Amrita Jnana Gita SÜß-SELIGER GESANG DER WEISHEIT

Gott ist von Sich aus stillschweigend anwesend.

Verbleibe in süß-seligem EinsSein mit all dem, das in dieser stillschweigenden Anwesenheit erscheint.

Sei, was du Bist, was von Sich aus und aus Sich heraus in süß-seligem EinsSein mit allem ist.

Dieses süß-selige EinsSein ist an und für Sich ungeteiltes SEIN, nicht getrennt, verschieden oder irgendwie anders von dem, das als gegenwärtiger Moment erscheint. Dieses süß-selige EinsSein ist alles, was IST.

Unabhängig von inneren und äußeren Umständen des Lebens, ist das süß-selige EinsSein immer bereits gegeben.

Es ist ohne Ursache, ohne Anfang, ohne Ende und wirklich vorhanden.

Das süß-selige EinsSein braucht nicht gesucht zu werden, denn es ist, was du BIST.

Empfindungen von GetrenntSein sind vorübergehend und illusorisch, weil sie nur zeitweise in Körper und Geist auftreten, die selbst nichts weiter als Schatten sind.

In Wahrheit kann das süß-selige EinsSein niemals wirklich verloren gehen.

Alle Menschen, die sich von dem, was ihre Wirklichkeit ist, getrennt wähnen, begeben sich irgendwann auf die Suche nach sich Selbst, um ihre natürliche Identität in dem süß-seligen EinsSein wiederzuerkennen.

Die Suche ist lediglich ein imaginiertes Abenteuer, und du als Sucher bist das imaginierte, gesonderte Ich.

Was du suchst ist Das, was du immer schon BIST.

Jede Form der Suche entspringt dem Körperbewusstsein, diesem scheinbaren Akt des SichTrennens, dieser WurzelEmpfindung des GetrenntSeins. Wogegen das süß-selige EinsSein immer schon da ist, bereits als grundlegende Wirklichkeit gegeben ist, und jeder Suche vorausgeht.

Sieh das scheinbar gesonderte Ich als einen magischen Vorgang des SichTrennens,

als einen Vorgang der Verschleierung,

als einen Knoten, der sich nur löst im süß-seligen EinsSein an Sich.

Die Empfindung des GetrenntSeins transzendiert sich von alleine, direkt und immer wieder in der Quelle, die du SELBST BIST.

Du, als das SELBST, bist auch die verwirklichte Schau des süß-seligen EinsSeins.

Gott ist von Sich aus stillschweigend anwesend. Fühle das Stillschweigende und gib dich ihm hin, bis der scheinbare Akt des SichTrennens aufgelöst und verloren gegangen ist.

Lenke deine Aufmerksamkeit fühlend auf das Stillschweigende und verweile.

Sei still.

So wirst du vom Gefühl des GetrenntSeins befreit.

Nimm jetzt und immer wieder das Stillschweigende wahr, das süß-selige EinsSein an Sich, als deine eigentliche, wahre Natur, die nicht verloren gehen kann.

Sei still und verwirklicht im süß-seligen EinsSein und allem, das sich gegenwärtig zeigt.

Versenke dich in das Stillschweigende. Gib alle körperlich/geistigen Regungen, alle Empfindungen, Gedanken und Gefühle an DAS hin, bis jedes scheinbare Problem und jeder scheinbare Vorgang des SichTrennens, im Augenblick des Entstehens von alleine transzendiert wird.

Möge das Stillschweigende, das auch selbstleuchtend ist, dein ständiger und treuer Wegweiser sein,

bis die Idee der Wegweisung erlischt, und du das Selbstleuchtende BIST.

Innigkeit, Hingabe und Liebe an das Stillschweigende, lassen das scheinbar gesonderte Ich schmelzen, wirken dem Gefühl des GetrenntSeins entgegen, machen dich selbstvergessen, unterwerfen alle Trennung erzeugenden Neigungen, die in Körper und Geist schwingen, dem Selbstleuchtenden und Seiner Gnade.

Wenn das Stillschweigende und Selbstleuchtende dich zu Sich und in Sich hineinzieht, lass dich absorbieren und zum SelbstSein führen.

Das SelbstSein transzendiert Denken, Fühlen und Handeln. ES transzendiert dein Schicksal.

Verliere dich nicht mehr in Gedanken, Gefühlen und Geschichten. Verliere dich in der stillschweigenden Anwesenheit, in der süß-seligen Einheit an Sich.

Sei durch die Offenheit deines Herzens vollkommen aufgehoben

in der strahlenden Anwesenheit, die du BIST.

Sei hingegeben, fühlend ausgedehnt und geöffnet für DAS, was du als Quelle immer bereits BIST.

Vergiss persönliche Probleme, innere Zustände und Verhaltensstrategien. Vergiss Körper und Geist, gib all das hin.

Öffne dich immer wieder dem Stillschweigenden und vergiss dich selbst ganz und gar.

Das Stillschweigende verwandelt jeden Umstand in ein unmittelbares Zusammensein mit dir SELBST. Sei mit dir so, wie du BIST, so, wie alles erscheint.

Es ist unmöglich, das süß-selige EinsSein mit allem und jedem nicht zu sein.

Das Stillschweigende und Selbstleuchtende, ist das HERZ an Sich.

Im HERZEN an Sich ertrinkt unser scheinbares Schicksal. Das nennt man geläutert, befreit.

Stehe frei da, als offenes, fühlendes, Sich schenkendes HERZ, stillschweigend selbstleuchtend.

Durchschaue den magischen Vorgang des SichTrennens, und lass den Knoten des Ichs sich lösen, indem du dich SELBST und die in dir SELBST liegende Fülle wahrnimmst und findest, die du BIST.

Du findest dich SELBST und die in dir SELBST liegende Fülle, indem du alle Dinge sein lässt oder hingibst, die du innerlich und äußerlich als dein Eigen betrachtest. Indem der AnEigner geht, wird dich nichts mehr ausmachen und bestimmen, sondern nur das Stillschweigende und Selbstleuchtende wird deine Wahrnehmung und Fülle sein.

Verbleibe als SEIN, als FÜLLE, in deinem natürlichen Zustand, alle Trugbilder und vorübergehenden Erscheinungen transzendierend.

Verbleibe

Created By
Amrita Blanke
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Credits:

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