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Olympia 2018: Unsere Medaillen-Helden Die besten Olympia-Bilder: Ein etwas anderer BLICK-Winkel aus Pyeongchang

Es war eine wahre Freude! 15 Olympia-Medaillen – fünf davon Gold – für die Schweiz! Das sind die besten Bilder unserer Olympia-Helden und die schönsten Impressionen rund um den Mega-Event. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie nochmals die schönsten Momente aus Pyeongchang!

Von Spiridon Petridis und Christof Kalt

Die Startnummer 1 war auch im Ziel die Nummer 1 – Michelle Gisin holt vier Jahre nach ihrer Schwester Dominique ebenfalls Olympia-Gold. (AP)
Schweizer Kombi-Festspiele in Pyeongchang! Michelle Gisin (24) krallt sich den Olympia-Sieg sensationell mit fast einer Sekunde Vorsprung auf die Zweite, Mikaela Shiffrin. Wendy Holdener (24) holt Bronze. (Reuters)
Die Schweizer Ski-Nati holt im Team-Event Olympia-Gold! Die vierte Schweizer Goldmedaille an den Olympischen Spielen von Pyeongchang ist Tatsache. Unsere Ski-Cracks Ramon Zenhäusern, Daniel Yule, Wendy Holdener und Denise Feierabend triumphieren im Team-Event. (Reuters)
Beat Feuz haut im Olympia-Super-G einen raus und holt Silber! (Keystone)
Gleich zwei Olympia-Medaillen: Der Kugelblitz rast an den Olympischen Spielen in Pyeongchang zu Abfahrts-Bronze und gewinnt im Olympia-Super-G Silber. Die Goldmedaille schnappt dem Kugelblitz Aksel Svindal weg. (Keystone)
Ramon «Doppelmeter» Zenhäusern schlägt im Olympia-Slalom zu, holt sich sensationell Silber. (Keystone)
Wendy Holdener kurvt im Olympia-Slalom der Frauen zu Silber. Den Olympia-Sieg verpasst sie um läppische 5 Hundertstel – er geht an die Schwedin Frida Hansdotter. (Keystone)
Fanny Smith donnert zu Skicross-Bronze! Die Waadtländerin sichert sich in einem hochspannenden Skicross-Krimi Bronze.
Der Appenzeller Marc Bischofberger beweist im Skicross-Final Nerven wie Drahtseile, fährt hinter dem Kanadier Brady Leman zu Silber. (Keystone)
Super-Girls fliegen zu Gold und Silber! Zwei Schweizerinnen beherrschen den Luftraum in Pyeongchang! Sarah Höfflin und Mathilde Gremaud feiern im Ski-Slopestyle einen sensationellen Doppelsieg. (Keystone)
Erstes Gold für die Schweiz: Dario Cologna läuft zu historischem Olympia-Sieg. (AFP)
Cologna liefert über 15km Skating ein Wahnsinns-Rennen ab, feiert seinen insgesamt vierten Olympia-Sieg und schreibt Langlauf-Geschichte. (Reuters)
Dieser Typ ist der Wahnsinn! Nachdem Snowboarder Nevin Galmarini vor vier Jahren in Sotschi zu Silber düste, staubt er 2018 in Pyeongchang die Goldmedaille im Parallel-Riesen ab. (Keystone)
Silber-Gewinner: Jenny Perret und Martin Rios nutzen die Olympiapremiere des Mixed-Doppels zum Medaillengewinn. (Keystone)
Unsere Curler schlagen im Bronze-Spiel die favorisierten Kanadier 7:5 und sichern sich Edelmetall!
Abschlusszeremonie: Nach Pyeongchang treffen sich die Winterathleten 2022 wieder in Peking.
In Deckung, Foto! Während eine Zuschauerin lässig vor der olympischen Bobbahn posiert, flitzt der Schweizer Vierer vorbei. Sieht ganz so aus, als wollten sich Rico Peter, Michael Kuonen, Simon Friedli und Thomas Amrhein vor der Linse verstecken. Credit: REUTERS/Edgar Su
Die Hand auf die Glücks-Glatze! Allerdings bringt dieser Ahorn-Kopf kein Glück: Die Kanadier verlieren im Bronze-Spiel gegen die Schweiz. Credit: REUTERS/Cathal Mcnaughton
Hier handelt es sich nicht etwa um «dabbende» Tänzer, sondern um Eisschnelläufer beim Start des 500m-Finals. Die beiden Herren aber machen trotzdem eine gute Falle. Credit: REUTERS/Damir Sagolj
Sitzt die etwa in der Luft? Die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth glänzt mit einem Spagat, als ob es nichts Normaleres gäbe. Einige Leser zerren sich wohl schon beim Anschauen die Leiste. Credit: AFP/ARIS MESSINIS
Was für ein Goldschatz! Die kanadische Skicross-Goldmedaillistin Kelsey Serwa verteilt an der Zeremonie munter Glücksküsschen. Hier darf die Schweizer Bronze-Gewinnerin Fanny Smith die Wange hinhalten. Credit: AFP/ Dimitar DILKOFF
Nein, die wollen nicht raus, die feiern nur. Und wie! Kein Wunder, das deutsche Eishockey-Team schlägt nach Weltmeister Schweden auch Favorit Kanada – und steht sensationell im Olympia-Final. Credit: AP/Julio Cortez
