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VWO 3 K 4 L 5

Das Germatikspiel

Aufgabe 1

Übersetze:

1. In dies__ Museum (o) kann man bekannte Kunstwerke sehen.

2. Wenn man über d__ Platz (m) geht, sieht man im Süden die Alte Nikolaikirche.

3. Es kommen sehr viele Touristen auf d__ Römerberg (m).

4. Aber man kann auch für andere Aktivitäten in d__ Paulskirche (v) gehen.

5. An jed__ Montag (m) ist das Museum übrigens geschlossen.

6. Mitten auf d__ bekannten Rathausplatz (m) steht ein Brunnen.

7. In Frankfurt, genauer gesagt in d__ Paulskirche (v), traf sich am 18. Mai 1848 die erste freigewählte Nationalversammlung.

8. Zu Fuß kommt man in ein__ Viertelstunde (v) zum berühmten Städelmuseum.

9. In ein__ Ausstellung (v) kann man interessante Informationen über die Anfänge der Demokratie in Deutschland sehen.

10. Und du hast sicherlich schon viel über d__ Römer (m), gehört? Das ist das Rathaus.

Aufgabe 2

Ergänze:

Architekten • Trend • Bett • Himmel • USA • Idee • Dach • Stadt • Wohnraum • Haus

Mini-Häuser fürs Dach

Oben der 1. ____ , unten Frankfurt, Köln oder Berlin. Ein Haus auf dem 2. _____ , hoch über dem Trubel der 3. _____ . Und beim Einschlafen sieht man über dem 4. _____ die Sterne.

So ein 5. _____ auf dem Haus haben die jungen Berliner 6. _____ Simon Becker und Andreas Rauch entwickelt. Ihre 7. _____ : Neuen 8. _____ schaffen auf den Dächern der Städte, denn in den großen deutschen Städten werden die Wohnungen seit Jahren immer knapper. Es ist ein 9. _____ zum Minimalismus, wie es ihn auch in den 10. _____ mit der tinyhouse-Bewegung gibt.

.

Aufgabe 3

Ergänze:

passen • fängt • rücken • sagt • haben • wohnen • kann • sitzt • ist • hat

Seit einigen Jahren 1. _____ die Deutschen in den Großstädten näher zusammen. Zwar 2. _____ die Deutschen durchschnittlich immer noch auf mehr als 45 Quadratmetern pro Person, aber in Städten wie Frankfurt und Köln, wo nur noch sehr schwer eine bezahlbare Wohnung zu finden 3. _____ , 4. _____ man an, umzudenken. In Berlin 5. _____ zum Beispiel ein Architekt das Mini-Apartment tiny100 mit nur 6,4 Quadratmetern entworfen. Trotzdem 6. _____ Bett, Küche, Dusche und Sofa rein. „Wir 7. _____ untersucht, auf welchem Raum man gerade noch leben 8. _____ “, 9. _____ Industriedesigner Raphael Behr. 10. _____ man am Schreibtisch, baumeln die Füße in die Küche.

Aufgabe 4

Ergänze im Präsens:

Ob aus Not oder Lebensgefühl: „Klein und gemütlich“ (1. sein) _____ immer mehr gefragt, (2. sagen) _____ auch Architekt Simon Becker. Junge Leute (3. wollen) _____ unbedingt in der Stadt wohnen. „Und wo (4. sein) _____ noch Platz in der Stadt? Auf dem Dach.“ So entstand die Idee für seine Firma und dem Projekt Cabin Spacey.

Tatsächlich (5. sein) _____ die Dachflächen deutscher Großstädte eine riesige, wenig genutzte Ressource. Allein auf den Dächern Berlins könnten ungefähr bis zu 50 000 Wohnungen entstehen. Laut einer Untersuchung der Uni Darmstadt (6. bieten) _____ Hausdächer in ganz Deutschland Platz für mehr als 1,5 Millionen Wohnungen – und zwar dort, wo diese schon heute knapp und teuer (7. sein) _____: in vielen Großstädten.

Auf vielen dieser Dächer (8. können) _____ man aus statischen Gründen kein komplettes Häuschen bauen. Aber die cabin von Becker und Rauch ist viel kleiner und leichter und (9. passen) _____ deshalb auch auf Dächer, die man sonst nicht benutzen (10. können) _____ . Schlafen, Kochen, Duschen, Leben auf knapp 25 Quadratmetern. Ein einziger Raum mit vielen Funktionen, ganz aus Holz.

Aufgabe 5

Ergänze:

Das fertige Mini-Haus wird mit d_1_ Kran aufs Dach gesetzt. Darunter kommt ein Gerüst, damit das Gewicht besser verteilt wird. Theoretisch könnte das winzige Zuhause mit d_2_ Besitzer einfach umziehen, vom Dach in Berlin aufs Dach in Frankfurt. Doch Dächer mit Fluchtwegen und vor allem mit Genehmigung d_3_ Stadt sind nur schwer zu finden. Das erste Dach hat Becker jetzt so gut wie sicher. Im Sommer könnte sein_4_ Mini-Haus auf d_5_ Dach eines großen Wohnhauses in Berlin Kreuzberg stehen.

Und wer könnte in so ein_6_ Mini-Haus einziehen? Leute, d_7_ oft Stadt und Job wechseln, sagt Becker. Leute, denen einerseits Funktionalität und andererseits ein_8_ gewisser Coolness-Faktor wichtig ist. Ordentlich sollte man schon sein, wenn man auf so wenig Raum leben will, sagt Behr. Er selbst könnte nicht in so ein_9_ Haus wohnen – ihm würden die Garage und d_10_ Lagerraum fehlen. „Ich habe einfach zu viele Möbel und Sachen.“

Aufgabe 6

Ergänze als, am oder wie:

1. Hoffentlich wird das Zimmer heller _____ es war.

2. Orange ist _____ schönsten.

3. Eine Kommode ist höher _____ ein Hocker.

4. Der Hocker ist so groß _____ der Stuhl

5. Ein Regal ist breiter _____ ein Stuhl.

6. _____ besten gefällt mir in Frankfurt immer noch die Skyline.

