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VWO 4 K 2 L 1

Das Germatikspiel

AUFGABE 1

Ergänze:

Bergbau • Zwerge • Zukunft • Generation • Gärten • Wiege • Werkstatt • Figuren • Firma • Version

Typisch deutsch: der Gartenzwerg

In vielen deutschen 1. _____ stehen kleine Zwerge mit roten Mützen. Meistens tragen die 2. _____ Werkzeuge bei sich, denn sie erinnern an die Männer, die früher in den Bergwerken gearbeitet haben. In der 3. _____ von Reinhard Griebel in Gräfenroda werden die 4. _____ noch von Hand hergestellt. In Heilbronn dagegen findet man eine modernere 5. _____ der Zwerge: Sie entstehen am Computer. Trotzdem hofft Reinhard Griebel, dass auch die traditionellen Gartenzwerge eine 6. _____ haben.

SPRECHER: Eine rote Zipfelmütze, festes Schuhwerk, ein weißer Bart – und die Laterne, denn er schuftet im 7. _____ . Das ist er: der Original-Gartenzwerg! Und hier steht seine 8. _____ : in Gräfenroda in Thüringen. Die Gartenzwerg-Manufaktur Philipp Griebel ist eine der letzten in Deutschland. Herrscher in diesem Zwergenland ist Reinhard Griebel - und zwar schon in vierter 9. _____ . Sein Urgroßvater Philipp Griebel gründete das Unternehmen 1874. Von seiner 10. _____ aus brach der Zwerg zu seinem globalen Siegeszug auf.

AUFGABE 2

Männlich (der), weiblich (die) oder sächlich (das)?

1. … Gestein

2. … Original

3. … Manufaktur

4. … Zipfelmütze

5. … Gartenzwerg

6. … Schwamm

7. … Siegeszug

8. … Nachbildung

9. … Schuhwerk

10. … Bergbau

AUFGABE 3

Ergänze im Präsens:

1. Mir (haben) _____ sich also der Sinn eines Gartenzwergs bisher noch nicht erschlossen.

2. Die Digitalisierung (werden) _____ unsere Städte verändern.

3. Die Figuren aus flüssigem Ton (müssen) _____ einige Stunden trocknen, bevor die Nähte mit einem Schwamm verputzt werden.

4. Zunächst (werden) _____ Modelle für verschiedene Berufsgruppen produziert, zum Beispiel für die Metzger als Schaufensterdekoration.

5. Das (sein) _____ er: der Original-Gartenzwerg!

6. Heißt das, dass der Original-Gartenzwerg jetzt vom Aussterben bedroht (sein) _____ ?

7. Der frische Wind kommt vielleicht gerade recht, denn viele Deutsche (wollen) _____ gar keinen Gartenzwerg mehr im eigenen Garten.

8. Und das (können) _____ die Zukunft der Zwerge sein: eine Geburt im 3-D-Drucker.

9. Die Produktion der Gartenzwerge in Gräfenroda (haben) _____ sich in den vergangenen 100 Jahren kaum verändert.

10. Es (sein) _____ kleinere Menschen, und im Bergwerk brauchte man die kleinen Menschen - und deswegen auch diese Zwerge als solches.

AUFGABE 4

Ergänze im Präsens:

Müll (1. sein) _____ plötzlich was wert. Große Gegenstände wie Waschbecken oder Kloschüsseln (2. können) _____ man wiederverwerten. Aber auch das Aussortieren von anderen Arten Abfall (3. lohnen) _____ sich. Denn im Abfall (4. stecken) _____ Rohstoffe, und die werden teurer. Ebendarum (5. sein) _____ die Industrie erwacht. So (6. haben) _____ das Entsorgungsunternehmen Alba in Berlin eine neue Anlage gebaut, die Mengen an Verpackungsabfall, wie Plastiktüten und Raviolidosen von 4,4 Millionen Menschen trennen und sortieren (7. können) _____ . Mit dem Ölpreis (8. steigen) _____ auch der Preis von Secondhand-Plastik. China (9. sein) ______ ein guter Kunde. Das Land (10. kaufen) _____ alte PET-Flaschen aus Deutschland – für das Herstellen von Fleece-Pullovern und Teppichen.

