Loading

VWO 5 K 2 L 5

Das Germatikspiel

AUFGABE 1

Ergänze:

Sport • Zufall • Verbote • Verhalten • Studenten • Vernunft • Umfeld • Leben • Menschen • Mensa

Nudging – ein leichter Stups in die richtige Richtung

Auch ohne Verbote lässt sich das 1. _____ von Menschen lenken. Beim sogenannten Nudging wird das 2. _____ so gestaltet, dass die gewünschte Entscheidungsmöglichkeit eher gewählt wird. Wenn die Salatbar in der 3. _____ zum Beispiel besonders auffällig ist und das Smartphone an den 4. _____ erinnert, kann dies alte Gewohnheiten ändern – und zu einem gesünderen 5. _____ führen.

SPRECHERIN: Vernünftig oder zuckersüß – eine von tausend kleinen Entscheidungen, die wir alle täglich treffen. Warum entscheiden wir wie? Und: Lassen wir uns auch ohne 6. _____ irgendwie lenken? Vielleicht durch einen kleinen Stups Richtung 7. _____ ? Kathrin Loer ist Sozialwissenschaftlerin. Sie erforscht, was die Entscheidungen von 8. _____ beeinflusst. Unser Treffpunkt: die Mensa der Uni Osnabrück. Hier ist nichts 9. _____ . Die Salatbardominiert den Raum. Denn die 10. _____ sollen sich gesünder ernähren.

AUFGABE 2

Männlich (der), weiblich (die) oder sächlich (das)?

1. … Offenlegung

2. … Fritte

3. … Sozialwissenschaftler

4. … Durchschnittswert

5. … Datenschutz

6. … Eingebundensein

7. … Nudging

8. … Arrangement

9. … Stups

10. … Ressource

AUFGABE 3

Ergänze im Präsens:

1. Auch gerade bei so ganz vielen ritualisierten Dingen (sein) _____ die Voreinstellung das Entscheidende dafür, wie sich Menschen verhalten.

3. Bisher werden die Standards dort von Google und Co gesetzt – Konzernen also, die Interesse (haben) _____ an möglichst vielen Daten.

3. Und natürlich (haben) _____ ich auch alle anderen Optionen.

4. Denn die meisten Menschen (wollen) _____ sich vergleichen und dazugehören.

5. Denn die Studenten (sollen) _____ sollen sich gesünder ernähren.

6. Natürlich (können) _____ die Studenten trotzdem noch Fritten essen – und einiges Ungesunde mehr.

7. Kathrin Loer (sein) _____ Sozialwissenschaftlerin.

8. Beim sogenannten Nudging wird das Umfeld so gestaltet, dass die gewünschte Entscheidungsmöglichkeit eher gewählt (werden) _____ .

9. Und ob – zumindest meistens – beidseitig gedruckt (werden) _____ oder nicht, das hängt von den Werkseinstellungen ab, mit denen der Drucker geliefert wird.

10. Also der Fokus (sollen) _____ auf Salat liegen.

AUFGABE 4

Ergänze:

disclosure • Mechanismus • beidseitig • Konzern • vernünftig • Resource • dominieren • Selbstbindung • ritualisiert • Reminder

1. hier: die Art oder Idee, wie etwas funktioniert = _____

2. (m., aus dem Englischen) – eine automatische Erinnerung z. B. auf dem Smartphone = _____

3. (f., aus dem Französischen) – der Rohstoff; der Bestand an etwas, das man z. B. zur Ernährung oder zur industriellen Produktion nutzen kann = _____

4. hier: gewohnt; so, dass etwas immer gleich abläuft = _____

5. hier: auffälliger sein als jemand/etwas = _____

6. hier: so, dass man erst handelt, wenn man gut darüber nachgedacht hat, und sich bei Entscheidungen nicht von seinen Wünschen oder Gefühlen leiten lässt = _____