7. Rot ist genauso schön _____ Gelb.

8. Ein Schrank ist _____ höchsten.

9. Das Sofa ist größer _____ beides.

10. Ein Bett ist _____ breitesten.

Aufgabe 7

Übersetze N-D:

1. Wir brauchen einen doos = _____ für unsere Bücher.

2. Ich kann nicht schlafen, ich bin die ganze Nacht wakker = _____ .

3. Die Kinder spielen nicht draußen sondern binnen = _____ .

4. Er ist intelligent, er ist sehr slim = _____ .

5. Er will Poster an die muur = _____ hängen.

6. Sie hassen einander! Er ist sein vijand = _____ .

7. Zodra = _____ wir zu Hause sind, essen wir etwas.

8. Sein kamer = _____ hat zwei Fenster und eine Tür.

9. Ich höre ein komisches geluid = _____ . Was ist das?

10. Wir müssen vermijden, voorkomen = _____ , dass Ratten zu viele Essensreste finden.

Aufgabe 8

Ergänze in der richtigen Form:

1. spannend - Für mich ist es in der Stadt am spannendsten.

2. hoch - Die Häuser in der Stadt sind _____ als die Häuser auf dem Land. Und Wolkenkratzer sind am höchsten .

3. lang - Meine Tante hat _____ als ich in der Stadt gewohnt.

4. groß - Das Angebot ist in der Stadt _____ als im Dorf.

5. sauber - Die Luft auf dem Land ist _____ als die Luft in der Stadt.

6. hart - Arbeiten die Leute in der Stadt _____ als auf dem Land? Sie arbeiten genauso hart wie auf dem Land, oder?

7. nah - Der See ist _____ als das Meer. Aber der Fluss ist am nächsten.

8. gut - Die Milch beim Bauern schmeckt _____ als die Milch aus dem Supermarkt.

9. gern - Ich lebe genauso gern in der Stadt wie auf dem Land. Aber mein Bruder lebt _____ in einem Dorf. Und meine Eltern leben am liebsten in der Stadt.

10. viel - In der Stadt ist _____ los als auf dem Land.

Aufgabe 9

Der, die oder das:

1. _____ Bücherschrank

2. _____ Bett

3. _____ Spiegel

4. _____ Lampe

5. _____ Teppich

6. _____ Buch

7. _____ Fernseher

8. _____ Planze

9. _____ Stuhl

10. _____ Sofa

Aufgabe 10

Übersetze D-N:

1. Trotz = _____ der hohen Mietpreise will er unbedingt in der Stadt wohnen.

2. Ich wohne 100 Meter von der Schule. Das ist praktisch = _____ .

3. Der Kunde = _____ ist König.

4. Wir werden im April ins neue Haus einziehen = _____ .

5. Dieses Sofa ist wirklich sehr bequem = _____ .

6. In der Werbung = _____ ist alles schöner, größer und besser als in der Realität.

7. Heute gibt es 10 % Rabatt = _____ auf alle Matratzen.

8. Die meisten Leute wohnen in einem Mietshaus = _____ in der Stadt.

9. Die Wohnungen in der Stadt sind knapp = _____ .

10. Ich setze mich in die Ecke = _____ .

Aufgabe 11

Ergänze im Präteritum:

Ich war mal ein Stadtkind

Rocco (1. ziehen) _____ von der Millionenstadt Berlin in ein Dorf nach Bayern. Das hat sein Leben ganz schön verändert.

Als meine Eltern (2. sagen) _____ , dass wir nach Bayern ziehen würden, (3. haben) _____ ich eigentlich nichts dagegen. Meine Großeltern wohnen in der Nähe von Rosenheim und deshalb wusste ich so ungefähr, wie es dort sein würde. Auch dass wir auf dem Land und nicht mehr in der Großstadt leben würden, (4. finden) _____ ich okay.

Aber dann (5. sein) _____ es doch ein Riesensprung. In Berlin (6. haben) _____ wir in einem großen Mietshaus gewohnt. Einige meiner Freunde lebten im selben Haus. Das war total praktisch. Wenn ich nach der Schule Lust hatte, jemanden zu treffen, bin ich nach oben gegangen und konnte einfach klingeln. Wir haben dann entweder drinnen gegamt oder einen Film geguckt oder wir sind draußen rumgelaufen.

Aber draußen (7. müssen) _____ ich immer aufpassen, zum Beispiel, dass ich den Fußball nicht gegen ein Auto schieße. Und drinnen (8. geben) _____ es ab und zu Ärger, weil wir zu laut waren. Cool war meine Band, die ich zusammen mit meinem Freund Bjarne hatte. Wir hatten sogar einen richtigen Proberaum und (9. spielen) _____ Lieder von Rockbands nach. Als fest stand, dass wir umziehen, (10. einfallen) _____ mir ein: „Oh Mist, dann habe ich die Band ja gar nicht mehr!“ Da bekam ich doch ein bisschen Angst davor, meine Freunde zu verlieren.

.

Aufgabe 12

Übersetze N-D:

1. we moeten – wir _____

2. jullie mogen – ihr _____

3. u wilt – Sie _____

4. ik wil – ich _____

5. ze moeten – sie _____

6. zij moet – sie _____

7. zij houdt van – sie _____

8. hij kan – er _____

9. jij weet – du _____

10. jij mag – du _____

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