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VWO 6 K 2 L 2

Das Germatikspiel

AUFGABE 1

Ergänze:

Jahren • Schutt • Beispiel • Fluchttunnel • Bauwerken • Fenster • Idee • Erinnerung • Straßen • Geschichte

In der Berliner Unterwelt

Der Berliner Dietmar Arnold ist fasziniert von alten 1. _____ , die unter der Erde liegen. Seit etwa 20 Jahren erforscht er Gänge, Keller und Tunnel unter den 2. _____ der Stadt. Die Orte, die er dabei entdeckt, spiegeln die deutsche 3. _____ wider. Zum Beispiel existieren heute noch 4. _____ , durch die Ostberliner in den Westen geflüchtet sind. Mit seinem Verein „Berliner Unterwelten“ will Dietmar Arnold diese Orte erhalten, damit die 5. _____ an die Geschichte lebendig bleibt.

SPRECHER: Dietmar Arnold – seit rund 20 6. _____ erforscht er Berlins Untergrund und hat 1997 den Verein „Berliner Unterwelten“ mitgegründet. Sein Arbeitsplatz hat keine 7. _____ und liegt rund acht Meter unter Berlin. Zehntausende Kubikmeter 8. _____ haben er und sein Team hier über Jahre rausgetragen und damit unterirdische Baudenkmäler freigelegt, zum 9. _____ Brauereikeller und Fluchttunnel. Die 10. _____ dazu kam Dietmar Arnold in Paris.

AUFGABE 2

Männlich (der), weiblich (die) oder sächlich (das)?

1. … Podest

2. … Schutt

3. … Stammkneipe

4. … Hilfsmittel

5. … Verlauf

6. … Kaiserzeit

7. … Kubikmeter

8. … Untergrund

9. … Unterwelt

10. … Baudenkmal

AUFGABE 3

Ergänze im Präsens:

1. Das ist der einzige Tunnel, den man tatsächlich jetzt im Original sehen (können) _____ aus der Zeit der Berliner Mauer.

2. Ich (müssen) _____ mal gucken, was ist eigentlich unter dem Boden der eigenen Stadt los.

3. 1964 (werden) _____ er im Westteil geboren.

4. Sein Arbeitsplatz (haben) _____ keine Fenster und liegt rund acht Meter unter Berlin.

5. Ich (sein) _____ da in eine Gruppe von Kataphilen geraten, die also sozusagen die Katakomben unter Paris erkundet haben.

6. Mit seinem Verein „Berliner Unterwelten“ (wollen) _____ Dietmar Arnold diese Orte erhalten, damit die Erinnerung an die Geschichte lebendig bleibt.

7. Auch viele Hilfsmittel und Werkzeuge der Tunnelbauer (sein) _____ im Original zu sehen.

8. Der Berliner Dietmar Arnold (sein) _____ fasziniert von alten Bauwerken, die unter der Erde liegen.

9. Genau wie die Berliner Eckkneipe, die (dürfen) _____ auch nie aussterben.

10. Die Teilung der Stadt (haben) _____ Dietmar Arnolds Leben geprägt.

AUFGABE 4

Ergänze:

Freunde • Welt • Abitur • Mädels • Auszeit • Anzüge • Satz • Abend • Eltern • Hochsommer

Nach dem Abitur wartet nur die Orientierungslosigkeit

Viele Schulabgänger nehmen nach dem Abitur eine 1. _____ . Auch, weil sie nicht wissen, wofür sie sich entscheiden sollen. Die 2. _____ machen alles nur schlimmer. Für andere ist das ein Luxusproblem.

Ein Freitagabend im 3. _____ . Die Absolventen der Walter-Gropius-Schule im Berliner Stadtteil Neukölln haben sich in den „Tegeler Seeterrassen“ versammelt, um ihr 4. _____ zu feiern. Die Stimmung ist ausgelassen, die jungen Frauen tragen spektakuläre Abendkleider, die jungen Männer 5. _____ , manche haben Fliegen umgebunden. Eltern, Verwandte und 6. _____ jubeln, als die Zeugnisse überreicht werden und die Lehrerinnen und Lehrer für jeden einen freundlichen 7. _____ , eine persönliche Bemerkung finden. Ein Profi-Fotograf arrangiert das Gruppenfoto, See im Hintergrund, 8. _____ in die Mitte, kleine Herren nach vorne, große nach hinten, zack, zack! Sie lachen und lassen sich gern herumkommandieren. Sie fühlen sich stark, mutig, leicht. Die 9. _____ steht ihnen offen, die Zukunft kann beginnen. Daran glauben sie an diesem 10. _____ .

AUFGABE 5

Ergänze:

schrie • wissen • habt • blicken • hilft • werden • kann • hatten • wirkten • erlebte

Doch nicht alle jungen Leute, die in diesen Tagen ihre Hochschulreife feiern, 1. _____ so unbeschwert nach vorn. Der Druck, das richtige Studienfach, die richtige Ausbildung zu wählen, ist enorm – und hat meist lange vor dem Abitur begonnen. Mehr als 42 Prozent der Abiturienten 2. _____ nach einer Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) von 2010 das Gefühl, die Menge der Berufsmöglichkeiten nicht überschauen zu können. Viele dieser Jugendlichen 3. _____ geradezu erschöpft – und sorgenvoll. Denn sie 4. _____ , in der Leistungsgesellschaft wird jeder für seinen Erfolg oder Misserfolg selbst verantwortlich gemacht. Die unendlichen Möglichkeiten 5. _____ da eher als Last denn als Freiheit empfunden.