7. eine große Firma = _____

8. eine Verpflichtung, für die man sich selbst entscheidet = _____

9. (englisch) – das deutliche Zeigen von etwas, das andere vorher nicht sehen konnten oder wussten; die Offenlegung; die Bekanntgabe = _____

10. von beiden Seiten (z. B. eines Papiers) = _____

AUFGABE 5

Ergänze:

liegt • würde • soll • ist • überquert • entschädigt • führt • erwischt • lernen • zugeht

Schule auf hoher See

Sechs Monate lang 1. _____ ihr Klassenzimmer ein Segelschiff, das sie über den Atlantik 2. _____ . Deutsche Schüler 3. _____ Biologie am Korallenriff und Erdkunde an einem Vulkan. Das Auslandsprojekt 4. _____ fürs Leben schulen.

Auf den Segelmast klettern, durch den Regenwald wandern, im Einbaum-Boot neben Naso-Indianern sitzen: Das alles 5. _____ Silas Jurkat, wenn es mal wieder stürmisch auf der Thor Heyerdahl 6. _____ . Dann nämlich 7. _____ der 16-jährige Schüler seekrank in seiner Koje. Seit Oktober 8. _____ er mit 33 anderen Schülern aus ganz Deutschland auf dem Dreimasttollsegelschoner den Atlantik. „Auch wenn es mich ab und zu 9. _____ , 10. _____ ich nie auf diese Reise verzichten wollen.“ Im April endet die Fahrt – und Silas ist sich sicher, dass ihn schon bald das Fernweh packen wird.

AUFGABE 6

Ergänze im Präsens:

Denn das (1. zeigen) _____ die Erfahrung der anderen Jugendlichen, die bereits am Projekt „Klassenzimmer unter Segeln“ (KUS) teilgenommen (2. haben) _____ . Insgesamt sechsmal (3. sein) _____ ist die Thor Heyerdahl für das 2008 gegründete Projekt der Universität Erlangen-Nürnberg in See gestochen. Jedes Jahr (4. fahren) _____ 16 Seeleute mit fünf Lehrern und 34 Gymnasialschülern der 10. Klasse nach Teneriffa, Grenada, die Karibik, Panama, Kuba und die Azoren. Was nach Abenteuer (5. klingen) _____ , ist zugleich harte Arbeit: Die Schüler (6. sein) _____ Teil der Besatzung und müssen Segel setzen, Wache halten, Essen kochen, das Schiff steuern – und am Unterricht teilnehmen.

190 Tage und 12 000 Seemeilen auf engstem Raum – das (7. erfordern) _____ gute Nerven, Teamfähigkeit, Kompromissbereitschaft und jede Menge Selbstdisziplin. „Manchmal (8. sein) _____ man genervt vom ständigen Zusammensein in der Gruppe“, (9. geben) _____ Zoe Gschossmann zu. „Aber wir (10. reden) _____ hier über alles, statt uns beleidigt zurückzuziehen.“ Die anderen Jugendlichen sind für die 15-jährige Schülerin mittlerweile zu guten Freunden geworden. „Auch unser Umgang mit den Lehrern ist eher freundschaftlich.“

AUFGABE 7

Konjunktiv II:

1. Zweitens (werden) _____ ich mir wünschen, dass niemand mehr an Hunger leiden würde.

2. Wenn sie eine Ausbildung gemacht (haben) _____ , könnte sie in diesem Beruf arbeiten.

3. Wenn ich zu Hause gewesen (sein) _____ , hättest du vorbeikommen können.

4. Wenn ich den Einkauf gemacht hätte, (müssen) _____ ich jetzt nicht zum Supermarkt.

5. Wenn du ihn eingeladen (haben) _____ , wäre er gekommen.

6. Schließlich würde ich mir wünschen, dass jeder Mensch gesund (sein) _____ .

7. Wenn ich zu Hause wäre, (können) _____ du vorbeikommen.

8. Wenn du ihn einladen (werden) _____ , würde der auch kommen.

9. Wenn es regnen (werden) _____ , wäre er nicht zu Fuß.

10. Erstens würde ich mir wünschen, dass es keine Gewalt in der Welt mehr geben würde, sodass jeder in Freiheit leben (können) _____ .

