Mode durch die Zeit Weiblichkeit und Männlichkeit auf der Bühne der Zeit

"Kleider machen Leute". Kleider deuten auf einer gesellschaftliche Rolle, eine bestimmte Position sowie auf einen besonderen Zweck oder eine Funktion. Männer und Frauen haben durch die Jahrhunderten viele unterschiedliche Kleidungsstile "ausprobiert".
In manchen Epochen haben die Menschen viel Stoff für ihre Kleider verwendet. Hier sehen wir ein Paar am Ende des 19. Jahrhunderts.
Hier sehen wir eine Frau während dem 2. Weltkrieg. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts haben Frauen generell kurze Röcke getragen.
Diese Dame trägt ein Kleid kurz vor dem 1. Weltkrieg.
Oft galt man als sehr modisch, wenn man (sowohl Mann als auch Frau) einen auffälligen Hut trug.
Man bemühte sich, sehr elegant auszusehen.
In manchen Epochen haben Frauen in den reichen Gesellschaftsschichten sehr große Kleider getragen.
Und manchmal haben Männer sehr farbenfrohe Kleidungselemente getragen. Heutzutage könnte dieses Outfit als "weiblich" gelten.
Die Definition von "Weiblichkeit" wurde zunehmend im 20.Jahrhundert hinterfragt und Frauen haben viel experimentiert.
Die Röcke wurden kürzer und die Kleider schlichter.
So haben sich Frauen in 1920 gekleidet. Erstmalig wurden die Frisuren kurzer und Kleider waren eher eng am Körper.
In der Regel wollten Männer sowie Frauen ihre Schönheit, ihre Position in der Gesellschaft und ihre persönliche Einstellung durch ihr Kleidungstil der Öffentlichkeit zeigen.

Alle Bilder stehen unter CC0 und wurden auf pixabay.com gefunden.

Credits:

Bilder: pixabay.com (CC0)

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