Dieses Foto wurde beim Teamspringen der Nordisch-Kombinierer geschossen. Scheinbar schwerelos schwebt der Athlet über die Wolken dem Traum von Gold entgegen. Doch natürlich täuscht das Bild. Die Kombination von Skispringen und Langlaufen am selben Tag ist eine knallharte Sportart. Credit: Clive Mason/Getty Images
Überschwängliche Freude bei den Ungarn: Liu Shaoang (l.) und Sandor Liu Shaolin sind Brüder – und seit Pyeongchang 2018 Olympiasieger. Im Speedskating-Final flitzen die Shorttracker mit atemberaubender Geschwindigkeit übers Eis. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS
Was für eine Kombination der Schweizerinnen! Michelle Gisin gewinnt Gold, Wendy Holdener krallt sich Bronze. Die frischgebackene Olympiasiegerin kann ihr Glück kaum fassen: «Ich habe mein ganzes Herz in diese Fahrten gelegt. Es hat sich gelohnt», so Gisin. Und: «Olympia-Gold? Das ist das Grösste, was es gibt.» EPA/JEON HEON-KYUN
Was wohl im Kopf von Michelle Gisin in diesem Moment vor sich geht? In der Nacht auf Donnerstag gewinnt sie Goldmedaille. Kein Wunder wird sie bei der Zeremonie von ihren Emotionen überwältigt. Gefühlvoll singt sie die Schweizer Hymne und lässt jeden, der zuschaut, ihren ganzen Stolz spüren. KEYSTONE/Gian Ehrenzeller
Und da steht er. Geschlagen, enttäuscht. Der österreichische Saisondominator Marcel Hirscher verpasst im Slalom am 22. Februar ein Tor. Die Hoffnung auf das nächste Gold: dahin. Aus Schweizer Sicht ist Hirschers Ausscheiden ein Segen. Ramon Zenhäusern gewinnt die Silbermedaille. AP Photo/Morry Gash
Angespannt steht Zoi Sadowski-Synnott oben. Der Druck für die Neuseeländerin ist enorm. Gleich stürzt sie sich in die Halpfipe. Die erst 16-Jährige hat Nerven wie Drahtseile – gewinnt tatsächlich Bronze! Es ist das zweite Edelmetall an Olympischen Winterspielen für Neuseeland. Al Bello/Getty Images
Als gäbe es keine Schwerkraft fliegt diese russische Eiskunstläuferin übers Eis. Zeichnet Formen in die Luft, die Normalsterblichen höchstens noch unter Wasser gelingen. Auf Schlittschuhen? Ein Ding der Unmöglichkeit. Bei Alina Zagitowa sieht es aus wie eine Leichtigkeit. Mit ihrem Programm qualifizierte sie sich als Erste für die Einzelkür der Frauen. Wobei: Was heisst hier Frauen? Zagitowa ist gerade einmal 15 Jahre alt. AFP PHOTO / Kirill KUDRYAVTSEV
Torin Yater-Wallace, einer der besten Freeskier der Welt, wäre vor drei Jahren beinahe an einer seltenen bakteriellen Infektion gestorben. Er erholte sich, träumte in Südkorea vom Olympiasieg ... und stürzte im Final fürchterlich. Der 22-Jährige krachte auf die Kante der Halfpipe, hatte Glück im Unglück. Credit: REUTERS/Issei Kato
So sehen Siegerinnen aus. Bei den Eishockeyfrauen aus den USA brechen alle Dämme. Soeben haben sie den Finalkrimi gegen die Kanadierinnen im Penaltyschiessen gewonnen. Den entscheidenden Treffer erzielte Jocelyne Lamoureux-Davidson. Credit: Harry How/Getty Images
So sehen Verliererinnen aus. Vier Mal hintereinander gewannen die Kanadierinnen Olympiagold im Eishockey. Doch dieses Mal gab es bei den siegverwöhnten Favoritinnen am Ende nur bittere Tränen. Es tut weh, den jubelnden US-Konkurrentinnen zusehen zu müssen. Credit: Bruce Bennett/Getty Images
Dieser Abflug hätte tödlich enden können: Der Kanadier Chris Del Bosco gerät im Achtelfinal kurz vor einem Sprung mit rund 90 Stundenkilometer in Rücklage, hebt wie eine Rakete ab und stürzt dann aus zwölf Metern auf die pickelharte Piste ab! Der Weltmeister von 2011 hat sich nach ersten Informationen aus dem Spital das Becken ge-brochen. Weitere Schäden wurden nicht entdeckt. Credit: AFP/Loic Venance
So sieht Freude aus. Unser Olympia-Küken Alexia Paganini (16) ist für den Tag X bereit. Im Kurzprogramm zeigt die Eiskunstläuferin zu «Forbidden Love» aus «Romeo and Juliet» die beste Leistung ihrer Karriere. Der Lohn: satte 55,26 Punkte und als 19. die Qualifikation für die Kür vom Freitag. Credit: AFP/Roberto Schmidt
Ja, liebe Norweger, wir wissen schon: Ihr seid im Medaillensammeln fleissiger als wir Schweizer. Ihr müsst es uns aber nicht unter die Nase reiben. Und wie heisst es so schön an Olympia: Dabei sein ist alles! Credit: REUTERS/Kai Pfaffenbach