So 6. _____ es jedenfalls Ronja, 20, aus Lübeck. Mitten in den Abiturprüfungen vor drei Jahren 7. _____ sie plötzlich ihre Mutter, eine Sozialpädagogin, an: „Hör endlich auf zu sagen‚ ihr 8. _____ alle Chancen der Welt! Das 9. _____ mir nicht! Was 10. _____ ich denn eigentlich?“

AUFGABE 6

Ergänze:

Sie fuhr dann erst mal durch d_1_ USA (mv) und Südamerika, jobbte in ein_2_ Espressobar (v). Jetzt macht sie eine Ausbildung als Altenpflegerin. Oder Markus, 18, aus Berlin. Er hatte sich nach d_3_ Abitur (o) vor ein_4_ Jahr (o) gleich ins Studium gestürzt. Jetzt sitzt seine Mutter in ein_5_ Studienberatung (v), die die Humboldt-Universität Berlin extra für Eltern anbietet. „Total zusammengebrochen“ sei ihr_6_ Sohn (m), erzählt die 45-Jährige, er liege nur noch auf d_7_ Couch (v), verlasse das Haus nicht, habe d_8_ Lebensmut (m) verloren. Ein Mathematikstudium hatte er angefangen, war damit nicht zurechtgekommen, hatte immer mehr gearbeitet, war vereinsamt, zuletzt verzweifelt. Geschichten wie diese bestätigen, wovon Jochen Ley ohnehin überzeugt ist: d_9_ eigenen Weg (m) zu finden, braucht Zeit. Der Studienberater und seine Kollegen versuchen in den Gesprächen zu vermitteln, dass Scheitern kein_10_ Drama (o) ist.

AUFGABE 7

Ergänze im Präteritum:

1. Und nun (gehen) _____ sogar der Bürgermeister mit Heinrich einen trinken.

2. Vor allem aber (müssen) _____ er es dem Nachbarn Heinrich heimzahlen.

3. Er (bemühen) _____ sich Abend für Abend viele Stunden darum, ein geeignetes Reiseziel zu finden.

4. „Jetzt oder nie“, (flüstern) _____ er immer wieder vor sich hin, um sich selbst Mut zu machen.

5. Es (trennen) _____ ihn nur noch drei Wochen von seinem Urlaub.

6. Schulz (blättern) _____ in einem dicken Katalog.

7. „Kolumbien“, sagte er zu seiner Frau, die vor einem Stapel Zeitungen und Zeitschriften (sitzen) _____ .

8. Schulz (stehen) _____ unter Druck.

9. Man (dürfen) _____ Schulz nicht so schnell abschreiben.

10. Er, Schulz, (gelten) _____ nichts mehr, seit es dieser Schuft von Heinrich auf vier Talkshows in einer Woche gebracht hatte.

AUFGABE 8

Übersetze D-N:

1. Sie wird dieses Amt die nächsten acht Jahre ausüben = _____ .

2. Welche Aussage = _____ stimmt mit dem Inhalt des Textes überein?

3. Unter welcher Bedingung = _____ kann er wieder teilnehmen?

4. Der Befund = _____ war negativ und zeigte keinen Hinweis auf ein Erkrankung.

5. Ich kenne die Bedeutung = _____ dieses Wortes nicht.

6. Seine Begründung = _____ dafür war nicht sehr glaubwürdig.

7. In welcher Hinsicht ist Horst eine Ausnahme = _____ ?

8. Er bringt für seinen Beruf viel Begeisterung = _____ auf.

9. Ich bin mit deiner Behauptung = _____ nicht einverstanden.

10. Sie sollten sich mit dieser Technologie gut auskennen = _____ .

AUFGABE 9

Übersetze D-N:

1. die Bewerbung – de _____

2. die Beschäftigung – het _____

3. die Zuneigung – de _____

4. beliebt - _____

5. überheblich - _____

6. durchfallen - _____

7. das Referat – de _____

8. die Ausbildung – de _____

9. empfinden - _____

10. zuverlässig - _____

AUFGABE 10

Welcher Fall (1, 2, 3 oder 4) folgt nach:

1. glauben = _____

2. sein = _____

3. gefallen = _____

4. lehren = _____

5. gelingen = _____

6. danken = _____

7. kosten = _____

8. interessieren = _____

9. kondolieren = _____

10. es gibt = _____

AUFGABE 11

Schreibe die richtige Form auf:

a. Gestern 1. bin / habe ich zu Fuß in die Schule 2. gegangen / gegehen.

b. 3. Hast / Bist du gestern deinen Schlüssel 4. vergesst / vergessen?

c. Mein Bruder 5. hat / ist seine Freundin 6. geheiratet / geheirat.

d. Wann 7. ist / hat das Konzert 8. angefangen / angefangt?

e. 9. Hat / Habt er noch auf deine Frage 10. geantwort / geantwortet?

.

AUFGABE 12

Ergänze:

Trotz Verkleidung: Flucht misslingt

Gummimaske, BH, Skinny-Jeans: Als Frau verkleidet hat ein_1_ Drogenhändler (m) in Brasilien versucht, aus d_2_ Gefängnis (o) auszubrechen. Nach ein_3_ Besuch (m) sein_4_ Tochter (v) wollte er in Frauenkleidern d_5_ Haftanstalt (v) Gericinó nahe Rio de Janeiro verlassen, wie das Nachrichtenportal "G1" berichtete.

D_6_ Häftling (m) wollte sich nach d_7_ Besuchstermin (m) als seine Tochter ausgeben und das Gefängnis durch d_8_ Haupteingang (m) verlassen. Seine Tochter sollte d_9_ Plänen (mv) zufolge offenbar im Gefängnis zurückbleiben und sich später bei d_10_ Verwaltung (v) melden.

willembunnik@gmail.com

© 2019 - W. Bunnik

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