OLIVENÖL EXTRA VERGINE Santangelo PICO

OLIVENÖL EXTRA VERGINE SANTANGELO

Olivenöl Santangelo eignet sich ideal für die warme und kalte mediterrane und europäische Küche.

Olivenöl Santangelo ist 100% biologisch!

Olivenöl Santangelo verdient das Prädikat "extra vergine" und ist streng limitiert!

HERKUNFT

Die Olive, in ihren unzähligen Varianten auf der ganzen Welt bekannt und beliebt, ist eine Frucht mit Tradition. Der Olivenbaum, wird schon seit Jahrtausenden angebaut. Vorwiegend wurde dieser in der Vergangenheit im östlichen Mittelmeergebiet kultiviert. Nicht ganz geklärt ist jedoch der genaue Ursprung der Pflanze. In mehreren geschichtlichen Abschriften wird als Herkunftsland Zentralasien genannt, doch auch ein Ursprung in der ostmediterranen Region ist nicht ausgeschlossen. Die Herkunft des Namens gilt jedoch als eindeutig. Olive kommt vom Lateinischen „oliva“, was so viel wie „Olive“ bedeutet. Im Spanischen heißt die Frucht Olive „aceituna“, was seinen Ursprung in Arabischen „al-zaytun“ hat. Lediglich der Olivenbaum wird im Spanischen „oliva“ genannt. Schon in der frühen Antike wurde viel Wert auf den Anbau der Olive gelegt. Schon die Ägypter, Hebräer, Römer und Griechen kannten und schätzten den Ölbaum. Laut einigen Niederschriften aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. galt die Olive schon damals als eines der wichtigsten Lebensmittel, besonders auf der griechischen Insel Kreta. Auch bei den Olympischen Spielen der Antike wurde der Sieger immer mit einem Olivenzweig ausgezeichnet. Erst später wurde dieser von einem Lorbeerzweig abgelöst. Aufgrund der Beliebtheit des Olivenöls in der römischen und der griechischen Kultur wurde der lateinische Name für Olivenöl „oleum“ in nahezu alle europäischen Sprachen für den Ausdruck für flüssige Fette übernommen.

WISSENSWERTES

Die Vielfalt von Oliven: derzeit sind rund 1000 Olivenbaumarten bekannt, die eine große Spanne an verschiedensten Geschmackssorten abdeckt. Die Rinde des Olivenbaumes ist sehr grob strukturiert und wird daher oftmals als knorrig beschrieben. Diese Rinde bietet dem Baum Schutz vor den klimatischen Verhältnissen. Olivenbäume brauchen viel Sonne und trockene Wärme. Deshalb bietet das Mittelmeerklima ideale Anbaubedingungen. Der Olivenbaum kann auch mit wenig Niederschlag auskommen, da er mit seinen bis zu sechs Meter langen Wurzeln das benötigte Wasser aus dem Boden zieht. Bei der richtigen Pflege und den passenden Umständen können Olivenbäume mehrere hundert Jahre alt werden. Unserer Bäume sind teils 200 Jahre alt. Erst nach sieben bis zehn Jahren trägt ein Olivenbaum seine ersten Früchte. Es dauert jedoch zwischen zehn und 15 Jahre, bis so ein Baum ausgewachsen ist und die volle Menge an Früchten tragen wird.