Die Abfahrt der Frauen in der Nacht auf Mittwoch ist für die Schweizerinnen nicht von Erfolg gekrönt. Lara Gut verpasst ein Tor und die letzte Hoffnung auf eine Medaille. Michelle Gisin (Bild) stürzt über die Ziellinie und weint danach bittere Tränen. Credit: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott
Die Schweiz weint, Italien jubelt. Sofia Goggia feiert ihren Olympiasieg mit einer Jubeleinlage, die wohl auch den Geschlagenen ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Die 25-Jährige schreibt zudem Geschichte: Sie ist die erste Italienerin, die an einer Olympia-Abfahrt Gold holt. Credit: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott
Just in diesem Moment sind die Schweizer Tränen, die uns in der Frauen-Abfahrt noch die Wangen herunter gekullert sind, getrocknet. Schnee von gestern. Denn dieser Mann hier, Marc Bischofberger fährt im Skicross auf den zweiten Platz – Silber! Unsere achte (und hoffentlich nicht letzte) Medaille. Credit: EPA/FAZRY ISMAIL
Doping-Skandal – uns egal, werden sich die russischen Fans an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang denken. Sie feuern ihre Athletinnen und Athletin mit Inbrunst an, singen die russische Nationalhymne mit Leidenschaft – auch wenn sie in den Stadien offiziell nicht gespielt wird. AP Photo/Jae C. Hong
Gibts den Viererbob neuerdings mit Reissverschluss? Nicht wirklich. Es handelt sich um den kroatischen Vierer mit Drazen Silic an den Steuerseilen. Schnell macht das typische Karo-Muster die Kroaten aber nicht. Aus den beiden ersten Trainingsläufen resultieren der letzte und der zweitletzte Platz. Credit: AFP/Mark Ralston
Im Eishockey-Turnier gehts jetzt richtig zur Sache. Viertelfinal – da langt sogar der Schiedsrichter gerne einmal zu und packt den Tschechen am Trikot. Schlimmer erwischts den Amerikaner, den die tschechische Faust mitten ins Gesicht trifft. Credit: AP/Matt Slocum
Eigentlich ist US-Girl Jessica Diggins eine Frohnatur, die man im Langlauf-Weltcup immer strahlend antrifft. Doch nach ihrem Coup im Team-Sprint bleibt auch ihr nur das Staunen. Völlig entfesselt spurtet sie gegen Schweden und Norwegen zur ersten US-Langlauf-Medaille der Geschichte – sie ist golden. Credit: Getty Images/Lars Baron
Er hatte die olympische Titelverteidigung voll im Visier – der norwegische Kombinierer Joergen Graabak. In Pyeongchang muss sich der Sieger von Sotschi jedoch mit Rang zehn begnügen. Die Deutschen stehen im vor der Sonne, indem sie das Podest gleich dreifach belegen. Credit: Reuters/Kai Pfaffenbach
Eisschnellläuferin Lee Sang-Hwa hat bereits drei Olympia-Titel auf dem Konto. Dennoch vergiesst sie ob der gewonnen Silbermedaille im 500m-Sprint Tränen des Glücks. Der Hintergrund: Nach eineinhalbjähriger Leidenszeit wegen chronischen Knieproblemen weiss niemand, ob sie jemals wieder mit den Besten mithalten kann. Und siehe da – sie kann. Und dann noch zuhause, vor einheimischem Publikum! «Es war wie ein Geschenk für mich, meine Augen füllten sich mit Tränen», so Sang-Hwa nach dem vielleicht emotionalsten Rennen ihrer Karriere. Credit: AFP/Fabrice Coffrini
Schon mal eine professionelle Halfpipe hautnah erlebt? Pickelhart und eisig! Dies muss auch unser Ski-Freestyler Joel Gisler bei der Quali schmerzhaft feststellen. Der Schock sitzt tief nach dem Horror-Sturz, Gisler sitzt minutenlang wie benommen auf dem Schnee. Die gute Nachricht: Er hat sich nicht ernsthaft verletzt, die schlechte: Der Final findet ohne ihn statt. Credit: EPA/Sergei Ilnitsky
«Gefahr ist sehr real, aber Angst ist eine Wahl», sagt die kanadische Freestylerin Cassie Sharpe unlängst. Furchtlos, weil auch mit patriotischem Zahnschutz unterwegs, zieht sie in Südkorea ihre Sprünge die Halfpipe runter und gewinnt Olympia-Gold. Credit: Reuters/Issei Kato
Die Jury verkündet gleich das Resultat. Alle Kameras sind aufs kanadische Eiskunstlauf-Paar Tessa Virtue (.) und Scott Moir gerichtet. Brennen die Emotionen durch, sieht man auf einem Foto schnell mal unvorteilhaft aus. Nicht so Scott Moir: Kämpferischer Schrei des Glücks, perfekt sitzende Frisur und die Hand bereits zur Medaille ausgestreckt – Stilnote 10! Credit: Reuters/John Sibley
Eishockey-Goalies sind steif und unbeweglich? Eine Lüge, besonders im Falle des Slovaken Jan Laco. Beim Abschluss vom US-Star und SCB-Spieler Mark Arcobello packt er kurzerhand den Spagat aus. Gebracht hats nichts – der Puck landet im Tor, Arcobello und Co. siegen 5:1. Credit: Reuters/John Sibley
