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FRAU und BERUF international Unser Erfolgsrezept

Arbeitswelten – Duale Ausbildung, Anerkennungsverfahren und „kein Abschluss ohne Anschluss“ werden verständlich vermittelt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Arbeitswelten im Herkunftsland und in Deutschland erkennen

Betriebsbesichtigungen - Betriebe verschiedener Branchen werden besucht, es gibt Gespräche mit den Betriebsräten und Personalverantwortlichen. Die Teilnehmerinnen lernen Unternehmen der Region kennen und finden leichter Zugang zu Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze.

Besuch des GEA-Druckzentrums
In der Lehrwerkstatt der Handwerkskammer Reutlingen | Holzwerkstatt

Bewerbungstraining – vom Erstellen des Lebenslaufs über individuelle Anschreiben und Telefontraining bis hin zum Üben eines Vorstellungsgesprächs

Empowerment – wir Stärken das Selbstbewusstsein der Frauen, zeigen ihnen ihre Rechte und Pflichten auf

Eine selbstbewusste Teilnehmerin

Evaluation – alle Beteiligten werden regelmäßig nach Ihrer Zufriedenheit befragt: Teilnehmerinnen, Dozierende, Unternehmen. Die Ergebnisse werden ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung der Konzeption der Maßnahme ein

Expert*innen – sprechen über Ihre Arbeit oder Einrichtung

Fächerübergreifender Unterricht – Unterrichtsthemen werden meist im großen Zusammenhang in verschiedenen „Fächern“ unterrichtet

Gemeinsames Ziel – bei allen heterogenen Ausgangslagen haben alle Teilnehmerinnen dasselbe Ziel, die berufliche Karriere in Deutschland

Grundbildung – ökologische, ökonomische, gesundheitliche, kulturelle, politische und digitale Grundbildung steht im Mittelpunkt unseres Handelns

Quelle: pexels_pixabay

Kompetenzfeststellungsverfahren – gleich zu Beginn werden die vorhandenen Kompetenzen erfasst, formal, non-formal und informell Gelerntes wird gesammelt

Laptops – werden den Teilnehmerinnen kostenfrei und unverbindlich auch zur privaten Nutzung zur Verfügung ausgeliehen, Headsets und USB werden ergänzend ausgegeben. In den Unterrichtsräumen steht freier WLAN-Zugang zur Verfügung, Drucker können über Lehrkräfte genutzt werden

Die Teilnehmerinnen können sich Laptops ausleihen.

Nachbetreuung – die Beratung der Kontaktstelle Frau und Beruf Neckar-Alb bleibt auch nach Beendigung der Maßnahme immer Ansprechpartnerin und Unterstützerin

Das Team der Kontaktstelle Frau und Beruf Neckar-Alb v.l.n.r.: Dr. Ulrike Landmann (Beraterin), Anett Staudt (Sekretariat), Gesine Hungerland (Abteilungsleiterin), Stefanie Ruf (Sozialpäd. Kursbegleitung) und Britta Saile (Beraterin und Projektleiterin)

Netzwerke – regionale und überregionale Vernetzung bilden ein sicheres Konstrukt für die berufliche Zukunft, Austausch und Beratung stehen im Mittelpunkt. „Lücken“ der Unterstützung identifizieren und schließen

Plan – die eigene berufliche Entwicklung planen, realistische kurz- und mittelfristige Ziele definieren

Präsentationstechniken – egal ob durch das Erarbeiten eines Expertinnenheftes, die Erstellung eines Infoplakates oder durch die Vorbereitung einer eigenen Unterrichtseinheit: die Teilnehmerinnen lernen zu recherchieren, Wissen zusammenzutragen und auch weiterzugeben.

Praktikum – durch das Kennenlernen des deutschen Arbeitsmarktes bereiten sich die Teilnehmerinnen aktiv vor, betriebliche Erprobung bzw. Eignungsfeststellung

Projekte – neben dem regulären Unterricht bleibt immer Zeit für besondere Projekte wie z.B. der „Gesunde Pausenbrot Verkauf“ oder „100 Jahre Frauenwahlrecht – hier und anderswo“. Hier können die Teilnehmerinnen ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen und Ihre individuellen Stärken zum Einsatz bringen

"Gesundes Pausenbrot": Planung, Arbeitspläne, Marketing, Einkauf, Hygiene, Vor- und Zubereitung, Dekoration & Warenpräsentation, Verkauf, Abrechnung - soviel steckt in diesem Projekt

Recht auf freie Berufswahl – jede Frau wählt den zu ihr passenden Beruf, Berufsfelder kennenlernen

Foto von cottonbro auf pexels.

Sozialpädagogische Kursbegleitung – neben Organisation und Verwaltung besteht die Hauptaufgabe der Sozialpädagogin in der Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Problemlagen der Teilnehmerinnen: Stefanie Ruf, sruf@vhsrt.de

Stefanie Ruf | Sozialpädagogin & Kursbegleiterin

Spracherwerb – aufbauend auf das Niveau B1 nach GER, auch durch unkonventionelle Wege unterstützend und informelle Möglichkeiten berücksichtigend

Unternehmenskontakte und Kooperationen – durch Praktika und Betriebsbesichtigungen halten wir Kontakt zu den arbeitsmarktrelevanten Akteuren, zu Unternehmen, der Arbeitsagentur und dem Jobcenter und den Kammern

Und darüber hinaus: Zielgerichtete Möglichkeiten zum Kontaktaufbau zur deutschen Bevölkerung schaffen. Drohende Isolation vermeiden. Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Schul- und Berufsabschlüsse. Die „neue Heimat“ erlebbar machen, erklären, wie Deutschland „funktioniert“. Ggf. Teilnahme am landesweiten Mentorinnenprogramm für Migrantinnen möglich. Hohe Bereitschaft der Teilnehmerinnen für freiwilliges Engagement nutzen und unterstützen. Hier lebende Landsleute und ehemalige Teilnehmerinnen für Integrationsaufgaben gewinnen. Information und Beratung zu finanziellen und fachlichen Förderungen. Begleitung in der Anfangsphase einer Einstellung.

…mit unserer Leidenschaft und Freude

kostenfreies Foto von Adobe Stock

Weitere Informationen, Ihre Fragen, Lob & Zweifel, Kontakt - gerne...

Kontaktstelle Frau und Beruf Neckar-Alb | Spendhausstraße 6 | 72764 Reutlingen gefördert vom Ministerium Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und der vhsrt |www.frauundberuf-rt.de | frauundberuf@vhsrt.de

Created By
Britta Saile
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Credits:

Erstellt mit Bildern von Дженіфер Сікора - "Women seamless pattern. Femenism / Bodypositive design" • Rawpixel.com - "Group of Women Happiness Cheerful Concept"