Tagebucheintrag 15 Von schweden nach deutscHland und zurück

Hallo zusammen,

Inzwischen schon bin ich wieder in Schweden und war schon 3 Tage in der Schule.

Aber fangen wir heute, wo ich das schreibe, vor einer Woche nämlich am Sonntag/Ostern an.

Nach dem Aufstehen um ca. 8:30 haben wir gefrühstückt und sind dann zu um 10 in die Kirche gegangen.

Dort haben wir uns den Gottesdienst angeschaut und sind dann nach Hause gegangen.

Vicky konnte es gar nicht mehr erwarten und als wir wieder zu Hause ankamen, suchten wir die Geschenke und Eier im Garten. Alles gefunden und ausgepackt war schon wieder ein wenig Zeit vergangen und wir machten uns auf den Weg zu Oma und Opa, wo wir zum Mittagessen verabredet waren.

Das erste was wir machten, nachdem wir dort ankamen, begutachteten wir Ihre neue Küche. Diese ist wirklich sehr schön geworden! Anschließend aßen wir lecker. So verbrachten wir und verquatschten wir den Nachmittag.

Zu Hause angekommen verbrachte ich den Abend mit Bewerbungen für die Schule ausfüllen und Unterlagen raussuchen.

Am Montag fuhr ich mit Maxi, Vicky und Papa mit dem Fahrrad los zum Squash spielen am UKB. Das hat sehr viel Spaß gemacht, trotz alledem, dass wir ganz schön lang nach dem Ball gesucht haben.

Wieder zu Hause angekommen a.en wir Mittag. Nach dem Mittag führen wir los, holten Andere Oma und Opa bei Ihnen zu Hause ab und führen mit Ihnen im Gepäck zu Onkel Rudi nach Spandau.

Dort aßen wir zu 8 Kuchen und verbrachten den Nachmittag mit einander.

Wieder zu Hause packte ich meinen Koffer und dann schauten wir noch einen Film.

Am Dienstag flog ich wieder nach Kopenhagen. Opa holte mich um halb 9 von zu Hause ab und brachte mich zum Flughafen.

Um ca. 10:15 flog mein Flieger in Berlin los und landete ca. 1 Stunde später in Kopenhagen.

Dort musste ich nicht mehr auf mein Gepäck warten, da ich nur Handgepäck mit hatte, was im Endeffekt eine sehr clevere Entscheidung war, da ich sonst evtl. gar kein Handgepäck mehr hätte, weil ja AirBerlin zurzeit viele Koffer verliert.

Also, am Bahnsteig des Flughafens wartete ich dann noch ca. 1 Stunde bis ich in den Zug einsteigen konnte.

2 Stunden später fuhr der Zug in Kopenhagen ein und ich stieg daraufhin ins Auto, denn Karl holte mich ab.

Zu Hause angekommen begrüßte mich Milos singend und Paula war auch wieder froh, dass ich da war.

Am Nachmittag habe ich Lukas mit abgeholt und den restlichen Nachmittag it ihm und den anderen verbracht.

Am Abend musste ich dann wieder relativ früh ins Bett, da ja am nächsten Tag wieder Schule war.

Diese verlief am Mittwoch ganz normal und ich war wieder früh zu Hause. Dann schrieb ich den letzten Tagebucheintrag weiter und holte Lukas ab. Daraufhin war ich mi ihm mit dem Hund draußen spazieren. Das filmte ich dann wieder, weil ich eigentlich einfach nur mal wieder was filmen wollte... Ist aber eigentlich ganz gut geworden...

Am Abend radelte ich dann noch mit 4 anderen zum Fussball und auch wieder zurück, was gar nicht so einfach war, da es sehr Gewindet hat.

So, sonst haben an diesem Tag nicht mehr so viel gemacht.

Am Freitag hingegen holte ich wieder Lukas ab und wir spielten wir noch Siedler und holten Pizza aus Skottorp.

Am Samstag fuhr ich morgens zum Training, dann aßen wir Frühstück und ich brachte mit Lukas die Sachen die wir vor 3 Wochen an den Haustüren verkauft haben zu den Käufern. Anschließend fuhren wir noch zu Mediamarkt in Väla Centrum, dort fand ich aber nicht das richtige.

Von dort aus fuhren wir zum Bowlen, wo wir uns mit Edvard trafen. Dieser aß dann anschließend noch mit uns Abendbrot.

Nach dem Abendbrot ging ich noch einmal raus mit Karl und dem Hund und fotografierte den Sonnenuntergang.

Der Sonntag war sehr voll. Ich schlief zwar aus aber nach dem Frühstück surfte ich das erste mal am Strand. Nach Startschwierigkeiten auf der rechten Seite lief es dann irgendwann recht gut.

Anschließend fuhren wir nach Halmstad und kauften ein neues Fahrrad für Lukas, welches ich dann sofort als wir zu Hause waren mit Karl 2 Stunden lang zusammenbaute. Lukas wollte es dann natürlich sofort austesten und, da er mit dem Fahrrad dann zu Schule fahren sollte, fuhr ich mit ihm den Weg zu Schule und zurück noch einmal lang. Das endete im Endeffekt in einer Nachtfahrt, da er schon düster war, als wir wieder zu Hause ankamen.

In der Nacht, bevor ich schlafen ging, ging ich nochmal in die Sauna und fiel dann todmüde ins Bett.

Created By
Alexander Stößlein
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