Was bitter aussieht, ist in Wahrheit noch viel viel bitterer. Eisschnellläuferin Elise Christie (GB) stürzt und verletzt sich zuerst über 1500m, kann dann doch über 1000m starten – wird aber wieder zu Fall gebracht, weshalb das Rennen neugestartet werden muss. «Ich kann die Schmerzen gar nicht beschreiben, die ich hatte». Sie übersteht danach vermeintlich die Viertelfinal-Quali, wird jedoch aufgrund mehrerer Vergehen im Rennen dann doch disqualifiziert. Credit: Reuters/Phil Noble
Zwei Augen, eine Nase und einen Mund auf die Hinterseite der Maske und die Verkleidung fürs nächste Halloween wäre perfekt. Die kanadische Eishockey-Torfrau Shannon Szabados verfügt über eine Haarpracht mit Vollbart-Potential. Credit: Reuters/Kim Kyung-Hoon
Im Haushalt wohl kaum, im Curling unbedingt: Dehnübungen vor dem Wischen bei Schwedens Sofia Masbergs. Helfen tuts: Die Skandinavierinnen leigen bei noch zwei ausstehenden Gruppenspielen auf Rang zwei und sind damit voll auf Halbfinal-Kurs. Credit: Reuters/Cathal McNaughton
Schöner lässt sich eine Silber-Medaille wohl nicht feiern. Für Marie Martinod verkam die «Flower Ceremony» zur Familienangelegenheit. Tochter Mélirose durfte mit aufs Podest, und ihr Mann Max ging vor Bewunderung auf die Knie. Credit: EPA/Fazry Ismail
Zieeeeh! Andrea Giovannini und sein Trainer ziehen definitiv am gleichen Strang. Ausbezahlt hat sich das aber bislang noch nicht, denn bei den bisherigen Wettbewerben hat der Italiener noch keine grossen Stricke zerrissen. Über 1500 m wurde Giovannini 27. und über 5000 m 20. Credit: AP/Vadim Ghirda
Was für zwei Tage für Gabriella Papadakis. Am Montag verrutschte ihr Kleid, und ihr Busen kam zum Vorschein, und heute präsentierte sie ihre Po-Backen. Ihr voller Körpereinsatz zahlte sich aber aus. Zusammen mit ihrem Partner Guillaume Cizeron holte die Französin im Eiskunstlaufen Silber. Credit
US-Snowboarderin Jessika Jenson ist im Anflug – schwebt den fünf Ringen entgegen. Es ist Zeit für die ganz grossen Sprünge bei Olympia auf der gigantischen Big-Air-Schanze. Von einer 49 Meter hohen Rampe stürzen sich die Furchtlosen in die Tiefe, schrauben sich 30 Meter durch die Lüfte. Atemberaubend und spektakulär. Credit: AFP/Kirill Kudryavtsev
Deutschland ist Bob-Nation. Diesem Ruf werden unsere nördlichen Nachbarn einmal mehr gerecht. Francesco Friedrich (r.) und sein Anschieber Thorsten Margis können ihr Glück nach dem Olympia-Sieg kaum fassen. Credit: Andreas Rentz/Getty Images)
Der Eistanz, der erotischste Wettkampf der Spiele. Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron treibens auf die Spitze. Bei jeder Drehung merkt sie, wie das Oberteil langsam vom Busen rutscht – vergebens. «Mein schlimmster Albtraum bei Olympia», meint die Französin. Doch viel Haut bedeutet in diesem Fall auch Erfolg. Das Duo ist vor der Kür auf Silber-Kurs. imago/UPI Photo
Da bleibt auch einem alten Hasen nur das Staunen. Routinier Jonas Hiller im Tor der Schweizer Hockey-Nati geht mit seinen Teamkollegen gegen Tschechien unter. Aber halb so wild: Die Eisgenossen sind immer noch im Turnier dabei. Credit: AFP/Bruce Bennett
Trotz seines Antretens in der Freestyle-Disziplin der Aerials macht David Morris bei seiner Olympia-Bilanz vermutlich keine Luftsprünge. Der Australier schaffts zwar in den Final, dort ist aber nach dem ersten Durchgang Endstation. Credit: AFP/Loic Venance
Dabei sein ist alles, so das Motto bei Olympia. Marianne St-Gelais ist sogar mittendrin statt nur dabei. Im Rennen über 1500 m stürzt die kanadische Shorttrack-Läuferin und schlägt inmitten der olympischen Ringe ein. Medaillen gibts so für die Mitfavoritin in Pyeongchang keine. Credit: AFP/Aris Messinis
Die Franzosen nennen sie «La Pointe du Pied» – die Fuss-Spitze. Genau jene entscheidet das Duell zwischen Simon Schempp (l.) und Martin Fourcade. Nach 15 km kommt es im entscheidenen Moment des deutsch-französischen Duells nur noch auf den besseren Ausfallschritt an. Und den macht Fourcade einfach virtuoser. Credit: /Getty Images/Jean Catuffe
Olympische Spiele und Weltmeisterschaften sind auch Bühne für Exoten. Der Australier Harry Laidlaw kommt mit dem Riesenslalom-Kurs in Pyeongchang nicht zurecht und scheidet aus. Das geschieht aber auch den besten, leider auch dem Schweizer Justin Murisier. Credit: Getty Images/Matthias Hangst
