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SFMAnthropologie Sachverständigenbüro für morphologische Anthropologie

In einer zunehmend digital überwachten Gesellschaft gewinnt das morphologisch - anthropologische Identitätsgutachten an Bedeutung. Es gestattet eine vergleichende Bewertung von Personenidentitäten und ist vor allem im kriminalitischen Kontext für die beweiskräftige Überführung oder auch den Unschuldsbeweis von tatverdächtigen Personen unerlässlich geworden.

Vielfalt im Erscheinungsbild
Das Erscheinungsbild

Das morphologische Erscheinungsbild eines jeden Menschen ist einzigartig. Diese Einzigartigkeit spiegelt sich am gesamten Körper wieder, beispielsweise in Form des weitläufig bekannten Fingerabdrucks, und kann unter günstigen Bedingungen fotografisch dargestellt werden. Mittels einer visuellen Personenidentifizierung läßt sich morphologische Einzigartigkeit analysieren und bewerten. Im Mittelpunkt einer morphologischen Bewertung stehen alle fotografisch abgebildeten Körperteile eines Menschen, sowohl der Ganzkörper als auch Hände, Ohren und insbesondere das Gesicht.

Die Hand als Individualitätsträger
Das Wiedererkennen

Im täglichen Miteinander ist für den Menschen kein anderer Körperbereich so wichtig wie das Gesicht. Bereits ein kurzer Blick offenbart Informationen über die gegenüberstehende Person, zum Alter, dem Geschlecht, der emotionalen Verfassung und natürlich zur Identität. Um eine bekannte (familiäre) Person wiederzuerkennen, benötigen die meisten Menschen nur einen Bruchteil von Sekunden. Diese intuitive Fähigkeit birgt im kriminalistischen Kontext jedoch eine sehr große Gefahr, da intuitive Beweisführungen den Voraussetzungen einer objektiv juristischen Bewertung nicht entsprechen. Grundlegend für eine objektive Beweisführung ist ein methodisch sorgältiges Verfahren, wie es durch eine visuelle Personenidentifizierung im Bereich der forensischen Anthropolgie gewährleistet wird.

Visuelle Personenidentifizierung
Die Visuelle Personenidentifizierung

Wie der Begriff nahelegt, basiert der methodische Ansatz auf der Wahrnehmung dessen, was auf dem Abbild einer Person dargestellt ist. Metrische oder technische Hilfsmittel im engeren Sinne werden nur sekundär verwendet, entscheidend ist die morphologisch differenzierte Beschreibung der menschlichen äußeren Gestalt. Mit anderen Worten, auf der Grundlage visueller Wahrnehmung werden abgebildete morphologische Strukturen des menschlichen Körpers analysiert, klassifiziert und mitteinander verglichen.

Die grundlegende Arbeitsmethode wird als Morphognose bezeichnet und ist definiert als die differenzierende Wahrnehmung und Beschreibung, das Diagnostizieren, morphologischer menschlicher Strukturen und Formen (R. Knussmann, Handbuch der Anthropologie, Teil I, 1988).

sorgfältig / differenziert / detailliert

Die Einbringung einer Identitätsbegutachtung in ein beginnendes oder auch laufendes Verfahren lässt sich vielseitig gestalten, deshalb steht Ihnen das Büro für morphologische Anthropolgie mit einem beratenden Gespräch und der Erörterung möglicher Vorgehensweisen gern zur Seite. Grundsätzlich wird vom Büro entsprechend den Standards der Arbeitsgruppe für Identifikation nach Bildern gearbeitet.

Das Sachverständigenbüro für morphologische Anthropologie hat es sich zur Aufgabe gemacht in den umfassenden Aspekten der visuellen Personenidentifizierung zu beraten und eine entsprechende Expertise zu stellen. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Kontakt

SFMAnthropologie

Dr. rer. nat. Grit Schüler / Expertin für visuelle Personenidentifizierung

Brauerstr. 6, 14547 Beelitz

info@personenidentifizierung.de

  • Tel. +49 (0)33204 35 680
  • Fax +49 (0)33204 35 681
SFMAnthropologie / Dr. Grit Schüler
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G. Schueler
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