OLIVENERNTE

Bis ein Olivenbaum den ersten Ertrag aufweist, kann es oft sieben bis zehn Jahre dauern. Auch die Menge des Ertrags variiert von Sorte zu Sorte und von Baum zu Baum. Aus diesem Grund gibt es ebenfalls mehrere Erntevarianten, die je nach Olivensorte, Lage und Größe des Olivenhains, Kostenaufwand und Verwendung zum Einsatz kommen. Allgemein beginnt die Ernte der Oliven zwischen Ende Oktober und Anfang November. Je nach Anzahl der Bäume einer Plantage und Erntemethode kann diese dann unter Umständen auch bis Ende Februar dauern. Die erste Variante der Ernte ist der Einsatz von Rüttelmaschinen. In Olivenhainen, die besonders groß und leicht zu erreichen sind, werden gerne Maschinen eingesetzt. Hier kann man die Bäume viel enger setzen, was wirtschaftlich deutlich mehr Profit einbringt. Vor dem Einsatz der Rüttelmaschinen müssen wenige Arbeitskräfte die Äste der Bäume zurechtschneiden. Danach kann die Maschine durch die Reihen fahren, um alle Oliven schnell ernten. Die nächste Möglichkeit wird oft in Regionen angewendet, die schwer zu erreichen sind und z.B. auf stark hügeligem Gelände. Hier wird die Olivenernte noch per Handarbeit durchgeführt. Hierzu werden Tücher oder Netze unter den Bäumen ausgebreitet und Ast für Ast entweder per Hand oder mit einem sogenannten Olivenkamm abgestreift. Danach werden die Tücher zusammengerafft und in Säcke verpackt. Allgemein kann man sicher sagen, dass die Handarbeit bei der Olivenernte für die Qualität der Oliven die Beste ist. Unser Olivenöl Santangelo wird ausschliesslich von Hand geerntet. Die Erntehelfer brauchen einige Übung und Erfahrung. Sie müssen zur Erntezeit sieben Tage die Woche körperliche Arbeit leisten.

HERSTELLUNG

Olivenöl ist allgemein sehr beliebt und wird gerne in der Küche verwendet. Darum werden auch ca. 90 % der angebauten Oliven weltweit zu Öl weiter verarbeitet. Bevor das kostbare Olivenöl entstehen kann, muss die Basis, eine von rund 1000 Olivensorten, gewählt werden, denn nicht jede Olive eignet sich für die Produktion von Olivenöl. Auch der spätere Geschmack des Olivenöls muss ungefähr festgelegt werden, denn dieser wird nicht nur von der Olivensorte bestimmt, sondern auch vom Reifegrad der verwendeten Oliven. Die Farbe der Oliven wechselt im Laufe der Reifung von grün zu einem tiefdunklen violett, dass schon fast schwarz wirkt. Das Öl aus früh geernteten Oliven, zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember, ist im Geschmack sehr kräftig, aromatisch und fruchtig. Öle, die später entstehen, sind eher mild, dezent und lieblich. Man sagt jedoch, dass die besten und qualitativ hochwertigsten Öle aus Oliven produziert werden, die zwischen 30 und 80 % schwarz sind. Die Herstellung des Öls ist allerdings nicht nur ein theoretischer Prozess, sondern bedarf reichlich Erfahrung und Wissen und natürlich der richtigen Gerätschaften. Bevor die eigentliche Herstellung des Öls beginnen kann, werden die Oliven von Fremdkörpern wie Blättern oder Steinen befreit, anschließend gründlich im Wasserbad gereinigt und gewaschen. In einem Mahl- oder Schneidewerk werden die gesamten Oliven dann mitsamt ihren Kernen gemahlen. Der entstandene Brei wird daraufhin gerührt, um das enthaltene Fett zu binden. Durch eine Zentrifuge wird dann anschließend die Flüssigkeit von der festen Masse getrennt und das Öl gewonnen. Zur besseren Spaltung beim Zentrifugieren wird der Masse noch Wasser zugeführt. Bei kaltem Wasser ist das Olivenöl im Ergebnis kaltgepresst, was schonender und qualitativ noch besser für das Öl ist. Wenn warmes Wasser zugefügt wird, ist der Ertrag größer, aber die Qualität kann nicht mit einem kaltgepressten Öl konkurrieren. Das leicht trübe und grasgrüne Öl muss erst noch einige Wochen gelagert werden, damit es zur Verwendung bereit ist.

