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Auf der Suche nach der perfekten Gemeinde Ein Buch von Philip Yancey

Das Buch von Philip Yancey hat unser Verständnis von Gemeinde massgeblich geprägt. Es beinhaltet keine konkrete Vision, sondern einen Herzschlag, einen inneren Takt, den wir gerne in unserer Gemeindegründung fördern wollen.

Es ist die Geschichte eine Mannes, der zur Gemeinde zurückgefunden hat.

Da das Buch vergriffen ist, habe wir es in Sparks umgesetzt. Wir wünschen dir, dass das Buch eine neue Sicht und Liebe zur Gemeinde auslöst.

Judith und Harry Pepelnar

Philip Yancey (* 1949 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Journalist, Redakteur, Bestsellerautor und Herausgeber von Christianity Today, einer großen evangelikalen Zeitung in den USA.

Was uns die Gemeinde angeht

,,Die Gemeinde ist ein grosses, altes Schiff, Bill. Sie ächzt, sie schaukelt, sie schwankt und manchmal löst sie bei dir Übelkeit aus. Aber sie segelt dem Ziel entgegen. Das hat sie immer getan und das wird sie immer tun, bis ans Ende der Zeit. Mit dir oder ohne dich."

J. F. Powers, Wheat That Springeth Green

In meiner Kindheit, die ich in Georgia verbrachte, prägte die Gemeinde mein Leben. Ich besuchte jeden Sonntag­morgen und -abend sowie mittwochabends treu den Gottesdienst, ganz zu schweigen von Ferienbibelschule, Jugend­gruppe, Erweckungsversammlungen, Missionskonferenzen und vielen anderen Veranstaltungen, zu denen sich eine Gelegenheit bot. Ich betrachtete die Welt durch eine getönte Brille: Die Kirche sagte mir, was ich glauben, wem ich vertrauen oder misstrauen sollte und wie ich mich zu verhalten hatte.

Während der Highschool besuchte ich den Gottesdienst in einem Betongebäude auf dem Gelände eines ehemaligen Ponyhofs. Mehrere der Stallungen standen noch und eines Sonntagmorgens fing das größte mit Heu angefülltte Stall­gebäude Feuer. Mit großem Lärm brausten Löschfahrzeuge heran. Die Diakone sprangen umher, zerrten Gerümpel bei­seite und rollten Wasserschläuche ab; und alle Gemeinde­mitglieder standen da und schauten zu, wie orangerote Flammen zum Himmel loderten, während die Hitze unsere Gesichter zum Glühen brachte. Danach kehrten wir tief be­wegt in den Gottesdienstraum zurück, rochen noch nach verbranntem Stroh und verkohlten Brettern und hörten ge­bannt die spontan improvisierte Predigt unseres Pastors über die Flammen der Hölle, die, so versicherte er uns, sie­benmal heisser seien als das, was wir gerade erlebt hatten.

Dieses Bild beschäftigte mich noch lange, weil unsere Ge­meinde eine „Festung gegen Höllenfeuer und Schwefel" war. Wir betrachteten uns als eng zusammengekauerte Minder­heit in einer von Gefahren übersäten Welt. Schon der kleins­te Fehltritt konnte uns von der Sicherheit weg zu den lo­dernden Feuern der Hölle führen. Wie die Mauem einer Burg bot die Gemeinde uns Schutz gegen diese beängstigen­de Welt da draußen.

Meine Vorstöße in diese Außenwelt, besonders während der Highschool-Zeit, brachten mich in einige peinliche Situ­ationen. Ich erinnere mich noch an einen Vortrag im Rheto­rikunterricht, bei dem ich schamrot vor der Klasse stand und meine frommen Gründe darlegte, warum ich sie nicht zu einer Hollywood-Version von „Othello" begleiten konnte. Und noch heute kann ich die sarkastischen Bemerkungen ei­nes Biologielehrers zitieren, der unserer Klasse erklärte, wa­rum es mir in meinem 20-seitigen Referat nicht gelungen sei, Charles Darwins 592-seitiges Werk „Die Entstehung der Ar­ten" zu widerlegen.

