabei, für die Slumbewohner intakte Wasserleitungen zu erstellen, dass auch diese Menschen Zugang zu sauberem Wasser erhalten.

Von Frau zu Frau! Nach diesem Motto unterstützt Raquel Herzog auf der Insel Lesbos Frauen, die auf ihrer Flucht auf diese Insel kommen. Sie beobachtete, dass Frauen eine andere Art Unterstützung brauchen als Männer und dass genau diese Art der Hilfestellung oft nicht gegeben ist. Raquel Herzog setzt sich dafür ein, zum Beispiel Hygieneartikel für die Monatszyklen der Frauen zu besorgen, diese Artikel sind dringend notwendig, um Infektionen zu vermeiden oder wenn Frauen schwanger sind, Kinder bei sich haben oder aber, wenn sie sprachliche Unterstützung brauchen.

Gut zu wissen oder sich, einmal mehr, zu erinnern!

Wir wissen und / oder ahnen es schon lange! Doch nun bestätigen es Neurologen hochoffiziell und einmal mehr: Wer viel herumnörgelt, sich ständig ärgert und jammert "trainiert" sein Gehirn quasi zum Unglücklich sein! Das Hirn ist ein Muskel und wie jeder Muskel kann auch das Hirn sich neu programmieren! Trainieren wir uns in unsere Zufriedenheit, im Tolerant sein, denn Nörgeln ist schlussendlich eng mit Intolerant sein verbandelt, lösen sich alte Synapsen des Nörgelns und neuen Synapsen entstehen!

Ausdauer macht den Meister, die Meisterin und je mehr wir uns der Gelassenheit, dem Humor, der Toleranz und dem Zufrieden sein zuwenden, desto mehr übernimmt unser Gehirn dies als Grundlebenseinstellung in unserem Leben!

Ganz zu schweigen von der Verjüngungskur, die unsere Zellen erfahren, da die positive Lebenseinstellung die entsprechenden Hormonausschüttungen vornimmt und somit als Jungbrunnen wirken kann :-)!

In diesem Zusammenhang auch immer wieder sehenswert: der Film "Bleep"!

Und zum Schluss ist

Albert Einstein und ein paar seiner Ansichten der Welt «bei uns zu Gast»

Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller.

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.

Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle.

Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

Nichts in der Welt ist so gefürchtet wie der Einfluss von Menschen, die geistig unabhängig sind.

Es ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt, die Good-News weiterzuleiten an interessierte Menschen.

Gerne nehme ich weitere Mail-Adressen in den Verteiler hinein, auf dass der Newsletter gedeiht und sich ausbreiten kann!

Good-News Artikel und Gedanken für die nächste Ausgabe und Mailadressen an: beatrice.baumann@gmx.net (Beiträge bis 20. Dezember 2016)

Nächstes Erscheinungsdatum: Ende Dezember Woche 52

Created By
beatrice baumann
Appreciate

Credits:

Impressum: Artikel in dieser Ausgabe von: Beatrice. Fotos aus den jeweiligen Beiträgen, Herbst-Pilzimpressionen: Beatrice

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