Für die koreanischen Fans gabs im Frauen-Eishockey nicht viel zu lachen. Früh war Schluss für das vereinigte Korea: drei Spiele, drei Pleiten, 1:20 Tore. Da interessiert diese Fans auch das Spiel zwischen Kanada und den Russen nicht mehr gross. Auch wenns ein Halbfinal wäre... Credit: REUTERS/Brian Snyder
Der Wind wirbelt den Olympia-Kalender alpinen Skifahrern mächtig durcheinander. Da haben die nordischen Kollegen weniger Programmänderungen. Doch auch beim Feiern kann der Wind zuschlagen: Johannes Hoesflot Klaebo gewinnt mit seinen norwegischen Landsmännern Staffel-Gold im Langlauf. Immerhin hatten sie auf der Loipe den Durchblick. Credit: AP/Matthias Schrader
Grenzenlose Ausgelassenheit beschert uns die Schweizer Hockey-Nati der Frauen. Die Eisgenossinnen putzen das vereinigte Korea 8:0 vom olympischen Eis und versetzen dem Gastgeber einen herben Dämpfer. Credit: AFP/Jung Yeonje
Eleganz, Emotionen, Erlebnisse. Eiskunstlauf erzählt Geschichten. Das US-amerikanische Eistanz-Paar Madison Chock und Evan Bates darf sich dank einer vollen Packung Leidenschaft noch Hoffnungen auf eine Medaille machen. Credit: REUTERS/Phil Noble
Olympische Spiele ohne Emotionen sind unmöglich. Der südkoreanischen Eisschnelläuferin Lee Sang-hwa ist nach dem Run über 500 Meter zum Heulen zumute. Obs wegen der verpassten Goldmedaille ist, oder wegen des gewonnen Silbers? Credit: AP/Vadim Ghirda
Volle Konzentration ist das A und O. Was vor dem Spiel der südkoreanischen Hockey-Cracks allerdings noch gut aussieht, gibt auf der Anzeigetafel ein trauriges Bild ab. 0:4 verlor der Gastgeber gegen Kanada, 0:8 gegen die Schweiz. Beim 1:2 gegen Tschechien gabs immerhin ein Tor. Credit: AFP/Brendan Smialowsks
So strahlend blau wie der Himmel strahlte auch Sarah Höfflin nach ihrem Slopestyle-Flug Dieser brachte ihr die Goldmedaille – und uns einen neuen Wintersport-Sonnenschein. Ihr ansteckend charmantes Naturell verzauberte die ganze Schweiz. Credit: Getty Images/Cameron Spencer
Lara weint, und die ganze Nation weint mit. An Dramatik ist der Super-G der Frauen nicht zu überbieten. Alle rechnen bereits mit einer Bronze-Medaille für Gut, auch Lara selbst. Doch Aussenseiterin Ledecka fährt noch vorne rein und überrascht alle. Lara verpasst Edelmetall um eine einzige Hundertstel. Da brauchts den Trost von Papa Pauli. Credit: Keystone/Jean-Christophe Bott
Total abgehoben: Das deutsche Rodlerteam, bestehend aus Natalie Geisenberger, Johannes Ludwig, Tobias Wendl and Tobias Arlt (v.l.n.r), gewinnt Gold. Da darf man sich schon mal wie ein Superheld fühlen. Unsere nördlichen Nachbarn stehlen Kanada und Österreich die Show – auf der Bahn und bei der Medaillenübergabe. Credit: REUTERS/Eric Gaillard
Volksheld Yun Sung Bin hielt den grossen Erwartungen stand und gewann vor heimischem Publikum Gold. Der Südkoreaner siegte mit fast unglaublichen 1,63 Sekunden Vorsprung – im Skeleton-Sport eine Ewigkeit – und seine sonst eher reservierten Landsleute flippten total aus. Credit: AFP/Mark Ralston
Da half alles Anfeuern seines Trainers nicht. Der Südkoreaner Lee Seung-hoon verpasste über 10 000 Meter als Vierter knapp die Medaillenränge. Ob es daran lag, dass der 29-Jährige seinen Trainer einfach rechts liegen liess, ist nicht bekannt. Credit: AFP/ARIS MESSINIS
Ihre Haare werden vom Winde verweht – nicht aber ihr Erfolg. Die Norwegerin Ragnhild Mowinckel überrascht beim Super-G am Mittwoch alle. Ganz nach oben reicht es der hübschen Dame allerdings nicht. Sie muss sich von der Saisondominatorin Mikaela Shiffrin geschlagen geben – «Windgöttin» Mowinckel heimst Silber ein. Credit: EPA/DANIEL KOPATSCH
Alex Pullin führt im Snowboardcross zuerst eine ganz feine Klinge. Der Australier enteilt seiner Gruppe im Achtelfinal – und avanciert bis in den grossen Final. Dort ists aber vorbei mit der Herrlichkeit aus Down under. Der Franzose Pierre Vauliter gewinnt Gold, Pullin fällt aus. Credit: Clive Rose/Getty Images
Auweia! Alla Tsuper gelingt der Lauf im Final des Aerial Freestyle gar nicht super. Die Weissrussin und Olympiasiegerin von 2014 kracht kopfvoran in den Schnee. Sie wählte den schwierigsten Sprung – und das hohe Risiko zahlt sich für die 38-jährige zweifache Mutter überhaupt nicht aus. Credit: AP/Kin Cheung
