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Camp 19 Gottes Wirken in Kroatien

Das wollten offenbar knapp 300 Personen, die sich für das Camp19 anmeldeten oder bereit waren, sich ins Camp zu investieren. Die meist Jugendlichen verbrachten eine Woche in Zadar, Kroatien, direkt am Meer bei tollem Wetter. Ausflüge mit dem Segelboot, Wanderungen und Klettern im nahen Nationalpark und Tennis beim Hotel waren einige der Freizeitangebote, die von den Teilnehmenden rege benutzt wurden.

Jeden Abend fand sich «das Camp» im grossen Plenarsaal zusammen. Michi und Manuela Dufner, Beat Büschlen und Michael Berra gaben Inputs, die ermutigten, «Jesus Inside» (Jesus in uns) zu leben. Indem wir immer mehr von Jesus kennenlernen und wir immer faszinierter von ihm werden, gewinnt er an Einfluss in unserem Leben. So wächst Jesus Inside. Jesus Inside hat Auswirkung auf mich, mein Verhalten und mein Umfeld wie Freunde, Arbeit und Gemeinde. So der inhaltliche Ablauf der Woche.

Am Morgen wurden jeweils die Abende vertieft oder man konnte Inputs in geschlechterspezifischen Gruppen lauschen und in der Kleingruppe persönlich austauschen. Gleich danach wartete ein breites Angebot an Workshops und Seminaren zu verschiedenen Themen von super Referierenden.

Fast rund um die Uhr war ein Ministry-Team bereit, für die Teilnehmenden zu beten, sie zu segnen, für Heilung zu beten oder Gespräche mit verschiedenen Ausrichtungen zu führen, auch dort wurde Jesus Inside praktisch.

Susanne Schär vom Ministry-Team meinte:

«Mich bewegte es zu sehen und zu hören, wie viele Jugendliche vom Camp mit Jesus unterwegs sind. Wie sie ein Verlangen hatten, Jesus ähnlicher zu werden und sich von ihm führen zu lassen. Ein Teil vom Ministry-Team zu sein, war sehr bereichernd. Es war nicht einfach ein Geben, sondern auch ein Beschenktwerden!»

Viele Teilnehmende wurden für ihr Leben mit Jesus ermutigt und durften erfüllt wieder nach Hause fahren und weiterziehen.

Eine Gruppe schloss gleich einen Roadtrip in die Nachbarländer Kroatiens an. Als sie am Zoll Probleme mit einer abgelaufenen ID hatten, suchten sie nach einer Gebetszeit eine zufriedenstellende Lösung für die ganze Gruppe. Diese fanden sie dann auch. «Obwohl wir durch diese Situation mehrere Stunden, Geld und Nerven verloren haben, erfüllte es uns mit Freude beim Verlassen des Flughafens, als wir im Gespräch merkten, dass gerade das ‹Jesus Inside› ist, eine Lösung zu finden, die das Wohl der schwächeren Person im Fokus trägt und schliesslich doch die Zufriedenheit von allen Beteiligten bedeutet aus der Güte Gottes», erzählt der Leiter der Gruppe.

Als Camp-Team ist es uns ein Herzensanliegen, dass Jesus Inside in den Teilnehmenden und ihrer Umgebung weiterlebt und weiterverbreitet wird.

Benjamin Zurbrügg (Verantwortlicher für Events und Camps) benjamin.zurbruegg@feg.ch