Andererseits erinnere ich mich auch an das befriedigende Gefühl, das mir die Zugehörigkeit zu einer verfolgten Minderheit vermittelte. Wir beglückwünschten uns, ,,in der Welt" zu leben, ohne „von ihr" zu sein. Ich kam mir vor wie ein Spion mit einem Geheimnis, von dem nur sehr wenige wussten. ,,Die Welt ist nicht mein Zuhause, ich wandere nur hindurch", sangen wir. In meiner Kindheit und frühen Ju­gend lehnte ich die Gemeinde selten ab: Sie war das Retrungsboot, das mich durch die Meereswogen einer turbulenten Welt trug.

Meine Gemeinde rümpfte die Nase über Aktivitäten wie Rollerskating (das dem Tanzen zu ähnlich war), Bowling (auf einigen Bowlingbahnen wird Alkohol angeboten), ins Kino gehen und die Sonntagszeitung lesen. Die Kirche errichtete dicke Mauern aus äusserlichen Regeln, um uns vor der sündigen Welt „da draußen" zu schützen, und in gewis­ser Weise gelang ihr das auch. Heute könnte ich jeder dieser Unternehmungen reinen Gewissens nachgehen, aber mir ist auch bewusst, dass gerade die Strenge des Fundamenta­lismus mich vor größeren Schwierigkeiten bewahre hat. Strenge Gesetzlichkeit ziehe die Grenzen der Abweichung enger: So schlichen wir uns zwar beispielsweise heimlich zu einer Bowlingbahn, hätten aber nicht im Traum daran ge­dacht, Alkohol oder Drogen anzurühren.

Später gelangte ich allerdings zu der Überzeugung, dass einige dieser Regeln völlig willkürlich und andere sogar ein absoluter Irrtum waren. In den amerikanischen Südstaaten war Rassismus integraler Bestandteil der kirchlichen Sub­kultur. Regelmässig hörte ich von der Kanzel, dass Schwarze - und das war nicht die Bezeichnung, die wir für sie hatten -geistig minderbemittelte Untermenschen seien, die von Gott dazu verdammt seien, eine „dienende" Rasse zu sein. Fast je­der in der Gemeinde hielt Martin Luther King jr. für einen „Parteibuch-Kommunisten"; wir jubelten jedes Mal, wenn ein Südstaaten-Sheriff ihn mit einem Gummiknüppel schlug oder ins Gefängnis steckte.

Eine Religion, die auf Äusserlichkeiten beruht, lässt sich leicht ablegen, und das tat ich auch eine Zeit lang. Als ich mich in dieser Phase aufmachte, die Welt selbst zu erkun­den, lehnte ich die gesetzliche Umgebung meiner Kindheit ab. Die Worte, die sie benutzten, schienen plötzlich trügerisch, als wäre es Orwell'sches „Neusprache".

Sie redeten von Gnade, lebten aber nach dem Gesetz; sie sprachen von Liebe, ließen aber Anzeichen von Hass erkennen.

Leider schüttelte ich, als ich den Südstaaten-Fundamentalismus hinter mir ließ, nicht nur die äußere Schale der Heuchelei ab, sondern auch den Kern des Glaubens.

Passwort: genesis2020

Annäherung an die Stützpfeiler

Heute weiß ich, dass der Südstaaten-Fundamentalismus meiner Kindheit weit mehr war als ein Ort des Gottesdiens­tes oder eine geistliche Gemeinschaft. Es war eine kontrol­lierende Umgebung, eine Subkultur. Heute erkenne ich, dass eine strenge Kirche - die durch Verurteilung geprägt war, keine Demut kannte und jeden Hauch des Geheimnisvollen vernichtet hatte - meinen Glauben viele Jahre lang erstickte. Mit anderen Worten:

Das Christentum hielt mich von Christus ab.

