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Die Grundidee: Den Mindestabstand von 1,5 Meter draußen spielerisch sichtbar und mit Spaß an der Bewegung nutzbar zu machen.

Durch das Abstandsgebot und den Aufruf sich außerhalb der eigenen vier Wände nur auf eine Distanz von 1,5 bis 2 Meter nahe zukommen, bewegen wir uns alle in unserem eigenen „Kreis“. Dieser Kreis bewegt sich mit uns, wir bewegen ihn. Die Kreise dürfen sich nicht schneiden oder überlappen.

Es ist ein wenig wie eine unsichtbare Absperrung um uns herum, ähnlich der allerorts sichtbaren Spielplatzabsperrung durch rot-weißes Absperrband. Innerhalb des eigenen „Bewegungsrings“ sind wir sozusagen frei, können uns bewegen wie wir wollen. Wie ein Rettungsring trägt uns die „social distance“ durch die Welt und um die Menschen die wir treffen herum.

Daraus entsteht die Idee diesen Raum, fast schon lebendig pulsierend, um uns drum herum zu bewegen, ihn atmen oder gar tanzen zu lassen. Berühren dürfen sich die Kreise nicht, so klappt das Spiel mit dem eigenen Freiraum nicht. Es gilt zu vermeiden das der Ring fällt, die Absperrung übertreten wird und die persönliche Distanz unterschritten wird. Bewegung und Begegnung in DisTanz.

↑ Austellung von A nach B in der Galerie Haus zum Bunten Löwen auf der Krämerbrücke Erfurt

↑ alle Konzepte zu allen Arbeiten aus der Ausstellung von A nach B zum anhören oder nachlesen