DREES & SOMMER INNOVATIONSFORUM

4. Mai 2017 in der Classic Remise Berlin

VIELEN DANK FÜR IHREN BESUCH!

Hier erhalten Sie die freigegebenen Präsentationen zum Download sowie einige Impressionen der Veranstaltung.

PRÄSENTATIONEN

DAS „HAUS OHNE HEIZUNG (2226)“ VS. DAS „SMARTESTE GEBÄUDE DER WELT (THE EDGE)“

Prof. Dietmar Eberle, baumschlager eberle architekten

DAS „HAUS OHNE HEIZUNG (2226)“ VS. DAS „SMARTESTE GEBÄUDE DER WELT (THE EDGE)“

Nikolai Worp, OVG Real Estate GmbH

BEST PRACTICE: SMARTE GEBÄUDE INTELLIGENT GEPLANT

Klaus Dederichs und Norbert Otten, Drees & Sommer

SCHNELL, ZUVERLÄSSIG UND KONTINUIERLICH: WIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ MEHRWERTE INS GEBÄUDE BRINGT

Tanja Krüger, Resolto Informatik

„Drees & Sommer ist Innovationstreiber der Branche und das bekräftigen wir mit dem Innovationsforum in Berlin. Hier geben wir einen Ausblick auf aktuelle Markttrends, Grenzen, aber auch Visionen in den Bereichen Beraten, Planen, Bauen und Betreiben. Nach Cradle to Cradle und Digitalisierung in den vergangenen Jahren fokussieren wir uns in 2017 auf das Thema ‚Natürliche versus Künstliche Intelligenz´. Besonders wichtig ist uns dabei, nicht nur Visionen aufzuzeigen, sondern auch die heutige Umsetzbarkeit darzustellen – und das anhand von Praxisbeispielen zu beweisen.“

Drees & Sommer-Vorstand Steffen Szeidl

„Künstliche Intelligenz ist die nächste große Stufe der Digitalisierung. Da immer mehr Datenquellen immer besser ausgewertet und ökonomisch verwendet werden können, steht die Künstliche Intelligenz nun tatsächlich vor einem Durchbruch. Das kann die Immobilienwirtschaft vollständig umkrempeln - von der Planung über den Bau bis hin zur Gebäudenutzung. Das macht auch völlig neue Sicherheitskonzepte notwendig, um sich gegen kommende digitale Angriffe zu schützen. Da es in der Immobilienwirtschaft um sehr langfristige Investitionen mit langen Lebenszyklen geht, müssen die Unternehmen viel stärker vorwärtsgerichtet an sie herangehen und zukünftige digitale Entwicklungen richtig prognostizieren, um nicht abgehängt zu werden. Und das muss jetzt passieren, auch wenn viele Unternehmen derzeit noch nicht unter massivem Handlungsdruck stehen.“

Internet- und Digitalisierungsexperte Sascha Lobo

„Was die Zukunft des Bauens angeht, definiert sich High-Tech perspektivisch als Smart-Tech. Zugleich werden die natürlichen, einfachen Lösungen wieder wichtiger werden. Es geht also darum, eine kluge Verbindung aus beiden Ansätzen zu schaffen. Wie intelligent oder einfach ein Gebäude sein muss oder kann, darüber entscheiden jeweils die Rahmenbedingungen und die örtlichen Gegebenheiten – und hier gibt es viele Variationen, die jedoch alle projektindividuell ausgestaltet werden können und müssen.“

Dr. Peter Mösle, Partner und Geschäftsführer bei Drees & Sommer

IMPRESSIONEN

„Unser Bürogebäude 2226 ist eine Kombination von dezidierter Materialität und einer Technik, die eine minimal notwendige Software verwendet, um die traditionelle Gebäudetechnik für die Bereiche Heizung, Kühlung und Lüftung abzulösen. Ihrer Unsichtbarkeit wegen entzieht sie sich so jeder Maschinenromantik und wird von uns damit ganz pragmatisch eingesetzt.“

Prof. Dietmar Eberle, Professor für Architektur und Entwerfen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sowie Partner bei Baumschlager Eberle Architekten

„Wer wirklich nachhaltige Immobilien entwickeln will, kommt nicht umhin, neben Strategien zur Energieeinsparung auch solche zur ökologischen Energieerzeugung mitzudenken. Auf beiden Ebenen liegen die Lösungen im Bereich digitaler Technologien. In der Kombination von Energieeinsparung durch sensorgesteuerte Automatismen und Energieerzeugung mittels einer Fassade aus hocheffizienten Solarpanels haben wir mit ‚The Edge´ in Amsterdam ein Gebäude geschaffen, das tatsächlich mehr Energie produziert, als in ihm verbraucht wird."

Nikolai Worp, Executive Commercial Director Germany bei OVG

„Künstliche Intelligenz öffnet uns neue Dimensionen der Automatisierung. Das gibt uns Menschen die Möglichkeit, Aufgaben zu fokussieren, an denen wir mehr Freude haben und somit mehr Kreativität entwickeln, bei gleichzeitig höherer Präzision und weniger Fehlern. Wir sind uns gegenseitig, also künstliche und natürliche Intelligenz, eine prima Ergänzung.“

Big-Data-Spezialistin und Resolto-Geschäftsführerin Tanja Krüger

KONTAKT

Birgit Nebelung, Telefon +49 711 687070-3047, birgit.nebelung@dreso.com

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