Ich habe den Rest meines Lebens damit ver­bracht, zum Glauben und zur Gemeinde zurückzufinden. Mein Weg zurück zum Glauben ist eine lange Geschichte, die ich hier nicht zu beginnen wage. Dieses kleine Büchlein beschäftige sich eher mit der schlichten und ungeschmink­ten Frage:

Was geht mich die Gemeinde an? Gibt es über­haupt eine „perfekte" Gemeinde, die auf all unsere Bedürf­nisse und Wünsche zugeschnitten ist?

Braucht ein gläubiger Christ wirklich eine Gemeinde?

Winston Churchill verglich seine Beziehung zur Gemeinde einmal mit einem Strebepfeiler: Er unterstützte sie von au­ssen. Mit dieser Strategie habe ich es auch eine Weile ver­sucht, nachdem ich zu einem echten Glauben an Gott und die christliche Lehre kam. Und damit stehe ich nicht allein. Es gibt viel weniger Menschen, die am Sonntag den Gottesdienst besuchen, als solche, die von sich behaupten, Chris­ten zu sein. Einige von ihnen haben eine ähnliche Geschich­te wie ich: Sie haben negative Erfahrungen mit Gemeinde gemacht. Andere können mit der Kirche „einfach nichts an­fangen".

Die Nachfolge Jesu ist eine, anderen Christen am Sonntagmorgen in einen Gottesdienst zu folgen eine ganz andere Sache.

Was geht es mich an? Die Dichterin Anne Sexton sagt: ,,Sie hämmerten Nägel in seine Hände. Anschliessend, nun, trug jeder einen Hut..."

Hindernis Heuchelei

Wenn ich über meinen eigenen Weg nachdenke, kann ich rückblickend erkennen, dass mehrere Hindernisse mich von der Kirche fern hielten. Das erste Hindernis war die Heuchelei. Der atheistische Philosoph Friedrich Nietzsche wurde ein­mal gefragt, was ihn so negativ auf Christen reagieren ließ. Er antwortete:

,,Christen müssten erlöster aussehen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte!"

Da ich vom absolutistischen Fundamentalismus meiner Kindheit immer noch verletzt war, näherte auch ich mich der Gemeinde nur vorsichtig. Am Sonntagmorgen warfen Christen sich in Schale und lächelten einander an, aber aus persönlicher Erfahrung wusste ich, dass sich hinter einer sol­chen Fassade eine negative Gesinnung verbergen konnte. Ich reagierte instinktiv gegen alles, was nach Heuchelei roch, bis ich mir eines Tages die Frage stellte:

,,Wie würde die Ge­meinde aussehen, wenn alle Mitglieder genauso wären wie ich?"

Ziemlich ernüchtert begann ich, mich auf meine eige­ne Spiritualität zu konzentrieren, statt auf die aller anderen Christen zu starren.

Gott ist der höchste Richter über Heuchelei in der Gemeinde, stellte ich fest; also würde ich solche Urteile den fähigen Händen Gottes überlassen. Ich begann, mich zu ent­spannen und freundlicher zu werden, anderen eher zu ver­geben. Wer hat schliesslich einen perfekten Ehepartner oder perfekte Eltern oder Kinder? Wir geben ja auch die Institu­tion Familie wegen ihrer Unvollkommenheiten nicht auf -warum also die Gemeinde aufgeben?

Hindernis Gemeindekultur

Das nächste Hindernis, das ich zu überwinden hatte, war kultu­reller Natur. Da „Gottesdienste für Kirchendistanzierte" noch nicht erfunden worden waren, stellte ich fest, dass sich die Stunde um elf Uhr am Sonntagmorgen seltsam von allen anderen Stunden der Woche abhob. Zu keiner anderen Zeit saß ich 30 oder 40 Minuten lang auf einem Stuhl mit gera­der Rückenlehne, um mich von jemandem belehren zu las­sen. Zu keiner anderen Zeit sang ich Lieder, die vor ein oder zwei Jahrhunderten geschrieben worden waren. Ich identifizierte mich mit einem von Flannery O'Connors angeheirate­ten Verwandten, der anfing, die Gemeinde zu besuchen, weil der Gottesdienst „so schrecklich war, dass ihm klar wurde, dass es irgendetwas anderes geben musste, das die Leute an­zog".

