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Was AbsolventInnen einer Schule im Nachhinein über ihre Ausbildung zu sagen haben, ist immer besonders interessant. Also haben wir einige gefragt und möchten dich ihre Stimmen hier gerne lesen lassen.

Im Hintergrund siehst du ein paar der spektakulärsten Orte, an die es unsere ehemaligen SchülerInnen zum Arbeiten und Leben verschlagen hat.

Viele unserer AbsolventInnen sind in den bereits in der Business-Area vorgestellten, wirtschaftlichen Berufen als Accounter, Controller, Marketingmitarbeiter, CEOs und Founder oder ähnlichem unterwegs, andere haben sich selbstständig gemacht und leiten unterschiedliche Firmen - von IT-Unternehmen über Steuerberatungskanzleien bis hin zu Fotografen. Über diesen kaufmännischen Schwerpunkt hinaus, hat es viele aber auch in ganz andere Richtungen verschlagen: So zählen wir beispielsweise Hebammen, Filmemacher, Künstler, Lehrer und Lektoren ebenso zu unseren "Ehemaligen".

Wir haben also gefragt, was der Benefit der HAK für sie war und ist. Für ihre Antworten scrolle nach unten :)

Mag. Hannes Baumgartner, Co-Founder I CEO naos.ventures:

Nach einem kurzen Abstecher in die Angestelltenwelt, habe ich mit nextSalesroom mein erstes Unternehmen gegründet. Seitdem bin ich vom Gründer-Virus erfasst und betreibe "naos.ventures" mit dem bescheidenen Ziel ein Unternehmen zu sein, das großartige Unternehmen gründet. Neben einer Prägung in wirtschaftlichem Denken, hat sich in meinem Fall vor allem die Entscheidung für den IT Zweig (unerwartet) als Glückstreffer erwiesen. Wir gründen Firmen mit digitalen Geschäftsmodellen und obwohl ich selber kaum aktiv programmiere, muss ich doch ein gutes Verständnis dafür haben.

Kathrin Pfeffer, StudentIn:

Die an der Hak erworbenen Kompetenzen helfen mir auch in meinem Studium sehr weiter und geben mir eine gute Grundlage für die kommenden Prüfungen.

Benjamin Koiser, Landesobmann der Schülerunion NÖ, Zivildiener im Public Sector von "Teach For Austria":

Ohne der Ausbildung würde ich ziemlich sicher nicht in dem Bereich tätig sein bzw. das machen, was ich gerade tue.

Robin König, Gründer und Chef von Robin König Media:

Ivett Lakatos, Sachbearbeiterin bei der SV:

Für die Stelle war ein abgeschlossener Schulabschluss an einer berufsbildenden Schule notwendig. Zudem habe ich durch die HAK Allgemeinwissen bezüglich Versicherungen erworben. Somit kann man ruhig sagen, dass mein Schulabschluss an der HAK eine sehr wichtige Rolle gespielt hat.

Mag. Dr. Christoph Schwarzl, Bereichsleiter Studierendensupport, Wirtschaftsuni Wien:

Sehr gute Fundierung, besonders in den Bereichen > unternehmerisches Verständnis (z.B. Entwicklung neuer Angebote, Kostenbewusstsein), > betriebliche Zusammenhänge (komplexe Organisationen), > Zahlenverständnis und Excel (die Controller*innen vergeben die Budgets - wenn man ihre "Sprachen" spricht, geht es manchmal leichter), > Sprachen (v.a. Englisch - wichtig als Arbeitssprache, Grundkenntnisse aus Freifach Russisch haben mir bei einem internationalen Bildungsprojekt in Russland die Türen geöffnet),> Rechnungswesen und Steuern (mit der Basis konnte ich bspw. in Papua-Neuguinea schnell an das dortige Steuersystem anknüpfen und "Übersetzer" zwischen dort und den europäischen Geldgeber*innen sein)

Madeleine Kern, MA, Customer Activation Manager REWE bei Mondelez Österreich GmbH:

Auch mir war bevor ich die BHAK besuchte, noch nicht klar, wohin der Weg führen soll. Die Ausbildung in der BHAK hat mir jedoch meine Interessen (Sprachen, Marketing) während der 5 Jahre aufgezeigt und die Basis für das Studium gegeben. Der Vorteil gegenüber Studienkollegen, die eine AHS besuchten, war es, die Grundlagen der BWL, Rechnungswesen, etc. bereits von Anfang an zu verstehen und anwenden zu können, was ein "schnelleres" Studium ermöglichte. Speziell die Europaklasse und die damit verbundenen Auslandsreisen haben mir den Weg in eine internationale Umgebung geebnet.

Julia Lincoln-Stefan, PhD, Motion Designer I Videoproduzentin:

Ich hatte immer schon die Idee, in irgendeiner Form ein Geschäft zu eröffnen. Die HAK hat mir geholfen, viele Einblicke in die Welt der Betriebswirtschaft zu bekommen und ein grundsätzliches Verständnis zu entwickeln. Den Überblick zu bekommen und zu wissen, was ich kann und machen will (Firma entwickeln, Geschäftsbeziehungen und Team aufbauen, Projekte entwickeln und umsetzen) und wo meine Schwächen liegen (Buchhaltung), hat mir geholfen, meine Talente und Energie zu fokussieren. Die Kurse im IT-Bereich waren auch förderlich für mich, weil mein Weg hier nahtlos weiterging: Programmieren, Grafik, Video, etc sind alles Dinge, die ich in der HAK mitunter zuerst ausprobieren konnte.

Thomas Urbanek, Unternehmer:

Die wirtschaftliche Ausbildung war der perfekte Grundstein für meine Unternehmer-Karriere.

Bernadette Candemir, Trainerin und Studentin (Rechtswissenschaften):

Die Hak hat mir einen allgemeinen Überblick über das Berufsleben gegeben und mich für die vielen Herausforderungen bereit gemacht.

Mag. Maximilan Stummer, Lehrer (Englisch und Spanisch):

Grundkenntnisse der Wirtschaft, die so gut wie kein AHS Schüler hat

Julia Köcher, Studentin und Sekretärin in einer Rechtsanwaltskanzlei:

Ich habe sowohl in meinem Beruf als auch in meinem Freundeskreis gemerkt, dass meine IT-Ausbildung dank der HAK um Welten besser ist, als bei vielen AHS-Absolventen. Außerdem bin ich durch die HAK darauf gekommen, was mich tatsächlich interessiert und somit fiel mir meine Studienwahl leichter. Durch die HAK habe ich ein großes Network aufgebaut, welches mir bereits jetzt in meinem beruflichen Werdegang weitergeholfen hat, dafür bin ich sehr dankbar.

Micheal Beitl, BSc, selbstständig:

Wirtschaftlich (Mikro- und makroökonomisch) relevante Grundkenntnisse für den Berufsweg sowie den Alltag

Auf die Leistungen unserer AbsolventInnen dürfen wir stolz sein!

Credits:

Erstellt mit einem Bild von Markus Spiske - "untitled image"