LAGERUNG

Um das Öl verwenden zu können, muss es direkt nach der Pressung noch mehrere Wochen gelagert werden. Im Fruchtfleisch der Olive sind Schwebstoffe enthalten, die für den menschlichen Körper keinerlei Vor- oder Nachteile haben. Diese Schwebstoffe sollen sich während der Lagerung am Boden des Öls absetzen und können nach der langen Lagerungszeit herausgefiltert werden. Auch die Umfüllung von einem Lagerungsgefäß, meist große Eichenfässer, in das für den Handel bestimmte Behältnis, ist eine Möglichkeit, die Schwebstoffe zu entfernen. Dieser Prozess wird aus Haltbarkeitsgründen durchgeführt und verlängert diese um bis zu zwei Jahre. Auch die heimische Lagerung ist mit ausschlaggebend für die Qualität, den Geschmack und die Haltbarkeit des Öls. Das Wichtigste ist, dass das Öl möglichst in einem lichtundurchlässigen Behälter gelagert wird und vor Tageslicht geschützt ist. Außerdem sollte das Öl nicht an warmen Orten stehen. Eine Lagerung im Kühlschrank, wie manche Hersteller empfehlen, ist jedoch sehr umstritten. Bei zu kalten Temperaturen kann das Öl Flocken bilden, die aber keinesfalls die Qualität oder den Geschmack beeinträchtigen. Falls dies passiert ist, muss man das Öl nicht sofort wegschütten. Man kann es einfach ein paar Stunden in Raumtemperatur stellen und die Flocken lösen sich wieder auf. Dies sollte nur nicht zu oft passieren, da hierdurch nach wiederholtem Male ein ranziger Geschmack auftreten kann. Viele Experten sagen aber, dass eine Lagerung bei Raumtemperatur gut möglich ist. Wer sein Olivenöl täglich braucht, möchte dieses ja griffbreit haben. Wenn das Öl in Zimmertemperatur steht, muss man es einfach nach jedem Gebrauch luftdicht verschließen und von Sonnenlicht fernhalten.

GESCHMACKSACHE

Jedes Olivenöl hat seinen eigenen Geschmack und seine individuellen Akzente. Intensität, Konzentration, Farbe, Nuancen und Beschaffenheit variieren von Öl zu Öl und geben jedem Olivenöl eine einzigartige Note. Investieren Sie etwas Zeit und probieren Sie verschiedene Olivenöle aus. Oder wählen Sie eines Ihrer zukünftigen Reiseländer ganz bewusst aus und informieren Sie sich im Internet oder direkt vor Ort über Olivenöl Produzenten, die meist auch eine Verkostigung oder Rundgang anbieten in den Plantagen um etwas über den Anbau zu erfahren.