Mangelnden Einsatz kann man ihm definitiv nicht vorwerfen. Beim Eiskunstlauf-Kurzprogramm zeigte Cha Jun-hwan vollen Körpereinsatz. Mit wehenden Haaren und stechendem Blick wollte der 16-Jährige die Jury von sich überzeugen. Das Resultat aber fiel bescheiden aus – vor der Kür (in der Nacht auf Sonntag) liegt der Südkoreaner nur auf Platz 15. Credit: AFP/Aris Messinis
Auch ohne NHL-Cracks gehts beim Eishockey-Turnier bereits in der Gruppenphase voll zur Sache. Der Slowake Tomas Syrovy will nur kurz mal die Beine hochlagern, da schlägt ihm der Russe Artyom Zub beinahe den Schlittschuh ins Gesicht. Wir merken uns: Ohne Helm kann ein Nickerchen auf dem Eis schnell ins Auge gehen. Credit: AFP/ Kirill Kudryavtsev
5 Mal stand Wendy Holdener in dieser Saison schon auf einem Slalom-Podest. Der sechste Streich war wohl der Schönste. Als Führende des ersten Laufs im Olympia-Slalom rockt unser Ski-Schatz den Stangenwald auch im zweiten Durchgang und fährt zu Silber. Credit: AFP/Fabrice Coffrini
In der Disziplin «Aerials» ist der Name Programm. Bis zu 20 Meter katapultieren sich die Freestylerinnen in die Lüfte. Der Schwindelerregung nicht genug, drehen sie sich dann noch mehrfach um ihre eigenen Achsen. Der Chinesin Kong Fanyu (24) gelingt dies in der Qualifikation ausgezeichnet, sie wird Zweite. Credit: REUTERS/Dylan Martinez
Ragnhild Haga hebt in Südkorea so richtig ab. Nicht nur bei der Hampelmann-Einlage mit erheblicher Zerrungsgefahr im Ziel, sondern vor allem zuvor beim Rennen über 10 Kilometer in der freien Technik. Über 20 Sekunden nimmt die Überraschungssiegerin der Mitfavoritin Kalla und der lebenden Langlauf-Legende Björgen ab. Credit: AP/Matthias Schrader
Die Holländer trocknen im Eisschnelllauf so ziemlich alle ab – die ersten fünf Wettbewerbe entscheiden sie allesamt für sich. Die Serie reisst dann aber beim Männer-Final über 10'000 Meter – ein für Kanada startender, gebürtiger Holländer vermiest die Oranje-Show. So applaudiert dieser modisch extravagante Holland-Fan bloss noch widerwillig. Credit: REUTERS/John Sibley
«Schangnau Style» statt «Gangnam Style»: In der Abfahrt macht ihm keiner was vor. Beat Feuz ist Speed-Fahrer durch und durch. An Olympia stellt der Schangnauer seine Super-G-Qualitäten unter Beweis und rast zu Silber. Nur Ösi Mayer ist schneller. Credit: Getty Images/Alain Grosclaude
Sobald der Stein die Hand verlässt, kommts zum grossen Geschrei. Zuerst sollen sie mehr wischen, dann nicht mehr, dann doch wieder – jeder Zentimeter kann bei den Curling-Frauen entscheidend sein. Die Schweizerinnen um Skip Tirinzoni meistern die Präzisionarbeit bislang ansprechend: auf die Startniederlage gegen China folgt ein Krimi-Sieg gegen die USA. Credit: Sven Thomann
Abspringen vor dem Absprung – die Kunst des Sprünge-Drückens erfordert weiche Knie und ein gutes Timing. Nicht alle Boardercrosser beherrschens gleich gut – im letzten Lauf segeln gleich drei der sechs Finalisten viel zu weit und kommen bei der Landung zu Fall. Für die in Führung liegenden Vaultier, Hughes und Hernandez heisst dies: freie Fahrt Richtung Podest. Credit: REUTERS/Mike Blake
Nicht nur miteinander, sondern gar aufeinander dürfen die Österreicher Rodler Peter Penz und Georg Fischler jubeln. Im Doppelsitzer rasen sie zu Silber und geniessen den Erfolg sichtlich. Obwohl der unten liegende Penz seine Freude nur beschränkt manifestieren kann. Credit: REUTERS/Edgar Su
Aljona Savchenko und ihr Partner Bruno Massot werden von den Emotionen überwältigt. Nach dem Kurzprogramm scheint der Traum von Gold geplatzt. Die beiden zoffen sich, raufen sich zusammen und tanzen in der Kür mit einem perfekten Lauf zu Gold. Credit: Harry How/Getty Images
Akwasi Frimpong sieht aus wie ein gefährliches Raubtier, ist aber im Eiskanal eher ein zahmes Kätzchen. Nach zwei von vier Läufen im Skeleton ist der Ghanaer abgeschlagen Letzter. Die Sympathien hat der Exote aber auch so auf seiner Seite. Credit: EPA/DIEGO AZUBEL
Poesie auf Eis Es braucht Kraft und totale Konzen- tration, trotzdem soll es spielerisch leicht und elegant aussehen. Das französische Eiskunstlauf-Paar Vanessa James und Morgan Ciprès zeigt seine Kunst im Kurzprogramm. Vor der Kür am Donnerstag belegt es Rang 6. Credit: AP/Bernat Armangue
