Food.Blog.House.2017 Schöneiche bei Berlin

Manchmal hat man ja so bekloppte Ideen. Benni hatte so eine zusammen mit Kevin von Onkel Kethe: Was wäre, wenn man Foodbloggern ein Wochenende in ein Haus sperrt, Lebensmittel einkauft und das meiste auch noch live streamt?

Food.Blog.House. ist dabei rausgekommen. FeWo-direkt war begeistert von unserer Idee und unterstütze uns auf der Suche nach einem perfekten Haus. Herausgekommen ist ein Blockhaus (haha - wenn das nicht passend zu Blog.House. ist ;) ) im wunderschönen Schöneiche bei Berlin. Mit einem beheiztem Swimming Pool, Sauna, beheizbarem Fass und einem Außentrampolin.

Bei der Sause mit dabei waren:

Die Küche war unglaublich groß, aber wenn Foodblogger reisen, ist eine Küche ruckzuck voll gestellt. Wir hatten allerlei an Geräten mit. Und natürlich brauchten wir nur die Hälfte von alledem. Zum Glück hatten sie dort zwei Spülmaschinen, sonst wären wir wahrscheinlich heute noch am Spülen.

Für den ersten Abend waren Burger das Hauptgericht. Kevin von Onkel Kethe war der Fleischlieferant und hatte wunderbare Stücke von Yourbeef dabei. Das Fleisch wurde selbst gewolft, in Form gebracht und anschließend auf dem Grill gegart.

Ein großartiger Burger.

Abends, okay, eigentlich war es eher nachts, haben wir dann noch Spiele gespielt und den Abend bei Onkels selbstgebrautem Bier ausklingen lassen.

Der nächste Morgen startete mit selbstgemachten Pancake-Waffeln von den Jungs. Wunderbar mit einem Flöckchen Butter und Ahornsirup.

Und wer schon immer wissen wollte, was passiert, wenn man Essen in einen Kreis von Foodbloggern stellt, der sei gespannt...

Natürlich gab es auch "normales" Frühstück. :-D

Natürlich wurde auch weiter vorbereitet: Im Laufe des Tages sollten Nudeln selbst gemacht werden, ein Lammkarrée wurde eingelegt und es wurde selber gewurstet. Wurst selber machen, ist ja mein persönliches Highlight gewesen. Es gab Salsiccia, aber seht selbst.

Wir haben die Salsiccia zu einer Hälfte geräuchert und die andere Hälfte abends normal gegrillt.

Dazwischen gab es noch einen Burger mit Kachelfleisch und einem Coleslaw der Jungs.

Und ein Flammkuchen mit geräuchertem Flanksteak gab es auch noch.
Diese selbstgemachten Ravioli waren ein absolutes Gedicht: Gefüllt mit Roter Bete und Mascarpone waren sie nicht nur optisch ein Highlight.

Zu diesen Ravioli gab es ja mein Nr. 1 - Gemüse von meiner Esse-Ich-Definitiv-Nicht-Liste: Rosenkohl. Grausame Kindheitserinnerungen werden dort wachgerufen. Traumatische Erlebnisse, die dazu geführt haben, dass es nie wieder Rosenkohl in meiner Familie gab. Und damit ihr auch alle was davon habt, wurde es sogar live übertragen...

Dann hat Kevin noch Picanha gemacht. Das ist Tafelspitz, welcher aufgespießt wird und dann auf den Grill kommt.
Ein absolutes Gedicht. Vielleicht kennen das einige von euch schon vom brasilianischen Rodizio. Ein wirkliches Highlight.

Und so war schon der letzte Abend angebrochen in unserem Food.Blog.House. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Wir haben viel gelacht, viel gegessen und jede Menge Freude gehabt.

Wir würden es jederzeit wieder machen und gerne auch noch einmal mit der gleichen Besetzung.

Wir danken unseren Partnern, die dieses wunderbare Wochenende erst ermöglicht haben:

Wer auch ein paar Tage in diesem traumhaft schönen Haus verbringen möchte... Folgt einfach diesem Link:

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