ekoneo. hier kaufen vereine günstiger

volunt trifft die Macher von ekoneo. Die erste und einzige Möglichkeit, für Vereine dauerhaft Preisnachlässe zu erhalten.

Ich stehe am Bahnhof. Mein Ziel ist das yooweedoo summercamp auf Sylt. Zahlreiche soziale Startups und Studentenprojekte aus dem gesamten Bundesgebiet treffen sich dort, um gemeinsam an ihren nachhaltigen Ideen zu arbeiten und ihre Unternehmen weiterzuentwickeln. Ich vertrete volunt und unsere unermüdliche Idee, den Non-Profit-Organisationen in Deutschland bei ihren Ressourcenproblemen zu helfen.

Der Zug fährt ein. Wie verabredet treffe ich Benedikt und Mario. Die beiden sitzen seit Freiburg im Zug und gehören zu den Teilnehmern mit der weitesten Anreise. Die beiden kennen sich aus mit gemeinnützigen Organisationen. Zusammen aufgewachsen im Breisgau, zog es sie zum Studium der Kultur- und Erziehungswissenschaften, sowie Non-Profit-Management nach Berlin. Ich freue mich besonders auf die Zwei, da ich bereits das Vergnügen hatte, Mario einmal persönlich in Berlin zu treffen. Seit einem Jahr betreiben sie erfolgreich die Plattform "ekoneo", ein Einkaufsportal für Non-Profits. Dieses großartige Projekt alleine reichte den Jungs aber nicht. Daher entwickelten sie ihre Idee weiter und stellen uns auf Sylt ihr neues Schwesterprojekt "die Ehrenkarte" vor. Wir nutzen die verbleibende gemeinsame Zugfahrt und sprechen über Ideen, Pläne, Zukunft, Nachhaltigkeit und gemeinsames Engagement.

Hey Ihr beiden, Ihr seht müde aus! War die Anreise anstrengend oder rauben Euch Eure zahlreichen Projekte den Schlaf?

Mario: Beides (Benedikt lacht). Nein, so eine Zugfahrt ist ja etwas Schönes und Zeit, die man gut nutzen kann. Natürlich haben wir jede Menge zu tun – während unsere Plattform ekoneo uns weiter voll beschäftigt, planen wir mit „Ehrenkarte“ ein Anschlussprojekt. Da machen wir uns natürlich jede Menge Gedanken und es kommt schon mal vor, dass man die halbe Nacht am Überlegen ist anstatt zu schlafen.

Es soll immer noch Vereine geben, die Ekoneo nicht kennen. Erzählt uns doch kurz von Eurem Portal für Non- Profits?

Benedikt: Eigentlich ist es ganz einfach: wir sprechen mit Unternehmen und verhandeln Sonderkonditionen bzw. sogenannte Rahmenverträge für gemeinnützige Organisationen. Die Unternehmen geben unseren Organisationen, meist Vereine, tolle Preisnachlässe. Das machen Sie zum Einen, da sie sich so gesellschaftlich engagieren können, zum Anderen, weil wir die Nachfrage vieler Organisationen bündeln. Als gemeinnütziger Verein kann man sich bei uns kostenlos und unverbindlich registrieren und dann die vielen verschiedenen Angebote im Login-Bereich einsehen. Dort erfährt man dann auch, wie genau man die Angebote wahrnehmen kann.

Was war Eure Motivation bzw. der Auslöser, um Euch für Non-Profit-Organisationen zu engagieren?

Mario: Wir haben selbst für gemeinnützige Organisationen gearbeitet und waren einfach der Ansicht, dass ein gemeinnütziger Kunde weniger bezahlen sollte als ein kommerzieller. Dann haben wir die Idee für ekoneo entwickelt und einfach angefangen. Unser Ziel ist ganz klar, für Kosteneinsparungen bei den Anschaffungen der Gemeinnützigen und damit für freie Mittel zu sorgen, um die gemeinnützige Arbeit in Deutschland zu stärken. Zudem informieren wir zu nachhaltiger Beschaffung und arbeiten mit möglichst vielen nachhaltigen Unternehmen.

Wovon können gemeinnützige Organisationen und Projekte besonders profitieren, wenn sie sich vernetzen? Gemäß dem Motto: "Gemeinsam sind wir stark!" ?

Benedikt: Vernetzung und Kooperation sind immer sinnvoll, vor allem im Dritten Sektor. Wir arbeiten nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ indem wir die gebündelte Nachfrage unserer Organisationen in den Preisverhandlungen einsetzen und so bessere Konditionen für alle erzielen. Das heißt im Umkehrschluss: jeder Einkauf über ekoneo hilft uns, erfolgreich noch größere Preisnachlässe zu verhandeln.

Hinter Eurem neuen Projekt "Ehrenkarte" vermute ich eine Karte für ehrenamtlich Aktive? Welches Ziel verfolgt Ihr und welche Verbindung gibt es zu Ekoneo?

Mario: Zunächst geht es uns gar nicht direkt darum, eine Karte einzuführen. Wir möchten auch „gemeinnützig“ agierende Personen, also ehrenamtlich Engagierte, vom „ekoneo“-Prinzip profitieren lassen. Es soll also auch für Inhaber einer Ehrenamtskarte bundesweit wahrnehmbare Preisvergünstigungen geben. Schön daran ist, dass wir auf bereits geschaffene Strukturen, bspw. unser Portal, zurückgreifen können und beide Nutzergruppen von der noch größeren Gesamtnachfrage profitieren werden. Es kann durchaus sein, dass wir für Menschen, die in ihrer Region noch keine Ehrenamtskarte haben, zusätzlich eine solche Karte anbieten.

Nachhaltigkeit steht ja mittlerweile auf jeder Agenda. Was verbindet Ihr damit und warum ist es Eurer Meinung nach gerade vom Non-Profit Bereich untrennbar?

Benedikt: Wie schon erwähnt, wollen wir gemeinnützige Organisationen zu einer nachhaltigen Beschaffung bewegen. Für uns erscheint es besonders sinnvoll, dass Nachfrager, die gemeinnützige Zwecke verfolgen, mit ihrer Arbeit nicht neue Probleme wie bspw. Umweltverschmutzung schaffen. Deshalb passen diese Themenbereiche sehr gut zusammen.

Spinnen wir mal etwas rum! Können ekoneo und volunt gemeinsam "Non-Profit-Berge" versetzen?

Mario: Ganz bestimmt. Wir sind begeistert von Eurem Konzept und da wir die gleichen Ziele, die gleiche Zielgruppe und die gleiche Herangehensweise haben, passt das sehr gut. Gemeinsam können wir noch viel mehr erreichen und gemeinnützige Vereine immer weiter stärken. Deshalb freuen wir uns auf die gemeinsamen Herausforderungen und viele spannende Ideen!

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