Exilliteratur (1933-1945)

Merkmale

  • Beschreibt sämtliche Werke, die meist durch politische Verfolgung im Exil entstanden
  • Durch die Erzählprosa, den Roman oder die Reportage wird sehr oft der Widerstand gegen den Nationalsozialismus direkt oder indirekt bestärkt. Doch häufig wird über das, was sich in der Heimat abspielt, nur im übertragenen Sinne berichtet, denn die Autoren haben es schwer, sich verlässliche Informationen aus Deutschland zu verschaffen.

Häufige Themen

  • Verlust der eigenen Kultur
  • existenzielle Probleme
  • Sehnsucht nach der Heimat

Stilpluralismus

  • Erzählprosa
  • Lyrik
  • Episches Theater

Autoren

  • Bertolt Brecht (1898-1956)
  • Heinrich Mann (1871-1950)
  • Lion Feuchtwanger (1884-1958)
  • Alfred Döblin (1878-1957)
  • Thomas Mann (1875-1955)
  • Carl Zuckmayer (1896-1977)

Werke

  • Joseph und seine Brüder (Thomas Mann)
  • Henri Quatre (Heinrich Mann)
  • Exil (Lion Feuchtwanger)
  • Das Leben des Galilei (Bertolt Brecht)

Beispiel: Die Jugend des Henri Quatre

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