PREISUNTERSCHIED

Olivenöl kann man in den unterschiedlichsten Preisklassen finden. In Discountern kann man den Liter Olivenöl schon für weniger als 2 Euro kaufen. Auch Olivenöle bis zu über 100 Euro sind keine Seltenheit. Natürlich ergibt sich immer wieder die Frage, warum es und woher es so enorme Preisunterschiede bei Olivenöl gibt und ob man wirklich so tief in die Tasche greifen muss, um gutes Olivenöl zu kaufen. Zuerst muss man sagen, dass nicht immer der Preis ein Indiz für die Qualität ist. Ein teures Öl muss nicht immer eine hohe Qualität haben. Es gibt durchaus Händler, die minderwertige Öle zu überteuerten Preisen auf den Markt bringen. Jedoch kann man auch sagen, dass ein hochwertiges, sortenreines Olivenöl – handgepflückt und schonend verarbeitet nicht für 2 oder 3 Euro verkauft werden kann. Hierbei würden die Kosten der Olivenbauern, Ölmühlen und Vertriebskosten gedeckt werden können. Auf Grund dieser Tatsache bleiben einige Fragen hierzu noch ungeklärt. Die Produktionskosten von Olivenöl ergeben sich durch mehrere Faktoren. Gebiet und Lage sind zum Ersten entscheidende Punkte für den Preis. Auch Faktoren wie Erntemethode und Menge nehmen logischerweise Einfluss auf den Preis. Natürlich entscheiden außerdem Qualität, Verpackung des Öls, Baumsorte, Transport über den Verkaufspreis. In Deutschland beginnt der Preis für qualitativ hochwertiges sortenreines Öl bei rund 10-12 Euro pro Liter. Olivenöle, die preislich unter diesem groben Richtwert liegen, weisen meist keine allzu gute Qualitätseigenschaften auf. Interessant dabei ist, dass das Öl selbst nur ca. 20 % des Preises ausmacht. Der Rest entsteht durch Produktion, Baumpflege, Erntekosten, Transportkosten, Maschineninstandsetzungskosten und Personalkosten Laut eines italienischen mittelgrossen Olivenbauers, der aus seiner persönlichen Erfahrung berichtet, rechnet er insgesamt mehrere hundert Euro am Tag für die Arbeitskräfte. Diese sind Erntehelfer und Baumschneider. Innerhalb der acht bis zehn Stunden, die sie am Tag arbeiten, schaffen es seine Erntehelfer, rund 400 kg Oliven zu ernten. Das erbringt ungefähr 75 Liter Olivenöl. Für die Olivenmühle werden am Tag noch mal ca. 50 Euro fällig, zusätzlich kann man noch für ca. 150 Euro Helfer einplanen, die die leer gepflückten Äste einsammeln und anschließend klein häckseln. Durch diese Werte kommt man auf einen ungefähren Durchschnittspreis noch in der Mühle von mehr als 7 bis 8 Euro pro Liter. Man muss jedoch anmerken, dass hier noch keine Abfüllung, Flaschen, Kanister, Lager, Versand, chemische Analyse und Spedition mit berechnet sind. Auch Kosten wie Eigenleistungen während der Ernte, Investitionen in Geräte, Grundstücke und dessen Pflege sowie die Bäume sind nicht mitkalkuliert.