AUFGABE 5

Ergänze:

Fichten • Küche • Menschen • Formen • Künstler • Architektur • Bildern • Abfall • Rand • Gebäude

Kurt Gminder ist 1. _____ und liebt seine Freiheit. Konventionen sind ihm zuwider. Das gilt auch für sein Haus im Nassachtal bei Uhingen (Landkreis Göppingen): Es ist von oben bis unten aus 2. _____ gebaut. Skulpturen aus rostigen Metallrohren, alten Fahrradrädern oder Gießkannen stehen am 3. _____ seines Gartens und machen Vorbeifahrende neugierig. Das, was der 60-Jährige in vielen Jahren bearbeitet und zusammengesetzt hat, haben viele 4. _____ zuvor weggeworfen. Sein dreistöckiges Haus ist komplett aus Abbruchmaterialien gebaut, nur wenige Dinge im Innern hat Gminder neu gekauft. „Unterhaltsame 5. _____ “ nennt Gminder seinen Stil.

Das teuerste an seinem Haus war ein Bauingenieur, rund 10.000 Euro. Er war nötig, um überhaupt eine Genehmigung für das etwa 300 Quadratmeter große 6. _____ zu bekommen. Herzstück in der Mitte des Hauses sind fast naturbelassene Eichenstämme. Die Böden sind aus gebogenen Stämmen, das Dachgebälk aus dünnen 7. _____ . Alte Fensterrahmen in unterschiedlichen 8. _____ bilden die Fassade. Durch sie kann Gminder in seinen großen Garten und weiter ins idyllische Nassachtal schauen. Im unteren Stockwerk muss man sich den Weg zwischen Pinseln, fertigen 9. _____ , Zeitungsschnipseln, Aschenbechern und sonstigem Material bahnen. Mittendrin steht Gminders Bett. Am Rand gibt es eine 10. _____ , zusammengebaut aus einer Spüle mit Herd und einfachen Platten.

AUFGABE 6

Ergänze:

haben • sind • müssten • ist • kommentiert • hat • blieb • gibt • hängt • lag

Österreicher – Wohnfläche

Während die durchschnittliche Wohnfläche pro Haushalt in Einfamilienhäusern in den vergangenen zehn Jahren gestiegen 1. _____ , 2. ______ sie in Wohnungen annähernd stabil. Die durchschnittliche Wohnfläche für Häuser 3. _____ 2017 bei 127,3 m2 (nach 121,6 m2 im Jahr 2006). Für eine zunehmende Zahl an allein lebenden Menschen 4. _____ auch kleinere Wohnungen angeboten werden, 5. _____ die Statistik Austria die Registerzählung. Die größten Häuser 6. _____ es mit einer Nutzfläche von im Schnitt 135 m2 in Oberösterreich, die kleinsten in Wien (111,1 m2). Auch bei den Wohnungen in Mehrparteienhäusern 7. _____ die Bewohner in Wien durchschnittlich am wenigsten Wohnraum (68,8 m2), am meisten Platz haben hier die Burgenländer (78,4 m2). Wie viel Wohnfläche ein Haushalt zur Verfügung 8. _____ , 9. _____ auch mit der Staatsangehörigkeit zusammen. Wohnungen von Bürgern aus Ungarn, Polen oder Rumänien, 10. _____ im Schnitt kleiner als von Österreichern. Türkische Staatsbürger beispielsweise leben in Wohnungen mit einer durchschnittlichen Größe von 66,5 m2.

AUFGABE 7

Übersetze N-D:

1. leuk vinden - Ich _____ es, die Wohnung zu putzen. Es macht mir Spaß.

2. moeten – Ich _____ dir vom Chef ausrichten, dass er erst morgen Zeit hat.

3. kunnen - Die Fotos _____ gestern schon abgeholt werden.

4. willen - Als ich Kind war, _____ ich Astronaut werden.

5. moeten „Du _____ das nicht anrühren“, schrie mein Vater mich an.

6. mogen - Ich _____ die Wohnung putzen. Seit dem Brand hat noch niemand das gemacht.