AUFGABE 8

Übersetze N-D:

1. Meine Großmutter hat immer gute humeur = _____ .

2. Am Ende des Artikels kommt er endlich zum conclusie = _____ .

3. Es war nie meine bedoeling = _____ , dich zu verletzen.

4. Die Sache hat für sie jeglichen aantrekkingskracht = _____ verloren.

5. Man wird die Anmeldung per E-Mail bevestigen = _____ .

6. Die menschliche verstand = _____ hat schon viele Probleme gelöst.

7. Wie können wir dieses Problem oplossen = _____ ?

8. Tristan sagte gewoonweg = _____ die Wahrheit.

9. Die Eltern zorgen (voor) = _____ sich um die Entwicklung ihrer Kinder.

10. Im gang = _____ befindet sich die Toilette.

AUFGABE 9

Übersetze D-N:

1. Laut = _____ Durchsage muss ich in Regensburg umsteigen. laut volgens

2. Durch ihre Angst hemmen = _____ die Eltern die Entwicklung der Kinder.

3. Hast du deine Hausaufgaben bereits = _____ gemacht?

4. Der Aufenthalt = _____ auf dem Kreuzfahrtschiff hat uns gut gefallen.

5. Kennst du diese Musiker nicht? Sie sind richtig angesagt = _____ .

6. Er bekommt ein Stipendium = _____ für sein Auslandssemester.

7. Wie kann man diese Methode in der Praxis anwenden = _____ .

8. Es war eine Herausforderung = _____ , mit 50 Schülern U-Bahn zu fahren.

9. Die Studenten werden am Nachmittag die Daten auswerten = _____.

10. Meine Enkel fordern = _____ viel Aufmerksamkeit.

AUFGABE 10

Übersetze N-D:

1. (volgende) _____ Sommer (m) besuchen wir ein Trainingscamp.

2. Er hat (in) _____ September (m) die Deutschprüfung bestanden.

3. Sie machen (iedere) _____ Monat (m) ein anderes Projekt in der Schule.

4. (geleden) _____ einer Woche haben sie sich noch gestritten.

5. (deze) _____ Woche (v) haben wir eine Klassenarbeit in Englisch.

6. Wir bleiben (2 dagen lang) _____ zwei Tage in diesem Freizeitpark.

7. (over) _____ drei Tagen fangen die Weihnachtsferien an.

8. (volgend) _____ Jahr (o) will sie in Utrecht studieren.

9. Wir halten (op) _____ dritten März (m) unser Referat.

10. Die (eerste) _____ Stunde an meiner neuen Schule hat mir gut gefallen.

AUFGABE 11

Ergänze Präteritum und Perfekt:

1. bewegen - ...(1)... - ...(2)...

2. schreien - ...(3)... - ...(4)...

3. springen - ...(5)... - ...(6)...

4. werben - ...(7)... - ...(8)...

5. schmeißen - ...(9)... - ...(10)...

AUFGABE 12

Ergänze:

Auch Tätowiernadeln gefährlich

Nicht nur Tattoo-Farben, sondern auch d_1_ verwendet_2_ Nadeln (mv) können Allergien auslösen. "Beim Tätowieren können sich Chrom- und Nickelpartikel von d_3_ Nadeln (mv) lösen und über d_4_ Blut (o) in d_5_ Lymphknoten (mv) gelangen", sagte ein_6_ Sprecherin (v) d_7_ Bundesinstituts (o) für Risikobewertung in Berlin.

Besonders häufig lösen sich d_8_ allergieauslösend_9_ Metalle (mv) demnach ab, wenn Titandioxid zum Einsatz kommt, das in vielen Tattoo-Farben wie etwa Grün, Rot und Blau enthalten ist. Wie hoch d_10_ Gesundheitsrisiko (o) sei, müsse noch genauer erforscht werden.

willembunnik@gmail.com

© 2019 - W. Bunnik