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Sport macht Gesellschaft: Fußball als Integrationsfaktor? ALKEV GYMNASIUM, ISTANBUL / SOPHIENSCHULE, HANNOVER

Sport macht Gesellschaft: Minderheiten im Fußball im Istanbul- und Hannover-Kontext Sport hat eine vereinigende Kraft.

Viele Menschen, die verschiedener Religionen, Rassen und Sprachen habe, vereinen sich und haben dank des Sports gemeinsam Spaß. Durch die Zerstörung aller Unterschiede zwischen den Menschen entfernt der Sport die Hindernisse für die Einheit der Gesellschaft und die Menschen können gemeinsam glücklich sein. Sport trägt somit zur Bildung einer friedlichen und tolerierte Gesellschaft gegen die Unterschiede der Menschen bei. Obwohl Sport eine vereinigende Kraft hat, kann das politische, ideologische und politische Faktoren wie extremer Nationalismus, Rassismus usw. in der Gesellschaft, dieses tolerante Umfeld, das durch Sport geschaffen wird, manchmal beschädigen. Ein wichtiges Beispiel dafür wurde in der Türkei während der Ereignisse vom 6.-7. September gesehen. In den 1950er Jahren setzte türkische Regierung mit Hilfe der Presse in der Türkei gegen die Minderheiten in der Türkei eine Ausschlusspolitik um. Im September 1955 gab es ZypernVerhandlungen zwischen Großbritannien Griechenland und der Türkei. Die Regierung erfand eine gefälschte Nachricht, um die Unterstützung des Volkes gegen die Griechen in der Innenpolitik zu gewinnen. Diese Nachricht war über die Bombardierung durch das Haus des türkischen Gründers Atatürk in Thessaloniki. Diese Nachricht machte die Öffentlichkeit wütend und verursachte, dass einige Türken die Minderheiten und deren Eigentum wie Kirchen, Häuser usw. beschädigten. Einer der Menschen, deren Haus beschädigt wurde, war Lefter Kücükandonyadis, der vom türkischen Volk geliebt wurde und als Legende des türkischen Fußballs gilt. Da diese Ereignisse stark mit dem Thema "Sport macht Gesellschaft" verbunden sind, haben wir Interview mit Lefters Enkel, Artikel, Gedicht, Karikatur- und Slogan-Analyse über Lefter und 6.-7. September-Ereignisse erstellt. Wir haben diese Produkte im von uns erstellten digitalen Magazin aufgenommen.

Dieser Fall, der für die Gesellschaft so viel bedeutet, wird verglichen mit George Sagna – einem Fußballspieler, der 1978 als erster dunkelhäutiger Spieler zu Hannover 96 wechselte. Aber wieso genau diese Auswahl? Man erkennt bei George Sagna gut den Unterschied zwischen dem Leben innerhalb und außerhalb des Teams. Genauer haben wir uns darüber mithilfe von Quellen aus dem Archiv von Hannover 96 informiert: Zeitungsartikel, ein Interview, Homepagetexte. Vor allem über die Haltung der damaligen Gesellschaft erzählen Zeitungsartikel viel, wenn man zwischen den Zeilen liest. Um auch den Ausblick in die 90er zu leisten, wurde der Hobbyfußballer Emre K., der 1984 nach Deutschland kam, interviewt und seine Erfahrungen mit denen von George Sagna verglichen.

ALKEV GYMNASIUM: LEFTER KÜÇÜKANDONYADİS
SOPHIENSCHULE HANNOVER: GEORGE SAGNA
MEHMET MERT KARALAR / ALKEV GYMNASIUM

Baturay İlsan, Yiğit Furkan Kantarcı / ALKEV Gymnasium

BATURAY İLSAN-YİĞİT FURKAN KANTARCI / ALKEV GYMNASIUM
BATURAY İLSAN-YİĞİT FURKAN KANTARCI / ALKEV GYMNASIUM
LEFTER KÜÇÜKANDONYADİS
BERKE / ALKEV GYMNASIUM, SERENAY / SOPHIENSCHULE HANNOVER

Credits:

Created with an image by Andy03 - "soccer football sport"