GESUNDHEIT

Schon seit der frühen Antike gilt kaltgepresstes Olivenöl als Heilmittel gegen viele Erkrankungen. Zur äußerlichen und auch innerlichen Anwendung wird besonders natives Olivenöl verwendet. Auch zur Schönheitspflege und als vorbeugendes Mittel gegen Krankheiten wird es gerne eingesetzt. Man sagt ihm sogar eine entzündungshemmende Wirkung nach. Olivenöl ist einer der Lebensmittel mit den meisten einfach ungesättigten Fettsäuren. Vor allem Linolsäure ist enthalten, die der menschliche Körper täglich braucht, um Hormone zu bilden. Auch eine ausgeglichene Durchblutung des Herzmuskels könnte gefördert werden. Zur Vorbeugung von z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen oder einem erhöhten Cholesterinspiegel kann das Olivenöl eine unterstützende Rolle spielen. Vitamin E und Vitamin A sind großer Bestandteil von Olivenöl. 20 % davon bestehen außerdem aus den enorm wichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Des Weiteren enthält Olivenöl viele Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Kalium sowie viele sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente. Laut einigen wissenschaftlichen Studien kann Olivenöl ebenfalls das Thromboserisiko verringern, kann helfen, den erhöhten Blutdruck zu senken, kann das Risiko, an einer Zuckerkrankheit zu erkranken, reduzieren und den Insulinbedarf bei Diabetes mindern. Des Weiteren kann das Knochenwachstum unterstützt werden und es kann Osteoporose vorbeugen. Es kann den Knochenbau fördern und Mineralstoffmangel vorbeugen, der für Kleinkinder sehr gefährlich sein kann. Manche Experten sagen auch, dass Olivenöl gegen Rheuma helfen und durch die Anregung des Gallenflusses vor der Bildung von Gallensteinen schützen kann. Aufgrund weitläufiger Meinungen sollten Menschen, die sich schwach fühlen, sich von einer Operation oder einer schweren Krankheit erholen müssen oder einfach ihre Gesundheit unterstützen wollen, zwei bis vier Esslöffel Olivenöl pro Tag zu sich nehmen. Seit Mitte der 1980er Jahre gibt es einen Heilungs- und Reinigungsprozess des Körpers, der sich „Ölziehen“ nennt. Hierzu nimmt man einen Schluck kaltgepresstes Olivenöl in den Mund, schlürft und kaut dieses Öl einige Momente in der Mundhöhle. Durch diesen Vorgang werden Giftstoffe, Schlackenstoffe und große Mengen von Krankheitserregern aus dem Blut gezogen und mit Hilfe des Öls gebunden. Diese Flüssigkeit wird dann sofort ausgespuckt und darf keinesfalls geschluckt werden, da nun ja alle Giftstoffe darin enthalten sind. Hierzu sollte man auf jeden Fall qualitativ hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl nehmen. Kaum bekannt ist die Verwendung von Olivenblättern für die Gesundheit. Diese können ebenfalls eine Wirkung auf viele Krankheiten, die durch Viren, Parasiten und Bakterien hervorgebracht werden, haben. Es wird häufig bei Krankheiten wie Erkältungen, Influenza, Herpes, Gürtelrose, chronische Müdigkeit, Lungenentzündung, Hepatitis, Malaria, Tuberkulose, Blutvergiftung und nach Operationen zur Stärkung eingesetzt. Olivenöl wird bekanntermaßen auch in der Schönheitspflege zur Bekämpfung der Faltenbildung verwendet. Dadurch, dass das Olivenöl sehr tief in die Haut einziehen kann, in sehr tiefe Hautschichten vordringt und dort die Feuchtigkeit bindet, können Falten sichtlich verringert werden. Das Öl verbindet sich mit dem körpereigenen Hautschutzmantel und verhindert die Austrocknung der Haut. Man verwendet einfach einen Esslöffel Oliven mit dem Saft einer halben, ausgepressten Zitrone.

VERWENDUNG

Olivenöl eignet sich besonders gut für die tägliche Anwendung in der Küche. Vielen ist dieses Öl zu schade, um es regelmäßig zu verwenden. Aufgrund der vorhin schon genannten Gesundheitsaspekte, sollte es kein Problem sein, sich und seinem Körper diese Qualität zu gönnen. Es ist wichtig, solche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dies merkt man z.B. bei den Griechen. Ein Durchschnittseinwohner in Griechenland verbraucht im Jahr 20 Liter Olivenöl. Das ergibt ein Olivenölverbrauch von ganz Griechenland in einem Jahr von über 190 Millionen Litern. In Deutschland hingegen verwendet eine Durchschnittsperson pro Jahr nur 0,85 Liter Olivenöl. Das entspricht einem Landesverbrauch im Jahr von rund 69 Millionen Litern. Viele wissen gar nicht, wie vielseitig Olivenöl sein kann. Man kann es zur Zubereitung von unterschiedlichsten Gerichten verwenden, zum Anbraten von Gemüse, Fisch, Geflügel und Fleisch einsetzen, ebenso zum Marinieren von Fisch und Fleisch, um ein Salatdressing herzustellen, zum Dünsten von Fleisch und Gemüse, zum Backen und zum Rösten von Brotscheiben u.v.m. Sogar zum Frittieren eignet sich dieses Öl. Hierbei muss man nur drauf achten, dass natives Olivenöl der Güteklassen drei, zwei und eins nur Temperaturen bis 180 °C verträgt. Wie schon erwähnt, kann man Olivenöl auch zum Backen verwenden. Hier eignet sich vorwiegend ein mildes Öl. Die Butter im Rezept kann man einfach durch Öl ersetzen. Diese Ersetzung verringert den Anteil an Cholesterin erheblich.

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