Der Dreissigjährige Krieg von Nadja und Rina

1608

Protestantische, evangelische Fürsten bildeten gemeinsam die bewaffnete "Union". Kaiser Ferdinand schloss sich darauf mit anderen katholischen Fürsten zusammen und bildete so die "Liga"

Alles begann mit dem Prager Fenstersturz

1618

Kaiser Ferdinand, der neue König von Böhmen nahm das Recht der freien Religionsausübung zurück. Die adligen Protestanten warfen darauf den Statthalter des Kaisers aus dem Fenster. Der Statthalter überlebte dank einem Misthaufen.

Ferdinand schlägt das Böhmische Heer, das unter ihrem gewählten König Friedrich steht. Die Adligen und Geistlichen protestanten in Böhmen wurden ausgewiesen. Die Bürger und bauern mussten entweder katholisch werden oder auswandern.
Seine Hoheit Ferdinand, der zweite seines Namens, der einzig wahre König von Böhmen und fast ganz Deutschland, Kaiser des heiligen, römischen Reiches der Deutschen Nation, Beschützer der katholischen Kirche und Sieger über die Protestanten

1625-1629

Ferdinand wollte die Lage nutzen und die Gegenreformation durchsetzten. König Christian von Dänemark bot ihm die Stirn, auch England und Niederland unterstützten die Protestanten mit Geldern. Der Krieg mutiert zu einem europäischen Krieg. Ferdinand gewinnt und herrscht über beinahe ganz Deutschland.

Das münster Rathaus

1630-1648

Nach langem Krieg, in dem sich auch Schweden und Frankreich eingemischt hatten, schlossen die verschiedenen Parteien den "Westfälischen Frieden"

Der Krieg hinterliess viel Zerstörung, 6 Millionen Menschen kamen um. Die Dörfer waren am meisten davon betroffen. Fast 100 Jahre dauerte das Aufholen der Bevölkerungszahl

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