O'Connor sagte auch, dass sie darauf achtete, jeden Mor­gen an ihrem Schreibtisch zu sitzen, damit sie für den Fall, dass sie eine Idee hatte, an Ort und Stelle wäre, um sie auf­zugreifen.

Eine abtrünnige Katholikin namens Nancy Mairs schreibt in ihren Memoiren "Ordinary Time", dass sie in ganz ähnlicher Weise zur Gemeinde zurückkehrte. Schon wäh­rend sie sich über ihren Glauben an Gott noch unsicher war, begann sie, wieder die Messe zu besuchen, um „einen Raum zu schaffen, in den der Glaube hineinfliessen konnte". Sie lernte, dass man den Gottesdienst nicht immer mit fertigem Glauben besucht. Man kommt vielmehr mit offenen Hän­den und manchmal füllt die Kirche sie.

Bei mir verhinderte die Struktur der Gemeinde selbst, dass mir die Hände gefüllt wurden. Mir gefielen zwar Kleingruppen, in denen die Leute über ihr Leben sprachen, Glaubensfragen erörterten und miteinander beteten. Aber ein formaler Gottesdienst mit seiner unabänderlichen Routine, seinen Wiederholungen, den vielen Menschen, Informationen und Ankündigungen, dem konventionellen Aufstehen und Hinsetzen ging mir auf die Nerven. Je länger man der Gemeinde fernbleibt, desto seltsamer kommt einem das alles vor, und ich hatte diese Gewohnheit eindeutig abgelegt.

Es half mir, Berichte von C. S. Lewis und anderen namhaften Christen zu lesen, die Gott anbeten wollten, aber die Gemeinde dabei eher als Hindernis denn als Hilfe erlebten. Annie Dillard zum Beispiel, die mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, beschrieb ihre Gemeinde mit den folgenden Worten:

,,Woche für Woche machte mir die Sakristei mit dem nackten Linoleumfussboden zu schaffen, deren Schäbigkeit durch keine Blumen belebt oder gemildert werden konnte, das schreckliche Singen, das ich so liebte, die müden Lesungen aus der Bibel, die nachhaltige Leere und Verwässerung der Liturgie, die erschre­ckende Anspruchslosigkeit der Predigt und der Nebel matter Sinnlosigkeit, der alles durchdrang; und das alles existierte ne­ben der erstaunlichen Tatsache - oder verursachte sie sogar -, dass wir kamen. Wir kamen zurück; wir tauchten wieder auf; Woche für Woche standen wir es durch. "

Noch während ich diese Worte schreibe, muss ich innehalten und verwundert den Kopf schütteln. Wenn ich mir die innere Einstellung vor Augen führe, die ich vor über 20 Jahren hatte, überrascht mich, wie leidenschaftlich mich solche Angelegenheiten als Mitzwanziger beschäftigten.

Ich habe mich nämlich, müssen Sie wissen, wieder daran gewöhnt, und schon seit Jahren erscheint mir die kirchliche Routine - gerade jene Routine, die mich einst so störte - so bequem wie das Hineinschlüpfen in ein Paar alte Schuhe. Heute mag ich die Hymnen. Ich weiss, wann man aufsteht und sich hinsetzt, und ich höre bei den Ankündigungen zu, weil es um Aktivitäten geht, die mir wichtig sind. Aber ich zwinge mich, im Gedächtnis zu behalten, was ich damals empfand,

weil ich weiß, dass die Gemeinde für viele Menschen immer noch eine schwer zu überwindende kulturelle Barriere darstellt.

Was hat meine Einstellung zur Gemeinde geändert?