7. willen – Warum _____ sie im nächsten Semester das Studienfach wechseln?

8. moeten - Er _____ keinen Führerschein, also musste er mit dem Zug fahren.

9. moeten – Ihr _____ heute Abend arbeiten, sonst schafft ihr es nicht.

10. mogen – Du _____ nächste Woche nicht zu meinem Geburtstag kommen.

AUFGABE 8

Übersetze, Konjunktiv II:

1. Er (zou graag willen) _____ nach Griechenland fahren.

2. Die Leute (zouden kunnen) _____ mich ja immer anrufen.

3. Ich (zou hebben) _____ gern mehr Zeit mit dir verbracht.

4. Ihr (zouden huilen) _____ weinen.

5. Man (zou verwachten) _____ so etwas nicht erwarten.

6. Du (zou gaan) _____ gehen , oder nicht?

7. Wenn ihr solche Schmerzen (zouden hebben) _____ , würdet ihr zum Arzt gehen.

8. Dass es sich nicht lohnen (zou) ______ , habt ihr immer schon gewusst.

9. Wir (zouden moeten) _____ mal miteinander reden.

10. Wir (zouden zijn) _____ Ihnen sehr dankbar.

AUFGABE 9

Übersetze N-D:

1. Diese Festivals sind voll „in“ = _____ .

2. Wir wissen nicht, was die toekomst = _____ bringen wird.

3. Das passiert mir auch soms = _____ .

4. Der Triathlet lieferte eine hervorragende prestatie = _____ .

5. Er weiß seinen Kollegen nicht zu waarderen = _____ .

6. Wie kann er von Deutschland aus in die Schweiz bellen = _____ ?

7. Dieser Schauspieler ist sehr populair = _____ .

8. Die Stimme der Sängerin ist uniek = _____ .

9. Wir würden uns freuen, sie wieder zu ontmoeten = _____ .

10. Was muss ich tun, um einen reichen Typen zu trouwen = _____ ?

AUFGABE 10

Welcher Fall folgt nach:

1. fragen = _____

2. danken = _____

3. sein = _____

4. lehren = _____

5. kosten = _____

6. kondolieren = _____

7. bleiben = _____

8. trauen = _____

9. helfen = _____

10. gehören = _____

AUFGABE 11

Übersetze D-N:

1. Delfine sind keine Fische, sondern = _____ Säugetiere.

2. Welches Wort passt in die Lücke = _____ ?

3. Die Untersuchung führte leider zu keinem Ergebnis = _____ .

4. Der Richter ruft die Zeugen einzeln = _____ wieder ein.

5. Er liest den dritten Absatz = _____ nochmal vor.

6. Das ist längst nicht mehr allgemein üblich = _____ .

7. Sie zog am Ende die richtige Schlussfolgerung = _____ .

8. Die Zeitschrift erscheint jeweils = _____ am 1. des Monats.

9. Biomasse ist die ideale Ergänzung = _____ zu Solar- und Windenergie.

10. Sie betonen = _____ immer wieder, wie glücklich sie sind.

.

AUFGABE 12

Ergänze:

Mann stirbt nach Taco-Wettessen

Nach der Teilnahme an ein_1_ Taco-Wettessen (o) ist ein_2_ Mann (m) in Kalifornien tot. Der 41-Jährige sei kurz nach d_3_ Ankunft (v) in ein_4_ Krankenhaus (o) gestorben, teilte der Polizeisprecher d_5_ Stadt (v) Fresno mit. Es war zunächst nicht klar, wie viele Tacos d_6_ Mann (m) gegessen hatte. Er hatte an d_7_ Wettbewerb (m) am Rande eines Baseballspiels teilgenommen.

Wettessen sind in d_8_ vergangenen Jahren (mv) bei Festen zu Publikumsattraktionen geworden. Während d_9_ Wettbewerbs (m) 2018 verschlang der professionelle Esser Geoffrey Esper laut d_10_ Sender (m) KFSN-TV 73 Tacos in acht Minuten.

willembunnik@gmail.com

© 2019 - W. Bunnik

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