Patrick Burgener, der letzte Schweizer Trumpf in der Snowboard-Halfpipe, sticht zwar nicht, doch er verzückt die Fans mit seinem überschwänglichen Jubel trotzdem. Mit dem fünften Platz verpasst er das Podest – trotzdem ist er hochzufrieden mit seiner Leistung. Und lässt das den verdutzten Kameramann wissen. Credit: Ryan Pierse/Getty Images
Zurück auf dem Olymp: Snowboard-Superstar Shaun White gewinnt zum dritten Mal nach 2006 und 2010 die Goldmedaille. Der US-Amerikaner ergattert den Platz auf dem Thron mit einem wilden Lauf durch die Halfpipe. Das begeistert auch Schweizer Zuschauer und Athleten. Credit: Clive Rose/Getty Images
Ansteckend: Fabian Böschs Video, wie er in Südkorea einhändig die Rolltreppe hochfährt, schlug ein wie eine Bombe. Der Freestyle-Künstler hat nicht nur ein Händchen für spektakuläre Slopestyle-Kurse, sondern auch ein Gespür für die sozialen Medien. Seine viralen Videos gehen um die Welt. Credit: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott
Ein Ungeheuer? Eine Mutation? Nein, diese x-beinige und -armige Darstellung ist die polnische Speedskating-Auswahl. Credit: REUTERS/Phil Noble
Der Wind ist bei den Olympischen Spielen in Südkorea noch immer der Hauptdarsteller und in aller Munde. Nicht nur Organisatoren und Athleten haben mit den stürmischen Bedingungen zu kämpfen. Auch die Zuschauer werden gefordert. Hier stemmen sich ein Mann und sein Junge gegen den Wind. Credit: AP/Julio Cortez
Auf die Plätze, fertig, los! Der Kanadier Barrett Martineau nimmt das Skeleton-Training unter seinen Schlitten. Ob der 26-Jährige im Ernstkampf seine allererste Olympia-Medaille einfahren kann? Auf jeden Fall schwingt sich Martineau dynamisch auf seine Unterlage. Credit: AP /Wong Maye-E
Die norwegischen Curler und ihre Hosen: Ob kariert, gepunktet – oder passend zum Valentinstag mit Herzen verziert. Christoffer Svae (M.) und seine Kollegen ziehen im Duell mit Japan alle Blicke auf sich. Einen schönen Tag der Liebe, allerseits! Credit: imago/Petter Arvidson
Bei der Eröffnungsfeier wird das Kim-jong-un-Double zusammen mit seinem Donald-Trump-Pendant aus dem Stadion geworfen. Das hält den verblüffend ähnlich aussehenden Imitator aber keineswegs fern. «Fake Kim» ist zurück und sorgt beim Curling-Wahnsinn für Spektakel. Ob die Dame links neben ihm auch Spass daran hat? Credit: AFP/ Yelim Lee
Die Rumänin Maria Marinela Mazilu setzt sich ihren Helm auf. Gleich gehts ab auf die Skeleton-Piste. Eins ist klar: Die 26-Jährige will sich so richtig in diesen Wettkampf hineinbeissen. Credit: AFP/Kirill Kudrayavtsev
Die letzten Zentimeter sind überquert, die Odyssee endlich vorbei. Doch das Feiern wird erst jetzt beginnen, denn Eric Frenzel krallt sich die Goldmedaille in der nordischen Kombination. Damit zeigt er der ganzen Welt: Auf der Normalschanze und über 10 km ist gegen ihn wie schon im russischen Sotschi kein Kraut gewachsen. Credit: AFP/Odd Andersen
Da bleibt keine Auge trocken: Stina Nilsson wird bei der Medaillenübergabe von ihren Gefühlen überwältigt. Zurecht. Die Schwedin holt im Langlauf-Sprint alles aus sich heraus – und triumphiert. Credit: Andreas Rentz/Getty Images
Auf Kurs! Isabel Waidacher (l.) hält die Schwedin Johanna Olofsson in Schach und den Gruppensieg unserer Hockeyfrauen fest. Die Aroserin hat Eishockey im Blut. Schon ihr Grossvater Ludwig Waidacher senior (fünf Meistertitel in den Vierzigern und Fünfzigern) und auch Vater Ludwig Waidacher junior (ein Meistertitel) spielten Eishockey beim EHC Arosa. Credit: EPA/JAVIER ETXEZARRETA
Fliegendes Snowboard: Die US-Amerikanerin Chloe Kim auf der Halfpipe im Phoenix-Park. Credit: AFP/Martin Bureau
Russische Schönheit: Anastasia Brysgalowa ist im verlorenen Duell im Halbfinal gegen unser Kult-Duo auch in der Schweiz aufgefallen. Nun hat sie sich zusammen mit ihrem Ehemann Alexander Kruschelnizki im kleinen Final die Bronzemedaille im Mixed-Doppel-Curling gesichert. Credit: AFP/Zhao Wang
Im Fokus der Journalisten und Schaulustigen: Die Cheerleader Nordkoreas genehmigen sich einen Spaziergang am Gyeongpo-Strand in Gangneung. Credit: AFP/Ed Jones
Wenn ein Bild allein nicht reicht: Hier kommt der sogenannte Mehrfachbelichtungs-Modus zum Einsatz. Die deutsche Rodlerin Natalie Geisenberger flitzt durch den Eiskanal. Credit: Alexander Hassenstein/Getty Images
