Wasserkrise Eine globale bedrohung

Im Wirtschaftszentrum Brasiliens herrscht seit Jahren eine wirtschaftliche Durre.

(Die Brasilianische Regenwald

Um der Wirtschaft zu helfen, hat Brasilien mit der Landwirtschaft begonnen. Sie bewirtschaften meist Sojabohne

Mehr als 780 Millionen Menschen haben derzeit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und 2,6 Milliarden Menschen haben keine grundlegenden sanitären Einrichtungen.

„In São Paulo drohen Trinkwasserrationierungen während der Trockenperiode und in ganz Brasilien könnte es in diesem Jahr zu Stromausfällen kommen.“

Diese Dürre ist auf die Zerstörung der Natur zurückzuführen

Wenn es regnet, kann Wasser nicht im Boden gespeichert werden, dies verursacht Abfluss und Überschwemmungen

Die Sojabohne wird hauptsächlich als Viehfutter gefüttert. So ist unser Fleischkonsum indirekt mit der Wasserknappheit in Sao Paulo verbunden.

Die globale Wasserkrise sei nur durch die Umsetzung nachhaltiger Wassergesetzte, weniger Verbrauch durch die Wirtschaft, eine konsequente Behandlung von Abwässern und den Erhalt entsprechender Ökosysteme wie Feuchtgebiete und Flüsse zu lösen.

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Kurtis Huegelmann
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