Was hat meine Einstellung zur Gemeinde verändert? Ein Skeptiker könnte sagen, dass ich an irgendeinem Punkt mei­ne Erwartungen heruntergeschraubt oder mich an die Ge­meinde „gewöhnt" habe, wie man sich nach einigen Miss­griffen an die Oper gewöhnt. Doch das ist nicht alles:

Die Gemeinde hat in mir ein Bedürfnis gestillt, das auf keine andere Art und Weise erfüllt werden könnte.

Der Heilige Jo­hannes vom Kreuz schrieb: ,,Die tugendhafte Seele, die allein ist ... gleicht einer einzelnen brennenden Kohle. Sie wird kälter und nicht heißer werden." Ich glaube, er hat Recht.

Das Christentum ist kein rein intellektueller, innerer Glaube. Es kann nur in Gemeinschaft gelebt werden. Viel­leicht ist das der Grund, warum ich die Kirche nie ganz auf­gegeben habe.

Auf einer tieferen Ebene spürte ich, dass die Gemeinde etwas besitzt, das ich verzweifelt brauche.

Wann immer ich die Gemeinde eine Zeit lang verlasse, stelle ich fest, dass ich es bin, der leidet. Mein Glaube verblasst und die raue Schale der Lieblosigkeit beginnt wieder zu wachsen. Ich werde eher kälter als wärmer. Und so haben mich meine Wege, die mich von der Gemeinde wegführten, im Grunde stets in einem weiten Bogen wieder zurückgeführt.

Heute könnte ich mir, trotz meiner wechselhaften Vergangenheit als Kirchgänger, das Leben kaum noch ohne Gemeinde vorstellen. Wenn meine Frau und ich in einen anderen Bundesstaat umziehen, gehört es zu unseren vordringlichsten Prioritäten, eine Gemeinde zu finden. Wenn wir einen Sonn­tagsgottesdienst verpassen, empfinden wir eine Leere.

Wie wurde ich von einem Skeptiker der Kirche zu einem Verfechter, von einem Zuschauer zu einem Teilnehmer? Kann ich erkennen, was meine Einstellung zur Gemeinde ge­ändert hat? Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, wonach ich in einer Gemeinde suchen muss. In meiner Kindheit hatte ich bei der Gemeinde genauso wenig eine Wahl wie bei der Schule, die ich besuchte. Später machte ich von meiner Wahlfreiheit reichlichen Gebrauch, indem ich erst diese und dann jene ausprobierte. Dieser Prozess lehrte mich, dass der Schlüssel zur richtigen Gemeinde bei mir selbst lag. Dazu gehörte meine Sichtweise. Sobald ich „sehen" gelernt hatte, verloren Fragen wie die Zugehörigkeit einer Gemeinde zu ei­ner Denomination stark an Bedeutung.

Wenn ich zur Gemeinde gehe, habe ich gelernt, aufzu­schauen, mich umzusehen, hinauszublicken und nach innen zu schauen. Diese neue Art zu sehen bar mir geholfen, Gemein­de nicht länger nur zu ertragen, sondern sie lieben zu lernen.

Während ich diese Beobachtungen schildere, bin ich mir völlig bewusst, dass einige Leute - zum Beispiel solche, die in kleineren Ortschaften leben - bei der Frage der Gemeinde nur wenig Auswahl haben. Aber ich glaube, dass die Art des Sehens bei jedem von uns ein anderes Verständnis dafür we­cken kann, was Gemeinde eigentlich sein sollte. Sobald wir eine Vision von Kirche haben, können wir als Mitglieder der Gemeinde helfen, zu dem Ort zu werden, der sie nach Gottes Absicht sein soll.

Passwort: genesis2020

Credits:

Erstellt mit Bildern von Knut Troim - "Fishing in Andoya, near Lofoten." • Quenten Janssen - "Ioane Natlismcemeli Church in Kazbegi, Georgia" • Adam Wilson - "untitled image" • Sincerely Media - "Like I said before I LOVE taking photos during church!" • Shayan Hefzi - "untitled image" • Jorge Luis Ojeda Flota - "Down the road" • Sarah Noltner - "Encounter Conference"