Auf in den Norden Die Anreise und suche

Hannover, 2. Dezember, 4 Uhr morgens.

Draußen ist es kalt und dunkel, doch für uns beginnt jetzt die spannende Reise zu den sanften Riesen des Nordpolarkreises. Nach 13 Stunden sind wir müde, aber glücklich an unserem Reiseziel angekommen: Tromsö.

Am Ziel-Flughafen in Tromsö

In unserem netten Ferienhaus hält es uns nicht lange, denn draußen ist es Nacht: Die Zeit der Polarlichter. Also dick einpacken und raus in die Kälte! Mit mehreren Kameras bewaffnet sehen wir tatsächlich die ersten Polarlichter, Kunstwerke aus Gottes Maler-Werkstatt.

Unsere Unterkunft ist ein nettes Haus in der Nähe des Flughafens und des Meers. Hier werden wir viele Stunden mit dem Sortieren des Dokumentations-Materials verbringen
Andi auf Jagd nach Polarlicht-Bildern

Die Suche nach den Riesen

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zu unserem Boot. Draußen herrschen eisige Temperaturen. Die Windschutzscheibe des Bootes muss frei gekratzt werden, dann kann die Suche nach den Walen beginnen. Mit dem Boot geht es raus aufs Meer. Aufmerksam beobachten wir die Oberfläche des Wassers. Plötzlich sehen wir etwas. War es der Rücken eines Wales? Dann ist es wieder verschwunden und bleibt für uns ein Geheimnis. Heute zeigen sich die Wale uns nicht. Als es dunkel wird, machen wir uns auf den Heimweg.

Schwer bepackt auf dem Weg zum Boot

Ob die Wale sich uns morgen zeigen werden?

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