Going West #3 Kreuzfahrt Tampa–Barcelona, Transatlantik Ost

Vor der Kreuzfahrt

wollten wir in Erinnerungen an unseren Urlaub 2009 auf Captiva Island bei Fort Myers schwelgen und machten uns zwei Tage vor der Kreuzfahrt dorthin auf.

Unsere Bleibe sollte eines jener typisch amerikanischen (H-)Motels sein, die man immer wieder im Fernsehen sieht.

Naja, es war nun nicht das Beste, was wir ausgesucht hatten, aber ausreichend und was soll's, zwei Tage später können wir ja genießen ...

Erinnerungen

In 2009 waren wir mit Freunden eine Woche auf Captiva Island, eine Fort Myers vorgelagerte Insel, die nur über Sanibel Island zu erreichen ist. Sanibel wiederum lässt sich nur über eine Brücke vom Festland aus erreichen.

Das Befahren der Brücke kostet $6 für Hin- und Rückfahrt und ist schon spektakulär.

Beim Hochfahren sieht man nur den Himmel ...

... und ab dem höchsten Punkt die Insel und das Meer.

Hier die Brücke aus einer anderen Perspektive, von der anderen Seite.

Herrlich, alles nach so vielen Jahren wieder zu sehen, es schien kaum verändert.

Der Reisetag

Dank Jetlag (6 Stunden Zeitunterschied) waren wir natürlich wieder um 3 Uhr früh auf und fuhren gegen 7 Uhr Richtung Tampa, etwa 2,5 Stunden. Dann Auto abgeben, Taxi zum Hafen (höchstens 10 Minuten), einchecken ... angekommen (schon gegen 11.30 Uhr)!

An Bord

Die waren etwas schneller als wir.

Ablegen um 17 Uhr

Im Golf von Mexiko hat man eigentlich ’ne ganz nette Aussicht ...

Der erste Hafen

Zufahrt auf Key West

Hier haben die Schrauben den Sand aufgewühlt.

Bei einem Besuch von Key West sollte man sich keinesfalls den originalen Key Lime Pie entgehen lassen.

2 Seetage

Während unserer ersten Seetage schipperten wir quer durch die Karibik,

von Key West nach St. Maarten, bei tollem Wetter.

St. Maarten spielte aber leider nicht mit.

7 Seetage

Da ist die Ruhe, die wir gesucht haben ...

Entspannung pur.

Unsere Route führte uns am 11. Tag zwischen Teneriffa und Gran Canaria hindurch, in Richtung Gibraltar.

Leider war abzusehen, dass Gibraltar 2 Tage später nicht zu sehen sein würde und in der Tat befuhren wir die Straße von Gibraltar gegen 3 Uhr in der Nacht. Das hielt sehr viele allerdings nicht davon ab, sich dieses Ereignis live anzusehen (auch wenn es hier nicht danach aussieht).

Màlaga

Gleichzeitig mit uns im Hafen lagen die Independence of the Seas und die TUI Discovery 2, die vor kurzem noch Legend of the Seas hieß, wie unser Captain wissen ließ.

Leinen los zur letzten Station Cartagena.

In Cartagena sind wir nicht mal an Land gegangen, sondern wollten nur unseren letzten Tag an Bord genießen.

Barcelona erreichten wir früh um 6 Uhr, die Ausschiffung zog sich leider etwas, so wie auch die Warterei im Bus zum Flughafen. Nach der Abfahrt sahen wir dann unser nächstes Ziel: die Brilliance of the Seas (vorn) lag im Hafen direkt hinter uns. Jetzt freuen wir uns noch mehr auf November.

Created By
Uwe Peters
Appreciate

Credits:

© Uwe Peters 2017

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