Ästhetisch: Eisschnelllaufen, dieser knallharte wie elegante Sport, fasziniert Zuschauer wie Fotografen. Auf diesem Bild ist die polnische Athletin Luiza Zlotkowska zu sehen. Die zwar sportlich über die 1500-Meter-Strecke mit Rang 17 unter ihren eigenen Erwartungen blieb, dafür vom Fotografen wunderschön eingefangen und verewigt wurde. Credit: Ronald Martinez/Getty Images
«Ich bin okay»: Ein Sturz in der Halfpipe kann verdammt wehtun. Die Australierin Emily Arthur riskierte im dritten Run alles. Credit: AP/Lee Jin-man
Aus der Vogelperspektive: Beim 500m-Shorttrack-Viertelfinal der Frauen verlangen sich die Kanadierin Kim Boutin (o.), die Britin Elise Christie (r.) und Andrea Keszler aus Ungarn alles ab. Credit: REUTERS/Lucy Nicholson
Husarenritt: Marcel Hirscher kämpft im Slalom der Kombination gegen die Zeit, die Strecke und den Wind. Es habe ihn fast ins Starthaus zurückgeblasen, sagt der Österreicher, der sich am Ende von nichts und niemandem stoppen liess und über seinen ersten Olympiasieg freuen durfte. Credit: AFP/ Fabrice COFFRINI
Fassungslos vor Freude: Die Niederländerin Ireen Wust ergattert im Eisschnelllaufen über 1500 m die Goldmedaille. Credit: Ronald Martinez/Getty Images
Der Schieflage zum Trotz: Die Skeleton-Athletin Simidele Adeagbo befindet sich auf einem wilden Ritt. Credit: REUTERS/Edgar Su
Silber-Grinsen: Die Kanadierin Justine Dufour-Lapointe gewann Silber im Freestyle-Ski. Credit: Andreas Rentz/Getty Images
Gemeinsam Zusammenstehen und zusammen siegen. Die Schweizer Eishockeyspielerinnen ­demonstrieren vor dem Spiel gegen Japan den ­Zusammenhalt. Nur Dominique Rüegg steht etwas abseits. Ist sicher nicht böse gemeint. Credit: Bruce Bennett/Getty Images
Die US-Snowboarderin Jamie Anderson erobert den Luftraum von Pyeongchang und feiert ihren Gold-Run in ­Astronauten-Montur mit entsprechendem Helm. Die heroisch wehende amerikanische Flagge darf natürlich auch nicht fehlen. Hat sie sich auch verdient. Credit: MacNicol/Getty Images
Kaori Sakamoto hat im Eiskunstlauf das Messer am Hals – oder besser gesagt die Kufe. Beim Team-Event schafft es die Japanerin trotz der scharf gewetzten Klingen aber nur auf den fünften Platz bei fünf Finalistinnen. Immerhin übersteht sie ihr Kunststück unbeschadet. Credit: Maddie Meyer/Getty Images
Fast schon gruselig. Wie ein Skelett sprintet Joseph Luke Cecchini im Training durch den Eiskanal. Der düstere Helm mit dem Schädel-Motiv passt perfekt zu seiner Sportart Skeleton. Ob er dann auch im Wettkampf für Angst und Schrecken bei den Gegnern sorgen wird? Credit: AFP/Mark Ralston
Die deutsche Carina Vogt hebt ab. Im Hintergrund: Der Skisprung-Turm. Eines der Wahrzeichen der Winterspiele in Pyeongchang. Credit: Clive Mason/Getty Images
Die eisigen Temperaturen in Südkorea machen den Athleten zu schaffen. Hier müssen sich die Skispringer in dicke Decken einpacken, bevor sie zu ihrem Flug abheben können. Credit: REUTERS/Kai Pfaffenbach
Biathletin Marketa Davidova aus Tschechien hat das schönste Gewehr an Olympia. Das Einhorn-Motiv zieht die Blicke auf sich – ob es ihr auch Glück bringt? Credit: AP/Gregorio Borgia
«Kein schlechter Tag»: Nicht für den kanadischen Snowboard-Slopestyler Sebastien Toutant. Credit: REUTERS/Dylan Martinez
US-Rodlerin Summer Britcher bereitet sich auf ihren Lauf vor. Voll fokussiert nimmt sie den Eiskanal in Pyeongchang unter ihren Schlitten. Credit: REUTERS/Edgar Su
Stürmische Zeiten in Yongpyong. Die Chancen auf alpine Ski-Rennen werden zu Beginn der Spiele vom Winde verweht. Credit: AP/Michael Probst
Flieg, Redmond, flieg! Der US-Snowboarder Redmond Gerard springt über den Slopestyle-Parcours im Phoenix Snow Park. Credit: Cameron Spencer/Getty Images
Da wird einem ja beim Hinsehen schwindlig: Eiskunstläufer Adam Rippon dreht durch. Credit: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images
Jubel auf Norwegisch: Skiathlon-Champion Simen Hegstad Krüger (l.), Martin Johnsrud Sundby (M.) und Bronze-Gewinner Hans Christer Holund feiern ihren Dreifach-Sieg. Credit: AFP/ Jonathan NACKSTRAND
Die Kanadierin Brooke Voigt stürzt sich beim Slopestyle-Final an der Wand des Schreckens in den Abgrund. Credit: Adam Pretty/Getty Images

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